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In diesen Tagen begaben sich in einem Sonderzug vom Warschauer Bahnhof 500 polnische Juden zu ständigem Aufenthalt nach Palästina. Die Hälfte der Palästina- Wanderer sind Chaluzim, die andere Hälfte Mittelstandsangehörige. Bis zur P.ssachzeit werden sich allwöchentlich aus Warschau 200 Juden nach Palästina begeben. … Beginn präzise halb neun Uhr abends. Bankett für die parlamentarischen Palästina-Freunde London. Der englische Zweig der Jewish Agency veranstaltet am 2. März im Savoy-Hotel zu Ehren der Mitglieder des Palästina-Komitees im englischen Unter- und Oberhaus ein Bankett, dem Dr.
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Bei dem außerordentlichen Mangel an guten jüdischen Jugend- und Volksbüchern sollten wir uns einen derartigen Verzicht nicht leisten. Conrad Kaiser. Cfiinuch (herausgegeben vom Palästina-Amt Berlin der Jewish Agency for Palestine und der Hitachduth Olej Germania Tel-Aviv, 1937. Preis 90 Pf.) Nach dem Gesund he its ratgeber für Palästina, „Briuth", erscheint nun, ebenfalls vom Palästina-Amt Berlin herausgegeben, ein Führer durch das hebräische Schul- und Erziehung swesen in Palästina, „Chinuch". … Daher enthält das Büchlein eine fast vollständige Liste der in Palästina vorhandenen Bildungsstätten vom hebräischen Kindergarten bis zur hebräischen Universität', nämlich ein Verzeichnis (mit genauen Angaben über Höhe des Schulgeldes, Anzahl der Klassen, Lehrer und Schüler) der Kindergärten, Kinderheime, Kinderhäuser, Volksschulen, höheren Schulen (dabei der Lehrplan des jüdischen Unterrichts der Haifaer Realschule), Fachschulen (für Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Technik und Handwerk, Handel, Kunst und Kunstgewerbe, Musik), Waisenhäuser, Seminare und Hochschulen (technische Hochschule in Haifa, hebräische Universität).
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DIE WAHRHEIT Seite 6 Die Entamerikanisiemng des Palästina-Aufbaues. Von Binjamin Segel*). Bevor ich den Freunden des Palästina-Aufbaues das Fehlerhafte ihrer Arbeits- und das Uebertriebene ihrer Kampfmethoden nachweise, möchte ich die Quintessenz meiner Ausführungen vorgreifend zusammenfassen. … Und der Boden ist meist gar nicht ewiger Besitz der Bauherren. Man kümmert sich auch in Palästina gar nicht um den Boden, auf dem man das jüdische „Nationaiheim" auibaute. Nun hat der Boden plötzlich gebebt Einstein hat jüngst in der weitesten Oeffentlichkeit verkündet: „Das Aufbauwerk in Palästina wäre weder durchführbar, noch wünschenswert, wenn es sich gegen den Willen des arabischen Volkes vollziehen sollte."
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Colonien über alle die Theile der Erde zerstreut, welche in jener Zeit der Cultur angehörten. Nichts destoweniger war der Kern der Nation noch in Palästina ansässig, und besaß selbstverständlich dieses Land als sein Eigenthum. Zwischen jenen Colonien und dem Mutterlande fand wohl eine engere oder losere Verbindung statt; aber die Nation dachte und fühlte sich nicht in den Colonien, sondern in Palästina; gerade wie es bei den Phöniziern und ihren Colonien stattgefunden hat, oder wie es mir England und seinen Colonien der Fall ist, mögen diese ihm noch angehören oder selbstständig geworden sein — nur daß die jüdischen Colonien nur noch geistig der Nation angehörien, in den Ländern aber als geduldete Ansässige bestanden. … Die Juden als Ganzes gefaßt, lebten also damals ein doppeltes Leben: in den jüdischen Colonien als Untenbanen der Landesherren und in allen bürgerlichen Beziehungen mit den Landeseinwohnern verbunden, sowie als Nation, als zwar abhängige, aber innerlich sehr selbstständige Nation in Palästina. Ebenso bildeten sie zwar in allen Ländern religiöse Gemeinschaften mit eigenen Cultstätten, in Palästina selbst bestanden neben dem Tempel zahlreiche Synagogen. neben der Priefterschaft das Sanhedrin, und das eigentliche Geistesleben hatte seinen Sitz in den Lehrbäusern — dennoch aber wurde der Tempel noch immer als religiöser Mittelpunkt und Spitze des gefammten Judenrhums betrachtet und verebrt, und die Colonien suhlten sich in religiöser Abhängigkeit von Jerusalem.
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Nun sagt zwar Hecht gelegentlich, „was nutzen die besten Besiedlüngspläne für Palästina?", das müßte mit anderen Worten heißen: wir wollen keinen Judenstaat, aber schließlich ist dieser Widerspruch gänzlich gegenstandslos', da zum Schlüsse Palästina als das Land der Zukunft .verheißen wird. … Gewiß würdedie Judenfrage sterben, wenn sämtliche Juden nach Palästina oder' nach irgendeinem Territorium auswanderten, um. einen neuen Staat zu begründen. Das ist. ja aber, wie Wenigstens die ehrlichen Zionisten behaupten, gar nicht, ihre Absicht.
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Für die Reise hatte er nicht nur sein Letztes ansgegebeit, sondern einen Teil seiner Sachen, die er noch hatte, ver* kauft. Nur nach Palästina! Nur bis zum Seltilf schickt mich, dort werde ich schein arbeiten; Säcke tragen — ich trage die schwersten doch laßt mich nach Palästina. … Auel» Lqvins Ausführungen gipfelten in dem Gedanken praktischer Arbeit in Palästina. Stürmisehcr Beifall unterbrach ihn oft und übertönte die letzten Worte seiner Rede. Und der Russe, der vor drei Wochen hier ankam tmd so sehnlich nach Palästina wollte, — I t I I
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782 2 Thlr Karte von Palästina, hebräisch und deutsch. von Rabbiner l>r. E. I. Blücher. baar 2 Tbalcr vrcnßisch. bei Baumgartners Buchhandlung in Leipzig. … Bruffa, auf dem Libanon, in Damaskus» endlich in Jerusalem und in ganz Palästina, er hatte Gelegenheit den höchstgestelltesten Personen, die in der Zeitgeschichte einen hohen Platz cinnchmen, vorgcstellt zu werden, und über die^Zustände im Orient Beobachtungen zu machen.
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Manche Schwärmer werden darin ihr Heil erblicken; die Hoffnung aber, daß alle Juden sich dort zusammenfinden werden, kann sich nicbt erfüllen, teils, weil das Land Palästina unmöglich die Millionen Inden fassen kaün, die in Europa und Amerika leben — um nur die beider: Erdteile zu erwäbnen, die das größte Kontingent stellen - , teils, weil die Juden der kultivierten Länder, einige Kundert Begeisterte ausgenommen, nicht die geringste Lust bezeigen werden, nach Palästina auszuwandern. … Neuerdings ist bei manchen die Hoffnung aufgetaucht, dieser neue jüdische Staat werde eine innere Einigkeit der Zuden Hervorrufen, eine neue hebräische Kultur werde von Palästina ausgehen; ja, manche gehen in ihrer Erwartung so weit zu glauben, daß eine große, heilsame geistige Bewegung von Palästina aus erfolgen werde.
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Zeitungs-Expedition allhier unterzogen. I n h a l t. Leitender Artikel: Aus Palästina. Zeitungsnachrichten: Deu tsch land: Worms,Hannover, Dreißigackrr. Preußen: Berlin, Breslau, Breslau, Mag- . . , deburg. . . . , . . … Philippson in Magdeburg.. . Leitender Artikel. Magdeburg, 24. Juli. Aus Palästina. So eben wurde ich durch ein sehr freundliches Geschenk aus Jerusalem überrascht, für das ich meinen herzlichsten Dank sage.
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Die arabischen Vertreter haben den Wunsch geäußert, daß die Mandatarmacht in Palästina ein parlamentarisches Regierungssystem einführt. Der Oberkommissar hat diesen Vertretern erklärt, daß verschiedene Gründe gegen die Verwirklichung ihres Wunsches sprechen, besonders Englands Verpflichtungen aus dem Völkerbundsvertrag und die Tatsache, daß Palästina die Wiege von drei verschiedenen Religionen ist. … Bezüglich der wirtschaftlichen Lage erklärte der Oberkonimissar, daß sich die wirtschaftliche Depression, die in Palästina sehr schwer gewesen war, zu mildern scheint und daß nach seiner Meinung die kritische Periode vorüber sei, Prot. Brodetsky: ״Die Aufgaben der Zionisti» sehen Organisation in der Zukunft“; Harry Sacher: ״Die Palästina-Arbeit der Z ionistischen Organisation"; Dr.
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Jugendzeitschrift, herausgegeben durch den Lehrerverband in Palästina und den Verlag „Kohe'eth", redigiert von S. Ben-Zion, Heft 5—6 Ab-Ellul 5671, Jaffa (Hebräisch). Haschiloah. Monatsschrift für Literatur, Wissenschaft und Leben, Redakteur: Dr. … Wien........JL18.— Für den Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina: Per Sammelstelle d. J. N. F. Wien.......JL 1.60 Bei dem Unterzeichneten gingen ein durch Herrn Rabb. Dr. J. Nach t, Focsani: Gesammelt durch M.
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Preußen: Königsberg. Oesterreich: Brünn. Rußland: Petersburg. Algerien. Palästina: Rechnungsablage (Fortsetzung). Personalnachrichten r Heidelberg, Arad, Königsberg. . Leipzig. Literar. Nachrichten: Wien, Magdeburg f Biblische Geographie.) … Wir bringen heute einen Bericht heran, den ein neuerer Reisender aus dem Jahre 1838,- in welchem er längere Zeit Palästina, insonders Jerusalem besucht hat, giebt. Dieser Reisende, der zumeist die Geographie des alten Palästina's im. Auge hatte, und . für diese» Zweig Außerordentliches, geleistet, der Prof.
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Adar Scheni 5665 x• Jahrgang Purim Mitteilungen des Zentralbureaus Zum Kampf um die Gleichberechtigung (Schluss) Brief aus Rumänien Palästina-Kurse Alliance Israel ite Universelle Aus der Bewegung Rundschau Aus Russland Sibirische Juden Aus Hornel Jüdische Forderungen . . Der Zionismus erstret t *üi das jficische Volk da* * Schaffung einer üffentiiel - rechtlich gesicherter. Heim- Stätte in Palästina. (Baseler Programm. 1 Neue Lessing-Interpreten Eine kleine Denunziation Di'i Abfuhr . Aus Uganda Rundschau der Presse Offene Stellen Mitteilungen vom Akademischen Zionistischen Vereins ״Tchiah“ zu Cöthen Nationalfond Briefkasten der Redaktion Feuilleton Der Flüchtling aus Jerusalem , Von Ludwig Philippson (Forts.)
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Daselbst werden auch alle soliden Gcschäfrsv er milk clungen für den wiener Platz und ganz Oesterreich bestens besorgt. Karte von Palästina, hebräisch und deutsch, von Rabbiner Dr. E. I. Blücher, ♦ baar 2 Thaler vreußisch, bei Banmgärtners Buchhandlung in Leipzig. Neue Ausgabe. Karte: Kanaan und Ncbenländer, Palästina. Vom Rabbiner SSr. E. I. Blücher bearbeitet. M Die Gcbirgszeichnung ift scharf, die Situation dW /> genau, die Ausstattung niedlich, und kann dieses Kärtchen beim Lernen der „Biblischen Geschichte" W mit großem, vielseitigem Nutzen jedem Kinde in die Hand gegeben werden. 24 Ercniplare für 1 T Haler preußisch, baar, durch BauingärtncrS Buchhandlung in Leipzig.
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Ludwig Philippson, Rabbiner, gr. 8. broch. Preis 2 Thlr. 2 Thlr. Karte von Palästina, hebräisch und deutsch, von Rabbiner vr. E. I. Blücher. baar 2 Tbaler preußisch, bei BanmgärtnerS Buchhandlung in Leipzig. Neue Ausgabe. Karte: Kanaan und Nebculänder, Palästina. Vom Rabbiner I»r. E. I. Blücher bearbeitet. M Die Gebirgszcichnung tft scharf, die Situation /■ genau, die Ausstattung niedlich, und kann dieses f ./.M.
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Jellinct. Preis eleg. brosch. 2V kr. ö. W. oder 4 Sgr. Karte von Palästina, hebräisch und deutsch, von Rabbiner J)r. C. I. Blücher. ♦ baar 2 Thaler preußisch, bei Baumgärtners Buchhandlung in Leipzig. Neue Ausgabe. Karte: Kanaan und Nebenländer. Palästina. Vom Rabbiner Dr. E. I Blücher bearbeitet. M Die Gebirqszeichnung ist scharf, die Situation /M genau, die Ausstattung niedlich, und kann dieses . / ■ Kärtchen beim Lernen der „Biblischen Geschichte" W mit großem, vielseitigem Nutzen jedem Kinde in die Hand gegeben werden. 2t Eremplare für 1 Thaler preußisch, baar, durch Baum» gartners Buchhandlung in Leipzig.
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Wer die jetzige Vertheilung der jüdischen Bevölkerung auf der Erdoberfläche betrachtet, ersieht bald, daß nur noch ein sehr geringer Theil derselben in den einstigen Landstrichen ihrer Seßhaftigkeit wohnt, daß mit einem Worte nur noch ein geringer Bruchtheil Asien und Afrika angehört, die überwiegende Mehrheit in Europa wohnt. In der asiatischen Türkei, Palästina einbegriffen, in Persien, Kurdistan, Arabien, dem russischen Asien und Ostindien wohnt kaum eine viertel Million Juden; in Marokko, Algerien, Kabylien, Tunis, Aegypten und den anderen Ländern Afrikas erreicht ihre Zahl ebenfalls kaum eine viertel Million. … Es ist bekannt, daß, abgesehen von der beträchtlichen Menge, welche aus den babylonischen, assyrischen und medischen Landschaften nicht wieder nach Palästina zurückkehrte, die Auswanderung aus Palästina bereits-Jahrhunderte vor der Zerstörung Jerusalems begonnen hatte, die dann durch Austreibung und Verbannung in der römischen Zeit vollendet ward.
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Hauptgegenstand der Verhandlungen bildete ein Vortrag über die zionistische Palästina-Politik von, Leo Motzkin. Ueber das gleiche Thema hat Dr. Elias Auerbach, ein deutscher, in Haifa ansässiger Arzt, seine Anschauungen in einer Broschüre „Palästina als Judenland", niedergelegt.') … Nicht wirksamer glauben diese demonstrieren und Protestieren zu können, als, indem sie sich einer tatkräftigen Rettungsgesellschaft anschließen, die einen.mäßigen Obolus genannt „Schekel" erhebt, und damit einen neuen Heimätgrund für die Verfolgten in Palästina zu erwerben trachtet. Die meisten deutschen Schekelzahler wissen ganz genau, daß auch dieser Hilfsaktion in Palästina enge Grenzen gesetzt sind, ein jüdischer Staat aber in nebelhafte Ferne gerückt ist.
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Adar 5665 x• Jahrgang s r Der Z״mismus erstrebt für das Jüdische Vo;k die Schaffung einer öffentiiehrechtlich gesicherten Heimstar.i in Palästina. (Baseler Programm.י Judentum und Revolution Von Oie Schachor Mitteilung des Aktions-Komitees Mitteilungen des Zentral-Bureaus Dr. Nordau über das Ostafrikaprojekt Zur Situation im Zionismus Von Berthold Feiwel Aus der Bewegung Rundschau Die Gemeindestube Warburg über Palästina Liberales Widerspiel Rundschau der Presse Nationalfond Briefkasten der Redaktion Feuilleton Ludwig Philippson Der Flüchtling aus Jerusalem Von Ludwig Philippson Bei Keller und Reiner Von Alexander Levy Register zu den Protokollen der sechs Zionistenkongresse.
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Auch in Nachlässen dürften sich häufig Werke befinden, die für den Erben nicht den Wert besitzen, den sie für uns und unsere Sache haben. Unteroffizier Walter W.- z. Z, in Palästina. Sven Bedin schreist m Kapitel 18 seines Buches „Bagdad, Babylon, Ninive" über das Ghetto M Bagdad: „tzs riecht geradezu nach Judentum, und es riecht schlecht, obgleich es hier lustiger ist, als in den Basaren der MobarnmOamr.,. … B. nimmt -sich noch gut aus gegen den Unrat des arabischen Viertels. Es gibt auch in Palästina entsetzliche Drecknester, denen durchaus nicht der Geruch nach Judentum anhustet. Mit den türkischen und arabischen Behörden 'will man es sich offenbar nicht verderben, folglich muß der bewährte Allgemeine Zeitung des Judentums Begründet vom Rabbiner Dr, Ludwig Philippson. 5lnter Leitung des Geheimen Regierungsrates Professor Dr.