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Im Sornmersemester 1917 betrug die Zabl derHörer 2 3, von denen 16 aus Deutschland. 6 ans Oesterreich-Ungarn und ein Hörer aus Palästina lammte. Im Wintersemester 1917/18 stieg die Hörerzabl ans 24. Die Neuanmeldung von Studierenden ist also durch den Einfluß des Krieges nicht unerheblich aurückaegangerr.
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Die britische Ati'litärverwalkung hat soeben das Budget für das südliche Okkupationsgebiet (Palästina) für das Jahr 1919/20 erscheinen lassen. Dem Budget ist ein Bericht über die allgemeine Lage des Landes beigefügt, der dem Leser wertvolle Einzelheiten bi-eret.
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Jeany Leissner 20; zusammen Ö0 Kroueo.' y ' - •r^rfrerr.; > " ", -’ •••' i . - ' * . „Für SpltalshiJfe für Palästina.^ Hofrafe-ßr.-- Julms Schlag;- Wien, II.; Ob, Donaustjp.’ 109. Kl. Schiffg. 3/6.:Tel. 4D7L (Für. dfe einzige?jüdische Augenklinik in Jerusalem-:.)
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GOLDMANN Pierre ^busson die Taufo aller Juden verlangt, die grösstenteils nach Italien flüchteten, aber zurückkehrten, als die Türken 1523 die Insel besetzten. 1912 gelangte Rhodos unter italienische Souveränität, wurde aber 1947 mit den Inseln des Dobereits vor dem zweiten Weltkrieg eine Auswandererbewegung nach dem asiatischen Festland wie nach Palästina. Von der die Altstadt umgürtenden Festungsmauer führt eine besonders schöne Pforte, einst die Juden¬ Mp f Ml mmmmm Das Eingangstor zum jüdischen Viertel von Rhodos dekanes mit Griechenland vereinigt.
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Damit hörte der jüdische Nationalstaat endgültig auf, zu bestehen, und die meisten' Juden mussten aus Palästina auswandern, um fortan in der “Diaspora” zu leben, dh. zerstreut unter fremden Völkern. Mit der ständigen Ausdehnung des römischen Reiches kamen dann viele jüdische Kaufleute in die eroberten Provinzen.
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Herr Redakteur Prague berichtete' über die frühere Tätigkeit des Pariser Vereins, der neben seiner Mitwirkung bei der Gründung der Kolonie Kastinje auch den Anstoß zu Begründung des „Zentral-Komitees der Choweweh Zion" gegeben habe, das mit der Zeit sich zum Mittelpunkt für alle jüdische Kolonisations-Unternehmungen in Palästina gestalten dürfte. Redner legte die Gründe dar, welche die Pariser Vereinigung nötigten, für längere Zeit in Untätigkeit zu verharren. … Carlo Conigliani hat um sich eine Schar jüngerer' Kräfte vereint, die sich mit ihm für das Ziel, den jüdischen Proletariern Galiziens, Rußlands und Rumäniens ein Asyl in Palästina zu verschaffen, in rastlos tätiger Arbeit einsetzen. In Ancona und Neapel bildeten sich die ersten zionistischen Vereine Italiens, dann folgten Ferrara, Modena, Mailand, Venedig, Turin, Bologna und Rom.
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Das gleiche Bekenntnis zu einem tapferen Lebensmut vernehmen wir schliesslich in der Aufzeichnung Naftali H.s, eines in Palästina geborenen Jungen ostjüdischer Abstammung, der jüdischpolitisch sehr stark interessiert ist und im übrigen eine vielversprechende Neigung und Begabung für das graphische Gewerbe besitzt: „Jeder reckt seine Arme, als wollte er sagen: ,In mir schlummert eine ungeheure Kraft, ich muss sie nur ausnützen können.' … Plastisch erstanden die Geschichtsbilder dieser ersten Einwanderung nach Palästina, wobei die Erfassung des Worttextes eingehend zur Vermittlung der Erkenntnisse versucht wurde. Die schwierige Sprache des Deboraliedes wurde lebhaft zum Bewusstsein gebracht.
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Im Oktoberheft wird die Situation ..Zwischen den Konferenzen'', die zur Zeit hinsichtlich des Palästina-Problems besteht, von Werner Cahnmann im Leitartikel eingehend geschildert Die Strömungen im jüdischen Lager, die Alternativen der jüdischen Politik, die zögernde Haltung des Völkerbundes und die Entschiedenheit Englands werden als Komponenten der Lage aufgezeigt, wobei sich für den Verfasser ergibt, dass eine besonnene, allen ideologischen Bestrebungen um eine ..Endlösung" geduldig ausweichende politische Haltung den Gegebenheiten am meisten gerecht wird- Berthold Weinberg beschäftigt sieb in einer Untersuchung ..Zum Glaubensproblem der Gegenwart" mit der religiösen Seite der Rückkehr zum Judentum. … Ernst S i m o n behandelt in einer Untersuchung „Die Bibel im neuen Palästina" einige Einzelprobleme bibelkritischer und pädagogischer Art, die mit der Wandlung in der Haltung zur Bibel in Zusammenhang stehen.
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Sie bemerkten, daß es ein höchst edles Gefühl sein müsse, das die treuen Patrioten antreibt, i um die Tapfern zu trauern, die für ihr Vaterland auf dem Schlachtfelde gefallen sind, und daß die Erinnerung an die Kämpfe der Juden in Palästina, die die rechtmäßigen Herren des Landes bleiben wollten,! das Gott ihnen zur Erbschaft gegeben, nicht nur immer in dem Herzen jedes Tapfern im britischen Reich, sondern auch in demjenigen jedes i rechtlich denkenden Menschen in der ganzen Welt als ein ruhmvolles : Denkmal ihrer großen Tapferkeit und vollen Hingabe au eine erhabene : und heilige Sache hochgehalten werden wird.
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Rabbi P-tachjah von Reqensburg hat auf seiner Forschungsreise Böhmen, Polen, Rußland, das alte kumanische Reich, Babylonien, Syrien, Palästina bereist und kehrte über Italien und Frankreich nach Deutschland zurück. Die Aufzeichnungen dieses geographischen Forschers enthalten manche ethnographische Aufzeichnung von großer Wichtigkeit.
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Es gab unter den asixandrinischen Juden viele Handwerker und Künstler, die sogar in einer Art Zunftgenossenschaft organisirt waren; brauchte man in Palästina Künstler für den Tempel, so berief man sie aus der alexandrinisch-jüdischen Gemeinde. Die Beschäftigung der babylonischen Juden, welche zusammenhängende Landstriche, das Land Israel genannt, bewohnten, war Ackerbau, Handwerke aller Art, und was besonders in einem von Canalbewäfferung abhängigen Lande natürlich ist, sie gruben und reinigten Canäle, auch betrieben sie Viehzucht, Handel, Schifffahrt und einige Künste.
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Vielleicht unterhielten nach dem Verlust der byzantinischen Provinzen Palästina, Syrien und Ägypten an die Araber die daselbst ansässigen Juden, welche, nachdem sich der Fanatismus des jungen Islams gelegt hatte, unter der Araberherrschaft ein großes Maß von Freiheit erlangten, Handelsbeziehungen mit dem westlichen Europa, vielleicht gründeten sie dort ihre Handelskolonien?
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DASSELBE, mit deutscher Übersetzung, M. 7,—. ANSICHTSKARTEN (Palästina. Kunst- und Genrebilder) mit aufgedruckten Neujahrswiinschen zum Preise von 3—4 M. für das Hundert. JOM-KIPPUR IN DER KIRCHE, Gravüre, Preis einfarbig M. 4,50, koloriert M. 7.50. .,Welch merkwürdiges Bild!
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Am nächsten berühren uns naturgemäß die Kapitel über die aschkenasischen und die sephardischen Juden, aber auch die anderen Abschnitte, die unter anderem die Juden in Palästina, im übrigen Vorderasien, in Nordafrika, in Abessinien, in Indien, in China behandeln, enthalten eine Fülle des Interessanten.
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Besonders starken Eindruck machen die drei Gedichte „Im Lande", entstanden gelegentlich der Besuche in Palästina. 1913 — gelegentlich der ersten Reise — drängen sich in der heiligen Stadt dem Auge nur Trümmer auf. Wohin man blickt, nur Trümmer, hoffnungslose Trümmer.
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Dienemann erwähnte in seinem - Schlußwort kurz die Möglichkeiten einer religiösliberalen Entwicklung in Palästina und auch Dr. Fabian verlangte eine einbeutig nur vom Religiösen her beobachtete Stellungnahme zur Palästinasrage. Darf es weiter so kommen. Daß das religiöse Leben in Palästina mit seinen Hoffnungen und Gefahren von deutschen religiösen Richtungen nur die Aguda interessiert? Dieser. eine Punkt zeige für viele, wie parteipolitische Bindung den Blick für wesentliche Gegenwartsaufgaben zu verstellen vermag.
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Anderes Judengriechisch, das an die griechischen Mundarten Tauriens anknüpft, sprechen die Karäer Jerusalems und Konstantinopels. In Palästina sprechen die Samaritaner heute Arabisch, haben aber ihre alte aramäische Mundart als Gebetssprache beibehalten. Die Juden von Jemen sprechen einen arabischen Dialekt, dessen Eigenheiten wie bei allen Juden-Volkssprachen auf ihre Aussprache des Hebräischen übergegangen sind.
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Als seine Stellung in Vegypteii '<> gefährdet vv ic] nur möglich vvar. da er sich nur mit einer Hhndvoll 1 nippen, von allen Seiten bedroht und] ohne Nachricht au» — 264 - Rom. inmitten einer feindlichen Bevölkerung befand. beschloß man in Palästina, ihm zu Hilfe zu kommen. Mithridates. der König von Pergamon, ein Bastard des großen Mithidrates. führte ihm ein Heer zu Hilfe, und ihm schloß sich der jüdische Führer, der Idumäer Antipater, an.
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V, 2), daß nur zwei Stämme der Juden Asien und Europa bewohnen, dagegen^ leben zehn Stämme in ungeheurer Anzahl in den Ländern weit jenseits« des Euphrats; desgleichen wird im Talmud (Kidnschin 72 a 2c.)W angegeben, daß sie im Norden wohnen, und im Midrasch Nabba zuH Echa heißt es ausdrücklich, daß diese über Armenien exiliert worden '1 sind, was auch Hieronymus in seinen Scholien zu Secharia X, H, 1 aus dem Munde der Juden in Palästina vernommen zu haben angibt: Narrant Hebraei captivum populnm Judaerum, non solnm in Medos .et .Persas, .sed in Bosporum qnoque et septentrioualem plagam ab Assyriis atque Chaldaeis esse trauslatnm.
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Wenn man sie besticht, schreibt sie gut — bzw. die Juden Schreiben des jüdischen Volkes geweckt, und bei kolonisatorischen Unternehmungen in Palästina auf dieses Menschenmaterial das Angenmeik gelenkt werde. Die persischen Jduen, welche nach ihrer Tradition ein Ueberbleibsel der zehn Stämme Israels sind, könnten, als zäher Ueberrest der (alten Nation bei der Erneuerung des jüdischen Volkstums als Wertvolles Material dienen.