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Er wird unter Fühlungnahme mit den großen Organisationen. die die Uebersiedlung von Juden aus Deutschland nach Palästina sich zur Aufgabe gestellt haben, seine Ziele verfolgen. 3. Er wird die Uebersiedlung seiner Mitglieder nach Palästina vornehmen, sobald die materielle Grundlage durch die Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt wird 4. … Die Aufgabe des Schwuß Jisroel ist erfüllt, sobald er die Uebersiedlung der in feinen Mitgliederlisten verzeichneten Personen nach Palästina 'durchgeführt hat. 6. Es soll Ende des Monats (August) eine Kommission zur Vorbereitung der notwendigen Arbeiten nach Palästina entsandt werden.
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Unsere Beziehungen zu den sozialistischen Parteien. 5. Unsere Arbeit in Palästina: a) Die Organisation der Poalei-Zion in Palästina; b) eine Delegation nach Palästina; c) Institutionen (unsere Stellung); d) Pioniere für Erez-Israel. 6.
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Der Posten eines Oberrabbiners der Türkei soll in Zukunft nicht mehr besetzt werden. Palästina. Jerusalem, Im Jahre 1950 wurden 10.000 Dunam Boden mit Orangen bepflanzt. — In der Zeit vom 1. X. 1950 bis 51. VIII. 1951 betrugen die Eingänge des K e r e n - II a j e s s o d 250.000 Pfund, von denen " 85.000 Pfund in den Vereinigten Staaten igesaminelt wurden. — Der Oberstaatsanwalt für Palästina Norman B entwich ist aus seinem Amt geschieden. — Die Kolonie „Ejn Charod" konnte auf ihr lOjähriges Bestehen zurückblicken. — Tel Aviv. … James Simon war Mitbegründer der Deutschen Orientgesellschaft (1S98) und beteiligte sich in starkem Ausmass au der Finanzierung der Ausgrabungen in. Mesopotamien (Babylon 1S98—1912, Assur 1902—1914), Palästina (Jericho, Synagogen in Galiläa) und Aegypten (Abusir bei Cairo, Abusir-el Meneq und el-Amarna 19Ö8 bis 1914), Kleinasien (Boghazköi).
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Provinzialverband für jüdische Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt, Gr. Schulstraße 2 b ptr. Das Palästina-Amt teilt mit: Zweigstelle Magdeburg des Palästina-Amtes bei Herrn Lehrer Rosenberg, Gr. Schulstr. 2 c. Sprechzeit nach Vereinbarung. — Wirtschaftsberatung für Palästina und lieber«ee nach telefonischer Anmeldung bei Herrn Walter Heinemann, Kaiser-Wilhelm- Platz 2.
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Majestät Regierung würde nicht die Errichtung eines unabhängigen jüdischen Staates in Palästina, der die Stadt Tel Aviv und ein Gebiet von 15 Meilen im Umkreis umfasst empfehlen. Budapest. Der Rassenforscher Prof. … Mehr als 600 Juden, meist jüngere Leute, die ihr letztes Geld der Gesellschaft gegeben haben, irren jetzt obdachlos und mangelhaft bekleidet in Constantza herum. — Palästina — Staat mit Kantonal-Verfasung. Wie aUn. Pr." meldet hat Englang eine neue und lelzte Vorschlag gemacht, welche eine Schaffung von jüd. und arab.
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Inzwischen führt der tüchtige Kanzler vr. Oscar Meyer die Geschälte des Consulats. — Der um die Palästina-Topographie, wie auch um die Neubauten in Jerusalem, hochverdiente deutsche Baumeister Conrad Schick, ist vom König von Württemberg zum Baurath ernannt worden. … St. gekostet; ihr Hauptergebniß soll eine bald erscheinende, in großem Mißstab ange egte Karte von Palästina sein. Capitän Warren, Wilsons Nachfolger, hat sich auf archäo ogifche Forschungen in Jerusalem zu beschränken; was dieser außerordentlich thätige und tücht'ge Ingenieur seit drei Jahren geleistet, ist allen Palästinasreunden wohl bekannt, und es wird ihnen angenehm sein, daß seine mit soldatischer Kürze und Genauigkeit abgefaßten Briefe fortan regelmäßig erscheinen.
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Zeitschriffcen-Rundschau. Y ereinsnachrichten. Oskar Marmorek: Baugedanken für Palästina, I. Der Tempel. St . . : An mein Kind! Illustration: Antisemitismus in Bildern. Die Bücherwelt. J. Zangwill: Uriel Acosta.
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Zeitschriften-Rundschau. Yereinsnachrichten. Oskar Marmorek: Baugedanken für Palästina: II. Das Bauernhaus. J. Zangwill: Uriel Acosta. J« Me« Kuchharrdlmrgen und Postnnstniten zu adonuire«.
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Nur dieses Programm bewegt die jungen Leute aus Osteuropa und Palästina, das Technikum zu besuchen. Ein Zurückschrauben der Anstalt auf ein niedrigeres Niveau würde den Niedergang und Untergang der Anstalt bedeuten. … | das Technikum zum wahren Zentrum des technischen Lebens in Palästina machen." -Materielle Sorgen erschweren zwar die Arbeit der Anstalt, sie haben aber nicht vermocht, die Lehr- und Lernfreudigkeit von Lehrern und Studenten zu erschüttern.
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Januar, abends: Ocffentliche Eröffnungskundgebung. Ansprache: Eduard Bernstein. Die Lage in Palästina. Ref.: B. Katzenelson (Tel- Awiw). Die Lage in unserer Weltbewegung, Ref.: A. Reiß (Warschau), Generalsekretär des Weltverbandes. … Einladung zur Generalversammlung des Verband•« jfld. Freuen für Kulturarbeit In Palästina Tagesordnung: Rechenschaftsbericht, Dechargen« erteilung, Löschung der Vereinseintragung, Ueberrab* des Varein&venaögen» an den Ver« band jüdischer Frauen für Palästina.
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Die Grundsätze der neuen Architektur, die einfache kubische Bildungen fordern, begegneten in Palästina der altert, landesüblichen Bauweise und ließen sich mit ihr ohne Mühe zu einer Formgebung verschmelzen, die zugleich zeitgemäß und bodenständig erscheint. … Mit großen Müheu ru'.d nicht geringen Kosten wurde die Llollektion ttach Palästina geschasst; sie enthielt u. a. Gernälde irnd Aquarelle von Eugen Spiro, i Jesef Batn, Martin . Bloch, Fanny Remak,.
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Für uns aber ist am interessantesten die Stelle, wo Ligne eine utopistiißche Schilderung des neuerblühenden Palästina gibt, die an Herzls „A11 - N e u 1 a n d“ gemahnt. Die Juden würden dort „nach europäischer Art Künste, Gewerbe, Ackerbau und Handel zur Blüte bringen. … Das Habimah-Theater brachte insbesondere folgende Stücke heraus: „Dybuck‘< von An-Ski, „Der Ewige Jude“ von Pinski, „Golem“ von Lewik, sowie „Jaakobs Traum“ von Richard Beer-Hofmann. In Palästina waren die Habimah- Schauspieler als Wandertruppe tätig. Sie spielten in allen Städten und in den jüdischen Kolonien.
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Bald darauf, im Jahre 1900, machte er eine Studienreise nach Palästina. Er blieb hier einige Monate, besuchte alle Kolonien und interessierte eich für die geographischen. Das Resultat war, dass England El Arisch (Sinai-Halbinsel) für jüdische Kolonisation angeboten hatte. … Green, berg, Mamorek, Warburg, einige Hundert photographische Aufnahmen (Palästina und El Arisch), ete. an Dr. A. Behl, Direktor der Zionistischen 'Zentralarchive in Jerusalem). Vom 11. Februar bis zum 25.
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Wenn im Zeichen des Verbandes ein Jahr intensiver Arbeit vorausgegangen sein wird, wird der nächste Studententag vielleicht schon in höherem Maße ein Bild des Wesens unserer Studentenschaft geben.“ Ein jüdische Baugesellschaft für Palästina Im Einverständnis mit der zionistischen Leitung ist eine jüdische Ballgesellschaft für Palästina in der Gründung begriffen. … Der Referent sprach über alle die schwierigen Probleme, wie: Masseneinw׳anderung, Araberfrage, Enteignung und Nationalisierung des Bodens und seiner Schätze. Das Grundmotiv, daß wir ein Palästina sozialer Gerechtigkeit und mensch 1. I. 1! * I 3 (
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Sentember in Berlin stattfindenden Weltkongreß für das arbeitende Palästina begeben und einen Ausweis der Liga für das arbdtende Palästina besitzen, keine Schwierigkeiten bei der Ausfolgung der Einreisevisa gemacht und ihnen die Vlsuntsgebühren ermäßigt werden. … Als Philologe für den Lehrerberuf ausgebildet, war Koffler, ein ausgezeichneter Hebraist, ein genauer Kenner des jüdischen Lebens in der Qaluth und in Palästina. Seiner Aufgäbe treu ergeben, verstand er es, im persönlichen Verkehr viele Menschen für die Palästina-Arbeit zu interessieren und zu zionistische Bewegung einen schweren, bedauerlichen Verlust.
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Alle Versuche, die Zollmauer zu beseitigen, sind bisher mißlungen. Auch die kürzlich anläßlich des Palästina־־ Besuches des ägyptischen Ministerpräsidenten Sidki Pascha ge־- machten Konzessionen sind ungenügend. Inzwischen hilft man sich so gut es geht mit lokaler Verwertung, teilweise durch ein neues Verfahren bei der Herstellung von Limonaden. … Wauchopes erste Eindrücke Aus London wird berichtet: Archer Lust, der Privat- Sekretär des neuen High Commissioners von Palästina, General Sir Arthur Wauchope, richtete ein Schreiben an die English Zionist Federation, in dem er den Empfang einer von der Föderation kürzlich an den High Commissioner gesandten Bot- Schaft bestätigt und hinzufügt: ״Seine Exzellenz der High Commissioner hat ln der letzten Zeit Gebiete Palästinas bereist und hat tiefe Eindrücke von den praktischen Segnungen, die die zionistische Bewegung dem Lande Palästina gebracht hat, und von der Kraft und dem Idealismus , die diese Arbeit vorwärts treiben, sowie von dem gesunden und frohen Aussehen der Kolonisten, mit denen er zusammengekomtnen Ist, empfangen
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Werner Bloch: ״Aktuello Fragen zionistischer Politik". Frauen-Arbeitsgemeinschait für Palästina. Montag, 15. Februar, abends 8>5 Uhr, 5. Abend im Schulungskursus, Vortrag von Herrn I)r. Bilcski: ״Probleme und Geschichte de» Zionism'.' … Konzerte erster Kflnstler. * Mit S. S. ״Conte Biancamano“ nach Aegypten und Palästina. Ein* Mittelmeerreise mit S/S ״Conto Biancamano“, dem 25 000Tonnen großen Luxus-Ueberseedampfer d«5 Lloyd Sahaudo, wird im Mäyz d.
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Es war die Zeit der „prosperlty'' in Palästina während der vierten Alijah. .Man meinte, daß man nur in Polen liquidieren müsse, nach Lrez Israel fahren solle und dort — dort helfen Glaube, Wille und Arbeit. … Zwei Pariser Schriftsteller-Bildnisse beschließen die Ausstellung dieser Malerin, die zu den bedeutendsten künstlerischen Kräften des neuen Palästina zählt. Auf Einladung der „Hitachduth Olej Germania" sprach S a m in v Gronemann über das Thema „Der Jude auf der Weltluihne".
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460 Das Jüdische Echo Nr. 29 Wedgwood eine Rede über britische Kolonisaiionsprobleme im Zusammenhang mit der bevorstehenden Abstimmung über das Kolonialbudget und ersuchte den Minister für die Kolonien, sich namens der Regierung dem Hause gegenüber zu verpflichten, daß in keinem Falle dem Mandatslande Palästina eine Selbstregierung oder eine sonstige repräsentative Ordnung in irgendeiner Form gewährt werde, solange noch irgendwie Gefahr besteht, daß die jüdische Minderheit von der Mehrheit benachteiligt wird. … Auf Einladung des Direktoriums des Jüdischen Nationalfonds begab sich der berühmte österreichische Architekt und Professor an der Wiener Hochschule für Kunstgewerbe Josef Frank nach Palästina, um dort als der erwählte Preisrichter über eingereichte Pläne und Entwürfe zum Bau des Jüdischen Nationalhauses in Jerusalem zu fungieren.
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Im Unglücke offenbarte sich immer in besonders schöner Weise die jüdische Solidarität. Wenn heute Juden in Palästina angegriffen werden, wo sie einem Werk des Friedens und der Gesittung leben, das von der gesamten Y Kulturwelt anerkannt und bewundert wird, dann muß sich der jüdische Lebenswille in Taten offenbaren. … Brutale Gewalt und Unrecht haben noch niemals die Kraft gehabt, den Mut, die Energie und die Hoffnungsfreudigkeit der Juden zu erschüttern. Bahnet den Weg! er d;r Jewish Agency in Palästina srun * der Jewish Agency in Deutschland >en Tlajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V. n), Dr M. Bileski (Berlin), Justizrat Dr.