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Der Verstorbene kam noch als Knabe mit seinen Eltern nach Palästina, gehörte zu den ersten jüdischen Kolonisten von Hebron und zog dann nach Jerusalem, wo er sich hauptsächlich um die Besiedlung von Jerusalem außerhalb der Stadtmauer große Verdienste erwarb. … In diesem Brief schreibt Prof. Rappard: „Ich beneide Herrn Gampert sehr, daß er Palästina besichtigen 'kann, wohin ich persönlich nach meinem unve: glichen Besuche vor zwei Jahren, gerne wieder fahren nröchte."
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Vergleicht mau die Rolle, die Rohling als Kläger spielte, mit der Fords als Angeklagten, so kann man sicherlich die Worte unterschrieben, die die New-Yorker ״Times“ dem reuevollen Bekenntnis Fords widmete: ״Wenn jemand erklärt, daß er verkehrt gehandelt und tim Verzeihung bittet, dann muß man die Hand ergreifen, die ־ er ausgestreckt hat.“ Dr. M. Die Wirtschaftslage in Palästina. Der von der britischen Regierung dem Völkerbundrat erstattete Bericht über die Verwaltung von Palästina und Transjordanien im Jahre 1926, der der Mandatskomrnission in ihrer gegenwärtigen Tagung Vorgelegen hat, ist soeben als Weiß-Buch herausgegeben worden. Es heißt dariii über die Wirtschaftslage in Palästina wie folgt: Die wirtschaftliche Lage im Lande hat sich 1926 weniger günstig gestaltet als im vorangegangenen Jahre..
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-V. verbreiteten, sattsam bekannten Broschüre von Dr. Wey 1 und Ör. Cohn über Palästina schreibt Dr. Cohn-Dessau u. a. über die Universität Jerusalem folgendes: ״Aber die Universität besteht aus vier oder fünf Zimmern mit chemischen Instrumenten. … Sellins und Greßmanns, die — wie Sellin bei der letzten Pro Palästina-Kundgebung ausgeführt hat, wissen, daß eine Universität Jahrzehnte zu ihrer Ent- Wicklung braucht. Was tatsächlich an Instituten schonheute vorhanden ist, zeigt die Zuschrift von Dr.
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Ter Delegiertentag nahm einstimmig die folgende von den Ziouisten-Reviswnisten eingebrachte Resolution au: „Ter außerordentliche Delegiertentag des zionistischen Landesverbandes für Oesterreich lenkt die Aufmerksamkeit der Zionistischen Exekutive auf die sich täglich verstärkende Propaganda zugunsten eines Parlamentes in Palästina sowie auf die unverantwortlichen Aeußerungen und Verhandlungen verschiedener zionistischer Kreise. Ter Telegiertentag ist der Ansicht, daß es Aufgabe der Zionistischen Executive ist, der Britischen Regierung per stündlich zu machen, daß die überwältigende Mehrheit der zionistischen Bewegung sich niemals damit einverstanden erklären wird, auf die Idee eines Judenstaates und einer jüdischen Mehrheit in Palästina zu verzichten, daß die jüdische öffentliche Meinung hinter dem Baseler Programm, der Balfourdektaration und dem unverkürzten Mandate einheitlich und geschlossen steht, daß die Zionisten beit Kampf um das Endziel nie aufgeben werden." 70. … Wie die Zeitungen aus Bratislava (Preßburg) melden, ist der slowakische Rabbiner Markus Vorhand soeben von einem längeren Studienaufenthalt aus Rom zurückgekehrt, wo er als Gast des Vatikans geweilt und die Archive des Vatikans, die Akten über das letzte jüdische Königreich in Palästina enthalten, studiert hat. Rabbiner Markus Vorhand hat eine Audienz beim Papst gehabt, der ihm die Erlaubnis erteilte, die Akten des Vatikans für sein demnächst erscheinendes wissenschaftliches Werk über das letzte jüdische Königreich zu benutzen.
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So lernte man, sich über den Keren Hajessod zu beschweren und ihn verantwortlich zu machen, wenn nicht alles in Ordnung war im Unterrichtswesen des jüdischen Palästina. Heute steht die Uebertragung des Schulwesens an den Jischuw zur Disktission und zur Durchführung. Wird sie einmal durchgeführt sein und wird dann der Keren Hajessod von Jahr zu Jahr seinen Beitrag von £ 40 000 und allmählich weniger leisten, so wird man doch nicht umhin können, den Beitrag des Keren Hajessod auch auf diesem Gebiete als durchaus bedeutend einzuschätzen. … Davon dürfte auch der Keren Hajessod seinen Nutzen haben und damit die Finanzierung realer Palästina-Arbeit. Seine Propagandakraft und Sammelkapazität wird gestärkt werden, er wird nicht mehr, wie manchmal in den letzten Jahren, das Stiefkind der Bewegung sein, sondern das Instrument, dessen Bedeutung für das gesamte Palästinawerk dauernd deutlich vor aller Augen steht.
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Zionistische Bezirkssektion Innere Stadt, I., Wlppllngerstraße 24, (ate Altei Rathaus WIEDERHOLUNG DES Palästinafilms d,. pm»w w, »Palästina, Oktober 1934« Donnerstag, den 21. Feber, V, 7 Uhr und •/, 9 Uhr abends. Karten bei den Ausschußmitgliedern und an der Abendkassa zu haben. … Ilona 12.—; Mödling: Dr. Ludwig Rösenbeck 3t.—; Fußweg Sabine 37.25; Palästina-Amt (Alijali- und Anmeldemarken) 45.—; Rohrlich Georg 15.76; RoMimann Arnold. Schüler des Oha j es-Realgymnasiums ein Bau in a.
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In erster Linie Nathan Strauß, der Schöpfer des Sanitätszentrums in Jerusalem und der Hadassa-Institutionen in Palästina, das Technikum in Haifa, die Landwirtschaftliche Schule und nicht zuletzt die Hebräische Universität in Jerusalem und schließlich das Theologische Seminar in Jerusalem. … Nach Begrüßung des Kongresses durch den Präsidenten des Pro-Pälästina-Verbandes Ungarischer Juden, Prof. Dr. Ignatz Pfeiffer, und Vertreter anderer Korporationen refertierte der Präsident des Ungarischen Zionistenvereins Dr.
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Von dLm Vrrche Dr. Alfred Wieners „Krieischs Neise durch Palästina" ist die erste AnsLage völlig vergriffen. Die zweite erscheint in etwa acht Lagen. Wir bitten die zahlreichen Borbestellcr, denen wir keine E^mylare mr!)
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Vertreter der Zionistischen Organisation, des Waad Leumi und der hebräischen Lehrerschaft besuchten den Leiter des Erziehungsdepartments der Palästina-Regierung und gaben ihrer Forderung nach einer Umgestaltung der Erziehungsverordnung im Sinne einer Autonomie des jüdischen Schulwesens Ausdruck.
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Selbstverständlich mußte er bei diesem Wandel in seinem innern und äußern Leben Rußland verlassen. Er wanderte zu Fuß nach Palästina. Er hatte damals beynmM, kttik Mu uM vier KiiUm. W Mummen Ml dm DerwllMlen. alle reiche GuirMsitzse, sich <üle erdenkliche Mühe gaben, ihn wieder heim und zur Kirche zu bringen. … Die Vereinigung will freundliche Beziehungen zwischen Arabern und Juden auf der Basis gemeinsamer Aufbauarbeit anbahnen. Sie erstrebt ein Zweinationakitätenheim in Palästina, bei Verteilung von Rechten und Pflichten ohne Rücksicht auf die numerische Zahl des einen oder anbsren Bevölksrungsteiles.
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Vor dem Schwarzbarth-Prozeß. Artur Kostler: Die Wirtschaftskrise in Palästina. England und das Palästina-Mandat. Die Leiden der russischen Zionisten. S. J u s c h k e w i t s c h: Pogromgespenster.
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Der Zeppelinflug. ' Im englischen Unterhaus fragte Oberst Kenworthy an, ob für das deutsche Luftschiff „Graf Zeppelin" uro die Erlaubnis nachgesucht wurde, über Aegypten, Palästina oder andere unter britischer Kontrolle stehende Territorien .zu fliegen. Ünterstaatssekretär Locker-Lamp-* son erwiderte, nach Beratung mit dem Luftfahrtminister Sir Samuel Hoare und dem Oberkommissar für Palästina Sir John Chancellor habe der Außenminister am!
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Sacher ist hier nicht der gefürchtete Jerusalemer Sanierer, er lächelt gutmütig und fragt die Freunde aus Palästina: „Wann Jahren wir nach Hause?“ Die Jerusalemer und Tel-Aviver Gesellschaft bespricht hier die letzten Neuigkeiten von „zu Hause“, und vereinbart Zusammenkünfte. *. … T. A.) Die erste Tagung des Council der Jewish Agency für Palästina findet in der Tonhalle zu Zürich ln der Zeit vom II. bis 14. August 1929 statt. Die Tagung beginnt am Sonntag, den 11.
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Chaim Weizmann u. a. aus: Ich bin überzeugt, daß die Logik der Tatsachen für uns sprechen wird, wenn wir vorbereitet sein werden, alle sich bietenden Gelegenheiten, Boden in Palästina zu erwerben, auszunützen. Ich fordere euch auf, der Welt zu zeigen, daß das jüdische Volk bei dem Aufbau seines Nationalhelms von dem gleichen I Wissen fte es schon f Schuh-Dorn bietet noch nie Dagewesenes in Qualität und Preisen. … Prot, Weizmann an die jüdischen Frauen Ich habe den jüdischen Frauen in Palästina und in der Diaspora folgende Worte zu sagen: Arbeitet mit verdoppelten Kräften weiter! Pflanzt unser nationales Ideal in das Herz aller jüdischen Frauen der ganzen Welt!
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So kann nur da, wo wieder eine Idee, der Wille zur Gemein, schuft das Leben beherrscht, wie in Palästina, das Judentum in seiner Substanz sich erhalten und weiter entwickeln. Denn jede Idee Kraucht einen Wirtschaftsraum, in dem sio sich verwirklichen kann. Wie in der Vergangenheit eine Beziehung freiwilliger Dienstbarkeit IWlachen dem einzelnen und der Gemeinschaft bestand, aus der dio höchste und geschlossenste Kollektive hervorging, so könne nur dann, wenn das Individuum im Dienste am Ganzen sich erfüllt. Palästina, die Voraussetzung für eine Krhaltung der Kerngedanken des Judentums schaffen. Aus dem Gemeindeamt. Gottesdienste.
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Amerika, West- und Mitteleuropa sind durch Gesetze und Verr.rdnrmgen fiir den jiidischen Wanderer gesperrt. Nur Palästina, Ercz Israel, steht ihm offen. Ueber Wien gehen monatlich zirka tausend der Besten unseres Volkes und nehmen hier zwecks Besorgung aller nötigen Visas nnen kurzen Aufenthalt. … Leopold Sofer, I., Kohlmarkt 10. Oskar Rosner, IX., Lackierergasse 9. Palästina-Amt, I., Bauernmarkt 24. „Wiener Morgeuzeitung^. II., Taborstraße 1—3. F ü r so r ge st e lle, II., Zirkusgasse 33.
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Hier obliegt der Universität etwas gani Neuartiges zu schaffen, um den spezifischen Bedürfnisse, des sich entwickelnden Volkslebens in Palästina zu « nflgen. Wir wollen alle daran mitarbeiten, daß dic Universität Ihre Aufgabe erfüllen kann. Möge dic Erkenntnis von der Bedeutung dlc:cr Sache sich'in den breiten Schichten der Judenhclt Bahn brechen I Dann wird unsere Universität sich bald zu einem großen geistigen Zentrum entwickeln, das die ganze kultivierte Menschheit mit Respekt erfüllen wird. h<>>. … Einstein schenkte der Universnil Jerusalem das Manuskript seiner Arbeit über die Relativitätstheorie, . In Palästina herrscht überall Ruhe. Arabische Führer nahmen die Einladung zur Eröffnung der Universität nicht »< verkaufen aber die Karten an Jüdische .Touristen, die Jerusalem überfluten," stro(., eine Traf;- sollt, '„ A.ri;» - eine „ . geb.-1;': die«, | sehn i, Univ '■■ inwi 'i-, päisi' \>. ein 'y 1 für r' ' gebe j sie V gCW '; lang .!
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Namentlieh die Mappe von farbigen Lithographien, die die Künstlerin im Aufträge des Keren Hajessod in mühevoller Arbeit seihst hergestellt hat — soviel Farben, soviel Platten — spiegelt uns die Stimmung der Arbeitersiedlungen in Palästina mit schwerem Werk und farbigem Horizont in aller Härte und aller Phantastik wieder. Eine gewollte Primitivität charakterisiert die proletarische Einfachheit der Gehöfte. … Jene mütterliche weiche und Tiefe des Nachschaffens, die wir namentlich an dem Bilde ihres schlafenden Kindes mit soviel Innigkeit und Naturwahrheit am Werke sehen. Im ganzen aber ist Grete Wolf-Krakauer in Palästina herber und härter geworden, sparsamer in ihre■ Mitteln und beherrscht von der entschiedenen Tendenz, nur das Wesentliche und Charakteristische darzustellen.
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Er steht im 44. Lebensjahr und ist tätiges Mitglied des Pro Palästina- Komitees, hat Palästina besucht und verschiedentlich in Veranstaltungen des Pro Palästina-Komitees über diese Reise berichtet.
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Epstein sind 10 Uebersetzer aus verschiedenen Teilen Englands sowie aus Amerika und Palästina zu dieser Arbeit herangezogen worden. Nochmals: Päckchen nach Palästina. 7u den Zuschriften in Nr. 2 und Nr. 3 wird uns mitgeteilt, daß Päckchen nach Palästina b i s / u 1 kg zulässig sind.