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SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.
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Die Einnahmen in Transsylvanien betrugen im Jähre 5687 im Jahre 5688 Keren Kajemeth Lei 2,672,446.45 Lei 2,549,738.30 Keren Hajessod Lei 3,036,856.— Lei 2,701,945.50 Hachschara-Fonds etwa Lei 60,000.— 5. In kultureller Beziehung haben wir eine Abschwächung der Hebraisierung und des jüdischen Schulwesens zu beobachten.
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Palästinazentrale ihre Aufgabe darauf beschränken können, für Rechnung der Käufer, und zwar nach Einzahlung der auf jeden von ihnen entfallenden Beträge, die sogenannte •erste Hachschara, d. 11. die Entsteinung, Brunnengraben und primitive Wegeanlage vorzunehmeii und im übrigen abzuwarten, ob und wann diese Käufer, mit den notwendigen Kapitalien versehen, sich einfinden würden, um den erworbenen Boden nach ihrem individuellen Ermessen zu bearbeiten. … Monatelang konnte sich die Palästina-Zentrale dennoch nicht dazu entschließen, die an sich schon damals notwendige Konsequenz aus diesen elementaren Ereignissen zu ziehen und die Arbeiter nach Abschluß •der notwendigsten Hachschara-Arbeiten zu entlassen. Es wurden daher mehrere Hundert Duman Land für Rechnung der Palästina-Zentrale mit Getreide bestellt, während 1000 Duman einer aus der Arbeiterschaft gebildeten Kooperative zur selbständigen Bearbeitung pachtweise bis zur Ernte überlassen wurden.
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Die Erwerbung und Erschließung von Boden als Gesamtbesitz des Volkes; c) Intensive Arbeit für Chaluzimund Hachschara. d) Die Bemühung auf einer breiten Basis zur Mobilisation der Fonds um die zionistischen Aufgaben durchzuführen. e) Die Ermutigung zur Investition von Privatkapital; f) Propagierung der zionistischen Idee und Stärkung der jüdischen Bewegung; die Verbreitung der Werte des Judaismus, der hebräischen Erziehung und Verbreitung der hebräischen Sprache; g) Die Mobilisation der öffentlichen Weltmeinung für Israel und den Zionismus; h) Die Bemühung jüdisches Leben auf demokratischer Basis zu organisieren, intensivieren und die Aufrechterhaltung und Verteidigung der jüdischen Rechte.
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-Schule in Gang kam, und der “Waad Hachinuch” organisiert wurde, der seitdem die vitalen Probleme der juedischen Erziehung im nationalen Sinne koordiniert und loest. , Im gleichen Jahre gingen die ersten Chaluzim des “Haschomer Hazair”, der als “Kidma” von Jugendlichen unseren Sektors gegruendeten Bewegung, auf Hachschara und gaben damit ein anspornendes Beispiel fuer die Jugendorganisationen aller Richtungen. Ihre Pioniertat war der Auftakt fuer eine Alijah von hunderten von Chaluzim, die prozentual zur Gesamtzahl der juedischen Jugendlichen im Lande bei weitem die staerkste aus ganz Amerika ist.
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Die weiteren Beschlüsse betreffen die Aufbringung von Alijageldern, Unterstützung von Hachschara-Schulen und Makkabi-Vereinen usw. Der Delegiertentag schließt mit den Wahlen ab. Kurt Blumenfeld wird einstimmig zum Vorsitzenden der Z.
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Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.
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Er verlangt auch eine grundlegende Aenderung des bestehenden Hachschara- Systems, und beklagt sich darüber, daß den Revisionisten keine Arbeitsmöglichkeiten gegeben würden. Niemals hätten revisionistische Arbeiter die Löhne unterboten oder die Arbeitszeit überboten.
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Rudolf Herz, Gehringshof, der Leiter des dortigen jüdischen Lehrguts, über ״Ke gesetzestreue Hachschara- und Chaluziuth-Arbeit in Deutschland“. Dank jahrelanger, zielbewußter Arbeit haben wir heute in Deutschland einen homogenen Kreis gesetzestreuer Chaluzim ausbilden können, die auch in Palästina als geschlosscne Gruppe in unserem Geist beispielgebend wirksam sind.
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Ludwig Strauß (lieber- Setzung eines messianisenen Volksliedes), Rabbi Abraham Kalisker (Brief über Hachschara), A. D. Gordon (Brief aus Palästina), Leo Weißmantel (Vorträge über die Bibel- Übersetzung), Die Aufzählung der Autoren und Beiträge zeigt bereits die Reichhaltigkeit des Almanachs.