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Auch der zweite Tag (Montag) war ganz ausgefüllt von der Debatte über den Bericht des Aktionskomitees, an dem gleich zu Beginn der Sitzung eine Reihe von Rednern scharfe Kritik übten, so die Delegierten Dr. K oh an-Bernstein, Jaffa (Palästina), Reichstagsabgeordneter Dr. Stand, Lemberg, der besonders die Unfrucht« harkeit politischer Tätigkeit betont, wenn diese -nicht gleichzeitig von intensiver praktischer Arbeit in Palästina begleitet und unterstützt werde. … Ueberhaupt werde die Industrie in Palästina sich mehr als anderswo auf die Agrikultur stützen, ja zum Teil direkt agrikulturelle Industrie sein müssen. Der Vorsitzende des Direktoriums des Jüdischen Nattonalfonds, Dr.
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M a c d o - nald über die bisherige Arbeit und besprach die PbU:e zur dauernden Seßhaftmachung der aus Deutschland ausgewanderten Juden. Er betonte, daß die Ansiedlung in Palästina unter Aufsicht des von Dr. Weizmann geleiteten Komitees der Jewish Agency gut fortschreite, und erwähnte, daß Palästina heute so. ziemlich das einzige Gebiet sei, das sich zur Ansiedlung von Ausgewanderten eigne. … Der Minister 'midie Kolonien Sir Philip Cuniiffe-Lister hat an den High Commissioner von Palästina, Sir Arthur Wauchope. folgendes Telegramm gerichtet: „Mit großem Bedauern habe ich von dem Verlust von Menschenleben und den Schäden infolge des Wolkenbruchs in Tiberias erfahren.
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Und diese Menschen verlassen unsere Feste, die doch alle nur in sehr losem Zusammenhang mit Palästina stehen und in denen nie zionistische Propaganda getrieben werden kann und wird, genau so viel oder so wenig aufgeklärt über Zionismus, wie sie gekommen sind. … Nach dem Erfolg des ״Gott der Rache“ macht er eine Reise nacli Palästina. Nun folgt der große literarische Aufstieg. Asch wird zur ersten Figur der jiddischen Literatur, — in Amerika und in allen Zentren jiddischen Lebens.
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Als Tagesordnung wird die Behandlung folgender internationaler Fragen vorgeschlagen: Die Mitarbeit der jüdischen Gesamtheit an der Errichtung d« nationalen Heimstätte für dajüdische Volk in Palästina» die Sicherung d« politischen und kulturellen Gleichberechtigung d« Juden in den Ländern jüdischer Massensiedlung. … Bei Gelegenheit sein« wissenschaftlichen Reisen in den Jahren 1894 bis 1914, hat er mehrfach Palästina besucht, wo er Zeuge der Entwicklung dieses Landes und des großen Anteiles der Juden an diesem Aufschwung war. Während des Krieges entfaltete er eine überaus rührige Tätigkeit im «Komitee für den Osten".
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Bereits strömen die Fußballmannschaften aus Amerika, England, Australien, Polen, Rumänien, Litauen, Syrien und Aegypten ins Land, zu denen die Fußballspieler in Palästina selbst noch hinzukomrnen. Aus Deutschland haben sich Hockey-, Handball - und L e i ch t a t h l e t i k - M a n n s cha f t e n angemeldet. … Recht gut zu diesem ganzen Tamtam paßt der Ausspruch eines zionistischen Sendboten aus Palästina, der dieser Tage in Warschau, Wilna und Kowno einige Aufregung hervorgerufen hat. „In früheren Zeiten", so sagte der Apostel, „lautete der Ruf der Jungen in Palästina jat sran irmnn ym rup' heute rufen sie: *-71^ pT smn nnsn nx m^nVi nnwn nx „Zeit zum Düngen der Felder und Melken der Kühe!"
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Mtzrasim's); es heißt Mmehr geflissentlich ״ ה11כהnach dem Negeb", nach dem stockest«« Südrand« Palästina'», nach der dürren Wüste Juda. Somit erMt die Schrift ganz richtig, «. sei gezogen nach dem Mgeb find vom Reged bis Bethel, in der Richtung von Südwest nach Nordost. … Jjaia Lin Padua edirten) Pentateuchcommentar — auf den wir noch ausführlich in dies Bl. zurückzukommen gedenken —; L erklärt da« מקדם im Sinne von אל מקדם (wie Jos. 15, 3 ״ ,(אל מנגבLot zog (nicht von londern) gen Osten d. h. zu dem im Osten von Palästina gelegenen Sodom. (Red.) **) Der Hr. OLR, vr. Adler macht in seinem ל1ך!stl'NI i- St. daraus aufmerksam, er gesteht offen, keinen rechten Grund für diese adweichend« Ueberf. des Targ. gefunden zu haben.
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Der Preis für sämt- 1 i d) e Erfordernisse — auch Trinkgelder — ist für Egypten mit 26, für Palästina mit 21 Francs pro Tag und Person angesetzt. G. Wien. Wegen der Gesellschaftsreise nach Palästina wenden Sie sich an Herrn Rabbiner Dr.
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Erankfurt a. M., Kauffmann, 1891, 23 u, 31 SS., 8. Bambus, W. Palästina in der Gegenwart. Kurzgefasster Abriss der polit. u. phys. Geogr. d. heiligen Landes. Brünn, Epstein &C0., 1891, 23 SS. mit 1 Karte, 8.
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. — Von einem Commentar I 0 sef Sar S ch a l 0m'§, der von Aaron Alrabi eitirt wird, gicbt uns blos Znnz Kunde. S. z. Geschichte u. Literatur, 520. XVI. Jahrhundert. Palästina. (Safed.) Zwei Anhänger des Sohar sind es, die uns Erklärungen des Buches Jczira liefern: Moses Cordovero und Isaak Lu ria.
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Erst einige Tage vor dem Peßächfeste wurde er gegen eine hohe Kaution, die die Gemeinde aufbrachte, ejitla||en, Der Ram gmz von hier nach Prag und von dort nach Posen und starb auf dem Wege nach Palästina in Konstantinopel am 24. Glut 1719. Eine Reihe von halachischen, kabbalistischen und Moralwerken, ebenso Gebete und Gedichte zeugen von der großen Bedeutung des Rabbi, dessen Frankfurter Erlebnisse auf Grund der neu aufgetauchten Akten noch demnächst eine Darstellung erhalten sollen.
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Dieses überaus bequeme Taschcnbnchlein ist ein i schneller Beantworter aller Fragen, die mit der Zionistischen Organisation, ihren Institutionen und dem Lande Palästina zusammenhänge». V ' FranHürker ZsräelitlsHM FamÄreuKtatk. Der ülomaii .einet Kaiserin. Katharina II. von Rußland. Geschichtlicher Roman von Engen Zobel. 47 Abbildungen und 328 Seiten, geh. 4.— .!
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Römer 4331 Z E I L 6 Tel Hansa 227 nos bv NV2 Sämtliche Kolonial wären Saroiti-Schokolade, Schmelz-bilter — Lindt-Springli WEINE zu äußerst günstigen Preisen Marbgräller We.Dwein. guter Tischwein . . . p. Fl. 1.82 Dürkheimer Feuerberg, la Rotwein. „ 2.65 Palästina Süßwein, goldgelb, I Qualität ... ,, 3.70 Preise einschl. Glas und Steuer Große Eierauswahl — Schwere goldirische Eier in Ia Qualität p.
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Heidenheim weist nach, daß Kalir nach dem berühm* ten Gaon Hay (geb. 940 oder 969, ges. 1038 in Pumpeditha) gelebt habe. Sein Aufenthalt war wahrscheinlich in Palästina, Syrien und Italien, ansehet nennd fungierte er als Talmudlehrer und Vorbeter. Zahlreich sind seine in die Liturgie aufgenommenen Dichtungen. … Wahrscheinlich bildet also Italien den Ausgangspunkt für die /jüdische Einwanderung nach Mittel- und Osteuropa, wie" Marokko nach Westeuropa,) Zunz in seinem, Werke „G'ttesdienstliche Vorträge" sagt u. a. über die Herkunft Kalirs: „Was der eine Forscher beweist, verwirft der andere, Der eine bestimmt die Heimat de« KuhV in Südifalien, der andere in Aschkenas, dieser in Griechenland, jener in Babylon oder in Palästina." Kalir findet — unbeschadet seiner Autorität — Widerspruch darin, daß er die drei Wurzelbuchstaben des hebräischen Verbum oft auf zwei reduziert. ,*Er (Kalir) tyrannisiert den Hebraismusf zwjn^ ihm willkürliche Bildungen auf, aber -mit einar Uebermacht und mit so hinströmender Fülle, daß man bei der Hoheit des .Gedankens die Uneben' heit des Vortrages übersieht, zumal wenn des Pal" tan® religiöse Glut den Kunstrichter erwärmt.
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Um dies dem Israeliten zu Gemüthe zu führen und es ihnen anzuerziehen, wurden im Mosaismus Werke der Liebe und Wohlthätigkeic zu Zwangspflichten gemacht. . Jeder laraelite in Palästina war gehalten, die Ecken seines Feldes nicht abzuernten, sondern dem Arpien und dem Fremdlinge, also dem Besitzlosen zu überlassen j ebenso den Abfall der Ernte und Weinlese, sowie di£ vergessene Fruchtgarbe.
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Diese Arbeit des Wiener Professors ist ein Muster für eine besonnen kritische Behandlung biblischer Fragen, die den Phantasien gewisser Hypothesentünstler auf Grund der neuesten Ausgrabungen am Nrl, am Euphrat und Tigris, sowie in Palästina einen sicheren Damm entgegensetzt. Man beachte bei solcher Gediegenheit des Inhaltes den für unseren jüdischen Büchermarkt unglaublich bescheidenen Preis!
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Schon jetzt müssen die Grundpfeiler zum Wiederaufbau, des jüdischen Palästina errichtet werden. Las Fundament jeder nationalen Kolo-nisa-tion ist der Beden. Der Jüdische Nationalfonds.ist begründet lvorden, um den freien Boden Palästinas als unveräußerliches Eigentum des. jüdischen- Volkes zu erwerben und damit den nationalen Charakter der jüdischen.
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Das Juni-Heft des „Morgen" Werner Cahnmann behandelt in seiner Arbeit ,.Der nahe Osten" die gegenwärtigen Probleme des Orients im Hinblick auf Palästina. Die ewige Frage, ob Amerika es wirklich besser hat als unter Kontinent, der alte, sucht Joachim Prinz vom jüdischen Gesichtspunkt zu klären. … Meyer folgen. In den Impressionen, die M. Y. ben G a v r i e 1 „Palästina für empfindsame Reisende nennt", führt er uns in die im Mondlicht schimmernden Orangenplantagen des Scharon, in die Ausgrabungsstätten von Lachisch, in das Sumpfgelände von Hule und an andere denkwürdige Stätten des vielumkämpften Landes, das so reich ist an Orten, wo der Traum sich in Vergangenheit verlieren und an Zukunft aufrichten kannT Jakob Seifensieder ruft die Erinnerung an Marianne von Eybenberg wach, die Enkelin Veitel Heine Ephraims, des „Generalmünzlieferanten" Friedrichs des Grossen.
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Kahn bedauerte, daß Arbeiten der Fachschulen in Rußland und Palästina wegen Transportschwierigkeiten fehlten. Konstituierung des „Hessischen Landesverbandes Metzestremr Synagogengememden".
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Referat Fräulein Cahn: „Das Wesen und der Zweck der Heilpädagogik." Verband jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Montag.7- März, abends 8.30 Uhr, Gruppenzusammenkunf. im Cafe Falk Vortrag von Frau Jda Wolf: „Grundsätze der Küchentechnik nach dem augenblicklichen Stand der Ernährungswissenschaft.
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Mir möchten doch einpfehlen, daß diese Ziffer von den politischen Instanzen sowohl der Palästina-Regierung, als auch vom Colonial Office und von der Manöatkommission des Völkerbundes künftig bester gewürdigt werde, als es bisher der Fall zu sein pflegt.