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Diese im persischen Reiche weit verbreiteten und an Anzahl das Mutterland (wenn es noch so genannt werden kann) stark überragenden jüdischen Colonicit blieben mit dem Muttcrlande in stetem Zusammenhang, so wie wieder Babylon und neben diesem Medien — Persien wird, weil cs zum Theil in Babylon zum Theil in Medien begriffen war, selten namentlich gedacht — als der Nerv der Gola (Zerstreuung) betrachtet wurden und auf sic vorzüglich die Beziehungen gegen außen gerichtet waren. Der Zusammenhang dieser Länder mit Palästina war durch dreierlei vermittelt: durch den Tempel zu Jerusalem, durch die Feststellung desMvnates, durch das fahr liehe halbe Schekel.— Der Tempel zu Jerusalem war der Mittelpunkt für sämmtlichc aus Judäa unmittelbar und mittelbar (vgl. weiter) stammende jud.
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Simonis (Onom., p. 567), mit Leo magnus übersetzen. 17) Sabbat 108 a wird erzählt, dass Samuel den 189 aus Palästina angekommenen Rab von einer Krankheit geheilt hat. Aus dieser Stelle geht hervor, dass Samuel damals schon verheiratet war, was in Babylonien ein Alter von 18—20 Jahren voraussetzt (cf.
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(Nb.: Die Gesellschaft für Geschichte und Ethnographie in Palästina (Jerusalem) ist überhaupt nicht erwähnt.) GomperSj Samuel — kein Wort, daß G. zunächst die j. Arbeiterbewegung wie überhaupt alle j.
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Dieses Ziel läßt sich in Nordamerika und Südafrika leichter und schneller erreichen. Palästina verlangt Opfer, Entbehrungen, Beschränkungen. Aber unsere jüdische Scclo bedarf eines Heims, das Judentum — nicht nur die Judcnhcit — bedarf eines Zentrums, eines Stütz- Punktes, unsere nationale Kirre und Würde ist zu wahren — für die Juden aller Länder und aller Lagen. … Neben der Kreditfrage kommt noch die von Ihnen erwähnte technische Schwierigkeit eines Bodeukanfes in Palästina in Betracht, deren der einzclnc Reflektant, bczu׳. die einzelne Gruppe nicht Herr werden kann, ebenso die der eigentlichen Tätig-!"
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Doch das soll hier betont werden, daß diese Lösung nur eine provisorische ist; solange Palästina noch nicht das Kultur* Zentrum der Juden ist, solange wir noch nicht dort leben, müssen wir an der deutschen Kultur mitarbeiten. … Und ist das Programm des Zionismus erfüllt, haben wir eine Heimstätte, ein jüdisches Volk, eine jüdische Kultur in Palästina, so wird das Größte an, schöpferischen Werken wieder in hehriiisefier Sprache möglich (ein — oder die Voraussetzungen des Zionismus wären falsch.
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Mit der wachsenden jüdischen Einwanderung nach Palästina unter dem britischen Mandat und unter dem Einfluss der jüdischen Migrationsbewegung seit 1933 wächst wieder das jüdische Interesse an Zypern und wird aktiv. Vor allem waren es jüdische Einwanderer aus Mandats-Palästina, die auf der klimatisch und bodenmässig verwandten Insel die ersten grossen Zitrusplantagen anlegten. Da Zypern nördlicher liegt als Israel werden hier die Orangen später reif, und man kann hier dickschalige Apfelsinen essen, wenn es in Israel nur noch „Valencias” gibt.
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Wie aus den Worten ומפני כי הגאון הנז׳(ר, משה באסולח) היה נחוץ ליכנם באניה וללכת אל ארץ הצבי> die auf eine Begebenheit aus dem Frühling des Jahres 1560 hinweisen (1 אלה הדברים h), hervorgeht, hat Bassula damals erst die Reise nach Palästina angetreten und zwar von Venedig aus (ולאחר ימים אהך נסוע הגאון מויניציאה ib•)• Sein Reiseziel war Szafed, wo er nach seiner An-
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Man legt ihm den Ausspruch in den Mund: „Der Gott der Juden würde Palästina nicht so gepriesen haben, wenn er sein Land, Sizilien, gekannt hätte." Die Geschichte des jüdischen Volkes ist mit dieser Insel aufs mannigfachste verbunden.
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Lord Robert Ce eil versicherte, daß England nicht nur an die Juden, sondern auch an die Armenier und außerdem an die Araber denke; seinem Wunsche nach solle Armenien den Armeniern, Arabien den Arabern, Palästina den Juden, ja soweit möglich die Türkei den Türken zufallen. Wenn England jetzt die -Zionisten unterstütze, gehorche es nur seinen politischen Traditionen. 8t« wichtiger Beschluß der JTv.' … Bei dem Komitee gingen folgende Geld« in Frsein: 4385' (1808/10), 3386 (1311), 3271 (1312), 3459 (1913), 5404 (1914), 9748 (1915) 26.382 (1916) und 13.387 (erstes Halbjahr 1917). ' . . ■ Palästina. Jüdisches Krankenhaus „Schaare Zeüek". I. M arx-J«ufalem, der Inspektor.des Jüd. Kr an» kenhauses „Schaare Zedek",.schrieb am 17.
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So lange sie einen eigenen Staat bildeten, waren Feldbau, Gartenbau und Handwerk ihre vorherrschende Beschäftigung. Unter ihren Händen war Palästina eines der am besten bebauten und fruchtbarsten Länder der Erde. War doch auch das mosaische Gesetz auf die Bodencultur, auf die Förderung von Getreide-, Wein- und Ackerbau gerichtet. Auch in den ersten Jahrhunderten nach Christus und nach der Zerstreuung des Volkes blieb dieses seinen alten Sitten treu rc." Palästina litt aber an einer Ueberbevölkerung und nvthsgte zu einer Colonisirungspolitik, welche von den ereignißreichsten Folgen für die Zukunft geworden ist und die Verwandlung der jüdischen Ackerbauer in energische Handelsleute herbeigeführt hat.
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. —- Friedländer: Geschichte der jüdischen Apologetik. Nr. 3. — Luncz: Palästina-Bibliothek. Nr. 4. — Pahuda: Bachjas .Herzenspflichten. Nr. 6. Kälter: Geschichte der jüdischen Gemeinde in Potsdam. Nr. 7. — Eckstein: Beiträge zur Geschichte der Juden in Bayern. — Niemirower: Festpredigten. — Freund: Biblische Gedichte. — Meyer : Palästina. Nr.. 8. — Brann: Monatsschrift. — Berget: Kischinew, Heijermann: Sabbat 9tr. 9. — Steinschneider: Die . europäischen Uebersetzungen ans dem Arabischen.
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Mai. sprach Herr Lazarus Bart 11. Berlin, über die Anfänge einer jüdischen Heimstätte in Palästina. Herr Barth setzte in inhaltsreicher und überzeugender Weise auseinander, was für positive Arbeit bisher von den Zionisten und durch zionistische Anregung in Palästina geleistet worden sei. und erregte mit seinen einständigen Ausführungen das Interesse und den Beifall der gut besuchten Versammlung.
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Frt, Professor Schach beklagte, daß bisher so wenig Frauen teil an der zionistischen Arbeit nähmen, rühmte deshalb umsomehr den Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, der trotz seines kurzen Bestehens schon gezeigt habe, daß er imstande sei, etwas zu leisten und richtete einen warmen Appell an die jüdischen Frauen, mit Hand an dem großen Werke zu legen und ihre Kinder zu jüdischen, hebräischen Zionisten heranzubildeu.? … Eine von Hillel Slatovotski präsidierte Versammlung beschloß, 50 Personen zu vereinigen, von denen jede 5000 Rubel gibt und mit diesem Gelbe Land für 50 Kiewer Familien in Palästina zu kaufen. Es sind bereits 60000 Rubel eingegangen. Aus der Lehrerwelt. Frankfurt a. M. Für die städtischen Volksschulen ist die Stelle eines weiteren Lehrers jüdischer Religion ausgeschrieben worden, wasals eine unter den bestehenden Verhältnissen erfreuliche Tatsache hier verzeichnet sei.'
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Jene Kämpfe, in denen besonders Falaschafrauen eine mitunter erstaunliche Führerfähigkeit, oft eine selbst vom Feinde bewunderte Seelengröße an den Tag legten und die jahrhundertelang für die Juden siegreich verliefen, begeisterten Schwärmer wie Eldad Hadani im 9. und David Reubeni im 16. Jahrhundert zu der Idee, Palästina den Juden zurückzugewinnen. Ethnographisch ist in den Falascha jüdischer Einschlag noch nicht einwandfrei crmitlelt.
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Gesetz und die reine Gottesfurcht uns gebietet. „Ihr Aste wißt, daß seitdem Palästina verwüstet und öde, Gott, der Allgütige, die Herzen aller Jsra - liten erregt hat, daß sie zu jeder Zeit Gaben für ihre Glaubensgenossen im heiligen Lande spenden, um diese, die nicht im Stande sind, ihren Lebensunterhalt zu finden, thatkräftig zu unterstützen.
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.: Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur S c h o r r S. Rev.: Palästina für die Juden Ein neuer hebr. Bibelkommentar 12 Tongers Taschen-Albumband Union, österr.-Isr. Kalender 5664 —w.: Dr.
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Maimonides rügt cs als Uebelnand bei rT des Tcmin feilten ne Ttättc pflegen", rten, um r Trauer: Palästina bekränzt, nach voll-;igcu und ipdein tteande, um c^deu, und tHbschlofsen. Erinuengangenbung am 1 Herzen isammend r in ringen Juden n anzui cu ägyptischen Juden, das; sie bei ihren Hochzeiten fremden, unjüdischen Bräuchen huldigten und eine Art Mummknschan.z aufsiihrteu.
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Bekannt ist, daß ein Mitglied der Familie vor etwa zehn Jahren auch für Palästina ein Vermächtnis von etwa 120000 Pfund hinterlassen hat, das zum Bau und Unterhalt zweier Ackerbau-Schulen, einer für Juden und einer für Araber, in Palästina verwendet wird. … Als ich bei der Ueberfahrt mit einer Fähre über den Zabfluß zufällig eine hebräische Zeitung aus der Tasche nahm, wandte sich ein Nachbar von mir sofort an mich mit der Frage, ob ich aus Palästina sei, und beeilte sich, mir einige hebräische .Worte ztt sagen, um mir sein #
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Schon in ältester Zeit bestanden zwischen Aethiopien und Palästina Beziehungen. Ein verlassener Stamm Judas, die schwnrzhiürtigen Fnln.sc ha s, wohnen noch heute im Kaiserreich Abessinien. lieber ihre Geschichte in Vergangenheit und Oegemvart wird im nachstehenden berichtet. … II., TABORSTRASSE 413 iilllflltllllllllllllllltllllllfllllllllflfllfllftfflllfffffflffIfliritlffllf^: f Palästina - Reisen 1 2 1. Einzelreiscn jede Woche zu Original- E 2 preisen. S 2. Gesellschaftsreisen zu Purim, zur Makkn- — r biade und zu Ostern, darunter am ~E S.
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So sehr wir daher dem katechetischen Religionsunterrichte, besonders dem umfänglichen und eindringlichen Confirmandenunterrichte, der biblischen und israelitischen Geschichte und der Bibelkunde, sowie der Liturgik und der Landeskunde von Palästina als dem Hauptmoment des jüdischen Religionsunterrichtes den gebührenden Platz eingeräumt haben wollen, so muß doch dem grammatikalischen Unterrichte der hebräischen Sprache und dem Unterrichte im Urtexte der heiligen Schrift ein genügendes, umfaffendes Recht geschehen.