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In Lortdoner politischen Kreisen wird erklärt, die . bevorstehende Ankunft Sir Herbert Samuels in England sowie der Umstand, daß der Gouverneur von Jen:- salem Sir Storrs gleichfalls hier anwesend ist, schaffe die Möglichkeit eitler e-ingohenden Aussprache in: Kolonial-' Ministerium über die Polttik Großbritanniens in Palästina. „Ev e n i n g Standard" will wissen, daß wmi eventuell auch mit einer Demission Sir Herbert Taumels rechnen muß. In Wirklichkeit erscheint die Situatior: des O'be-rkommMrs schwierig. … Dere in Jaffa tagertde palästinensisch-arabische Kmigreß nahn: einer: Protestbeschluß gegen die Palästina-Politik und die an R u t h e n b e r g erteilte Konzession für die Ausnützrmg der Wasserkräfte Palästinas an. Der Kongreß forderte ferner, daß die RegieMng den Verkauf von22Dörferr: in der Nähe von B eis an an Juden nicht bestätige.
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I (Velk '4 Mener Morsenzettung. ^''**** M iüDifdje Weit in Palästina. 9ns Werk der Keren Hajessod. Ale neuen Kolonien. — Das Saatgut gesichert. — Verdoppelung der kultivierten Boden fläche. — Beschäftigung für 500 Arbeitslose. … ES liegt der Berwendungsnachweis der Keren Hasestod-Ge>sder über den Monat OftxfteT diaies IähreS vor und wir veröffentlichen nachstehend einige interessant« Daten, welch; für all« Palästina-Freunde von I me re sie sind und qew'.ß zrr arraestreugier Tätig, feit für den Keren Hasestod ansporncr. werden, weil man auS diesen Daten entnimmt, wie zweckmäßig -da?
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Wie die Pailästlnensifche Lelegra-phenagentur erfährt, weilte in Palästina der Chefredakteur der amerikanischen antksemitiischsn Zeitung „Dearb o r n Independen i", die bekanntlich von Henry Ford finanziert wird. … Mit den Führern der palästinensischen Araber hielt cr geheime Besprechungen äb. Am 16. d. begab er sich von Palästina nach Damaskus. Tel-Awiw als Knotenpunkt der valöftlnenstschea Sisenbahnen. Jerusalem, 22. Juli. (I. T. A.) Der Sachverständige für Eisenbahnwesen des britischen Kolonialamtes traf am 18. d. tu Jerusalem ein.
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Das Zentralkomitee verlangt, dag die Londoner Zentrale bei den maßgebenden Stellen energische Schritte unternimm-:, damit die Einwanderung von Kleinlapitlisten und Hnnl.lern nach Palästina erleichtert werde. Konteren; der volvlschen Rabbiner. (Eigendienst der „Wiener Morgerrzcitnng".) Warschau, 10. September. Im Monat Oktober soll kn Warschau eine Konferenz der Rabbiner Polens stattfinden, in 'der auch die Stellungnahme des orthod-ixen, nichtzionistifchell Judentums zu Palästina besprochen werden soll. Verweigerte kinreise der dalöftinensischen „Mattabi" nach Polen. (Eigendicnst der „Wiener Morgen,zeitnng".)
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Er war auch Mittedakteur des von Ben- Jehuda herausgegebenen hebrAsch-russischen Wörterbuches., Palästina auf der britischen Bergbaukonferenz. Zwischen dem 22. August und dem 29. September findet in M o ntreal die diesmal vom Kanadischen Institut für Bergbau und Metallurgie einberusene britische Reichskonfevenz für Bergbau und Metallurgie statt. Diese Konferenz tritt alle drer Jahre zusammen. Auch Palästina wird hier vertreten sein. Jrn ganzen werden 634 Delegierte erschei-- nen, von denen 300 aus Großbritannien, der Rest auS.den Dominions, dm Kolonien und den MandatSlünoern konrmen werden.
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Das Heft enthält eine größere Zahl Aufsätze über Beziehungen zwischen Juden und Christen, über die Juden in Amerika, die zionistische Bewegung, Palästina, die Hebräische Universität in Jerusalem, die jüdischen landwirtschaftlichen Kolonien in Rußland, über Judentum und Völkerbund u. a. tn. … Eine Beteiligung an OraiuieiHlianzuflgs-eesellscbafi in Palästina (Jaffa - Orangen) (gegründet durch Dr.W. Brünn) bietet sowohl lohnende und sichere Kaptf *lssatag«, als auch gut» Eaiataaam5glichk.it bei evtl, späterer lieber- Siedlung nach dort. — Interessenten erhalten Auskunft durch die Zionist, tnrainlg. 101• mmmmh., Benin w 1 s, Meinekestr.1 0 oder direkt durdi Br, utf.
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Jetzt ist der Posttag um einen Tag von Mittwoch auf Donnerstag verschoben toovdon,- fcr;tf die Post schiffe „Vienna" und „Helouan" um einen Tag später von Palästina ab fahren, so daß die Briefe aus Palästina um einen Tag später als bisher sin Europa ankommen weckten« Dementsprechend werden auch die Briefe aus Europa um einen Tag später aufgegeben tverden können.
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B 27-2*88 Kleine Nachrichten Der Vatikan hat die Errichtung einer päpstlichen Nuntiatur in Palästina vorbereitet. Durch die Schaffung einer besonderen diplomatischen Vertretung im he lügen Lande beabsichtigt Papst Pius XI., seinem Willen Ausdruck zu geben, verschiedene, zwischen England und der Kurie schwebende Streitfragen zur Erledigung zu bringen. Zum ersten Repräsentanten des päpstlichen Stuhles in Palästina ist Monsignore Valey aus ersehen. * SO prominente New Yorker Juden vereinigten sich ziu einer Gesellschaft der Freunde der Hdbräischen Universität.
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Ich erkläre die konstituierende Versammlung des Cottncrls der Jewish Agency für Palästina für eröffnet. Albert Einsteins Rede. Professor Albert Einstein hielt die folgende Ansprache an die Mitglieder der Jewish Agency: [Wir alle fühlen, daß wir heute einen großen Tag erleben, und ich möchte nichts anderes, als bloß sagen, worin ich die Größe dieses Tages sehe. … Eben-so wollen wir anerkennen, daß ein großer Teil der Schwierigkeiten, die sich auf dem Wege, den Herzl wies, türmten, unserem großen Führer Weizmann zu überwinden beschieden war. Wir dürften auch nicht vergessen, daß der Palästina-Aufbau nicht nur eine große Aufgabe für alle Juden, sondern, daß di:se Aufgabe auch ein großes Geschenk bedeutet. Das verdanken wir nicht nur den beiden großen Führern, sondern auch der tapferen und begeisterten Minorität, welche sich Zionisten nennt.
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Die hebräische Arbeitsgemeinschaft versammelt sich jeden Montag um 8 Uhr im Vereinsheime. Hebräische Zeitungen und Wochenschriften aus Palästina liegen bereits auf. Hebräischsprechende Studenten herzlich willkommen! Montag, den 2. Dezember, findet eine Diskussion über das Thema: «Zionismus und Krimkolondsation» statt. … Arthur Freud im Jüdischen Heim, X., Humboldtgasse 25. Thema: «Die Ereignisse .in Palästina und ihre Konsequenzen». Beginn 8 Uhr. Jüdische ToynbeehaUe (Josef Ine-Mendl-Wohlfahr tshans), XX., Denisgasse 33. Samstag, den 30, November. 19 Uhr, Konzert der Gesangsschule Alice Kreici-Goldberg.
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Da ist der typische Wohltäter — eine unter Juden stark verbreitete Erscheinung. Du willst von ihm eine Opferleistung für Palästina — er beruft sich auf die jüdischen Wohlfahrtsvereine, die notleidend sind, auf seine Spenden für Arme und Kranke. Du erklärst ihm, daß es hier nicht um Wohltätigkeit geht, sondern um ein Werk des nationalen Aufbaues, um eine Sache, für deren Gelingen wir alle verantwortlich sind, lim ein Unternehmen, das in einer völlig anderen Ebene liegt. … Aber es nützt nichts — er hat das Bedürfnis abzureagieren und er benützt die Gelegenheit reichlich, schließlich klammert er sich an eie, denn er sucht einen Weg, um dir ein „begründetes“ Nein zu sagen. „In Palästina hat man mehr Geld als wir hier, man sollte une von dort schicken“, sagt wieder ein anderer. Man versucht ihn zu belehren, worum es geht, daß es sich um eine große .
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CaK Fürstenhoff II., Praterstraße 25 Zionistischer Ring-Klub Im Ring der Alt-Herren-Verbände der zionistischen Verbindungen halten Montag, den 18. Mai, drei soeben aus Palästina zurückgekehrte Mitglieder Vorträge über ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke im jüdischen Land. Dr. Bruno Schrötter epricht Über den Weltkongreß der jüdischen Ärzte, Dr. … Oskar Grünbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes für Österreich; „Die letzten Ereignisse in Palästina und die Zionistische Organisation.“ Montag, 18. Mai 1936; 1. Bez., WIZO l, Schottenring 25, 5 Uhr nachmittags, Frau Sabine Paß weg, Vizepräsidentm des Zionistischen Landesverbandes für Österreich: „Reiseeindrücke aus P alästin a 2.
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Tofioanlni habe sich, ohne zu zögern, entschlossen, nach Palästina zu kommen und ihm zu helfen, das Orchester auf das künstlerische Niveau zu bringen, das ihm vorgeschwebt habe. Revue „Ose“ erscheint m Paris Paris, 7. … Solche Polizzen ^ar 6^G S®Q ait^ Grund gefälsch- „Phönix“ bestimmt, daß Verträge mit dem der Palästina-Wanderer oder sonstiger Emiter Dokumente orwdrben hätten. Man müsse „Phönix“ von der Zugehörigkeit zum Inlandgranten sind mit der Unterschrift „Life Insich nur noch einmal ansehen, welche dobestand dann ausgeschlossen sind, wenn surance Comp.
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In der Note der „Informazione Dipiomatica“ wird bekanntlich der Judeastaat Palästina strikte abgelehnt. Dagegen; wird vorgesehiagen, daß „irgendwo in der Welt ein jüdischer Staat, errichtet wird, ein Staat im wahren Sinne dieses W’ortes, der in der Lage wäre, auf normalem, diplomatischem Wege und durch Konsularbehörden alle jüdischen Bevölkerungsteile in der Welt zu vertreten und zu schützen''. … Jedenfalls, fährt das Blatt fort, muß das Zugeständnis, daß ein Judenstaat die richtige Lösung füT die Judenfrage sei, als ein Fortschritt angesehen werden, und die britische Regierung sollte dieses Moment bei Behandlung des Themas der italienischen Propaganda in Palästina nicht außer acht lassen. Das Märchen der 500.000 Illegalen Juden Gogas stümperhaftes Revisionsgesetz Na te n, die für das Recht und die Zivilisation kämpfte.“ Nach dieser Auslegung sind die jüdischen Bürger Italiens Bürger minderen Rechtes.
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. < Die Protokolle sind in t rabischer Sprache in Aegypten, Palästina und Syrien, in s panischer Uebersetzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika erschienen.' Henry Ford ist der Förderer des Unternehmens.
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Im April 1914, auf einer Rückreise aus Ja pan, weilte er in Palästina, und dort wurde %t von dem Erlebnis jüdischer Arbeit im Lande ^der Väter ergriffen. Leidvolle Jugenderlebnisse zusammen mU biesem neuen Erlebnis verdichteten sich zum Verständnis der jüdischen Renaissance, für die er seither wiederholt in Wort und Schrift eingetreten ist.
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II. die von etwa 50 Mitgliedern besuchte Jahresversammlung des Deutschen Komitees „Pro Palästina" abgehalten. — Die Werbeaktion für den im Sommer 1930 geplanten Weltkongress der „Schonire Schabbos" wurde am. 16.
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Bücher für Danderbibliocheken für die Arbeitergruppen in Palästina zu spenden. Erwünscht sind Bücher in hebräischer, jüdischer, russischer, polnischer und deutscher Sprache. Es wird geplant, in den nächsten Wochen 15 kleine Wanderbibliotheken zu schonen. lZKZ Tschecho-Slovnckei.
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Ford verschmäht es zu diesem Behufe nicht einmal, sich bei dem nationalen Juden in Palästina in hebräischer Sprache zu empfehlen. Von seinem „internationalen Juden“ läßt er demnächst unter dem Titel: „El Judio internacional“ eine spanische Übersetzung erscheinen.
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Wie bekannt ist, hat ein Komitee prominenter deutscher Juden beschlossen, einen Einstein-Wald in Palästina zu vflanzen. Albert Einstein lelbst hat seine Freude an dieser Form der Ehrung zum Ausdruck bringen lassen. Es ist zu hoffen, daß auch die Frankfurter Juden an dieser würdigen Form der Ehrung des großen Gelehrten teilnehmen werden.