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Die arabische Exekutive fordert eia Verbot des jüdischen Bodenkaufes ln Palästina Jerusalem. Die Arabische Exekutive Palästinas ließ dem High Commissioner Sir Arthur Wauchope ein Memorandum überreichen, in dem der Erlaß einer Verordnung gefordert wird, nach der es den Juden verboten sein soll, weiteren Boden in Palästina zu kaufen. … Alle Redner hoben die Bedeutung der Chaluziut für den Aufbau Palästinas hervor und nahmen in warmen Worten Abschied von den nach Palästina abreisenden Chaluzim. Mit dem Absingen der «H a t i k w a h» und «Techesaknah» schloß der eindrucksvolle Festabend.
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Vielmehr wird hier die heute so populäre Sportsidee für ein hehres Ziel, für die Idee friedlicher Arbeit par excellence propagandistisch nutzbar gemacht. Der Veranstaltung der Makkabiah in Palästina liegt vielmehr ein großer erzieherischer Wert zugrunde. Ja, die Makkabiah in Tel-Aviv ist dazu befähigt, eine mächtige nationalpolitische D emonstration für die friedlichen Ziele des jüdischen Erneu e r u n g s- und A u f b a u w i 11 e n s der a 11 n e u e n Heimat in Palästina zu werden. … März haben sich 250 bulgarische Makkabim von B u r g a s nach Palästina zur zweiten Makkabiade eingeschifft. Die Zahl der Begleiter war so groß, daß d e r ß a li nhof Sofia polizeilich gesperrt werden mußte.
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Das Ergebnis der Abstimmung, insbesondere die Stimmenthaltungen bei der Arbeiterpartei scheinen zu beweisen, daß sich in Palästina gegen die ,.G es c h ä f t s t ü c h t i g k e i t“ deutscher Emigranten und ihrer Hintermänner und gegen (“inen engstirnigen ..Palästina-Patriotismus um jeden Preis“ gewisser palästinensischer Kreise ein immer stärkerer Widerstand bemerkbar macht. … Der Kongreß «oll sich mit Standesfragen der Ärzte in den verschiedenen Ländern, mit der Bekämpfung von Volkskrankheiten in den Ländern jüdischer Mus.serisiedlung und von Tropenkrankheiten in Palästina sowie mit der Errichtung einer medizinischen Fakultät an der Universität Jerusalem 'befassen* am 1. September der Oberrabbmer der aschkenasischen Gemeinschaft in Palästina, Rabbi Abraham Jizchak Häkchen Kook, im Alter von 69 Jahren gestorben.
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Weitere Telegramme sind eingelaufen vom OberrabbinatfürPalästinain Jerusalem, von der OrganisationderSephardim in Jerusalem, vom Verbände der landwirtschaftlichen Arbeiter in Palästina, von der Kolonie Rischon Lezion, von den Yemeniten in Jaffa, von dem Beamtenkörper des Vaad Hazirim in Jerusalem, der Frauengruppe des Misrachi in Jerusalem, vom Keren Hajessod-Komitee in New York und vielen anderen Körperschaften und Gruppen. … Vizepräsident Motzkin: Herr Dr. R u p p i n hat jetzt das Wort zum Referate über Palästina. Mitglied der Exekutive Dr. Arthur Ruppin (mit lebhaftem Beifall und Händeklatschen begrüßt, spricht deutsch): Seitdem ich dem XL Kongreß vor 8 Jahren zum ersten Male über unsere wirtschaftliche Tätigkeit in Palästina berichtete, hat sich die Welt für uns gewandelt; gewandelt zum Besseren und zum Schlechteren.
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Wirtschaftliche-. Keine Sanktionen. Eine Ausdehnung der Sanktionen auf Palästina hat bisher nicht stattgefunden, biskev sind auch keine Vorbereitungen zu e ner Einführung der Sankt onen dorc getrof en. … Palästina sei jüdisches Land, und di« Welt müsse sehen, daß es uns ernst sei, als wir sagten, daß wir Palästina zu haben wünichren.
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Werner Bloch (Berlin) ein Referat über ״Die Erweiterung der Jewish Agency und Palästina". Von der starken Geduld der Juden in der Passivität und ihrer Ungeduld in aktiver Hinsicht ausgehend, besprach Dr. … Das Pioniertura sei nicht nur in der Berufsumschichtung zu fordern, sondern für alle Berufe, die in Palästina ausgeübt würden. Um der körperlichen Regeneration willen sei eine wehrsportliche Erziehung notwendig, die zugleich den Schutz für das Geschaffene in Palästina gewährleisten kann.
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Die ganze Organisation stellt sich hinter die Separataktion des Keren Kajemeth im Sinne der Weisungen der Landeskommission des Keren Kajemeth.» Weihe des Einstein-Waldes in Palästina Jerusalem. (J. T. A.) Am Chamischah assar b’schwath wurde in der Nähe der jüdischen Kolonie Kirjath Anawim (Dilb) bei Jerusalem der von den deutschen Zionisten und Palästina-Freunden aus Anlaß des 50. … John Philby zu keinen Verhandlungen ermächtigt Der Waad Leumi (Jüdischer Nationalrat in Palästina) hielt nach Rückkehr seines Vorsitzenden, Herrn Pinchas Rutenberg, aus London eine außerordentliche Sitzung ab, in der das Problem der Sicherheit in Palästina erörtert wurde.
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Es sprach sodann Herr Dr. med. et phil. Adolf Sind ler, Düsseldorf, der Arrangeur der Palästina-Abteilung der Ausstellung, und Dr. Nenstättcr, der die technische Leitung innc hat. Ein Rundgang durch dia Abteilung. … Exekutive“). Bisher gab es in Palästina nur ein- bis zweimal wöchentlich erscheinende arabische Zeitungen. Itn Juli 19® wurden in der Ukraine die Repräsentanten des amerikanisch-jüdischen Joint Kstribution Committee, Prof.
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. * Hierzu schreibt der arabische ״Falastin“: Es ist Pflicht der Araber wie der Juden in Palästina, ihre Stellung zu diesem Vorschlag zu fixieren. Man mag der Ansicht sein, daß dieser Vorschlag mancher Aenderung bedürfe, aber man würde geradezu ein Verbrechen begehen, wollte man nicht alle Kanäle erkunden und alle Möglichkeiten ausschöpfen, die eine Chance für Herbeiführung einer Zusammenarbeit der beiden Volk gemeinschalten ln Palästina bieten. … Die Tätigkeit des Hilfsfonds Die Ziko erhielt von der Leitung des Hilfsfonds folgenden Bericht über die Tätigkeit des Hilfsfonds: Der Gesamtbetrag, der vom Hilfsfonds bei den Juden in allen Lindern, einschließlich Palästina, gesammelt wurde, beläuft sich auf £ 520.000. Bisher sind nach Palästina £ 205.000 überwiesen worden. Unmittelbar nach den Unruhen konzentrierten sich die Bemühungen des Hilfsfonds auf die allgemeine Hilfsarbeit.
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Februar der Dampfer ״Homeryck“ aus Amerika mit 600 Touristen des Reisebüros Cook, die jedoch nur drei Tage in Palästina zubringen wollen. Am 25. Februar wird in Haifa das amerikanische Schiff ״Ernprcß of Scotland“ mit 700 Touristen des Reisebüros Gark ciuireffen, die sechs Tage in Palästina bleiben wollen. … Am t7. März wird die ״Rotterdam“ 700 Touristen 11 .־!eh Palästina bringen. Die für denselben Tag angekündigte ״Adriatic" bringt mehrere Touristengruppen, darunter auch 50•Juden unter Leitung des Richters 1 lyman aus New York, die einen Monat in Palästina zubringen wollen.
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Mag sein, daß er sich Feinde geschaffen hat; aber seine vielen Freunde m Palästina und in Deutschland wissen, was er wert war. Er versprach dem, der zu ihm kam, wenig, aber er hielt mehr und versagte nie. … החברים שלא שלמו עדיין את תרומתם לבית־דעם מתבקשים לסלק את חובותיהם בערב האספה• NAHMAD1 WELTV W QAND■ Palästina. Die Arbeiten in Palästina für die Mskkabiah schreiten gut vorwärts. Der Paläslinensischo Makkabikrci.« beroilet ein Makkabiah-Btirh vor, welch« als Festschrift erschein«» soll und einen I 'el>0rhlick über die gesamte Tum- und Sportbewegung des Makkahi- Welt-Verband»* gehen soll.
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Das J ifcdische Palästiawerlt Hilfe di Das große Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlicher Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller Länder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten. Offizieller Träger des Palästinawerkes ist seit diesem Tage die erweiterte Jewish Agency für Palästina. Unvergeßlich wird in allen Teilnehmern der Eindruck jener Stunde weiterleben, in der nach langen Zeiten der Zersplitterung der große und dauernde Bund aller Teile der jüdischen Welt zu gemeinsamer Tat geschlossen wurde.
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Plumer war der zweite High Commissioner Palästinas. Er stand von 1925 bis 1928 an der Spitze der Palästina-Regierung. (Plumer war der unmittelbare Nachfolger Sir Herbert Samuels, der 1920 bis 1925 Palästina verwaltete; nach Plumer kam Sir John Chancellor, 1928—1931, auf diesen foglte Sir Arthur Wauchope, der gegenwärtige High Commissionen) plumer ist einer der angesehensten Generäle der britischen Armee gewesen. Er hat auch schon am Sudan-Krieg 1884 und am Buren-Krieg teilgenommen, war während des Weltkrieges Armeekonn mandant und später Befehlshaber der britischen Rheinarmee, übernahm dann das Gouvernorat von Malta, von wc er 1925 nach Palästina entsandt wurde. Plumers Amtszeit in Palästina war eine Zeit der Ruhe und Sicherheit im Innern und an den Grenzen, trotzdem damals gerade in der unmittelbaren Nachbarschaft Palästinas, im Drusengebirge und in Syrien, ein Aufstand tobte.
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Noch die nächsten Generationen hatten das Sprichwort: „Wer du Wasserschöpf-Fest nicht gesehen, hat sein Leblag kein fröhliches IVgesehen." Weltkongreß für das arbeitende Palästina in Berlin Am "J7. September wurde im Sitzungssaale des ehemaligen Herrenhauses zu Berlin der erste Weltkongreß für das arbeitende Palästina in Anwesenheit von mehr als 200 Delegierten der verschiedi ästen Riehtungen der jüdischen Arbeiterschaft aller Länder und etwa 1000 Gästen, unter ihnen hervorragende Persönlichkeiten des internationalen Sozialismus und des jüdischen Lebens eröffnet. … Nach Verlesuni einer Reihe von Begrüßungsschreiben sprach als letzter Redner det Führer der amerikanischen Arbeiterdelegation Abraham Ship 1 i a k o f f über das Thema ,. Die j ü d i s e h e Arbeit e r s C h a I ' u n d Palästina". Er gab eine ausführliche Schilderung dei Eindrücke, welche die amerikanische Arbeiterdelegatiou auf ihre: Palästina-Reise vom dortigen Aufbauwerk empfangen hat, und hob gegenüber der an Umfang viel größeren amerikanischen Arbeiter bewegUng die Planmäßigkeit und Systematik in dem Werke dei palästinensischen Arbeiterschaft, den organischen Zusammenbau', aller von ihr geschaffenen Einrichtungen hervor.
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Eine Ehrung, die Einstein zugleich erfreut und seinen Bestrebungen entspricht, wäre DIE PFLANZUNG EINES WÄLDES IN PALÄSTINÄ der nach ihm benannt werden soll. Die Stiftung soll nicht einem Sonder« institut dienen, sondern der Gesamtheit des jüdischen Palästina* Werkes. Ein Einstein^Wald in Palästina, ein lebendiges Denkmal, das für ewige Zeiten seinen Ruhm und unsere Verehrung kündet, aber auch ein Werk jüdischer Schöpferkraft, Arbeit und Kultur fortführen soll — wir deutschen Juden, stolz darauf, Einstein zu den Unseren zu zählen, begrüßen freudig die Gelegenheit, ihm in dieser schönsten und würdigsten Form unsere Glückwünsche darbringen zu können.
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Arbeiterschaft stärkste Kongreßfraktion Die bisherigen Länder-Resultate Pächterschutzverördnung für Palästina Die soeben veröffentlichte neue Pächterschutzverordiiing für Palästina, die in einer Erklärung des Ministers;ür dk Kolonien in der Unterhaussitzung vom 14. … Hamisrachi. 4J Amerika und Polen noch unvollständig! Eine Anfrage Die blutigen Ereignisse in Palästina Im August 1929 fanden in Palästina schwere Ueberfälle auf die jüdischen Siedlungen statt, die auf jüdischer und arabischer Seite schwere Opfer forderten.
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In dieser Hinsicht ist es von Interesse, daß auf einem vor einigen Tagen in London abgehaltenen öffsntlichen Meeting Sir Herbert Samuel in bestimmter Form erklärte, daß die britische Regierung volles Verstand nis für die Aufrechterhaltimg einer kontinuierlichen Politik in Palästina habe. Die Stellungnahme der neuen britischen Regierung hat ihre Wirkung auf die Dinge in Palästina nicht verfehlt. … Daß dies möglich ivar, ist nicht zuletzt der Aufopferung unserer Arbeiter in Palästina zu danken. Man .darf hoffen, daß die Bemühungen, .die j^tzt angrstellt werden, um industrielle nnd landwirtschaftliche Mivüät in Palästina auzuregen, es ermöglichen , werden, einer g e st e i g e r t e u E i n w a n d e r u n g die Wege zu Karlsbad,' 6.
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Es ist eine Binsenwahrheit: Wer die jüdische Gegenwartsarbeit vernachlässigt oder gar negiert, verlangsamt das Tempo des Palästina-Aufbaues, verringert die Eingänge an Anfbaumitteln, schwächt unsere Position gegenüber der Mandatarmaoht und dem Völkerbund und — fördert den in der jüdischen Gasse noch lange nicht ausgemerzten Irrtum, daß die Palästina-Besiedlung eine Wohltätigkeitsaktion ist. … Der Weg in die jüdische Zukunft für alle Juden, wo ■ immer, sie siedeln würden, führt über Palästina. Aber ihr verlängert diesen Weg sündhaft, noch mehr: ihr verstärkt die Bestrebungen, welche bewirken möchten, daß der Weg nicht über Palästina führt, wenn ihr euch von den Juden eures gegenwärtigen Wirkungs- Rrejses -glejc&sa^;/: . : %>'Av-..'
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Aus diesem Anlasse befaßt sich „Haaretz" mit der Frage: Wie entstehen Mittelschulen und sonstige Lehranstalten in Palästina? Es gab eine Zeit, schreibt das Blatt, da es genügte, wenn von irgend einem Ort in der Diaspora, auf ein Briefkuvert einfach geschrieben wurde: „Gymnasium Palästina" und der Brief kam richtig und sicher an die Adresse; denn in jener Zeit gab es in ganz Palästina nur ein Gymnasium, und zwar H e r z 1 i a h in Tel-Awiw. … Heute gibt es bereits fünf Gymnasien in Palästina, außer J sender mit der postalischen Bemerkung zurückgestellt: „Adressat unbekannt". Wie entsteht nuriiso ein neuss Gymnasium in Palästina?
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Diesen Tag wollen Verehrer und Freunde des berühmten Gelehrten und aktiven Mitarbeiters an allen großen fortschrittlichen, menschheitsbefreienden Bewegungen und so auch an der Aufbaubewegung für Palästina nicht vorübergehen lassen, ohne durch ein lebensspendendes Denkmal Albert Einstein zu ehren. Aehnlich wie man als schönstes Denkmal für Theodor Herzl den Herzl-Wald pflanzte, soll nun in Palästina zu Ehren Albert Einsteina ein Einstein- Wald erstehen. … Gelegenheit haben, sich an dieser Ehrung, die, wie bereits bekannt, dem ausdrücklichen Willen des zu Ehrenden entsprit, entsprechend beteiligen können. Die organisierte jüdische Gemeinde in Palästina Aus Jerusalem wird berichtet: Die MitgUedcrzahl der Knesseth Israel, der offiziell anerkannten Organisation der jüdischen Gemeinden in Palästina, hat sich seit Ende .'