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Er war der erste Europäer, der Asien bereiste und der etwa neun Jahre lang eine Reise von Saragossa aus über Katalonien, die Provence, Italien, Griechenland, den Archipelagon, Rhodos, Cypern und Cilizien nach Syrien, Palästina, Mesopotamien, das Khalifat und Persien unternahm und Küstenstädte, wie Yemen, besuchte, um dann über Egypten und Sizilien nach Kastilien zurückzukehren.
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Eduard Glaser: Zum altbiblischen Gebot der Nächstenliebe. 656 jedoch zu den Bewohnern des jüdischen Reiches gehört, ist ihm gegenüber das Gebot der Nächstenliebe durchaus nicht ausgeschlossen, sondern sogar subintelligiert, genau wie hinsichtlich des Freundes, der ja gleichfalls nicht speziell hervorgehoben wird; und wenn man die Bestimmungen der sechs (levitischen) Asylstädte beachtet (Numeri 35, 11 ff.), ^so sieht man, dass sogar dem Totschläger noch Erbarmen entgegengebracht wurde und die Möglichkeit der Rettung, gleichviel, ob er Israelit oder Nichtisraelit war. Und das trotz der in jener alten Zeit in Palästina so gut wie in anderen Ländern zu Recht bestehenden Blutrache! Das christliche Nächstenliebegebot ist im Grunde dasselbe wie das altbiblische, allerdings stellenweise viel mehr spezialisiert, deutlicher ausgesprochen und — dem universelleren Charakter des Christentums entsprechend — scheinbar umfangreicher.
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Jahrhunderts die Zahl der Samaritaner sehr reduziert, indem er diese für Palästina und Syrien auf etwa 1500 Seelen schätzt. Es ist wohl anzunehmen, dass zu jener Zeit auch einige Hundert Samaritaner in Aegypten lebten, da Meschullam ben-Menachem dort noch im Jahre 1480 etwa fünfzig samaritanische Familien angetroffen hat.
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Mez zieht außer den muhammedanischen Quellen auch jüdische, wie Benjamin von Tudela und Petachja von Regensburg, heran und zeigt aus deren Berichten, wie sich die Trennung der Gebiete des abbassidischen Chalifen in Bagdad und des fatimidischen in Cairo auch bei den Juden auswirkte; die Macht des Vorstehers der Judenheit in Bagdad endete an den Grenzen des fatimidischen Reiches in Palästina und erweiterte sich automatisch mit dem Sturz der Fatimiden über Aegypten hin. Daß die Behandlung von Christen und Juden oft wechselte, ist bekannt; so führt.
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Er konnte aber seine Frau zwingen, mit ihm zu reisen, wenn er beschlossen hatte, nach Palästina au«- /uwandern. Es kam aber nur selten einmal vor. dal! sich jüdische Frauen an Pilgerfahrten beteiligten. Es sind allerdings Einzelfälle bekannt, wo Jüdinnen Pilgerfahrten unternahmen, um in allen Synagogen, die sie auf ihren Reisen vorfanden. zu beten. Dagegen hatte die Frau das Recht, dem Manne das Reisen in den ersten Jahren nach der Eheschließung zu verbieten. Von einer jüdischen Siedlung in Palästina kann man allerdings erst nach dem Jahre 1492 sprechen, in dem «ich viele au« Spanien Vertriebene dort niederließen und die noch heute bestehenden «paniolischen Gemeinden begründeten.
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Der Hilfsverein stellte seinerseits Mittel für die Kulturarbeit unter den Falaschas zur Verfügung und übernahm mehrere Falaschakinder, die in den Schulen des Hilfsvereins in Palästina und späterhin in Deutschland ausgebildet wurden. Faitlovitch unternahm in der Folgezeit mehrere Reisen nach Abessinien. … Oktober veröffentlichen Sie eine Kritik an einer Bilderserie über das Leben der jüdischer! Jugend in Palästina. In Ihrer Nach- Bemerkung sagen Sie: ״Olfensichtlich ist die Bilderserie aus der Welt des palästinensischen Kindes gemeint“.
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Novemlwr sprach im Rahmen der regelmuUigen Gruppenaliende iter Zionistischen Ortsgruppe Dr. Kurl Licht. Mannheim, filier ..England u n «I Palästina“. Ausführlich legte der Re fer« nt flic Interessen Englands als Maiulalarmachl dar. mul wies aul die vielseitigen Aenderungen im vorderen Orient na« h dem Kriege hin. … Der Hilfsverein stellte seinerseits Mittel für die Kulturarbeit unter den Faiaschas zur Verfügung und übernahm mehrere Falaschakinder, die in den Schulen des Hilfsvereins in Palästina und späterhin in Deutschland ausg^bildet wurden. Faitlovitch unternahm in der Folgezeit mehrere Reisen nach Abessinien.
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Von Saragossa aus bereiste er über Katalonien, die Provence, d.h. also Südfrankreich, Italien, Griechenland, den Archipelagon, Rhodos, Cypern und Cilizien. Syrien, Palästina, Mesopotamien, das Kbalifat. Medien Persien, Arabien, einen Teil von Ostindien und Nordafrika. 1172 kehrte er zurück. … Von der nahe am Meer gelegenen Handelsstadt Montpellier notiert er, es kämen sehr viele Kaufleute dorthin, Christen sowohl wie Türken, aus Portugal, der Lombardei, aus dem grossen römischen Reich, aus Aegypten, Palästina, Griechenland, Frankreich, Spanien und England. Die Zungen aller Völker seien dori vertreten durch die Genueser und Pisaner.
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Literatur der Juden von Zunz, 2) über das Khalisat in der letzten Halste des 12. Jahrhunderts von Lebrecht, 3) über -die Geographie von Palästina aus jüdischen Quellen, von Zunz — bilden den eben fertig gewordenen zweiten Band. Wir müssen voraussetzen, daß das alte Reisewerk unsers Rabbi den meisten Lesern unbekannt ist, und versuchen wir es darum zuvor, einen Auszug des Interessantesten zu geben.
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Unter ihnen wollen wir nur das Urtheil Adelung's' anführen: „Auf seinen^, sagt dieser berühmte Gelehrte, „nahezu fabelhaften Reisen, die er während der Jahre 1160—1173 in Europa, Griechenland, Palästina, Indien, Aethiopien und Aegypten gemacht hüben will, besuchte er auch Rußlands auch erwähnt er einiger Städte und Thiere 'und anderer Landesproducte.
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Ueber »Juden in China" sprach am Donnerstag Herr Schriftsteller Albert Katz im »Verein für jüdische Geschichte und Lteratur". Der Vortragende führte den Verkehr zwischen Palästina und China bis auf die Zeiten des Königs Salomo und des Propheten JefaiaS zurück. Sichere Nachrichten über die Anstedlungen von Juden im Reiche der Mitte haben die Araber überliefert.
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Derselbe hat auch an dem Freiheitskriege von 1646 theitgenommen. Palästina. Jerusalem, 31. Oktober. Es ist bekannt, daß die englische Missionsgesellschast in der h. Stadt alle nur möglichen Mittel auswendet, um arme Judenseelen zu fischen.
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Der jüdische Staat hatte nur die Pflicht, für sämtliche Bewohner des jüdischen Landes — und das sind eben die Ezrachkategorie und die Gerkategorie, zu denen auch der Sakir und der Tosen ab gehören — humane Gesetze zu schaffen, gleichviel, ob es sich um ständige Bewohner oder ob es sich um Ausländer handelte, die nur zeitweilig in Palästina Aufenthalt nahmen, und gleichviel,- welchem Glauben sie huldigten. Um die Nachbarstaaten oder gar um weit entlegene Länder sich zu kümmern, hatte der jüdische Staat kein Recht und auch nicht die Macht.
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Ueberall gab es auch käräische Gemeinden und auch <jl« Samaritaner waren weit verbreitet. Io Palästina selbst War die jüdische Bevölkerung nicht allzu groß. So lebten dantais in Jerusalem im ganzen vier Familien. Ddr zeitgenössische Reisende R. … Einige Jahre früher, so erzählt er, erhob sich einer dieser Juden mit Natnen David Alroy und erzählte den Glaubensgenossen, daß er der Messias sei und sie nach Palästina führen werde. Er hatte großen Zulauf und der Schah-in- Schah konnte ihn nicht besiegen, als er ein Heer um sich scharte.
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691 den wären, gab ihm sogar meine gedruckte Geographie von Palästina mit, und nachdem er mit allem Nothwendigen ausgerüstet worden, reiste er im Monat Ellil 5606 (im September 1845) von hier ab.
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Benjamin war ein spanischer Jude, der in den Jahren 1159 bis 1173 von Saragossa über Italien und Griechenland nach Palästina reiste uud über Aegypten und Sizilien zurückkehrte. Er machte Handelsgeschäfte um reisen zu können, und reiste, um die Verhältnisse der zerstreuten Juden kennen zu lernen.
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S, 4.), und zwar ebenso, um eine Vormauer gegen Osten, alü auch eine sichere Station für die Handelsstraße zwischen Ostasien unv Palästina zu haben, Nach einer arabischen Sage hat Salomon den Platz nur befestigt, und nach Anderen wurde Thadmor von Nebuchadnezzar zerstört.
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Man behauptet in neuester Zeit, daß das Pariser Haus Rothschild, sowie Baron v. Hirsch anfangen, sich für Eisenbahnen in Palästina und Syrien zu interessiren, und daß sie eine Anschlußbahn von Jaffa und Caifa entschieden dem ungeheuer kostspieligen Bau eines ordentlichen Hafens bei Jaffa vorziehen. — Auf alle Fälle hat das oft verachtete kleine Caifa eine bedeutende Zukunft und ist die Zeit vielleicht nicht mehr gar so fern, wo das Dampfroß uns per Bahn zu den heiligen Festen nach Jerusalem führt und wir von den Launen des Meeres und der Witterung unabhängig werden.
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. — Rechtsgleichheit oder Minoritätsschutz. — Max Nordau für ein ungeteiltes Palästina und freie Einwanderung. — Amerika. — Denikin und die französische Regierung. — Sir Aurel Stein. — Eine jüdische Handelskammer in London. — Kriegsmemoiren eines jüdischen Generals. — Zum 50jährigen Bestand der jüdischen Gemeinde in Karlsbad. — Korrespondenzen: Die Reduzierung der Hilfsaktion des Joint Distribution Comitee in Wien. — Mahnruf zur rechten Zeit!
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Benjamin von Tudela (um 1173) erzählt in seinem Reisebuche ausführlich von der Höhle. Als nachher die Moslemen Palästina zurückeroberten, gestatteten sie den Juden das Betreten der Höhle. Und zwar stellten sie ihnen die Wahl, die Höhle durch einen der zwei Eingänge, das Abrahams- und das Jaakobstor, bis zur siebenten Treppe zu betreten.