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Dezember 1926 abläuft, sofort gegen endgültige Nationalpässe umgetauscht werden müssen und können. Der Umtausch erfolgt direkt oder mit Hilfe des Palästina-Amtes bei dem zuständigen Britischen Konsulat. Palästina-Amt Berlin. Für Palästinareisende. Wie das Pal.-Amt mitteilt, hat die Palestine Lloyd Ltd. in Jerusalem mit ihren Rundreise heften für Palästina eine Neuerung auf dem Gebiet der palästinensischen Touristik geschaffen. … Die Organisationen werden gebeten, diesen Abend freizuhalten. Freunde des arbeitenden Palästina. Am 30. Januar 1927 findet in den Festsälen des Brüder-Vereinshauses, Berlin W, Kurfiirstenstr. 115/116, ein großer volkstümlicher Ball, dessen Reinertrag dem arbeitenden Palästina zufließt, statt.
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Er spezifizierte sich auf die Fragen Palästinas in der jüdischen Kolonisation, auf 'die Judenfrage im weitesten Sinne, sowie auf die wirtschaftlichcn und politischen Verhältnisse der Orientländer. Er veröffent'ichte das ״Palästina-Handbuch“ (neunte Auflage in mehreren Sprachen), ״Jüdische Emigration und Kolonisation“, ״Palästina-Wirtschafts-Atlas“, ״Levante - Handbuch“ (dritte Auflage), ״Das russische Reich in Europa und Asien“, ״Atlas der jüdischen Welt“, ״Palästina und die Juden, Tatsachcn und Ziffern“. … 909 bis 1903) Mitbegründer der Zeitschrift ״Ost und West“, des Jüdischen Verlags u. a. m., er begründete die Zeitschrift ״Palästina“ und führte in seiner Wochenschrift ״Volk und Land“ (1919) einen Kampf für rasche Einwanderung und Majoritätsbildung in Palästina.
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Georg Wöllstein: ״Gibt es noch jüdisches Siedlungsland in PaläStina?“ Gäste willkommen. Jüdisches Frauenblatt. Wir werden gebeten, mltzuteilen, daß für den Inhalt des ,,Frauenblattes" unserer vorigen Freitag- Nummer nicht die ״rrauenarbeitsgemeinschaft für Palästina“ verantwortlich ist. … Zeile richtig wie folgt heißen: ״Nur in einer Beziehung steht sie zur Moderne Im Gegensatz“ (statt: ״nicht zur Moderne im Gegensatz“). י Die Balfour-Aktion in Palästina. Im Laufe der letzten Woche sind in Palästina folgende neue Eintragungen für das Goldene Balfour-Buch gemeldet worden: Jerusalem: Architekten-Verein, Bethaus Jeschurun, Arbeiterrat, Viertel der bucharischen und persischen Juden.
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Inshe-omiere sollen l'utersinlningen über einen Ausbau des Handels mit Palästina, Syrien, dem Irak und Arabien vorgenommrn werden. Am 13. September wurde der ehemalige Professor an der Universität Berlin, Dr. … Majestät durchaus gewillt ist, die von ihr mit dem Mandat übernommene Verpflichtung zu erfüllen, die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Palästina so zu gestalten, daß die Errichtung des jüdi« sehen National heims in Palästina sich er ge« stellt und gleichzeitig <Jie bürgerlichen und religiösen Rechta sämtlicher Bewohner des Landes, ungeachtet ihrer nationalen und religiösen Zugehörigkeit, gewährleistet werden.“ Nationalitätenkongreß Sa Genf Der 12. europäische Nationalitätenkongreß fand in diesen Tagen in Genf statt.
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Patai — Ungarn; Silberbusch, Dr. Tartakower — Wien.) Für die Schriftsteller in Palästina wurden im Komitee drei Plätze freigehalten; zwei für die „Agudath Hasofrim“ und ein Sitz für die „Keturim“-Gruppe. … Die Krieauer werden gut tun, den Spieler einige Wochen pausieren zu lassen und einen Reservemann einzustellen. Stern, der bereits aus Palästina zurückgekehrt ist, wirkte zwar mit, doch scheint er unter den traurigen Nachwirkungen der .Ereignisse in Palästina zu leiden.
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Arbeit eine der Wichtigsten MissIOHeh der jüdischen sozialistischen Bewegung in Palästina ist." Hier haben wir also an der Hand der Wirklichkeitdes jüdischen Arbeiterlebens in Palästina wahrnehmen können, wohin die Erziehungsmethode des „Haöchomer Hazair" führt, sie mündet konsequent in die kommunistische „Fraktion", von welcher Beri-Ourjon in derselben Rede hadnwies, daß sie zu einer „Werbestelle für Pogrome an den Juden. … Kapiansky Aus dem Inhalte: I. Jüdischer Sozialismus und Palästina. II. Die Judenfrage vor der Sozialistischen Internationale^ .III. England, Juden und Araber. IV. Probleme der Palästinakolonisation.
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Bez.: Sektion X, Humboldtgasse 25, Zion. Jugendbund Favoriten, Prof. Aschkenasy: „Palästina, die jüdische Heimat“. Sonntag, 28. Jänner: 2. Bez.: Sektion II, 5 Ubr nachm., GeselUgkeltsnachmittag. 1A. Bez.: Sektion XIX, IdeaJklno, XIX., Döblinger Hauptstraße 74, 11 Uhr vormittags, Filmvorführung: ..Palästina, dos Land ohne Arbeitslosigkeit“. Anschließend Vortrag Dr. Egon M. Zweig: „Das Jüdische Leben in Palästina“. Montag, 29, Jänner; 1. Bez.: Sektion I, Caffi de France, Schottenring, Rabb. Dr. Murmelstein: „Jüdische Geschichte“. 2.
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Sept. 24 abends 8 Uhr spricht im Steinickesaal, Adalbertstraße 15, Herr Dr. Meinhold Nußbaum-Nürnberg, der sich längere Zeit in Palästina aufhielt, über „Die jüdische Wirklichkeit in Palästina“. Eintrittsgeld zur Kostendeckung Mk. 0.50. Schachklub Lasker. … Die Kurse erfreuen sich bereits einer großen Beteiligung aus allen Kreisen unserer Gemeinde, insbesondere seitens der Jugend, in der immer mehr die Erkenntnis heranreift, daß nur durch die Beherrschung der hebräischen Sprache eine Verknüpfung mit dem neuen jüdischen Palästina herbeigeführt werden kann. Auch für denjenigen, der die Sprache erlernen will, um in die alte und neue Literatur unseres Volkes einzudringen, bietet sich in diesen Kursen Gelegenheit, die Grundlagen hierzu zu erwerben.
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. — Näheres über die Geschichte des Gedankens, eine Hochschule in Palästina zu schaffen (den besonders Schapira, der Schöpfer des Nationalfonds, vertrat) und über die Einrichtung des Technikums, das nach dem Muster eines deutschen angelegt werden soll, war in Nr. 15 der „Welt44 zu lesen. … Schemarja Lewin, der ja von jeher gerade der Förderung des höchst wichtigen jüdischen Schulwesens in Palästina seine Aufmerksamkeit und Tatkraft zugewandt hat. J. V. von Erich Cohn (Makkabaea). Heine als Jude. Von Siegfried Weitzmann (Charlottenburg).
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Und daraus würde auch die Verbindung zwischen Arbeit und Universität ersichtlich werden und die Angelegenheit einer hebräischen Universität in Palästina. wäre den anderen und auch einigen von uns nicht so fremd, die jetzt in ihr einen Nachteil für unsere Bewegung sehen. … Dann wird er seine Reise über Marseille nach Palästina, fortsetzen. wobei ihn der Präsident der englischen zionistischen Föderation, Chaim Weizmann* begleiten wird. Die beiden Zionistenführer wollen sich über die derzeitige L^ge in Palästina genau unterrichten, um. so Bald die türki» sehe Frage gelöst und England das Mandat übet Palästina erhalten hat, an die Bildung einer, autonomen Verwaltung . schreiten z» können. * Bevorstehende Tagung des amerikanlschfiidlschen Kongresses.
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Hierauf kehrt er wieder nach Kairo iben *°dcr einc Besprechung mit General Oouraud Ernst Simon ruft in Nr. 32 der ״Rundschau“ Gottholu Weil und Arno Wagner 10 sc liadercch zu, wie allen, die als Zionisten zugleich Palästina und das Gallith bejahen. Er und seine Freunde erblicken die einzige Aufgabe der zionistischen üeistesentwiekhing im Gatuth oder um speziell von Deutschland zu reden, in Deutschland i n u c r Entwurzelung des jüdischen Menschen liier, und darin ihn bereitziunachen, nach Palästina zu gehen. … Die Anhänger dieser Idee übersehen die einfache, von keinem Menschen zu leugnende Tat- ,sache, daß Palästina niemals alle Juden aiifiielinien kann. Daß somit der Zionismus sich nicht darin erschöpfen kann, Juden bcrcitzumachen nach Palästina zu gehen, daß cs geradezu ein Verbrechen ist, wie es unsere radikale Jugend vielfach tut, den Juden riehfige zionistische Gesinnung abzusprechen, die für sich oder einen Teil ihrer Nachkommen, das Hinübergehen für unmöglich mischen.
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N'ben der Arbeit in und für Palästina dürfen unsere besonderen Aufgaben im Galuth nicht vergessen werden. Hierzu gehört die Erziehung der Judenheit zftr nationalen Politik durch das selbständige Eingreifen in sämtliche Fragen des jüdischen Lebens und eine selbständige Ge 111 c i 11 d c po - litik der B, Z. … In Anbetracht der in Palästina herrschenden Wohnungsnot und der wachsenden Einwanderung wird der billige und schnell herstellbare Bau zu einem unerläßliehen Erfordernis.
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Logisch mag diese Entgegnung richtig sein, doch in der Praxis ist es anders. Wenn in Palästina die wirtschaftlichen Möglichkeiten steigen, und wenn der Wohlstand der Einwohner erhöht wird, so ziehen den Nutzen daraus nicht nur die Juden, sondern auch die Araber. … Darum kann mau die wirtschaftliche Entwicklung des jüdischen Palästina nicht von der des ganzen Palästina trennen. Darum müssen entsprechend den gleichen Interessen der Einwohner und der auswärtigen Steuerzahler auch die Wege der Entwicklung des Landes gemeintsam bestimmt werden.
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Die Mittel waren manchmal nicht die humansten. Schließlich kommt Hans Kohn auf Palästina zu sprechen. Und dies interessiert uns ganz besonders1. Palästina ist für Englands imperialistische Interessen gegenwärtig das wichtigste Glied in der Reihe der vorderasiatischen Staaten. Seit seine Position in Aegypten so unsicher geworden ist, muß es sich einen anderen Stützpunkt am Suezkanal schaffen. Das Palästinamandat gibt ihm Gelegenheit dazu. Palästina ist daher auch1 das einzige vorderasiatische Gebiet, das unter direkter englischer Verwaltung steht. England und der Völkerbund haben das Recht dei Juden auf ein Nationalheim in Palästina anerkannt.
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Wir haben streng darüber zu wachen, daß jede neu«'. Niedcrlassungsmöglichkeit in Palästina ausschließlich der jüdischen I m in i g :• a t i o n vorbehalten bleibt, entsprechend der Balfour-Deklaration und der Mandatsiirkunde. … Wir wissen, daß es in England verschiedene Politiker gibt, die auch in Palästina gern «Ion unangenehmen Pflichten «los Mandats entrinnen und nur die angenehmen Rechte der strategischen und außenpolitischen Kontrolle behalten möchten.
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Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer Öffentlich . rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. (Baseler Programm) Probleme zionistischer Politik Die Przytyk-Affäre Die Nachricht von dem Urteil von Radom hat die ganze indische Welt auf das tiefste erschüttert. … Denn zu stark wird fühlbar, um wieviel mehr die tun, die sich und ihre ganze Existenz in Palästina einsetzea. Von Erich Cohn, Jerusalem Der nachftilfirmle Artikel eines aus Deutschland sfmnwenden langjährigen Zionisten ist 11.
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Fritz Ikenberg in der Ortsgruppe über das Thema „Wanderung nach Palästina —■ Wanderung nach Uelxirsee". Bochum. Erich Frank (Dortmund) sprach in der ZOG. am 20. Febr. anläßlich des 35jahrigen Bestehens des Kercn Kajemcth. … Februar sprach in der ZUG. Adolf Follal^ Jerusalem, über „Palästina nach der Kg!. K<>mmMmr*. Regensburg. Am 17. Februar voraus« ilt.-le die zionisti fnippe für die zur Alijah kommenden Chswn'üii liiicri Alii.i n diesem Rahmen sprach Jocheweth liath Kachel ulur in Palästina und ihre Aktivierung Cur dtn Aufbau de-.
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Bedroht durch die damals in der Krim herrschende reaktionäre Diktatur Denlkins, die zur selben Zelt in der benachbarten Ukraine hunderttausende jüdische - Menschen hinschlachtete, setzten er und seine Genossen ihre Vonbereitungsarbeiten fort. ' Trumpeldor war nicht nur ein Führer, sondern auch ein Mitarbeiter und Kamerad. Er, der schon in Palästina gewesen war, lehrte seine' jüngeren Freunde ackern, säen, pflügen und andere landwirtschaftliche Arbeiten. Am Albend unterrichtete er Hebräisch und erzählte vieles üiber Palästina und die Legion. … Ü Da entschlossen sich die Chaluzlm, heimlich Rußland zu verlassen, um über Konstantinopel nach Palästina zu gelangen. In kleinen Motorbooten überquerten sie das Schwarze Meer. Einmal mißlang die Ueberfah/rt. Sie wurden durch die russische Grenzwache angehalten.
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Der gelehrte Hebraist entwarf in tiefempfundener Weise ein Bild des Aufschwunges der hebräischen Sprache in der Diaspora und in Palästina, wobei er auf die Wege und Mittel hinwies, die geeignet wären, eine Wiederbelebung des alten Hebräischen herbeizuführen. … Sie bezweckt auf kommerzieller Basis unter Anwendung moderner kolonisatorischer Methoden: 1. den Erwerb, die Ameliorierung und Parzellierung größerer Grundstücke in Palästina für eigene und für fremde Rechnung behufs Schaffung neuer Siedlungen (Kolonien); 2. die Anlage und Pflege extensiver und intensiver Kulturen für eigene und für fremde Rechnung; 3. die systematische Ausbildung und allmähliche Seßhaftmachung jüdischer Landarbeiter in Palästina. 1 Gründeraktie kostet £ 50.—.— Ji 1025.— 1 Namensaktie „ „. 1.—.— „ 20.50 1 Vorzeigeraktie „ „ 1.1.6. „ 22.— Zahlungen für Rechnung der P.
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Stricker bei/ der Kultusgemeinde wegen» dauernder Fürsorge für die würdige Erhaltung desl Herzlgrabes intervenieren, da dies Amt längst keine Parteisache mehr ist ' 4,Palästinareferat Dr. Stein bespricht zunächst Gründung und Ausbau des Palästina-Amtes. Beteiligung des Nationalrates arf* den Arbeiten des Palästina-Amtes, die ünanzielle Fundierung, die Organisation der Arbeit, die Registrierung, die Chaluzimorganisaüon (die Landwirtschaft, gewerbliche Schulung. … Von führenden Zionisten wird als erste Vorbedingung ihrer Arbeit angesehen, daß — im Hinblick aut die Vorzüge der britischen Verwaltung — Großbritannien das Mandat über Palästina erhält, ein Wunsch, dem sich die übrige Welt gern anschließen wird.“ Sport J. T. V. „Makkabl XV.“ Mittwoch, den 18.