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Nach :,emer Freisprechung übcrsicdclto Deilit mit seiner Familie nach Palästina. Der Mutti von Jerusalem, H aj A m i n et Hu Meinl, .ist nun Vertreter Palästinas zu rftnn Council des Kalifat«, «las von K״ni״ Hussein eingesetzt wurde, ernannt worden, Heber die’am 21. … Mai starb in Jerusalem der Znddik von Droh« bi er, Rabbi Chaim Schaplro, der seit einiger Zeit seinen Wohnsitz in Palästina genommen hat, Er war ein tjiiliusiaatir.clicr Anhänger der zionistischen Be wegu 1! g und genoß in allen Kreisen der jüdischen Bevölkerung Palästinas große Verehrung, ln Galizien und Polen war’der Verstorbene als ״Rabbi C11 e i m e I“ eine r.
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Empfinden Sie auch, daß ein warmer Strom von echter Zu• nelgung aus der Welt zu Ihnen dringt, die dem jüdischen Volke in Palästina sein neues Leben bereiten will. Wir Zionisten haben das Bedürfnis. Ihnen bei Ihrem 5י. Geburtstage zum Bewußtsein zu bringen, daß ihr Eintreten für unser werk zu den echten Leistungen Ihres menschlichen Wirkens gehört. … Geburtstag einen Einstein-Wald in unserem Lande zu pflanzen. Die Jahre werden vergehen, unser Land wird nicht mehr Palästina, sondern Erez-Israel heißen; es wird mit Millionen unserer Brüder besiedelt sein, die sich frei und stolz als Juden entwickeln können.
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Die Konferenz sandte an Sokolow ein Begrüßungstelegramm. Ussischkin ist am 30. August von Bad Kissingen nach Palästina zurückgereist. Dieser Tage fand in N a h a I a I im Emek Jesreel die Feier des zehnten Jahrestages der Gründung der Kolonie statt. … Der Verfasser erzählt die einzelnen Episoden einer engeren Berührung Einsteins mit dem jüdischen Leben, darunter natürlich seine mit Weizmann unternommene Amerika-Reise, die Palästina-Reise und seine sonstige Tätigkeif; im Dienste des Palästinawerkes. Auch Einsteins skeptische Haltung gegenüber der jüdischen Assimilation, die in seiner denkwürdigen Absage an den Zcntralvercin eine klassisehe Form gefunden hat, wird erwähnt.
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Vorher schön hatte er in-einer Schrift „Caliban oder Politik und Leidenschaft“ am Beispiel des „Antisemitismus die schrecklichen Auswirkungen einer politischen Massenhysterie dargetan. ' Als die Barbarei 1933 tatsächlich ausbricht, geht Arnold Zweig als überzeugter Zionist nach Palästina. Dort schreibt er auch „Erziehung vor Verdun“.. Wieder und wieder erhebt er in den Organen der deutschen Emigrar tion seine warnende Stimme vor dem Ohr der Völker. … Todestages, von Professor Edwin Redslob herausgegeben wurde. Elieser Schicha: „Albert Einstein'* (Am - Verlag, Palästina). Hebräisch. Owed- Imanuel Olsvanger: „Royte Pomerantsen“ (Schocken Books, New York). -Jüdischer Humor. Der Titel bedeutet so viel wie „Rote Orangen“ Im Suhrkämp-Verlag, Berlin, -ist Carl Zückmayers New Yorker Gedächtnisrede auf ’ Carlo Mierfendorff erschienen, die er am 12.
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Der Hakenkreuzler Reventlo w hatte Eeiye dringenderen außenpolitischen Sorten a^s — neben'einer sehr ungeschickten Extratour auf Danz'ger Gebiet — die Frage der Heiligen Stätten in Palästina. Er äußerte Evstaurten darüber, daß die katholische und die evangelische Kirche nicht Einspruch dagegen erheben, daß die Heiligen Stätten in Palästina jetzt wieder in jüdische Hände geraten. werde man das Schauspiel erleben, daß Sowfttrußland beim Herjl'lgen Stuhl einen Vertreter haben werde, während Frankreich dort fehle.
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Bevor er Südafrika verließ, wurde er vom Ministerpräsidenten von Rho best a und dem Gouverneur von Kenya empfangen, die beide ihren Sympathien für den Palästina- Aufbau Ausdruck gaben. Dr. H i n d e s weilte einige Zeit in Uganda und im Sudan. In Uganda traf er auf eine Gruppe von etwa 2000 Negerjuden, die die Lehren der Bibel befolgen, den Ritus der Beschneidung beobachten und den Sabbath halten. … In drei eleganten Prachtleinenbänden, Mehr als 2000 Seiten, schönster, klarer Druck, holzfreies Papier, oder yteinaiatk Ofaefis GESCHICHTE DER JUDEN. Drei vornehme Geschenkbände. 2200 Seiten stark, oder PALÄSTINA. Ein herrl.Lexlkonband m 800neuen Bildern aus Erez Israel in meisterli > ter Reproduktion. Text v. d. berühmten Forschungsreisenden.
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Aber Einstein erkennt wohl, daß die geistige Renaissance seines Volkes Hand in Hand gehen muß mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Regeneration; daher ist er für den Aufbau des jüdischen Palästina rege tätig. Im Jahre 1921 nahm er auch an der amerikanischen Propagandareis e des Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation Prof. … Dl« Theorie Einsteins, als ekte echte physikalische Theorie vermag gar nichts über irgendwelche mystisch-tiefe Raum- und Zeltbegriffe auszusagen; beinahe so wenig, wie die Optik über das «Licht der Erkenntnis», sondern sie spricht von etwa« viel einfacherem, viel konkreterem; wie die ganze Physik spricht sie von den Ergebnissen unserer Messungen, von flieht« SfidSftnu Und zwar in unserem Palle von den Ergebnissen von «Zeit»- und «Raum»- Monatsschrift für den Hofbäu Palästinas PALÄSTINA Har»; ZloaisUNäss UudwkomltM Vien, - Red.: ADOLF BÖHM H*ft 9/3 eben ersohieneü. Aa« dam Inhalt: Dr. Karl Schwager: Die Rinderzucht, Dr* ß.
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Ussischkin begründete Verband hebräischer Lehrer ': in'?' Palästina beging am 16. April die Feier seines. ,25jährigen Bestehens. Unter den Gästen' befanden sich, die Herren Felix W a r b ü r g und der Präsident des' Jüdisch-Theologischen Seminars in.Amerika und des Dropsie College Dr. … Eine große Zahl der Teilnehmer der, Feier trug sich in die 'Glüokwunschlistc ein und stiftete pro Kopf 100 Dollar. Die "Geldsammhuig wird' zum Landankauf in Palästina vetf- -wendet werden.' Auch in der Botschaft, die Präsident H o o ve'r dem .zu einer1 Extra-Session zusammenge tretq- .neu Kongreß übersandte, kam er auf die dem Professor Einstein in Amerika zugedachte.
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Von einer arabischen Uebersetzung der „Protokolle" in Damaskus hörten wir schon im Jahre 1925. Der päpstliche Legat v6n Palästina, Barlassina, soll sie gefördert haben/ Im Jahre 1928 rühmte sich ein Berliner Herr, der zufällig in Palästina war, daß er kraft seines „hohen Einflusses!'
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Unvergeßlich bleibt sein im „ManchestcrGuardian" veröffentlichter Brief vom Herbst 1929, worin er die Kulturwelt .ttxip Entscheidung aufruft, ob sie bereit ist, ein in der modernen Menschheitsgeschichte beispielloses Werk, das zionistische Palästina und das zu schaffende jüdische Nationalheim, zu schützen und zu verwirklichen oder Intriganten und politischen Abenteurern deren Zerstörung in die Hände zu spielen: ein Dokument, das Einsteins innerstem Wesen entsprach, seinem DES MORGENS sieht man in jedem Hause DIANA FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL Iii Gebrauch. … Das ergäbe also für einen Zionisten den Schluß, mit der Aufbauarbeit in Palästina Schluß zu machen. Nun, hat sich zwischen Einstein und dem nationalarabischen Blatte „Falastin" ein Briefwechsel entsponnen, der die jüdisch-arabischen Beziehungen zum Inhalt hat.
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Vorbereitung einer Vorkonferenz für den Sommer 1932, an der offiziell Vertreter der jüdischen Institutionen und Körperschaften aus Palästina, Europa, Amerika, Afrika usw. sich beteiligen sollen, deren Aufgabe es sein soll, die Postulate für die Zusammensetzung des alljüdiscnen Weltkongresses vorzubereiten und zu beschließen. 4. … Ebenso ist die Zustimmung des amerikanischen Parlaments zur Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina und die wiederholten Sympathieerklärungen vieler Regierungen, u. a. Polens, Rumäniens, Südafrikas, für diese Politik auf Sokolows politische Tätigkeit zurückzuführen.
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Ich warte nicht, bis sie einen Wunsch Vorbringen, denn ich habe in der kurzen Zeit meines Aufenthaltes in Palästina bereits gelernt, daß man draußen außerhalb der Siedlungen jeden in der gleichen Richtung sich bewegenden Fußgeher unaufgefordert in sein Auto aufnimmt. … Deshalb faßte die jüdische Waisenhilfe in Berlin, an deren Spitze Frau Prof. Albert Einstein steht, den Plan, die Waisen in Palästina anzusiedeln. 1926 bekam sie vom Nationalfonds neben dem Herzlwald in klimatisch günstiger Lage 500 Dunam Boden, auf dem das Experiment gewagt wurde.
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Nun hat aber Ribalow scheinbar außer acht fe’assen, daß in Polen noch immer drei, in den übrigen ändern Eurooas zwei Millionen luden leben; daß die überwiegende Zahl der hebräisch schaffenden Schriftsteller heute Jn Palästina lebt und der größere Teil der übrigen noch in den nVht engl’sch snrechenden Ländern ansässig ist; daß die pa’ästinens:sche Literatur eine eigene, «bodenständige* •e n könne und sein muß, ohne sich nach der englischen L! … M., \fi9 Uhr abends, spricht Herr Ing, Ornstein au* Tel-Awiw im Terassenca e, V., Margaretenplatz über «Wirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina». Gäste willkommen! Bund fiidiscfier Frontsoldaten Oesterreichs, U?ienf II.# AspernbriJcfcengasse t Telephon R 44-S-ti mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm—mmmmmmmmmrnm Judenf Der Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs ruft Euch in seine Reihen!
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November 1333, in Wien, IX., Frcihcitsplatz 13, punkt ß Uhr abends, Statt. Teliphonischc Anmeldung A 27-G G8. Das Palästina- Informationsbuch 3. Auflas« soeben erschienen kundigen Kritik: MsleBllCÖSIISirAFl! (I Präzise Beantwortung alter Fragen Uber Palästina- I Verwaltung, Steuer, Hecht, Zoll, Verkehr, Touristik, I Einwanderung* ‘Stimmungen, Existenzmöglichkeiten.
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Er ist Vorsitzender der Religiösen Mittelpartei. Mit Fragen der praktischen Arbeit in Palästina hat er sich oft und intensiv beschäftigt. Er war viele Jahre hindurch Mitglied der Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde Berlin; im vorigen Jahre wurde er in den Vorstand und gleich darauf zum ersten Vorsitzenden der Gemeinde gewählt.
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Im April 1914, auf einer Rückreise aus Japan, weilte er in Palästina, und dort wurde er von dem Erlebnis jüdischer Arbeit im Lande der Väter ungeheuer ergriffen. Leidvolle Jugenderlebnisse zusammen mit diesem neuen Erlebnis verdichteten sich zum Erlebnis der jüdischen Renaissance, für die er seither wiederholt in Wort und Schrift eingetreten ist.
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Goldberg (Neuyork, Allgemeine Zionisten), Abg. Farbstein (Warschau, Misrachi), Eliezer Kaplan (Palästina, Hitachduth),' Salmann Rubaschow (Poale Zion) und Richard Lichtheim (Berlin, Revisionist). Das Aktionskomitee wählte als Direktoren des Jüdischen Nationalfonds Colonel Kisch, Herman Struck und Adolf Böhm.
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Pickard Eröffnungsfeierlichkeit wurde dem Wunsche däiß vomjRule des in der ganzen Welt B rliner jüdischen Krankenhauses etwas auf übergehen; möge. ' ’ . und viele men immer wieder Nachrichten über c Aus Palästina kon Verbrechet verhetzter acabischer Elemente gegen Juden. Diese sind für die arabische für die jü f zehnten arme Aral Star-Oper itionen ihr j Augenlicht wiedergegeben batte, durch einen Messerstich in den Rücken lebensgefährlich verletzt, als er am spi ten Abend poch einen — arabischen Patienten, besuchen wellte. scher Augenarzt, der auch unzählige behandelt und ihnen .durch geglückte starb im 60.
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Zur Erörterung kamen Fragen der Jewish Agency und des Keren Hajessod im Zusammenhang mit dem notwendigen Arbeitstempo in Palästina. Entschließung der Berliner Agudas Jisroel zur Klagemauer-Frage Berlin, 6. Februar. (JTA.) Nach einem Vortrag von Dr.
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Das belgischeKönigspaartiitt im Frühling dies« 'Jahres eine'sechswöchige Palästina Kpnigspaar hat Paul Hymans, den belgi ichen Außenministei |utld früheren belgischen Gesandten in London, einen über izeujten Juden, ersucht, sie auf dieser Re Henry Ford, der amerikanische Automobilkönig, h in Borken ein.