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Ich bin überzeugt, daß durch das liebevolle Interesse, das die Judenheit dem Lande Palästina zuwendet, die ganze Bevölkerung des Landes Nutzen ziehen kann, nicht nur in materieller Beziehung, sondern auch in kultureller und nationaler Beziehung. … Auf eine Anfrage Lord Templetowns im House of Lords erklärte der Kolonialminister Lord Paßfield, der Bericht der Palästina-Untersuchungskommission werde vor seiner Veröffentlichung von der Regierung geprüft werden müssen. Im Unterhaus beantwortete der Unterstaatssekretär für die Kolonien, Dr.
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Die sonst so klugen geistlichen Herren dachten nicht daran, daß die gegen die Juden aufgehetzten Mohammedaner bei den Juden nicht Halt machen werden. Jetzt aber wird ihnen in Palästina schwül zumute, Die Klagen wegen der Augriffe auf Katholiken und katholische Institutionen häufen sich. Die Wiener katholische . … Da für die nächste Zukunft nicht damit zu rechnen ist, daß England Palästina räumen wird, kann gegen* wärtig reale zionistische Politik nur darin' bestehen, auf England mit allen zur Verfügung stehenden .
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Man merkt bereits hier die geistige Konzeption, die Louis Marshall von der Schaffung der jüdischen Heimstätte in Palästina hatte, von ihrer Bedeutung nicht nur für die Zionisten allein, sondern für das ganze jüdische Volk. Nur so verstehen wir heute, nach fünf Jahren, die große Hingabe und Begeisterung, mit der Louis Marshall in jenen Augusttagen des Jahres 1929, bereits als Todgeweihter, in Zürich die noch Zaudernden und Schwankenden zur Mitarbeit am Palästina-Aufbau mitzureissen wußte. … Weizmann hatte es sofort erfaßt, daß er mit Marshall die gesamte amerikanische Judenheit für den Palästina-Gedanken heranziehen konnte. Es gab genügend Schwierigkeiten, die für Marshall nicht leichter zu überwinden waren als für Weizmann selbst.
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So lailtet die Argumentierung der Franzosen. Run ist es unsere Aufgabe. Palästina vorläufig In seinen biblischen Grenzen zu besetzen: nachher werden sch für uns sicherlich weitere Möglichkeiten eröffnen. … Philanthrop schen dir, .isten j'ns mcss n d,e em Erriehungsxroblem eine ungeheure Bedeutung h»j, da unsere Zukunft davon abhängt, ob unsere Kinder in Palästina eine national Erziehung erhalten. Bei Berührung des Problems der Velchäftigung ausschllestl 4 jüdstch.-r Aroert-r :» Palästina erklärte Sokolsw. d.e gante Trag¬ Der Untergang der Juden in Sowiet« < rnßland. 2n der Prager „Fwrijah" hielt am 26.
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Ctär beab , der Ri. n efundenen ten wurde 1 Staaten• m Prinzip und ver• I und die ’ Palästina 1 in Assir, Kimmen eien Re• mit 225 dagegen, larliciten :worden, c 1 Blauworden. im.lptrnU 1j; Worten, daß wir uns alle1׳ oft die Palästina pc wesen, •agte fol• setz, he• eint 11h-'r übel dr.s cn! … ■Diese Aufgabe heißt: berufliche, menschliche und jüdische Vorbereitung auf Palästina, um dann dort als Teil der arbeitenden Kräfte am Aufbau Anteil zu nehmen. 1•־Hin und nur darin kann heute die Aufgabe einer zio- 11fischen Jugend liegen, >,וי.חסזו:,1ו i.r 1;t!
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Der gMaroto Kc-Inortrai» fallt dorn PaHtstlna-Arbolter-Fond« t\\. Für Palästina-Touristen Berlin.) 25. März. 'Ankunft In Jaffa April. Ankunft fn Konstanz« 21. April. Ankunft in Jaffa Mal. Ankunft In Konstanz« f. … Wolfgang von Weist, der Berichtcrsbt'f der „Vossischcn Zeitung'' für Palästina, hielt noch kurz: v einer längeren Reise in den Orient eNncn Vortut: in t Berliner Misracliigiunpc, in der er seine Auff.i«%uii^ u!
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Vor Jahresfrist verließen etwa 500 Juden ihre Heimatorte in Rußland, um sich über Persien zu Fuß nach Palästina zu begeben. Bei der Überschreitung der russischen Grenze wurden viele von den Sowjetgrenzbehörden verhaftet und zum Teil nach Sibirien deportiert. … Albert Einstein wird in Paris von der Gesellschaft „Frankreich-Palästina“ empfangen, Professor Albert Einstein wurde heute von der französischen Gesellschaft „Frankreich-Palästina“, der bekanntlich der Premierminister Painleve und andere führende Staatsmänner und Politiker angehören und dessen Vorsitzender der frühere Minister Godart ist, empfangen.
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Der Fall Ford hat keine einzige Tatsache hinsichtlich der Judenfrage geändert, ... es handelt sich nur um die Selbstenthüllung einer Persönlichkeit als unwahrhaftig und als minderwertig.“ Aus der jüdischen Well Erste Sitzung der neugewählten Berliner Repräsentantenversammlung Erstmaliges Erscheinen von Frauenrepräsentanten — Der feierlicheAkt der Verpflichtung — Kundgebung aus Anlaß der Katastrophen in Deutschland und in Palästina Berlin, 15. Juli. (JTA.) Für Donnerstag, den 14. Juli, 8 Uhr abends, hatte der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde, Kammergerichtsrat Leo Wolff, die am 16. … Finkenstraße Telefon Nr- 23708 Spezial-Dampfwaschanstalt für Herren-Plättwäsche nur Kraeen, Manschetten, Vorhemden und Oberhemden. Lieferzeit ca. 8Tage tiefe Trauer: In Palästina hat ein Erdbeben Teile des Landes verwüstet und auch die hebräische Universität schwer heimgesucht. Wenn auch bis jetzt keine jüdischen Toten festzustellen waren, so erweckt es doch große Teilnahme, wenn in dem Lande, wo die Wurzel des Judentums war, und das vielleicht auch Nachkommen von uns eine Heimat sein wird, so viele arabische Menschenleben vernichtet worden sind.
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Aron Freimann, stellvertretender Direktor der Franfurter Stadtbibliothek und Leiter der von ihm selbst eingerichteten Abteilung dieser Bibliothek, sein 60. Lebensjahr. Palästina auf der Wiener Arbeiter-Olympiade W i e n , 26. Juli. (JTA.) Das heutige Fußballwettspiel Palästina—Ungarn im neuen Wiener Stadion war die große Sensation der Arbeiter-Olympiade. Besucherzahl — über 60 000. Palästina verlor 3:1. Halbzeit 1:1. ln der ersten Spielhälfte war die palästinensische Mannschaft bedeutend besser als ihr Gegner, nach der Pause ließen die Palästinenser nach.
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Die Besserung der Wirtschaftslage wird wohl anhalten. Die Erdbebenkatastrophe in Palästina (J.T.A.) In einer Anzahl Blätter in England, Deutschland und anderen Lindern wird die Ansicht lanziert, daß durch die Erdbeben-Katastrophe die Palästina-Wirtschaft so stark gelitten hat, daß sie in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen erscheint und daß deswegen auch das jüdische Aufbauwerk für lange Zeit, wenn nicht gar für immer, gehemmt ist. Demgegenüber stellt der Palästina-Vertreter der „Vossischen Zeitung", Dr. Wolfgang von Weisl fest: ""„Trotz der großen Schäden, die hier und in den anderen Städten Palästinas angerichtet wurden, kann man sagen, daß das Erdbeben entgegen den ersten Meldungen, die den Umfang der Katastrophe nicht übersehen konnten, für das Wirtschaftsleben Palästinas ziemlich belanglos geblieben ist.
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„Die Wahrheit" hat es sich wohl versagt, das Verfahren dieser Kommission, die etwa zwei Monate in Palästina tagte und jetzt in London, arbeiteten allen seinen Einzelheiten zu schildern, hat aber nach Beendigung ihrer Tätigkeit in Palästina einen instruktiven Leitartikel darüber veröffentlicht und seither wiederholt Nachrichten über das mit Spannung zu erwartende Untersuchungsergebnis gebracht. … Ich bedauere es, wenn Ihnen daraus Unannehmlichkeiten erwachsen.....Viele Probleme in Palästina harren ihrer Lösung. Das Programm konstruktiver Auibautätigkeit, dem ich meine Aufmerksamkeit zugewandt habe, wird gegenwärtig formuliert.
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Die englische Regierung beschloss, 1500 Arbeitern die Einwanderung nach Palästina zu gestatten. — Auf der Tagung des Aktions-Comitees der Zionistisdien Organisation wurde beschlossen, den XVII. Zionistenkongress für Anfang Februar 1951 einzuberufen. … Chaim Weizmann, betonte der Ehrenpräsident der „Jewish Agency", Baron Edmond de .Rothschild, dass die Erklärung der britischen Regierung bezüglidi ihrer zukünftigen Politik in Palästina dem Wortlaut und dem Geiste des Palästina-Alandates widerspräche. I Das gleiche erklärten zwei der hervorragendsten englischen I Rednsgetehrten, Sir John Simon und der trübere Lord Chauceuor Viacount Hausham. — Moskau.
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Unter anderem wurde an Ihn die Frage gerichtet, wie er seine internationale Einstellung mit seinem Eintreten für die Errichtung einer national-jüdischen Heimstätte in Palästina vereinbaren könne. Professor Einstein erwiderte: Internationalismus bedeutet nicht die Aufgabe jeder Individualität. … Warum sollen sie nicht einen Fleck Erde ihr eigen nennen dürfen? Zehn Jahre Histadruth Haowdim Im ganzen Lande Palästina beging die jüdische Arbeiterschaft die Feier des zehnjährigen Bestehens der Histadruth, die Ende Dezt über 1920 auf einer Konferenz palästinensischer Arbeiter in Haifa begründet worden ist.
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Mit der Leitung der im Jahre 1932 durchzuführenden Volkszählung in Palästina wurde der Hilfssekretär der Palästina-Regierung Mills betraut. Im Laufe der nächsten Woche wird ein Bureau für die Vorbereitung der Volkszählung eröffnet. Die erste Volkszählung fand in Palästina im Jahre 1922 statt. Es wurden damals insgesamt 757.182 Einwohner gezählt, unter ihneft 590.890 Moslems, 83.794 Juden, 73.024 Christen, 7028 Drusen, 163 Samaritaner, 265 Bahais, 156 Metawallis, 1454 Hindus und 408 Sikhs.
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Chaim Weizm;tn n, Mitglied der Exekutive, blieb der Sitzung fern, obwohl er jetzt in Palästina weilt. Hinter der Estrade waren die Porträts von Theodor Herzl, Leo Motzkin und Dr. Chaim Arlosoroff, die beiden letzten schwarz umflort, angebracht. … Auf persönlichen Wunsch Einsteins wurde das Reinerträgnis dieses Tages für die Ansiedlung deutscher Juden in Palästina bestimmt. Gouverneur Moore feierte in seiner Ansprache Einsteins als Menschen und als Forscher. Einstein dankte dem amerikanischen Volk für die gastliche Aufnahme und gab seiner Genugtuung darüber Ausdruck, daß diese Veranstaltung einem großen Zwecke dient: deutschen Juden zu ermöglichen, sich in Palästina ein neues Heim zu gründen.
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Es gibt eine dritte Grundlage, auf die unsere Sache zu stützen ist, und zwar das Wunder, das durch unsere jüdischen Brüder in Palästina geschaffen wurde, die erhabenste Errungenschaft der Juden im Laufe von Jahrhunderten, auf die wir stolz sein können. … Der Glanz Palästinas beruht auf der Art, nicht nur auf der Tatsache seines Aufbaues, auf der Verheißung, die es für die Zukunft der gesamten Menschheit in sich birgt. Das heutige Palästina verspricht, endlich einmal der erschreckenden, sinnlosen Diskrepanz zwischen den prophetischen Lehren und dem jüdischen Leben, zwischen der unaufhörlichen mündlichen Forderung nach Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit einerseits und der widerspruchslosen Hinnahme der Ungleichheit und Ungerechtigkeit der Welt
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-tammission hatte die Genugtuung, aus dem Berichte des ^ren Obcrkoinmissars für Palästina, Herbert Samuel, Überzeugung zu schöpfen, daß die Palästina-Verwaltung, .Jtm sie ein jüdisches Nationalhcim schaffen ■■-'l't, im Geiste des Mandates handelt. Der Palästina-Bericht Dr. Nansens wurde von der Kom- "'"'on ohne Diskussion zur Kenntnis genommen. * Die Forderungen des VYaad Leural?
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Baron Edmottd de Rothschild ein Freund der Jewish Agency Dr. Chaim Weizmaon, der, von Palästina ziurüokkehrend, einige Tage in Paris geweilt hat, besuchte Baron Edmond de Rothschild, den «Vater» der Jüdischen Kolonisation in Palästina. … Die Konferenz verpflichtete sich, innerhalb dreier Jahre 75.000 Pfund für den jüdischen Natioiralfonds zwecks Bodenkaiufs in Palästina aufeubringen. Als an die Konferenz der Appell gerichtet wurde, den gegangenen und deportierten Zionisten in Rußland zur Reise nach Palästina zu verhelfen, wurden in weinigen Minuten für dieser Zweck 400 Pfund aufgebracht.
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Ihm zur Ehre haben wir uns deswegen vereint zu einem, seinem Gedanken und bieten ihm zwei Gärten in Palästina an, welche seinen Namen tragen werden. Mögen die Völker auch durch Erez-Ishael seines Namens gedenken und möge er selber das Glück seines Volkes erleben in seinen Tagen. … Elias Auerbach aus Haifa mit großem Nachdruck in der ״Jüdischen Rundschau" darauf hingewiesen, daß die Ereignisse in Palästina die zentrale Bedeutung unserer Bodenpolitik blitzlichtartig erhellt haben. Herr Dr. Auerbach kritisierte manche ״Prinzipien“ und einzelne Wege der Bodenpolitik des Keren Kajemeth.
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Er nannte seinen von der „Wahrheit" im Auszüge bereits wiedergegebenen Aufsatz „Die Palästina-Krise. Die Wiedererstarkung eines Landes durch begriffstheoretische Verwirrung gefährdet". Die These, die er unter diesem Leitsatz vertritt, erfordert aufmerksamste Beachtung auch nichtzionistischer Kreise. … Friedrich B r o d n i t z erwähnt, mit denen er zu den bekannten Palästina-Aufsätzen Emil Ludwigs Stellung nimmt. In einem Brief an die „Vossische Zeitung" schreibt Brodnitz: Heimatlose Nomaden?