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Josef Frank, einen bemerkenswerten Vortrag über seine Eindrücke in Palästina. Professor Frank Ist erst vor kurzem von einer Palästina-Reise zurückgekehrt, die er über Auftrag der Zionistischen Exekutive als Mitglied der Jury für den Bau de» neuen Verwaltungsgebäudes der Zionistischen Exekutive in Jerusalem unternommen hat, Einleitend schilderte der Redner die politische Lage ta Palästina und den Nachbarländern, deren Verwaltung von den Interessen der Mandatarmacht diktiert wird. … Jedenfalls merkt man an den palästinensischen Bauten etwas Neuartiges, das man leider bei den Bauten, die die Wiener Kultusgcmelnde ausführen läßt, vermissen muß; In Wien scheint die Angst vor Neuem sehr groß zu sein, obwohl hier alle Voraussetzungen für deren Schaffung sicher günstiger sind als ln Palästina, Man will scheinbar hier nichts Neues schaffen, Ich habe in Wien sehr viele Juden getroffen, die gich über Jeden aus Palästina gemeldeten Mißerfolg hämisch freuen; Ihnen konnte Ich bei meiner Rückkehr aus Palästina keine Freude bereiten, denn ich wußte Ihnen nur Günstiges aus Palästina zu berichten.
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.: Zwei historische Rosch-haschanah.Feste. —y: Sieger Gömbös. Wie in Palästina regiert wird. Gegen die Jewish-Agency-Politik. (Vortrag Dr. Nahum Goldmanns in Wien.) N. R., Warschau: Brief aus Polen. … GMIakoah. — Der jüdische Sport in der Tschechoslowakei. — . Palästina und der Weltsporti Scholem AIejchem: HemchQi^Mßnä&C ^BHn&KPKUSnuunRJUnBBBKBW^ Die Ritualmordilüge. Eine rasch aufgeklärte Affäre im Banat.
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Nach Veröffentlichung der Regierungserklärung über die englische Politik in Palästina, die vermutlich noch vor Beginn der neuen Parlamentssession erfolgen wird, dürften die Besprechungen einen lebhafteren Fortgang nehmen. … Ende 1928 nahm Jabotinsky seinen ständigen Aufenthalt in Palästina und würde Chefredakteur. der Jerusalemer hebräischen Tageszeitung „Doar Hayom". Als er nach den blutigen Ereignissen im August 1929, nach dem zurückgeschlagenen Angriff der nationalistischen Araber auf den jüdischen Jischuw, nach Palästina zurückkehren wollte (Jabotinsky hielt sich während der Ereignisse gleich den übrigen jüdischen Führern im Zusammenhang mit der Tagung des zionistischen Kongresses in Europa auf), verweigerte ihm die Palästina-Regierung die Erlaubnis zur Wieder ein- Ein Messi'as*§lüdk auf der jüdischen Bühne* „Sabbatai Zwi" bei den Wilnaern.
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Markus Reiner und Architekt Chaikin. Prof. Frank über die Bauweise in Palästina. Prof. Dr. Josef Frank, ein führender Architekt Wiens, war (wie oben berichtet) Vorsitzender der Jury für die Entwürfe zum Bau des Hauses der Zion. … Hingegen seien die einzelnen Stadtteile sehr charakteristisch für ihre Bewohner, die ja aus den verschiedensten Ländern nach Palästina gekommen sind. Uebrigens hätten die meisten Häuser kurzfristige Lebensdauer und man müsse sich über einzelne Bauexzesse nicht sonderlich aufregen.
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Die Oberleitung det Baudurchführung lag in den Händen des Herrn Stadfebanmeister Edmund Melchar. AUS PALÄSTINA. Eine neue Chaluz-Einwanderung. Die Zionistische Exekutive wandte sich an die Palästina-Regierung mit dem Ersuchen, ihr 1000 Binwanderumgszertifikate für Chaliuzim, sowie 200 weitere Zertifikate für Zionisten, die aus Rußland nach Palästina verbannt worden sind, zur Verfügung zu stellen. … Im Monat Juni d. J. kamen 216 Einwanderer, unter ihnen 145 Juden, nach Palästina. In dem gleichen Monat wanderten aus Palästina 253 Personen, unter ihnen 206 Juden aus. Defizit der Palästina-Regierung.
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Von Adolf Böhm. Das Hakenkreuz an der «Arbeit». Vom Bauen im jüdischen Palästina. Ein Vortrag von Prof. Josef Frank (Technische Hochschule in Wien). Jüdische Musik für Klavier UL Von J. Stutschewaky. … Ferner wird dringend gefordert, daß die Pro-Palästina-Komitees in allen JLän- /
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Sowohl durch die Lebensformen der Hachschara, der Vorbereitung zur Arbeit in Palästina, als auch besonders durch die Gemeinschaftsformen der Siedlungen in Palästina selbst, die als Vorbild in gewissem Sinne vorschweben, wird versucht, diese mit den sozialen Bestimmungen des jüdischen Rechts und den Normen der jüdischen Ueberlieferung in Einklang zu bringen. … Eine Gruppe der politisch-orientierten Bünde sieht in der Palästina-, arbeit ihre Hauptaufgabe und erblickt des ferneren in der Erziehung zum Palästinagedanken und zur Alijah Endziel ihrer Erziehungsarbeit schlechthin.
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Palästina ist eines der wenigen Länder, in denen jüdisches Leben neu geschaffen werden kann. Wir wissen nicht, welche jüdischen Positionen im Galuth überhaupt noch zu halten sind, aber der jüdische Jischuw in Palästina ist der Gefahr der nationalen Auflösung entrückt. … Aber es ergibt sich daraus die einzigart ige Bedeutung dessen, was sich in Palästina vollzieht. Hier müssen alle Kräfte gesammelt werden, die das ermattete Judentum noch aufbringen kann. Wir begrüßen daher, daß der C.
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Z Rudolf Abraham: Nationale Initiative als aktor der Wirtsclialtübrlebunff in Palästina, Bildbeilage : Neueste Palälslinanionatsschau Roeonthalor Mittwoch, den 17. Mari, 20,30 Uhr Platz BZV-Heim, Hosesthitter Str. 44 Dr. … Män, 20.30 Uhr: Tee-Abend: ADOLF POLL AK« Jerusalem Jüdische Frauenarbeit in Palästina Dienstag, 16. Marz, 16.30 Uhr: LOTTE LANDAU-TÜRK Ausbildunssmöglichkeiten für schulentlassene Jüdische Mädchen FRAUEN ■ ARBEITSGEMEINSCHAFT POR PALÄSTINA (WIZO) Berlin W 15, Melnek est rafie 10 / Ruf 91 90 31 , I I
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Nicht jeder hat auch 'At Zeit für eine solche Reise drei Viertel Jahre anzusetzen, uni 7u Fuß ins heilige Land zu pilgern und durch Palästina ru schnorren. Aber unsere Reise soll auch nicht auf Kosten l°n Palästina gehen (und es gibt schon einen Typ von '^'senden die wochenlang die Gastfreundschaft der Gcnosscn- Jc»aften im Lande mißbrauchen, sich in den Kolonien verpilegcn l^en, mitessen und die Leute in ihrer Arbeit stören). Der rfemdenverkehr muß eine gute Industrie für Palästina abgeben Und er kann es werden. Palästina-Reisen sind aber nicht?"f "für das Und nötig, sondern noch viel mehr für uns Monisten, sie rütteln uns etwas in unserer Lethargie auf, sie Wbcn uns mehr als hundert besuchte Versammlungen und zwei Mutzend Leitartikel.
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Smcrd Rudolf 8.—; Seidemann Gustav f. Kfar lm Autocar nach Palästina. Der Reiseförderungs-Reklamebund (Fleischmarkt 1 b) bietet seinen Mitgliedern Gelegenheit, eine Palästinafahrt kombiniert zu unternehmen. … Kfar Krem. 5.^-; Mannheim Dr. Julius f. Kfar Krem. 22.08; Palästina-Amt: Anmelde- und Alijah-Marken 33 —; Schwoner Gen.-Dir. Dr. Benno 15.—; Schnee Isak f. Kfar Krem. 15.—; Schräge Leo 55.—; Scherzer Dr.
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Der Posten eines Oberrabbiners der Türkei soll in Zukunft nicht mehr besetzt werden. Palästina. Jerusalem, Im Jahre 1950 wurden 10.000 Dunam Boden mit Orangen bepflanzt. — In der Zeit vom 1. X. 1950 bis 51. VIII. 1951 betrugen die Eingänge des K e r e n - II a j e s s o d 250.000 Pfund, von denen " 85.000 Pfund in den Vereinigten Staaten igesaminelt wurden. — Der Oberstaatsanwalt für Palästina Norman B entwich ist aus seinem Amt geschieden. — Die Kolonie „Ejn Charod" konnte auf ihr lOjähriges Bestehen zurückblicken. — Tel Aviv. … James Simon war Mitbegründer der Deutschen Orientgesellschaft (1S98) und beteiligte sich in starkem Ausmass au der Finanzierung der Ausgrabungen in. Mesopotamien (Babylon 1S98—1912, Assur 1902—1914), Palästina (Jericho, Synagogen in Galiläa) und Aegypten (Abusir bei Cairo, Abusir-el Meneq und el-Amarna 19Ö8 bis 1914), Kleinasien (Boghazköi).
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Majestät Regierung würde nicht die Errichtung eines unabhängigen jüdischen Staates in Palästina, der die Stadt Tel Aviv und ein Gebiet von 15 Meilen im Umkreis umfasst empfehlen. Budapest. Der Rassenforscher Prof. … Mehr als 600 Juden, meist jüngere Leute, die ihr letztes Geld der Gesellschaft gegeben haben, irren jetzt obdachlos und mangelhaft bekleidet in Constantza herum. — Palästina — Staat mit Kantonal-Verfasung. Wie aUn. Pr." meldet hat Englang eine neue und lelzte Vorschlag gemacht, welche eine Schaffung von jüd. und arab.
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460 Das Jüdische Echo Nr. 29 Wedgwood eine Rede über britische Kolonisaiionsprobleme im Zusammenhang mit der bevorstehenden Abstimmung über das Kolonialbudget und ersuchte den Minister für die Kolonien, sich namens der Regierung dem Hause gegenüber zu verpflichten, daß in keinem Falle dem Mandatslande Palästina eine Selbstregierung oder eine sonstige repräsentative Ordnung in irgendeiner Form gewährt werde, solange noch irgendwie Gefahr besteht, daß die jüdische Minderheit von der Mehrheit benachteiligt wird. … Auf Einladung des Direktoriums des Jüdischen Nationalfonds begab sich der berühmte österreichische Architekt und Professor an der Wiener Hochschule für Kunstgewerbe Josef Frank nach Palästina, um dort als der erwählte Preisrichter über eingereichte Pläne und Entwürfe zum Bau des Jüdischen Nationalhauses in Jerusalem zu fungieren.
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Der Verteilungsschlüssel für die auf die Reichslisten entfallenden Mandate wird gemäß § 3 errechnet. Venmsdktei Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina wird in diesem Herbst einen jüdischen Dilettantenchor ins Leben rufen. Die Arbeit des Chors wird der Pflege und Verbreitung des jüdischen Volkslieds dienen. … Winter vollendet am 30. Juni das 75. Lebensjahr. Er gehört seit Jahren dem Pro Palästina-Komitee an und ist ein eifriger Förderer des Palästina-Aufbau-Gedankens. Prof. Dr. Winter hat seinen 70. Geburtstag in Palästina verbracht und hat wiederholt mit großer Begeisterung seine Eindrücke geschildert.
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Land mit einem schon vorhandenen Kuharransatz gegangen. Palästina ist seit den ältesten Zeiten immer Provinz gewesen, die unter einer despotischen Herrschaft gestanden ist und deren Entwicklung sich gemäß den Interessen der orientalischen Tyrannei vollzog, Erst in der Römerzeit hat eine andere, größeren Bedürfnissen entsprechende Entwicklung eingesetzt. … Diese Ziffer kann bei künstlicher Bewässerung und modernen Anlagen noch weiter gestei«ert werden. Das Land macht den Eindruck einer Steppe, aus Palästina im Aufbau. Vortrag des Professors Dr. Josef Frank.;
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Und was für Cohen zutrifft, gilt nicht im gleichen Maße von BcrgMn, von Heine wie von Mcvcrbccr. sehlcunigung der jüdischen Kultur in Palästina, gesetzt den Kall, sie wäre „die" jüdische Kultur, liegt nicht in unserer Macht. Das „Warten", wie die kulturelle Entwickhing laufen wird, ist also gegeben. … Das „Einkrallen" in/den Boden, die Hochbc ist nur das Beste crhaltcnswcrt, der ..Rest" — die an die frühci wahllose Hingabe an. alles Nichtjüdischc treten muß, im Schmelz-' tiegcl Palästina jüdisch umgeprägt wird oder, innerhalb des Judentums der Welt, das ist gleichgültig und «in Ergebnis, das eingeC,Kraft ist "* an"' WCnn an ""^ ' ™ cß sieh Erwin Jospc mit sriuru S & n g r r k n n - i.e..
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Es ist wahr, der Zionismus schafft eine neue jüdische Wirklichkeit und neuen jüdischen Lebensraum in Palästina, allerdings einen kleinen Raum nur, weil noch ein Großteil der Judenheit theoretischen Haarspaltereien nachhängt, anstatt seine menschlich-jüdische Pflicht zu tun und Juden am Leben zu erhalten. … Das bedeutet vielleicht nicht einen alljüdisehen Wirtschafts verband, aber sicher einen wirtschaftlichen Hilfsverband, der überall eingreift, wo jüdischer Lebensraum geschaffen oder verteidigt werden muß, sei er sporadisch oder geschlossen, sei es in Deutschland, Polenj Palästina, Amerika oder irgendwo. Ein oberster jüdischer Wirtschaftsrat muß erstehen. Ratschläge allein aber helfen heute ebenso wenig wie nur memorierte Moralprinzipien, wirtschaftliche Mittel sind nötig.
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G e 1 f a t, Tel-Aviv, mit einem Artikel Uber DasProblemdesStaatskredits für Landwirte in Palästina, in dem die bisherige Tätigkeit der Regierung und der Banken kritisch beleuchtet und die Lage der kreditbedürftigen Landwirte erörtert wird. … Loewenstein, Jerusalem, beenden ihre Untersuchung über Geophysikalische Arbeiten bei der Waaserorachließung in Palästina. Dr. D. H. K a 1 1 n e r. Jerusalem, schreibt einen Aufsatz über Die Landkarten Palästinas, der jeden Freund des Landes interessieren wird.
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Wir schließen mit der Bemerkung, daß nach der Annahme Jampels die östlichen Juden erst in der nachalexandrinischen Zeit ihrem Lieblingsfest in Palästina Eingang zu verschaffen suchten, sowie die Palästinenser um dieselbe Zeit.-sich bemühten, das Makkabäerfest in Egypten bekanntzumachen. Das Buch Esther sei zu diesem Zwecke damals in Persien verfaßt und nach Palästina gebracht worden, und damals habe die Kontroverse über die Kanonisierung desselben stattgefunden. _ Josef Frank. Kriefk»jk«.