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So weist ihn «ler Wunsch nach Erhaltung und individuelle Pflege der Besonderheit auf das Nebenziel des Zionismus, die Stimme des Blutes wird vernehmbar, wenn er für Staatsgründung in Palästina eintritt, unter Wahrung individueller Freiheit der nationalen Eigenart des Stammes Daner zu gewähren." Von dem Menschen Einstein heißt es: .Ich blicke empor zu seinem Idealismus, dessen Niveau vielleicht einmal von einer erhöhten Gesittung, nicht aber vom paragraphierten Gesetz erreicht, werden kann . . ." … Kommet (Baden) 2000, Josef Braun 1000, Adolf Pollak 125, Wolf Hirsch Denemark (Brünn) Kc 50; zusammen K 17.345 und Kc 50. Palästina-Sektion: Gesammelt durch Herrn Nathan Adler: Jakob Perlberg (Hochzeit) K 2000, Osias Altmann 500, Adolf Strich 100; zusammen K 2600.
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Eine Karte, eingehenden Studiums wert, gibt Auskunft über die Produkte des jüdischen Palästina, und recht einprägsam ist davgestellt, daß die Bolksdichte gegenwärtig 30, pro Quadvat'kilometer beträgt, während sie auf 1600 anfteigen könnte. … Die Alb-teilung für Zentraleuropa des Keren Hajessod hat soeben ein wirksames und mstr-MivM Werdeschriftchen herausgegeben, welches in Wort.und Bild, in typischen Zeichnungen ' und Tabellen sehr eindrucksvoll das Wachsen und die EntwicklungsmögslichSeiten des jüdischen Palästina zeigt. Eine Serie von Lichtbildern, unter -den bezeichnenden Titeln: ,/Das Werden x Das größte Sägewerk der Welt abgebrannt.
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Der Kongreß wurde schließlich für Jänner vertagt und nach Bukarest verlegt. Palästina. Eine Hypothekenbank!n Tel-Awitv. Wie der I. T. A.- Dertreter erfährt, soll binnen kurzem in Tel-Awiw eine städtische Hypothekenbank mit einem Kapital von 20.000 engl. … A.: Einer der wichsten arabischen Notabelirm Jaffa Mi Effendi al Mustcrkom hat mit der jüdischen kooperativen Arbert-s-Veremiigumg in Palästina «inen Vertrag über den Ba>u von •eflf gwßen Lagerhäusern in der Hauptstraße Mischen Jaffa und TelMoiw -abgsfchlossem Die für den Bau gebrauchten Maschinen werden von der, Rutenberg-Gtation mit elektrischer Kraft versorgt. wenden.
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Die Konvention der Frauen- und Mädchenvrganisation H a* da s sah, die in Atlantic City eine Tagung abhielt, beschloß, im Verlauf des Sommers in Amerika 120.000 Dollar zur Erhaltung der Hospitäler und Kliniken in Palästina auszubringen. Das gesamte Jahvesbudget für Palästina beträgt 600.000 Dollar. Dem Bericht war zu entnehmen, daß die amerikanisch-jüdischen Frauen während des Geschäftsjahres Juli 1926 bis Juni. 1927 750.000 Dollar für das Palastinatverk der Hadassah aufbrachten.
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Nr. 302. ibicrt, Sonntag .unvitet Morgenzeitung 31. Juli 1927 Seide 5; Vas Erdbeben in Palästina. Abtragung von Häusern in Jerusalem. — Arabische Anerkennung der jüdischen Hilfe. Jerusalem, 29. Juli. (I. T. A.) Die Synagoge »Schnei Luchot" in der Altstadt von Jerusalem ist durch das Erdbeben so baufällig geworden, das; sie aus Gründen der öffentlichen Sicherheit abgetragen werden mußte. … Aus Warschau wird uns gemeldet: In der letzten Sitzung des Vorstandes der jüdischen Gemeinde wurde beschlossen, sofort einen Betrag von 26.000 Zloty für die Opfer der Erdbeben-Katastrophe in Palästina flüssig zu machen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen, nur die drei bundistischen Vorsteher enthielten sich der Stimme.
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at Fuchsgelbverlas, entnehmen wir: Die unter der Aegide der Israelitischen Kultusgemeinde durchgeführte Aktion des „Zentralhilfskomitees für die Opfer der Ereignisse in Palästina" hat bis zum 30. Dezember, nach Abzug der Auslagen für Drucksorten und Porti, ein Gesamtergebnis von S 138.000.— zu verzeichnen. … Weizmann zum Ausdrucke bringt, daß er die Anstrengungen der Wiener Freunde zugunsten des Hilfswerkes in Palästina sehr hoch würdigt und Herrn Präsidenten Prof. Pick, sowie seinen Kollegen den herzlichsten Dank für die tatkräftige Mitarbeit ausspricht.
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Braclanski, Ii., Praterstraße 60 (Cafe Astor) zu richten. Palästina. Monatsschrift. Redaktion Adolf Böhm. Administration Josef Hajek, Wien, XVII., Kalvurienberggasse 32. Bezugspreise: Für Oesterreich ganzjährig 12 8. halbjährig 7 S, Einzelheft 1.20 S, Doppelheft 2.40 S. … Den Abschluß des Buches bildet eine Uebersicht über den Stand des Zionismus in der Gegenwart, als Einleitung sind Gespräche mit Albert Einstein und Thomas Mann über Herzl und den Zionismus wiedergegeben. Jascha Chaifetz in Palästina. Der berühmte jüdische Geigenvirtuose Jascha Chaifetz hat in der neuen Edison Ha 11 zu Jerusalem ein Konzert gegeben.
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Hinsichtlich des Zionismus äußerte sich Einstein dahin, er habe immer ein starkes Interesse an allen Palästina betreffenden Angelegenheiten genommen. Jetzt wie früher glaube er, daß Zusammenarbeit und Frieden zwischen Juden und Arabern in Palästina wesentlich sei für den Aufbau des Landes und das Wohl seiner Bewohner.
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Alle drei Hessen eich zwischen 1933 und 1938 im damaligen Palästina nieder. Paul Ben-Haim, als Paul Frankenburger 1897 in München geboren, wirkte vor seiner Emigration als Diri. gent. … Josef Tal, 1910 geboren, gebürtiger Pole, der in Berlin studiert hat und 1934 nach Palästina ging, war bis 1952 Direktor der Musikakademie in Jerusalem. Seit, i nach England' Preisgekroenter Marsch Ein neuer Marsch, kom- ■ poniert von Joaw Talmi, \ Hauptmann in der israeli- ’ sehen Armee, wird zukünftig die israelischen Truppenj paraden begleiten. 120 Märsche waren beim Wettbe- ' werb eingereicht; die drei ersten Preisträger sind Sol- , daten und Mitglieder des , Orchesters der Verteidigungskräfte Israels. , Bibliothek fÜT Beduinen Im Beduinenlager El Ugoi im Negew wurde die erste ■ Beduinenbibliothek der Welt eröffnet, mit zunächst hundert Büchern, einer Spende der arabischen Abteilung der Histadrut und des Arbei- : terrates von Beerschewa.
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Bon dem Augenblick an. alS der Völkerbund ein Mandat über Palästina übernahm. hat Frankreich (die Heimat des Dreyfuß- Prozesses, unvergessenen Angedenkens) es sich angelegen sein lassen, nicht nur alle innerpalüstinensischen StröinRngen scharf zu verfolgen, sondern es bat auch plötzlich fein Herz entldeckt für die speziell Mischen Interessen, noch spezieller aber, soweit sie sich auf iPalästina konzentrieren. … Orients — mithin Palästina nicht an letzter Stelle — aufrecht zu erhalten und möglichst im Sinne der französischen Interessen auszugestalten.
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Die jetzige Jugend, die die dritte zionistische Generation darstellt, empfindet das plötzliche Stocken der Einwanderung nach Palästina besonders schmerzlich, weil sie durch Chaluzinth ganz auf die kolonisatorische Arbeit in Palästina eingestellt war. … Verdienstlich scheint mir das Bestreben der Herausgeber, von der neuesten hebräischen Literatur gute Uebersctzungen zu bieten; aus der im Heft abgedrucktcn Novelle „Ohne Sprache" von Zivi Schatz ist das Palästina des jungen Arbciterbauern zu spüren. Für uns Nichtzionisten ist wichtig, daß wir die Fühlung mit diesen aufrichtig strebenden Jugcndbündcn gewinne»; nicht allein deshalb, weil dort am offiziellen Zionismus freimütig Kritik geübt wird, sondern vor allem oder besser einzig und allein, weil wir die Gedankenwelt der mit uns ausgewachsenen jüdischen Jugend kennen lernen und so unser Selbst bereichern müssen.
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Diese großen Forderungen werden selbstverstindlieh nicht von allen Menschen, welche die zionistische Gesellschaft in Palästina bilden, ständig erfüllt, aber die Gesamttendenz dieser Gesellschaft ist doch ein Streben nach möglichst starker Erfüllung dieser Forderungen. … Da man das verabsäumt hat, konnte es geschehen, daß zu einer Zelt als die zionistische Ein- Wanderung streng gesiebt odee fast unterbunden war, Monat für Monat unter der auf dem, Landwege «nach Palästina gelangenden orientalischen Einwanderung eine große Anzahl korperlieh und geistig minderwertiger, pauperisierter, arbeitsscheuer Elemente, unversorgter, das Betrtertum vermehrender Greise, Frauen und Waisen war.
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In den letzten Monaten sind sie in arabischer Sprache in Aegypten, Palästina und Syrien, und gleichzeitig in spanischer Ueber- Setzung auf der iberischen Halbinsel und im lateinischen Amerika stark verbreitet worden.
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Elbogen aus der deutschen Großlogenzeitung über seine Reiseeindrücke in Palästina. — Dr: Max Schaff beschäftigt sich mit den Aufgaben und Problemen det Waisenfürsorge. Das Heft schließt mit eihem Bericht über die Logen des | polnischen Distriktes, gibt Aufschluß über den Mitgliederstand, die in den Legen veranstalteten Vorträge und 1 Referate, und verschafft hierdurch einen Einblick in das rege Leben, das in den polnischen Nachbardistrikt pulsiert I m.
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In Zürich trat nach August die neugegründete nistischen Organisationer Agency« zu ihrer erst: Präsidium von Louis Mai Siedlungs-, Finanzierung^ Eine vielbeachtete Rede fene Konstitution der J, In Palästina kam schweren Ausschreitunger deren Verlauf auf beider sehen getötet bezw. Motive wirkten bei dii mohammedanischer, Fanatjsi Streit neu angefaefat wuri stehenden einheimischen a Bei der letzte l Juden wurde besd jüdischen Organisati Jewish Committee, mittee, der ,Allian<:< nisation Associatio l Israelitischen Alliat Sitzung des lossen, ständig; onen des Au danejes, wie •dem American' e Israelite Urtiverjelle, dem Joint z, zusammen1 zu eitjer tiefsinnigen Rede diem Chauvinismus und Auf dem Kong: beschlossen, für p: dann Interesse zu Richtung hin entpo dem Zionistischen Kongreß Mitte und von jüdischen, auch nichtaioaller Eirdteile beschickte »Jewish großen Arbeitssitzung unter dem rjhall zusammen.
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Zwei Räume aus der Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde 4. Bilder am Palästina 5. Bilder vom jüdischen Turnen und Sport. Das Jüdische Jahrbuch kostet hei vorzüglicher Ausstattung auf. Chamois-Papier in Halbleinen gebunden flUT M. 4.80 Verlag Jüdisches Jahrbuch Berlin S 42, Luisenufer 34 Postscheckkonto: Berlin 80032 VmatwortHdiw fUdalctMr« Dr.
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August, zum erstenmal als Leiter des politischen Ressorts der Palästina-Exekutive beim High Commissioner Sir John Chancellor interveniert. Dr. Arlosoroff hatte mit dem High Commissioner eine eineinhalbstündige Unterredung, in der der Inhalt bevorstehender gesetzlicher Verfügungen, insbesondere der geplanten neuen Grundstücksverordnung, erörtert wurde. 18 000 illegal eingewanderte Araber fallen unter die Amnestie Jerusalem, 24.
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Seite 674 JUEDISCH E RONDSCHÄl)! Nr. 90 führcr nichts bekannt. Jedenfalls erfahre die Palästina■ Politik der Regierung keinerlei Acnderung. Die Bereichnung ״Zionisiertmg Palästinas“, die der Anfragcode gcprägt habe, könne der Unterstaatssekretär als eine korrekte Kentizcichtuuig dieser Politik nicht anerkennen. … Die kanadische Regierung unterstütz die Grenzansprüche De kanadische Regierung hat an die britische Regierung ein Kabcltelegrainm nach London gesandt, das folgenden Wortlaut hat: ״IXe 1 kanadische Regierung unterstützt nachdrücklich die Forderungen der zionistischen Föderation von Kanada, daß bei der Festsetzung der Grenzen von Nonlp.ilästina .die Wasserfälle des Litaniflusses im Yarmuktalc, die Wasserfälle in der Nähe von Tabrti, die verschiedenen JordanqucUen in den östbchcn Gegenden von Tabru unbedingt in die Grenzen von Palästina einbezogen werden müssen.“ abzuschcn gewesen wäre. Wie aus der Denkschrift hervorgeht, sollte der § 15 zunächst gewissermaßen nur einen Versuch darstellea ״Sofern der Erfolg sich günstig erweist, würde damit auf gesetzlichem Wege nach Befinden weiter vorzugehen sein.“ Max Moses Polkc.
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Wahrend des Hochsommers ist die Sammeltätigheit für die Bibliotheken des neuerstehenden jmiisrlie״. Palästina etwas langsamer geworden. _ Immerlun haben wir eine Anzahl von erfreulichen Erfolgen zu verzeichnen. Von verschiedenen Seiten wurden uns Buclier zngcsamit, die zum Teil sehr wertvoll sind, unter aen Spender« waren: Rechtsanwalt Dr. … Albert Einstein) und bat ihrerseits außerhalb Deutschlands die Arbeit angeregt, vor allem in Lettland, wo unter der Leitung des Univ.- Pnof. I>r. Lazerson in Riga ebenfalls ein Palästina- Hoehschulkomitec diese Sammeltätigkeit leitet. Herr Buchhändler Glücksmann, der speziell die Büdiersanun- Hingen führt, hat seit dem letzten Ausweis wiederum wertvolle Bücherspenden gesandt.
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Darf die Zionfft^che Organisation grundsätzlich und ohne Vorbehalt alle aus einem wahrhaft demokratisch jüdischen Weltkongresse für Palästina sich ergebenden Folgen annehmen? 3. Soll die Autorität der Zionistischen Organisation weiterhin bestehen bleiben »und zwar durch eine vereinte und feste EMtive. mit erweiterten Vollmachten zwecks Ausführung ihrer Funktii-nen? … Jedenfalls sei von keiner Seite angeregt worden, wie' die Zionistische Organisation zu stärken oder wie die zionistische Verwaltung in Palästina zu verbessern sei. Kn „Fudenblatt". Die „Irene Freie Presse" veröffentlicht mMemNsche Inserate) Die „Neue Freie Presse" gfft als der Prototyp jener sogenannten ,^JMMätter", die, soSveit sich dies.m'it ihren besonderen ,JnteMen" verträgt, ftir Freisinn, Fortschritt und ähnliche schöne Dinge eintreten, hier und da auch gegen den kuilturfeiM'ichen Antisemitismus, natürlich stets aus der Emstellung des nicht direkt 'interessierten Beobachters ein Mort fallen lassen, um dann wieder als Sprachrchr der großdeutschen Judensresftr und Rassensanatiker deibütieren zu können.