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Nach einer Mitteilung der „Wiener Freimauren-Zeitung" 1928, Nr. 11/12, ist er nämlich Mitglied! der „Palästina"-Loge in Detroit, die mit ihren 4000 „künstlichen Juden" als die girößte Loge der Welt gilt." Die Zahl der Juden im Deutschen Reiche.
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Es wird daher im Interesse der Juden selbst liegen, die 600.000 Araber, die gegenwärtig in Palästina leben, j gut zu behandeln. Es ist noch für viele Jahre hinaus Raum genug für beide:; für die Juden und für die Araber. … Es liegt ganz im Interesse Englands, ein zufriedenes und freundliches Palästina zn haben. Halten »vir die Balfoursche Erklärung in ihrem Wortlaute und ihrem Geiste, so werden wir .für alle Zeiten die Dankbarkeit unv Frernckffchaft des jüdisch.'»
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E» geht ihnen um eine ernste vache. »m de« letzten über ursprünglich rionistijche Kreise nun hinou» gehenden Anfrnf an die Iudenheit für das Siedlung-wert -in Palästina, da» gerade jetzt durch zwei arabische Pogrome mit Blut gezeihnet worden ist. Der erste Redner Rabbiner Dr. Nobel (Frankfurt) hinterläßt da» Dort .an unseren großen Gesinnungsgenossen Albert Einstein", der tatsächlich mit .nichtendrnwollendem" Jubel empfangen wirb. … Tann selbständiger gegen sein Manuskript erstattet Einstein den Bericht über seine Reise nach Amerika, die hauptsächlich der Propaganda für die E^-ichtung einer Universität in Palästina galt. Man weiß, daß er vom Präsidenten der Vereinigten Staaten empiangen und mit den größten Ehrungen ausgezeichnet worden ist. denen fich ein deutscher Gelehrter — im Ausland natürlich — je auszusetzen halte.
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Die syrischen Zeitungen melden, daß Frankreich und Großbritannien nichts gegen den Gedanken haben, daß Syrien und Transjordanien unter der Herrschaft des Königs Abdullah vereinigt werden. Die kommunistische Gruppe in Palästina läßt ein Flugblatt in jiddischer Sprache zirkulieren, das sich gegen die englische Okkupation in Palästina ausspricht und die englische Behörde auffordert, das Land zu verlassen.
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Marsltai[ ^und Felix/ Warbarg, Verhandlungen zu. einem Vertrag auf fölg__ y verdichtet: Die ™'1fa Bay gibt der Palestine Economic Corporation für die Datier eines halben Jahres eine Option auf zirka 26 000 Dunam unverkauften Bodens, sowie ein Uebemahmerccht auf <fie_ Konzession der Palästina-Regierung für die zwischen den Haifa Bay-Bcsiiz und dem Meere gelegenen Sanddünen zum Gesamtpreise von zirka £ 130000, während letztere die fälligen Hypothekar,aten an die arabischen Vorheriger des Bönens zahlt. ••, Durch den Abschluß diese.- Vertrages hofft man, für die nächsten sechs Monate div Gefahr für "die Existenz der Haifa Bay Dev. … AU9 Vorlesungen und Uebungen sind unentgeltlich. Die Zeitschrift ״Palästina“, lierausRCgeben von Adolf Böhm, die bereits in den 2. Jahrgang ihrer neuai Ausgabe eingetreten ist, haben wir bereits öfter der Aufmerksamkeit unserer Leser empfohlen.
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Ich glaube nicht, sagte er, daß das Judentum als Ganzes in Palästina seßhaft zu werden wünscht. Dennoch hat die zionistische Bewegung eine große Aufgabe zu erfüllen. Sie schafft Palästina zu einer Heimat für jene Juden um, die in einigen in der Entwicklung zurückgebliebenen Ländern Verfolgungen ausgesetzt sind.
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.• Grünfelder ganz ausgezeichnet organisierte Säugllngsfiürsorige der Sanitätsorganisation ׳״Hadas&ah“. Amerikanische Kultur in Palästina.!•Dem amerikanischen Forscher Dr. ,F utterer gelang es als ersten, ׳den Gipfel •des aus ׳der!Bibel bekannten ,Berges •Ne'bo im Automobil zu erreichen.; Freudestrahlend berichten die Jerusalemer ■jüdischen Zeitungen über •die sportliche! … Wenn man mittels Automobils die Spitze ■des Berges Nebo erreichen kann, so wird den Touristen ein neuer Reiz geboten, nach ■ Palästina zu 'kommen. Uns orthodoxen Juden, denen ׳die Bibel ■nicht nur eine Lektüre oder e׳in kulturhistorisches Dokument einer schönen Vergangenheit, :sondern lebendige Gegenwart und Lebens'born bedeutet, ,ist der Berg Ne'bo als ׳jene Stätte bekannt, auf welcher unser großer Lehrer Moses vor seinem Tode seine Blicke über das!
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VII. 1930 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 307 WELTV QAND Die palästinensischen Motorradfahrer auf der Rückreise. Din zi'lm Motorradfahrer dos Makkabi Palästina haben ihre Riickroiso nach Beendigung der Tagung in Antwerpen angetreten. Ihr Rückweg führt sie (Iber Frankreich, Süddeutschland, Polen, Jugoslawien, Bulgarlen. … Die jüdischen Ehegesetze, die Beschneidung, die Reinheitsgesetze, Speise^esetze, die historische Rolle der jüdischen Frau für die geistige und leibliche Hygiene des jüdischen Hauses, die sanitären Einrichtungen der deutschen Juden, der Ose und des modernen Palästina und vieles andere mehr werden in dem schönen illustrierten Werke, das zu 3 M. auf den Büchermarkt kommen wird, behandelt.
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Zu hoffen ist, daß hebräische Manuskripte aus seinem Nachlasse in Palästina zur Veröffentlichung gelangen werden. Dr. Nissan Goldstein war in Przemysl in Galizien geboren und in chassidischem Geiste erzogen. … Vor seinem Hinscheiden hatte er noch die rreude, seine in Palästina verheiratete, in Tel Aviv als Aerztin lebende Tochter und ein in Jerusalem geborenes, hebräisch sprechendes Enkelkind zu Besuch in seiner Nähe zu sehen. * * - - ". . * t*^?
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Aus dem Inhalt dieser Nummer, die «Ln Dutzend interessanter Aufsätze enthält, seien hervorgehoben: „Hiob und die Tiere“, von Alfred Werner; „Nur ein guter Mensch..von Theodor Mcmteser; „Von Tel- Aväv nach Hebron und Beth Guwrin“, von Dr. H. Schieber; „Wie die Araber nach Palästina kamen“, von Dr. H. Spiegler, und „Österreichische Jmgemdsagen“, von Dr. L. Moses. „Palästina“. Zeitschrift für den Aufbau Palästinas.
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Un. sere Truppe ist fest entschlossen, bei der ersten'Möglichkeit nach. Palästina zu überfiedeln. Die .Habimah" stellt sich hrr Aufgabe nicht anders vor. als in engster Fühlung mit >em jüdischen Volke in seiner historischen Heimat, in Palätina, zu arbeiten.
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In der englischen Presie war diese Nachricht »it der Absicht des Gelehrten, nach Palästina überzufiedek», motiviert worden. Professor Einstein dementiert die MAdüngen der englischen Blätter von stiner Übersiedelung m die zu begründende Universität in Jerusastm.
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. — Die jüdischen Kolonisten in Beßarabien haben sich verpflichtet, im Laufe der nächsten fünf Jahre den-zehnten Teil ihres Vermögens und Einkommens zum Besten des Kolonisationskapitals in Palästina zu spenden. Auch haben sie sich eine Getreide- und Mehlsteuer zum Besten desselben Kapitals auferlegt. — Die Exchange Telegraphen-Agentur berichtet aus Paris, daß dort Meldungen über neuerliche zahlreiche Pogrome, die in letzter Zeit in der Ukraine, vor allem in Podolien, sich ereigneten, eingetroffen sind.
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Hier ist vorige Woche die zweite allgemeine Konferenz der jüdischen Arbeiter P a l ä st i n a s eröffnet worden, der unter den heutigen Verhältnissen eine gewisse Bedeutung für die Entwicklung des inneren jüdischen Lebens in Palästina znkommt. 'Tie stärkste Fraktion ist der s o z ial i st i s ch e B l o ck, der beinahe 3000 Stimmen erhalten Hat. Die zweitstärkste Gruppe mit etwa 1500 Stimmen der H a p o e l hazair.
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Rathenau erzählte, wie Einstein, ermüdet von endlosen Gesprächen über Entente- und Friedensprobleme, ihm auf die Frage, was ihn denn in der Welt draußen besonders interessierte, mit einem Lächeln erwidert habe: „Die Juden". Die hat er in Palästina besucht. Seine pazifistische Gesinnung, ganz auf Vereinigung der Völker und gar nicht aui die altertümliche „Vormacht" eines einzelnen Volkes gerichtet, befremdete unsere Nationalisten so sehr, daß sie einen eigenen Verein gründeten, um Einstein zu „entlarven".
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. - In unsagbarem Schmerz: Margot Leiter geb. Weehselmatin Kurt Wechselmann ' Bielefeld^ Haifa (Palästina), den 26. September 1946 z. Zt. Christi. Hospiz v
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Die beiden Begebenheiten repräsentieren Perioden unserer Geschichte, eine die Zeit der Galuth, die andere die Zeit der Befreiung. Um die Galuth zuerst zu nehmen. Der Maasser, der in Palästina eine bedeutende und wichtige Einrichtung war, nahm im Exil eine andere Form an. Das jüdische . ökonomische Leben in Palästina war niemals auf Geld, Handel oder Industrie, sondern auf Ackerbau mrd Viehzucht aufgebaut.
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Lhatm Welzmann, Aastgebn: der ganzen Welt sein kennt«, finden wir alle, daß ein Stück LNserer Träume i» Erfüllung geg0ngenlst. 42.000 Juden sind es gewesen, die unter der Führung Esras und NehemiaS aus ver babylonischen Gefangenschaft nach Palästina zurüükehrten. Aus ihnen ist ein lEillionen- Rolk geworden. 42.000 sind es ungefähr, die jetzt in einem Jahre in Die neue Heimat gchen. … Wir brauchen eine Stärkung der Diaspow und ich höre mmer den EilMMd, Daß Palästina Durchdi-' internationalen Bindungen m seiner Entwickiung gehindert sein wird. Ich'sche in dichen internationale« Bindungen keine große Gsfthr, denn a u ch D i e katholische Kirche ist seiiche emgegangen und Das große Ungöück des Wellilkrie-ges wäre nicht he-remgeibvochen, wenn die internalen Bi-Mungön des Sozialismus stärker gewesen ' wären.
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Ich werde, sagte Präsident Philippson, kurz unsere Siedlungen in Palästina erwähnen. Tie J.C.A. hat von Anfang an an der großen Siedlungsarbeit des Barons Edmond de Rothschild tellgenommen. Jetzt ist die Verwaltung dieser Kolonien der J.C.A. unterstellt. Tie vor 30 Jahren in Palästina begründeten Kolonien gehören zu den besten im Lande. Gute Resultate haben wir in Polen erreicht. Wir arbeiteten an der Verbesserung der Wirtschaftslage der Juden durch Stützung des Darlehens- und Sparkassensystems.
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Und dabei wird es auch ein Bindeglied zwischen uns und dem arbeitenden Palästina sein, ein schaffendes, unmittelbares und natürliches Bindeglied. Diesen Entschluß wollen wir sofort in Wirklichkeit umwandeln und wir übergeben «Dewarenu» den Hebräern und den Freunden der hebräischen Sprache in Wien. … Nicht minder wichtig ist auch die Zusammenfassung aller Hebräer in der Histadruth und die Propaganda für Tozereth-Haarez. Und all das bedeutet nichts anderes, als ein Stück Palästina in der Galuth zu schaffen. Das will die Histadruth Iwrith. Wenn wir heute hebräisch sprechen und eine hebräische Tat vollbringen, ist es keine Romantik, kein «Idealismus» mehr.