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Verband einberufene Besprechung, 'behufs Hebung der Handelsbeziehungen zwischen Polen und Palästina statt, an der eine Reihe höherer Beamten;mtcr Führung des Ministers Bertoni teilnahm. Die Ueberfuhrung Herzls nach Palästina* Eine Erklärung der Zionistischen Exekutive in Jerusalem. … KUNEROL 100% REINES KOKOSNUSSFETT Endgiltiges Einreiseverbot für Schwarzbart nach Palästina. Ein unerwünschter Einwanderer. Der Warschauer „Hajnt" berichtet, daß die englische Regierung es kategorisch abgelehnt hat, Schalom Schwarzbart ein Einreisevisum nach Palästina zu erteilen.
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Diese Enti täuschung aber wird bei weitem wettgemacht durch I den Eindruck der Zuversicht und Solidarität der Juden» die zeigen, daß sie durch unzerstörbare Bande den Treue mit der Idee des Aufbaues Palästinas verknüpft sind. Palästina ist ein unentwickeltes Land. Jüdische Tatkraft, jüdische Arbeit und jüdisches Kapital werden \ es zu einem Vorposten der Zivilisation im nahen Osten ' ausgestalten. Palästina bietet dank dem mit den modernsten Methoden durchgeführten Aufbauwerk Raum für Araber und Juden, die in ihrem eigenen Land friedlich Zusammenleben können.
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Man hält die Verordnung des Innenministers für einen vorbereitenden Schritt zur Errichtung von „Zoaeü", innerhalb deren es ausschließlich mexikanischen ' Kleinhändlern erlaubt sein wird, ihrer Beschäftigung nachzugeben. 9000 jüdische Landwirtschaften in Palästina Laut einer kürzlich durchgeführten Zählung gab es i. J. 1936 in Palästina £967 agrikultureile Wirtschaften, davon 3598 gemischte Wirtschaften, 4674 PardesBim, 135 Wein- und Mandelgärten und 500 andere Wirtschaften, hauptsächlich Manna-Kulturen. … Josef Klausner „Zur Geschichte des jüdischen Studiums", worin die Grundlagen der nationalen jüdischen Kultur in Palästina gezeichnet werden. Die gekürzte Form des Aufsatzes läßt den von uns gewählten Titel „Eine jüdische Wissenschaft entsteht" zu.
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y-j i wlx-■־•i« Die Besiedlung Palästinas galt zu allen Zeiten als hohe, religiöse Pflicht im Judentum. Jetzt ist. die Möglichkeit gegeben, Palästina zu einer jüdischen Heimstätte zu entwickeln. Sie stellt die gesamte Judenhcit vor eine große Aufgabe. In ihrer Lösung wird sich erweisen, ob die Juden die Kraft besitzen, in Palästina in produktiver Arbeit Werte zu schaffen, ob sie die Fähigkeit haben, dort in eigenen Formen gemeinsam zu leben, ob der Sinn für Gerechtigkeit, dem das Judentum seine Größe verdankt, als herrschende Macht des jüdischen Lebens wirksam werden wird. / Jeder Jude muß heute wissen, daß das Schicksal der neuen jüdischen Siedlung in Palästina auch für ihn von Bedeutung ist. … Mit Rücksicht auf die Entwertung der deutschen Währung sollen diese Gelder daher ausschließlich in Deutschland für Palästina verausgabt werden. Dem Aufbauwerk wird am besten gedient, wenn in Deutschland Waren gekauft werden, die Palästina braucht, wenn Palästinawanderer durch Ausrüstung und Werkzeug unterstützt werden, wenn in Deutschland Ausbildungsstätten geschaffen werden,die sie landwirtschaftlich und handwerklich auf ihr neucsLcben vorbereiten./ Unser Weckruf geht an alle Juden Deutschlands.
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Er ist in den Jahren 1919 bis 1923 in Wien durch Vorträge über die Judenge&br, die «r iu der Universität hielt, aufgefallen- Die „Wiener Morgen« rejtung" machte seiner Lehrtätigkeit ein rasches und ruhmloses Ende. Trebitsch ist 47 Jfabr* *tt «ewordwfe , AUS PALÄSTINA. Der britische Steuerzahler ist entlastet. Die antizionistische Presse Englands hat Jahre hindurch Zeter und Mordio geschrien, weil das jüdische Palästina angeblich den englischen Steuerzahler schwer belastet. … Aus der Tabelle ist zu ersehen, wie rasch Palästina zum Frieden gekommen ist. Die englische Verwaltung hat gewiß viel dafür getan, aber das Hauptverdienst gebührt den Juden.
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Ratnek in Beantwortung einer antisemitischen Interpellation im Bundesrat eine Erklärung ab, in der er namens der Regierung ausführte: Der Zionismus, der in seiner modernen Gestalt w Wien seinen Ursprung nahm, bezweckt laut seinem oöteleHen und seit Jahrzehnten festgehaltenem Programme die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das Jüdische Voi<k in Palästina. Dadurch, daß Palästina den Juden vom Völkerbund als Heimstätte zugesprochen wurde und England den Auftrag des Völkerbundes erhielt und annahm, den Aufibati dieser Heimstätte zu sichern, ist ein großer Schritt vorwärts auf dem Wege zur Verwirklichung des zionistischen Programms getan worden. … Wir ha/ben wohl keinen Grund, den zionistischen - Bestrebungen, diesen Äus- - wandererstrom nach Palästina zu lenken, entgegenzutreten. Es unterliegt nämlich keinem Zweifel, daß die zionistische Bewegung und Arbeit , tatsächlichdarauff gerichtet sind, die Auswanderung nach Palästina, zu fördern, schon wegen der Ausgestaltung der dortigen jüdischen Siedlung, die immer neuer Arbeitskräfte bedarf.
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Vor uns steht das Ziel: Stärkung unserer politischen Basis durch Schaffung einer großen, geschlossenen jüdischen Palästina-Front, Ausbreitung des Palästina- Gedankens in allen Schichten des Volkes, Beschleunigung und großzügige Erweiterung des Aufbaus. … In allen Zweigen der Administration werden Verbesserungen angestrebt. So hoffen wir, daß von Palästina au« sich ein Geist wachsender Zuversicht der ganzen Bewegung mitteilen und die im Galuth dringend notwendige Neu b e leb u n gd e rGe iste * und der Begeiste ru ng anregen wird.
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„Wir müssen dem Chauvinismus, den wir bei anderen Völkern finden", sagt Ruppin, „auch hei uns selbst begegnen". Er wies sodann auf den sozialen Frieden in Palästina hin, wo die Wirtschaft von Unternehmern aufgebaut werde und die Arbeiter keine überspannten Forderungen zeigen. Er sprach die Hoffnung aus, daß sich in Palästina neue soziale Formen entwickeln, die vielleicht auch die Entwicklung der übrigen Welt beeinflussen werden. … Scharfe Kritik wurde von den palästinensischen Arbeiterdelegierten an der Finanzgebarung der Palästina-Verwaltung geübt, namentlich gegenüber dem Budgetreferenten Sacher, der für sozialpolitische Zwecke nicht genug freigebig wäre.
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Es wird offen von der Einführung von „Ellis Island-Methoden" in Palästina gesprochen. Nachdem in letzter Zeit wiederholt einzelne Einwanderer und kleinere Touristengruppen an der Landung in palästinensischen Häfen verhindert worden waren, hatte man am Vorabend des Pessach-Festes einer Gruppe von 123 jüdischen Touristen aus Rumänien die Landungserlaubnis verweigert. … Die Touristen mußten, nachdem sie eine Nacht in den Quarantäne-Baracken von Haifa verbracht hatten, nach Rumänien zurückkehren, ohne auch nur ihre in Palästina lebenden Angehörigen gesehen zu haben. Noch zittert die Erregung über dieses Vorgehen der Behörden in der jüdischen Oeffentlichkeit Palästinas nach und schon wird eine neue, noch krassere Maßnahme der Einwanderungsabteilung der Palästina-Regierung gemeldet.
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 807 :1 ■ s : j(Jr 07 98 U- ----!- ״ | Brie! aus Palästina , jdtischc und ländliche Entwicklung — In Erwartung ''■:x Krkc * Die Rumpf-Exekutive — Neue Projekte ine; | fVon unserem Korrespondenten.) ] A. … Den Einweihungsakt nahm Oberrabbiner Prof. Dr. Sc hör vor. Die Palästina-Ausstellung hat unter der Warschauer Judenschaft und auch unter der allgemeinen werktätigen Bevölkerung großes Interesse gefunden.
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Sie basieren Hirt■ Theorie auf dieses psychologische Dogma. In Palästina und anderenorts glaubt inan an ein anderes Dogma, nämlich, daß der Mensch auch andere Antriebe zum Schaffen haben könne als nur den höheren matericllcn Lolin. … Die Route wird sein: Croydon, Dijon, Marseille, Pisa, Neapel, Malta, Khoms Benghazi, Solltim, Aboukir, Kairo Gaza (Palästina), Bagdad, Basra. Der Fahrpreis von London nach Kairo wird £ 50 betragen. Sehr geehrter Herr Professor! Sie haben der Oeffentlichkcit ein Gutachten erstattet aber die Beobachtungen, die Sic bei Ihrer letzten Reise in Palästina gemacht haben.
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Und das ist der springende Punkt: für den Juden, der schon In Palästina ist und hier zu bleiben beabsichtigt, eventuell für die palästinensische Staatsangehörigkeit optiert 1i.it, Ist Palästina die Heimat. … Wir machen uns den Kampf mit den Kommunisten sehr leicht, wir verschaffen uns momentane Ruhe, können aber dafür schwer büßen — mit unserer Dcgradlerung zu Bürgern zweiten Ranges, mit der Entwertung der Hclmatsbcdcutung von Palästina für die einwandernden Juden. Dtr Scholz der beilfrjta Stillea Rom. (J.T.A.) Die katholische Organisation ft'ir den Schutz der Heiligen Stätten in Palästina, die während der Tagung des Völkerbundsrates in Rom demselben ein antlzionistisches Memorandum übergeben ließ, hat soeben eine neue ausgedehnte Kampagne gegen die zionistische Politik in Palästina cmgclcitet.
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Dagegen gibt es die eigentlichen Kinderkrankheiten wie englische Krankheit und Kinderkrfimpfe so gut wie gar nicht In Palästina; unter normalen hygienischen Bedingungen gedeihen die Kinder in Palästina vorrüglich, so daß man Erez-Israel mit Fug und Recht als „Land der Kinder" bezeichnet hat. … Unter dem Vorsitz des Barons Adolphe de Quenzbourg fand dieser Tage fn Paris eine Protestkundgebung gegen die Begrenzung der Einwanderung nach Palästina statt. Wladimir Jabotlnsky polemisierte gegen den Bericht der Ständigen Mandatskommission und fordorte zu einer energischen Aktion auf, die die Begrenzungen der Einwanderung nach Palästina wegräumen soll.
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Tschernoff, Weiner, Maler, Lewin Stockhammer, Dym, Ehrlich, Rabinowitzsch (Palästina) und Frau Salkin. Der zahlreiche Besuch und die rege Diskussion, besonders seitens der jugendlichen Zionisten, Ist zn hegrüßen. … Sie erwarten, daß die verantwortlichen zionistischen Stehen zum schärfsten Kampf gegen diese Methoden der englischen Regierung atifrufen werden und versichern der Exekutive und dem Jisc&uw in Palästina, daß kein Ereignis sie hindern wird, weiter mit allen Kräften für den Aufbau des jüdischen Palästina zu arbeiten.“ B.
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Wir treten ein ' für die Versöhnung der Völker, für einen ehrlichen Frieden, für Demokratie und Völkerbund, ' für die Aufrichtung des Judenstaates in Palästina. Wir hoffen, solcherart unserem Volkstum.am besten zu dienen, und sind deri Ueberzeugung» daß wir die Mitarbeit aller finden werden, die »ehrlichen Willens sind, Palästina - ein britisches Dominium? … Die Eröffnung ging vor sich, Lord Bäk four war da und in Palästina geschah nichts. Aber die Araber in Damaskus fanden, daß der Besuch des greisen Lords sie beleidige und sie rebellierten gegen Barlassina und Ford.
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Colonel Wedgwood fragte im Unterhaus den Kolonienminister, ob er Informationen über Verkauf von Boden in Transjordanien an Juden durch Emir Abdullah habe und insbesondere, ob die Palästina- Regierung in Transjordanien oder in Palästina dieser Transaktion entgegengearbeitet habe. Der Kolonienminister Sir Philip Cunliffe-Lister erteilte Wedgwood auf diese Frage die folgende schriftliche Antwort: Es scheint, daß Verhandlungen zwischen dem Emir Abdullah und einer jüdischen Gruppe, betreffend Pacht eines gewissen Bodengebietes ln Transjordanien, stattgefunden haben. … A. erfährt, haben der Präsident der Jewish Agency Nahum Sokolow, der Leiter der Palästina-Exekutive der Agency Dr. Chaim Ariosor o f f und der Leiter des Wirtschaftsdepartements der Agency Emanuel Neuman über diesen Gegenstand eine Beratung mit dem High Commissioner General Sir Arthur Wauchope abgehalten.
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Der Gesetzentwurf sieht vor, daß von jetzt ab aus Litauen, Polen, Lettland, Rußland und Palästina jährlich nicht mehr als je 50 Personen nach Südafrika einwandern dürfen, wobei der Minister erwähnte, daß die britische Bevölkerung Südafrikas in den vergangenen sechs Jahren einen Verlust von 1850 Köpfen erlitten habe, während der Zinvachs an Fremden 14 577 Köpfe betrage. … Die Zeremonie vollzog sich unter Teilnahme des geistigen Palästina und von Vertretern des gesamten Jischuw, wie der Behörden. Die ersten acht Bäume wurden von dem Leiter des Keren Kajemeth, auf dessen Boden der Wald angelegt wird, von den Führern der großen jüdischen Institutionen Palästinas, sowie dem deutschen Generalkonsul gepflanzt.
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Noch wichtiger als das ist aber die Beteiligung an dem gemeinsamen Werke des Aufbaus eines jüdischen Nationalheims in Palästina. Der Wert dieses Werkes wird durch die Schwierigkeiten und Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellen, nur erhöht. … Palästina bietet dank dem mit den modernsten Methoden durchgeführten Aufbauwerk Raum für Araber und Juden, die in ihrem eigenen Land friedlich Zusammenleben können.
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An der Konferenz nehmen außer den Delegierten ständig etwa 1500 Gäste teil, bei der Eröffnungssitzung waren 8000 anwesend.?UgPISCffg KÜNPSCHKP , Das Hllfswerk für Palästina Jerusalem, 17. Juli. (J-T.A.) Der Stellvertretende Oberkommissar für Palästina, Colonel Symes, erließ einen Appell, in welchem eine ausführliche Schilderung der katastrophalen Wirkungen des Bebens gegeben und um Spenden zur Linderung der Not ersucht wird. … Leo Läuterbach, Sekretär des Organisations-Dept. Die ffldische Gemeindeordnang 10 Palästina Jerusalem, 18. Juli. (J.T.A.) Die Jewish Communities Ordinance (Jüdische Gemeinde-Ordnung) für Palästina wurde soeben publiziert und ist somit in Kraft.
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Als Auftakt der Winterarbeit ist eine großzügige Werbekampagne für die Zeit von Mitte November bis Ende Dezember geplant. Ein Tonfilm wird in Palästina gedreht. Man schreibt uns: Einige Kilometer von Gedera, der alten Bilu-Kolonie, entfernt, konnte man in diesen Tagen ein Schauspiel sehen, das scheinbar in Palästina nichts ungewohntes ist: eine Anzahl von Arbeitern graben einen Brunnen im Sand, unter der leuchtenden palästinensischen Sonne. … Dadurch würde Palästina auch einen neuen Erwerbszweig erhalten. Hierzu wäre freilich erforderlich, daß sich eine kapitalkräftige Gesellschaft findet, die das Unternehmen in größerem Stil in Angriff nimmt.