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Zum Schluß gibt Weizmann seine überaus befriedigenden Eindrücke über die neueste Entwicklung in Palästina wieder und erörtert die wichtigsten kolonisatorischen Aufgaben der nächsten Zeit. In der dritten Sitzung am 1. Juni, halb 10 Uhr abends, wird zunächst die allgemeine Aussprache fortgesetzt. … Nach Meinung der Palästina-Exekutive sollen die Kosten der Chaluz-Immigration aus den einzelnen Ländern in diesen Ländern aufgebracht werden.
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Hans Schacffer, aus Breslau, der, wie uns aus Jerusalem berichtet wird, fünf Tage in Palästina weilte, konferierte mit Mitgliedern der zionistischen Palästina-Exekutive und Direktoren des Jüdischen Nationalfonds. … Referat von Herrn Isaak Feuerring, Berlin, über die gegenwärtige Lage in Palästina und dem Zionismus. 2. Referat von Herrn Dr. Alfred Schwarz, Berlin, über die Arbeit des Nationalfonds im Jublläumsjahr. 3.
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Rosenblatt und Herrmann Bernstein Ansprachen hielten und den Mangel an Voraus* sicht und die Unentschlossenheit, die die Palästina-Administration im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen bewiesen hat, schart geißelten. * New York.?0- September. (1. … Der Dampfer ״Adria“ hat gestern 205 Juden, unter ihnen 94 Chaiuzlm, 42 bemittelte Einwanderer, 32 Touristen, und 37 Zurückkehrende aach Jaffa gebracht. Die aus London nach Palästina geschickten hundert engtischen Konstabler sind in Palästina eingetroffen und versehen bereits ihren Dienst Unmttteibarkett Von Moses Waldraann.
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c'cite 10 DIE STIMME Nr. 168 — 19. Mär* 1931 Palästinareise der „Stimme“ Eine Reise nach Palästina 28. April 1931: Ab Wien um 19.10, Ostbahnhof. 29. : An Triest 8.17. Einschiffung. Ab Triest 13.00 m!t dem Dampfer der Palästina-Linie des Lloyd Triestino. 30. : ln Brindisi von 16.00 bis 17.00. 1. … Beer in der Befreiung der Juden aus der üaluth und Gründung einer jüdischen Heimstätte in Palästina. Der ausgezeichnete Vortrag fand beim zahlreich erschienenen Publikum lebhaften Beifall. Jüdischer Angestelltenverband «Emunah», Wien.
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Während des Weltkrieges verfaßte Brings einen großzügigen Plan zur Organisierung der Palästina-Wanderung. Nach Kriegsende' müde auf seiiio Initiative unter Mitwirkung des Wiener Palästina-Amtes im Jahre 1919 die erste jüdisch-palästinensische Reise- und Transportgesellschaft „M a a w i r i m“ gegründet, deren Direktor Brings war. … Stricker; und der' seither verstorbene Dr. Soffer. Die Vertreter des Palästina-Amtes hatten im Aufsiohtsrat der Gesellschaft einen maßebenden Einfluß, statutengemäß wurden alle haluzim zum Selbstkostenpreis befördert, 20 Prozent des Reingewinnes der Gesellschaft wurden dem Ohaluzfonds des Palästina-Amtes zugeführt.
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Ich spreche hier nicht im Namen der zwanzigtausend Chaluzim, die eine große Bewegung bilden. Wir wissen, daß Palästina im jetzigen Moment nicht viele Einwanderer aufnehmen kann; dennoch glauben wir, daß die Chaluzim, besonders in den jüdischen Kolonien, untergebracht werden können. Es ist darum notwendig, ihnen die Einreise nach Palästina zu ermöglichen, damit diese Bewegung sich natürlich ausbreiten kann. Dr. II. Pick (Mitglied der Exekutive — deutseh): Ich habe mehrfach erklärt, daß wir dem Sinne nach die Kesolution so verstehen, wie Sie es wünschen.
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Wenn das Zentralkomitee nicht alle seine Pflichten erfüllen konnte, so tragen daran die Gesinnungsgenossen selbst die Schuld, da die Zentrale finanziel die ganze Zeit hindurch gar nicht unterstützt wurde. Für die reale Arbeit in Palästina hat die zionistische Partei in Galizien in dem letzten Jahre verhältnismäßig sehr viel geleistet. Es wurde eine besondere Monatsschrift „Serubabel" gegründet, welche einzig und allein der Agitation für Palästina gewidmet war. … Da der frühere Referent des Zentralkomitees für Palästinaarbeit, Gesinnungsgenosse Dr. Samuel Rapaport, nach Palästina reiste, übernahm Dr. Abraham Korkis die Leitung der Palästinakommission, die durch viele verschiedenartige Veranstaltungen, Palästinakurse und dergl. im ganzen Lande eine sehr große Begeisterung für die reale Arbeit in Palästina entfachte.
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AbscfirifL auii^, ' v' ' ■■ - Ukraine :'. . * Eine Agrarbank^ fUr. Palästina. Der „Moment“ berichtet: Dieser Tage bildete eine Gruppe jüdischer MiHiojQäreäh Ki e-tVein-Kpnsortium zum Zwecke der Gründung einer Agrarbank in Palästina. … Zweigniederiassungen, irt Jaffas und Jerusalem-’m dendorügen- Geschäftsräumen der Deutschen Palästina=>Bankr errichtete * Das gesetztreue Judentum in, Palästina* Das Misrachi-Korrespondenz-Bureau Zürich meldet: Die MisrächirOrganisation in Palästina formt heute das Band zwischen allen thoratraten- Elementen im Lande.
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Die Mittel, welche die Exekutive laut der Jahreskonferenzbeschlüsse für die Palästina- Aemter mit zentralen Aufgaben und für die nötigen- Emigrationskredite bereitzustellen hat sollen — mit Rücksicht auf die besonderen Opfer, welche die J uden Ost- und Zeiitraleuropas für die Auswanderung nach Erez Israel tragen — in ausreichendem Maße gegeben werden, insbesondere für das Palästina-Amt in Wien, welches die wichtigste Durchwat:jcrungszentraie ist 5. … Das künftige Landeskomitee wird verpflichtet, die in London und Mährisch-Ostrau eingeleitete Umgestaltung der Palästina-Aemter bezüglich des Palästina-Amtes in Wien unverzüglich durchzuführen, und zwar möglichst in friedlicher Einigung mit den Sonderverbänden und den zionistischen Fachorganisationen der Palästina- Auswanderer. jedoch unter Wahrung jenes Einflusses für das Landeskomitee, welcher aer Anzahl sowie den politischen und finanziellen Leistungen der der allgemeinen Landesorganisation Oesterreichs angeschlossenen Zionisten entspricht. 9.
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Kopperattve Palystina- Einwanderung. . In den Monaten März bis Dezember sind durch das Palästina-Amt Czernowitz 1273 Personen näch Palästina abgegangen, Darunter 168 Familien, 396 männliche .und 97. weibliche Chaluzim, Der größte Teil der Familien war in Kooperativen gegliedert. … Jedes Mitglied der Kooperative hat den Minimatbettag von 50 Pfund eingezahlt und ist verpflichtet, sein Restvermögen, nach der Ankunft in Palästina gegen entsprechende Zinsenzahlung der Kooperative zur Verfügung zu stellen. Die Kooperativen umfassen die verschiedensten Berufe, so daß die Möglichkeit der Schaffung einer selbständigen Siedlung in Palästina besteht.
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Nahuur Blauer ein Referat über Palästinasragen. .Er führte unter anderem aus: , Die Lage in Palästina hat sich in den letzten acht Monaten merklich gebessert. Eine Stimmung der Zuversicht hat Platz gegriffen, die nicht nur in der günstigen politischen Situation ihre Ursache hat. … Der Referent schließt mit dom Hinweis davanif, daß die vielfach in den Hintergrund gestellte Gegenwartsarbeit in den Ländern der Zerstreuung für das Ausbauwerk in Palästina von außerordentlicher Wichtigkeit ist. (Starker Beifall.) Hierauf wurde die Generaldebatte durchgeführt. Delegierter Weinreb: Die Miah ist wohl gewachst, aber die Anzahl der nach Palästina kommenden produkt-iven Elemente nimmt ab.
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Dann beschreibt er seine Erlebnisse in Palästina, wo Gott ihn mehr als ein« mal aus großen Gefahren errettet habe. Jetzt kehre er heim'mit einer Gruppe anderer Juden, die ebenfalls nach Palästina gepilgert seien. … Es war auch im Brief von vier Abgesandten, mit denen er aus Palästina fuhr, die Rede, darunter von einem ge« wissen Katreil aus wilna. Der Schluß rf Briefes lautete: :,Die Neuigkeiten, die ich aus Palästina bringe, werden alle jüdischen Herzen mit Freude und Hoffnung erfüllen.
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Der nächste Referent, Herr Jehuda Meilen, spricht über ' «Die hebräische Arbeit bei der Jugend mit besonderer Ber rücksichtigung des Linkskartells» und führte unter anderem aus: Bei der Hebräischarbeit komme es nicht nur auf die zahlenmäßige Stärke der einzelnen Kurse in den Jugendgruppen, vielmehr auf die Qualität und darauf an, wie Hebräisch unterrichtet wird. Zumeist ist die Einstellung der (Palästina-Weine (Palästina- Jllazzotfi (Palästina-Crangen sowie sämtliche Spezereiwaren nDB' b» tod Zu den billigsten Preisen liefert franko Haus, auch Provinzversand GTaSamuctMaipem Wien, H.j Föfstergasse 6 Telephon R 40-4-12 Mitglieder der. … Und dann, erst dann, wird die Bahn frei werden auch .für die Aufnahme jüdischen Wissens und jüdischer Worte. «Palästina macht klug», sagten unsere Weisen, ja noch mehr, Palästina erhöht, läutert und macht jüdisch. Nach Dr. Horowitz sprach Dr.
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Was freie Einwanderung nach C y p e r n betreffe, so würden durch eine solche die Interessen der derzeitigen Bewohner der Insel beeinträchtigt werden. Über 4000 jüdische Palästina• Einwanderer im Mai Wie „Official Gazette“ (Jerusalem) mitteilt, kamen im Mai 1935 4008 jüdische Einwanderer nach Palästina. … Die Pflicht der zionistischen Instanzen und all derer, die Palästina-Wanderern Informationen erteilen, ist es jedoch, diesen zu raten, daß sie nicht Waren mitbringen, die die palästinensische Wirtschaft schädigen und mit der Palästina-Produktion konkurrieren.
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Bez.: Sektion md WIZO XIVIXV, Herklotzgasse 21, 8 Vhr abends: Prof. Jfltan Silberbusch (Palästina): „Die letzten Ereignisse in P al äst Ina". Anschließend Vorführung des Filmstreifens: „Ein Monat Palästina“. 20, Bez.: Sektion und WIZO XX, Jägerstraße 30, 149 Uhr abends. … Hörigasse 2) SAMSTAG, DEN 28. NOVEMBER, 8 UHR ABENDS Univ.wProf. Dr.Max Eisler: Palästina 1936 —■ Ein Kulturbericht m. Lichtbildern B. Spendor: Bauer Karl Neder 10.—; Bloch, Dr. Eduard Neder 5.—; Bafxchka, Dr.
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Leo, Abel Pann (Pfeffermann)....... Goldmann, Nachum, Das neujüdische Palästina..... Gruwald, Dr. Max, Gabriel Riesser in Bild und Karikatur —, Das neue Palästina .... —, An biblischen Stätten auf den Spuren Maimonis..... —, Juden als Erfinder und Entdecker (I)........ ~; — (Iii :::::::: — cm). ....... … Pottner, Emil, Adolf Eduard Herstein......... Rosen, Dr. Ph., Die Palästina- Arbeit und der Zionismus . . Rosenthal, Dr. L., Die Papstbulle und die Kaiserurkunde gegen die Blutbeschuldigung . der Juden ........
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Denn nicht nur seither besteht die Forderung an jeden K. J. V.er, nach Palästina zu gehen. Sie besteht seit dem 10. Kongreß, sie besteht insbesondere seit dem Posener Delegiertentag mit seiner Resolution, daß jeder Zionist Palästina in sein Lebensprogramm aufzunehmen habe. … Aber kann eine Mahnung allein so verheerende Wirkungen ausüben? Palästina ist noch nicht Zion geworden, nicht aus Mangel an Menschen! Wäre Menschenmangel vorhanden (nicht etwa Mangel an Geld), so würden wohl nicht 90% der K.
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Solche Ausgaben werden in erster Reihe aus den allgemeinen Palästina-Einkünften gedeckt Ich werde den High Commissioner ersuchen, die seit der Ernennung des Landentwicklungsdirektors im Sommer 1931 im Rahmen des Entwicklungsdepartements verausgabte Gesamtsumme mitzuteilen. … In den Vorstand delegiert jeder Verein zwei seiner Mitglieder. Durchreise polnischer Palästina- Emigranten Dienstag, den 23. Februar 1932, reist ein Emigrantentransport aus Polen durch Wien nach Erez Israel. Die Gruppe besteht hauptsächlich aus Personen, die von ihren in Eres Israel lebenden Verwandten angefordert worden sind.
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Gesellschaftsreise nach Palästina Das Palästina-Amt veranstaltet im Märt 1932 eine Gesellschaftsreise nach Palästina. Die Abreise von Wie» erfolgt am 15. … Die Reise bezieht sich bloß suf die gemeinsame Fahrt nach Palästina, während In bezug auf den Aufenthalt im Lande und die Rückreise keine Bindung für die Teilnehmer besteht Jeder Reiseteilnehmer kann somit innerhalb der Gültigkeit des Touristeftvisums unabhängig von den übrigen Teilnehmern mit einem wöchentlich verkehrenden Schiffe des LlOyd Triestino die Rückreise ätttfeteft.
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Die iQdisckeo Arbeiter in Paläslin* Einem kürzlich Norgelegten Berichte des Arbcits-Dcpartc- ::{s der Zionistischen Exekutive in Palästina entnehmen daß c]jc Gesamtzahl der jüdischen Arbeiter in Palästina 'K'wärtig rund 15C00 beträgt. Hiervon sind 5 500 in ': Landwirtschaft tätig, 3 0« im Bauwesen, 2S10 in der;htr'c, 1100 bei öffentlichen Arbeiten, 1 C01 bei Transportern und 930 in verschiedenen anderen Betrieben. … Unsere Stellung als Zionlstcn, die wir die nationale Existenz des jüdischen Volkes auch im Golus bejahen und fordern, weil schon kein Streit mehr darüber besteht, daß für absehbare Zeit Palästina nicht die Judenheit der Welt aufnehmen kann und soll, muß daher zu dem Projekt der Amerikaner positiv sein. Unser nationales Pflichtgefühl kann es nicht zulassen, daß wir etwa dem Versuch, unserem Volk im Osten eine gesunde ökonomische Basis zu schaffen und damit seine nationalen Kräfte zu stärken, ablehnend gegenüberstehen, weil wir eine Konkurrenz für Palästina befürchten.