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Es schmeckt alles sehr nach oberflächlicher Reklämeliteratur, wie es auch deutlich die Spuren einer Streitschrift trägt. gegen die offizielle 'christliche Kirche; ein Umstand, der jedenfalls ausschließt, daß das Büchlein uns etwas Interessantes und Lehrreiches sagen könnte. 8. F. Nene Palästina-Ansichtspostkarten. Ter Jüdische Verlag (Berlin, Großbeerenstraße 75) gibt soeben eine Serie von Palästina-Ansichtspostkarten heraus. … KochkunstaussteUung 1894 goldene und bronzene Medaille. Täglich frische Ananas, Erdbeeren, Palästina-Feigen, Bananen, Melonen, Muskateller Trauben und sonstige edle Obstsorten. Cusiuicr’s Cognac, Liquenre etc. Prima Rot- und Weissweine.
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In Wirklich• keit aber hat Warschau oder Wilna für die Judenhejt eine größere Bedeutung als Damaskus oder Alexandrien. Nicht die Nähe zu Palästina entscheidet. Palästina ist in den Herzen der Juden Polens und Litauens lebendiger als bei den Juden seiner Nachbarländer. … Das Geheimnis des Sieges liegt im Wissen um die Kraft des Feindes und die Anforderurtgen, die seine Stärke an unsere eigene seelische An- Spannung stellt. Diskussion über das Palästina-Orchester Im ״Ohel-Scliem“ fand eine öffentliche Diskussion über Probleme des Palästina-Orchesters statt. Am Vorstandstisch bemerkte man Prof.
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Rabbiner Fis chm an n spricht über das Thema „Unsere Aufgaben in Palästina". Er schließt seine Ausführungen mit folgenden resümierenden Vorschlägen: 1. Es soll eine misrach. hebräische Monatsschrift für Palästina geschaffen werden. 2. … In Anbetracht der weittragenden nationalen Bedeutung der Errichtung einer Technischen Hochschule in Palästina soll der Nationalfonds das Zustandekommen der Errichtung eines Technikums in Palästina dadurch fördern, daß er ihm einen geeigneten hinreichenden Bauplatz aus den Mitteln des Nationalfonds zur Verfügung stellt. 3.
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Die Expedition, die wir ausgeschickt haben — weil wir glauben, dass man solche Dinge nicht mit Artikeln macht (Beifall)., sondern dass man sie wegen der schweren Gewissensfragen, die mit der Ansiedlung von Mensehen verbunden sind, in einer sehr gründlichen AVeise untersuchen muss (Beifall) — bestand aus folgenden Herren: Ingenieur Kessler, der hier anwesend ist und — so weit es unsere Interessen zulassen werden, nämlich die Interessen der zionistischen Bewegung — sachliche Auskünfte in sehr umfassender Weise geben könnte, der in Südafrika reiche Erfahrungen gesammelt hat und uns übrigens aus seiner zionistischen Tätigkeit bekannt ist, auch in Palästina lange gewesen ist und in dem wir einen sehr tüchtigen Fachmann verehren; Herrn Architekten Oskar Marmorek, der nicht nur als Mitglied des engeren Aktions-Comites, sondern wegen seiner hervorragenden Eigenschaften als Techniker mitgeschickt worden ist; ferner Oberst G o 1 d s m i d, welcher — wie Sie wissen — Generaldirektor der Hirscir'schen Kolonien in Argentinien war und grosse Erfahrungen in Ansiedlungsfragen gesammelt hat; ferner einen der ersten Fachleute im AArasserbau, Ingenieur Stephens, welcher eines der berühmtesten modernen AVasserbauwerke, den Damm von As-Syut in Aegypten, geschaffen hat, der zu den Wunderwerken der modernen. … Laurent von der landwirtschaftlichen Akademie von Gembloux in Belgien, den Sachverständigen der belgischen Eegierung im Kjongo; ferner Dr. S o s k i n, dem eine langjährige Erfahrung in Palästina zur Verfügung steht und der ebenfalls hier im Kongresse ist; Dr. Hillel Joffe, welcher, während Dr. Soskin über landwirtschaftliche Fragen Untersuchungen anzustellen hatte, hygienische Fragen beurteilte und darüber Bericht erstattete und Mr.
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Vizepräsident Teinkin: Es liegt der Antrag vor, je 2 Generairedner pro und contra, nämlich für oder gegen die reale Arbeit in Palästina, zusammen also 4, zu wählen und ihre Redezeit auf eine halbe Stunde zu beschränken. Del. Oskar Marmorek: Das ist zuviel! … Loewe: Ich. möchte den Herrn Präsidenten fragen, einlochte uns den Beschluss des Kongresses auslegen, wonach beschlossen worden ist, zwei Redner dafür und zwei Redner dagegen zu bestimmen, wofür und wogegen? Doch nicht für und gegen die Palästina-Kommission? Vizepräsident Temkin: Für und gegen die Realarbeit und die Ussischkin sehe Resolution. Zum Worte sind gemeldet die Delegierten: E.
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— 248 — staltung und Förderung regelmässiger jüdischer Palästina-Reisen einzusetzen. Die Kommission ist verpflichtet, sich mit den Leistungen der einzelnen Landesorganisationen rechtzeitig zur Eröffnung ausreichender Propaganda für diese Reisen in Verbindung zu setzen." … C. ersuchen, das Forschungsmaterial der El-Arisch-Expedition der Palästina-Kommission zu übergeben. (Beifall.) Del. Kremenezky: Ich möchte dazu bemerken, dass dieser Antrag vollständig überflüssig war, nachdem dies schon zum Teile geschehen, zum Teile unterwegs ist.
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Insgesamt waren etwa 45 orthodoxe Verbände vertreten, unter anderen: Provisorisches Komitee des Agudas Jisroel, der orthodoxe und der tradisionell-gesetzestreue Rabbinerverband Deutschlands, Sinai Prag, Sinai London, orthodoxer Rabbinerverband Englands, Rabbinerverband Italiens, Waad Hair Jeruscholaim, Landesverband der Agudas Jisroel Palästina, Schlaume Emune Jisrael Polen, Machsike Hadas Dänemark, Agudas Jisroel Dänemark, Agudas Jisroel Belgien, Oberrabbinerverband Holland, Pekidim und Amarkadim Holland, Orthodoxe Landeskanzlei Ungarn, Oberrabbinate Kowno, Grodno und Telcz, Agudas Jisroel Litauen, Galizisch-Bukowiner Rabbinerverband, Orthodoxe Organisation Wien, Admas Kodesch Wien, Orthodoxer Rabbinerverband Amerika, Orthodoxe Organisation Achdus Jisrael Ukraine, Bureau des allweltlichen Rabbinerverbandes mit Sitz in Kairo, Degel Jeruscholaim London usw. … Palästinaarbeit: a) die innere Verfassung der jüdischen Siedlung in Palästina, b) die religiöskulturellen Aufgaben in Palästina und ihre Ausführung. c) die wirtschaftlichen Aufgaben in Palästina, d) die Organisation der Palästinaarbeit in der Diaspora. 5.
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Zu beziehen durch den Jüdischen Verlag, Abteilung Buchhandel, Berlin \V. 15, Sächsische Str. 8, sowie Buchhandlung Ewer, Berlin W. 16, Knesebeckstr. 54/55. Zionisten, denen es ernst ist mit Palästina! Mitglieder der B. Z. V., die mit den herrsehenden Zuständen im Berliner Zionismus seit Ungern unzufrieden sind und ihnen ein Ende bereiten wollen! … — Unsere Liste präsentiert 19 0stjuden gegenüber 9 auf den 4 anderen Usten znsammengenommen (einschließlich der »Volks*-sozialistischen!). Liste der Palästina-Fraktion. Herr Divi« Tilet.rh Korr Philipp Ur&nhamn UltgL 1L 7- Jr.Rt 1\J -Yaraio» ITcrr U.ch.r 7,\ m ak Harr Architekt Ali-xanil Lavy Herr David Hoacnberg ״ Herr Jo.ef Lin ״ Herr Dir.
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Leitung: Dr. J. Mond. Treffpunkt: I.. Hofburg, Schweizerhof. „Palästina." Die Jüdische Buchvereinigung, Berlin, hat unter diesem Titel ein Palästina- Bilderbuch herausgebracht. „188 Bilder nebst einer Uebersichtskarte und einer viersprachigen Bildbeschreibung. … Außerdem kommen häufig ähnliche Motive zwei- bis dreimal vor. Trotz dieses Mangels gibt aber der Bilderteil dem Palästina- Freunde eine Fülle starker Eindrücke. PlErM' Morgen Apollo-Premiere „Silhouetten". Auch in „Silhouetten" ist wie in allen Filmen von Walter Reisch das Wiener Mädel die Hauptgestalt.
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1046 DIESqKELT No. 41 Fig. 1: Haus mit flachem Dach, Badhaus in Tiberias Fig. 2: Haus mit Flachkuppel, Frauenbad in Tiberias Bauliche Probleme in Palästina Von Regierungsbaumeister Alex Baerwald, Berlin Bauliche Ansiedlungen jeder Art in Palästina werden in der Regel von der Wasserfrage, der Möglichkeit der Beschaffung von Baumaterialien und von den Arbeitskräften abhängig gemacht.
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Amtsantritt des neuen Chefsekretärs» Der neue Chefsekretär der Palästina-Regierung, Mr. William Denis Battershill, hat sein Amt bereits angetreten und die ersten Verhandlungen mit den Vertretern der Jewish Agency und des Waad Leumi geführt. … De: Architekt ist Erich Mendelssohn. Paßkontrolle für Transjordanien. Die Regierungen von Palästina und Transjorda nien sind übereingekommen, das Überschreiten der Grenzen nur den Besitzern vidierte* Pässe zu gestatten.
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. * Max O p h ü 1 s, ein Jude, früher an den Breslauer, Frankfurter und Berliner Bühnen, sowie bis zum Vorjahre im deutschen Film erfolgreich hervorgetreten, seit längerer Zeit ais Filmregisseur in Italien tätig, erhielt für seinen neuen Film „La Signora di tutti" bei dem kinematographischen Wettbewerb des Biennale in Venedig den Preis des italienischen Ministeriums der Korporationen für den technisch besten italienischen Film. Z. T. A. Dis Sabbafhenfweihung in Palästina. Chief Rabbi Dr. J. H. Hertz hatte in seiner Eigenschaft ate Vorsitzender der Misrachi-Organisation Großbritanniens eine Unterredung mit dem High Commdssioner für Palästina General Sir Arthur Wauchop e. … Weizmann, der gegenwärtig auf dem Kontinent weilt, begibt sich demnächst nach Palästina, um die Leitung des Sieff-Instituts für Agrikultur-Chemie in Rechowoth zu übernehmen. Weizmanns Mutter und fast alle ihre übrigen Kinder leben bereits in Palästina.
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Alfred Klee, für die Zionistische Vereinigung für Deutschland: Es ist selbstverständlich, daß ein Zionist für Siedlungsarbeit Ist, da unsere ganze Arbeit in Palästina ja ein Siedlungswerk kat exochen darstellt. Er begrüßt auch, daß dieses Werk einigend für das deutsche Judentum ist, wie die Palästina-Arbeit sich einigend für das Judentum aller Länder aus wirkt. … Oktober 1928 sprach in einer Mitgllederversamnuung Herr Walter Roth, Berlin, über ״Bodenfragen in Palästina“, in außerordentlich anschaulicher Weise schilderte der Vortragende die wirtschaftlichen und rechtlichen Bodenverhältnisse in Palästina und die Notwendigkeit der Er- Weiterung des jüdischen Bodenbesitzes im Lande. — In einer am 7.
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Februar sprach bei einem Nachmittagstee Herr jeimda Kar m i aus Palästina vor einem Kreise hiesiger brauen. Er schilderte die Geschichte der jüdischen Wanderung und des Aufbaus von Palästina. … Loebenstein (Leipzig) in einer gut besuchten Versammlung über ״Erziehungsprobleme in Palästina“. Der Redner verstand es, an Hand von zahlreichen Beispielen seine Zuhörer zu fesseln. Die Diskussion, in der sehr viele Fragen gestellt wurden, bewies, daß sehr großes Interesse für Erziehungsfragen in Palästina vorhanden ist.
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Man musste einige Tage hindurch allen Ernstes annehmen, da«s England unter dem Druck der internationalen Verhältnisse und des arabischen Terror* eine radikale Schwenkung vorgenommen hätte und eine unerträgliche Besehneidung der jüdischen Lebensmöglichkeiten in Palästina beschlossene Sache sei. Widersprechende Bericht« Nach einigen Tagen begann sich das Bild etwas zu ändern und man konnte In der Stimmung der Öffentlichkeit in Palästina deutlich spüren, wie sich die Betrachtung der Situation von Telegramm zu Telegramm verschob. … Dem Haifa der Zukunft ist bei geordneten Zuständen •eiterer Aufstieg vorauszusagen. Die Palästina Bild-Beilage kann wegen Versancbcbwierigkeiten erst der Pesaaeh-Nummer beigelegt werden.
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Wiener, die Bialik in geistvollen Worten feierte, sprach Bialik in Fort- Setzung seiner im Vortrag dargelegten Gedanken über die he- Bräische Literatur in Palästina. Er schilderte die Lage und die Leistungen der hebräischen Schriftsteller und deren Bcstrebun- Sen, das geistige Leben zu organisieren. … Zionistenkongreß, die Jewish Agency und die Ereignisse in Palästina“. Das Publikum bestand aus zirka 500 Menschen. Die Billetts waren vorher durch die professionellen Gewerkschaften verteilt, daher war das Publikum ein rein proletarisch-jüdisches.
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So will der junge Regisseur Fraenkel, früher am Kamburger Theater, Palästina mit einer regelmäßigen Oper beschenken. Dem neu geplanten „Tel-Aviver Landestheater" steht allerdings vorläufig nur der Boden zur Verfügung und die Pläne des Architekten Professor Oskar Kaufmann, der in Berlin die Volksbühne, die Kroll-Oper, den Sportpalast und das Stadion schuf. … Es wird eine Pracht werden — für das Publikum, das zum erstenmal in Palästina auf gepolsterten Bänken sitzen wird, und für die Schauspieler, von denen die ältesten in ihrer Moskauer Zeit in heimlichen Höfen und Kellern und unter ständiger Gefahr, nach Sibirien verbannt zu werden, das vom Staat verpönte und verfolgte Hebräisch zelebriert haben. 134
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Zelens durch ein Schreiben begrüßt Große Begeisterung weckte die fast zweistündige Rede des Generals v. Schoenaich, der Palästina schilderte, wie er es bei einem längeren Aufenthalt erlebte und der mit den Worten schloß: ״Wäre ich Jude, ich würde stolz sein auf die Aufgabe, Palästina wieder aufzubauen.“ Unter großem Enthusiasmus schloß die Versammlung. … Der König gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß judenund Araber friedlieh Zusammenleben würden; obwohl er mit Bedauern noch manchen Konflikt zwischen Juden und Arabern in Palästina sehe, sei er doch überzeugt, daß durch weise Führung vieles zugunsten des gesamten Orients gebessert werden könne.
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Palästina ist eines der wenigen Länder, in denen jüdisches Leben neu geschaffen werden kann. Wir wissen nicht, welche jüdischen Positionen im Galuth überhaupt noch zu halten sind, aber der jüdische Jischuw in Palästina ist der Gefahr der nationalen Auflösung entrückt. … Aber es ergibt sich daraus die einzigart ige Bedeutung dessen, was sich in Palästina vollzieht. Hier müssen alle Kräfte gesammelt werden, die das ermattete Judentum noch aufbringen kann. Wir begrüßen daher, daß der C.