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der hebräi- .. iche» Literatur, die in Palästina entstand oder sich ans l Palästina bezieht. Ferner übernahm Luncz eine neue wissenschaftliche Edition des palästinensischen (jernsalciniichen) Talmuds, vyn der schon mehrere Lieferungen cr- - schienen sind. frankfurter Berichte. … Die Inden sind im Golus trotz allein P a l ä st i n a v 0 l k geblieben, haben ein gleiches Vaterland: Palästina, eine Sprache: Hebräisch Leben sie auch unmittelbar in Okzident, so ist doch ihr lebensztveck für mittelbare Zwecke, für Palästina.
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.— Kulturfond Kedem. Innsbruck IO Rabbiner Sagh 1.— Herzl-, Palästina- und Landschaftsmarken. Chrzanow WG 5.—; Krakau WG 50.—; M. Schönberg WG 3.—; Tlumacz P 10.—; Tobitschau WG 4.50; Wien IO 3.— 75.50 Telcgrammblankette. … Nachweisung der für die Erbannng eines Jägerndorfer Jemenitenhauses in Palästina gewidmeten Spenden. Josef Bahr 10.—; Jacob Bäuml 10.—; Richard BäumI 5.—; Hermann Behr 2.—; Emil Bellak 10.—; Jacob Bellak 30.—; Otto Bellak 10 —; Dr.
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T«1«pb0tt des 5tadtl*ürc»«1 ZcntrtiMi S614, WlS• Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund and Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes )!־r-Tv«־.Pp(־r'>r•, _J.i Li t־־ ״' ׳**■—kwl —t Es gratulieren ihren Verwandten, Freunden und Gesinnungsgenossen zu Rösch ־ Haschanah: 11.
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Nr. 2 JÜDISCHE PRESSE Seite 1$ Tschecho $1 o wakei I SSM*«« Das Inkrafttreten der jüdischen Gemeiädeordnung \n Palästina. (J. T. A.) Die orthodoxen Juden Jerusalems ver sammelten sich am 1. Jänner 1928, dem Tage des Inkraft« fretens der^jüdischen Gcmeindeordmmg, in großer Zahl vor der ־ Kfagemauer, um für die Einigkeit der jiidisehen Orthodoxie zu beten, sowie darum, daß durch die Gemeindeordnung das Recht der Orthodoxie, unabhängige, der Autorität des Waad Leumi nicht unterworfene Gemeinden zu bilden, gewahrt werde.