-
Jüdisches Hilfswerk der Agudas Jisroel, Wien, II., Malzgasse 12a. Güt>onisk'1äei*''WöcRe>'' Die Einwanderung in Palästina im Jänner. Im Monat Jänner 1925 sind 1840 Personen in Palästina eingewandert. Das bedeutet eine Zunahme •der Einwanderung gegenüber Dezember 1924, in welchem Monat 1665 Einwanderer ins Land gekommen sind. Baldige Ausgabe der Palästina-Pässe. Demnächst werden in Jerusalem die ersten Palästina-Pässe ausgegeben werden. In Anlage und Form!werden sie den britischen Pässen ähnlich sein.
-
Drittes Kapitel. 1. Die von den babylonischen Lehrern in Palästina produzirten Schriftwerke, selbst wenn wir nur die Leistungen dieses Dreigestirns au-snehmen und ganz von der literarischen Kultur der zwei ersten . btheilungen dieser ersten Periode wegsehen, bilden schon allein den ganzen Umfang der Traditionsgesetze, der Haggada's und zum Theil auch der Wissenschaft jener Zeit, und nach der literarischen Kunde, die wir von der nachfolgende Zeit kn Palästina und Babylonien haben, kann man als bestimmtes Ergebniß hinstellen, daß diese Schriftwerke nicht nur die Grundlage für die Epoche von 188 bis 498 (dem Todesjahre R. … Siehe das Ausführlichste darüber, wie überhaupt über die Sprachen-Verhältnisse in Palästina vonEsra bis 4l5,n.Ehr.in meiner Geschichte der jüdischen Literatur in Palästina und Syrien. 47) Das der Grund, warum die Mischna schon Tora- Uebersetzungen gedenkt (Megilla 4, 4. 6, 9. 10)
-
./12. findet im Kongreßgebäude eine Ausstellung der Erzeugnisse der Kunstgewerbeschule „Bezalel" sowie des Verbands jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, vom 26./12. ab auch des Nationalfonds, statt. Restauration unter Aufsicht des Oberrabbinats im Wintergarten des Konzerthauses. … Mts., vormittags 10 Uhr, eine Besprechung im Logenheim. Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina veranstaltet am Sonnabend den 25. Dezember, abends 7 Uhr, in Hamburg, Logenheim, Hartungstraße 9/10,, eine Besprechung der Vertrauensdamen.
-
Elieser’s (21a col. b) wird berichtet, dasz seine Eltern nach Palästina ausgewandert sind. (וכבר כחב[תי] תשובה ארוכה ורחבה מני ים לא״א הגאון והחסיר כשנסע עם אמי מורתי הצנועה וחסידה לארץ הקדושה וכמו שהארכתי באותה תשובה•) — Jsachar Ber Z. approbirte 1787 das kabbalistische Werk וחי״ב פיפיות Ed.
-
-
Sie ist die erste Jüdin, die eine solche Stelle gefunden. Palästina. . Jaffa. Tie Ackerbauschule der All. Jsr. erhielt durch den franz. Consul in Jerusalem von der französischen Regierung eine Anzahl schöner und nützlicher Werke zur Verthciluug als Preise an die Schüler.
-
. — Es ist gerade ein Jahr her, seitdem es uns gelungen ist, diese tüchtige, künstlerische Kraft in den Dienst des Bezalel zu stellen, seit einem Jahre wirkte und schaffte er an der Quelle unserer großen nationalen Vergangenheit und unserer Zukunft, dem Professor Schatz zur Seite, um einetüchtige,künstlerisch-geschulteGeneration heranzubilden. Tragisch ist das Geschick, das ihn in Palästina untergehen läßt, in diesem gelobten Lande seiner Sehnsucht, das schon seine Knabenträume umgaukelt hatte und ihn mit unwiderstehlicher Gewalt an sich lockte.
-
Ferner finden wir einen tiefgefühlten Necrolog für Schapira, Anzeigen des Congressbildes, des jüdischen Vollskalenders, der Pilgerfahrt für Palästina und der neu erschienenen Flugblätter.
-
Hierauf wurde die Beratung der ״H i 1 f s a k t i o n für Palästina“ begonnen. Die Not der jüdischen Ansiediung ist groß,' rasche ,und kräftige Hilfe ist zionistische Pflicht, ist jüdische Pflicht.
-
Heute, Sams, tag nachmittags, Hebräisch-Kurse; abends» 7 Uhr, Vortrag des Herrn Moses Lutzky über „Palästina und die .. Jugend'" flCttb, 3« Fortsetzung . . um halb 6 Uhr Bortraa Dr. Josef Geiba rd: „Die Grurür« gedanken der Demokratie."