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Er steht im 44. Lebensjahr und ist tätiges Mitglied des Pro Palästina- Komitees, hat Palästina besucht und verschiedentlich in Veranstaltungen des Pro Palästina-Komitees über diese Reise berichtet.
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F azago, Brüder Roman 11. a. im Inlande große Erfolge aufzuweisen, während Josef Sügö (Friedenspalast in Genf), Oskar Kauf* mann und Bela Löffier (Bauten und Entwürfe in Palästina) auch im Ausland Ruf genießen. Von den Bildhauern gehören Jakob Guttmann, der für das Nationalmuseum die .Marmorbüste Aron Chorins geschaffen hat, Josef Engel, der Schöpfer des Budapester Szcchenyi- Denkmals, Julius Donath, der belichte Grabmalentwcrfer, der klassischen Schule an. … In der Tat bilden die Insassen der zahlreichen franzö- Bfschcn Klöster in Palästina das Gros der ,,französischen Kolonie“ im Sinne der Staats/ugehörigkeit ihrer Mitglieder. Aber sie haben um sieh herum eine geistige Interessen- Sphäre geschaffen, die mit ihren Schulen der verschiedensten Art viele Tausende von Arabern (und durchaus nicht nur solche katholischen Bekenntnisses) erfaßt.
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Der Kongreß hatte mit Nachdruck festgestellt, daß die zionistische Organisation streng und unerschütterlich an dem Baseler Programm festhält, das die Lösung der Judenfrage ausschließlich in der Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina sieht und jede Lösung verwirft, die ein 1
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.—.50 Anfragen und Zuschriften sind bis zum 15. Januar med. Hugo Eben. Teunz, Palästina-Schekel...... i.— an das Sekretariat der „Kadimah" IX., Grüne Thor- Für den Bezaiel: gasse l^a. zu richten. Hugo Eben> Teunz................ m "__.30 För den Herzlwald: Infolge der ausführlichen Berichterstattung Familie Beck, Buckarest. pflanzt einen Baum auf Namen über die Sitzung des großen A.
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Aus Königsberg wird berichtet, daß die dortige Synagogengemeinde den bekannten Berliner Architekten Erich Mendelsohn, der in Palästina die Ruthenbergstation und einige andere moderne Gebäude erbaut hat, mit der Gestaltung einer umfangreichen Friedhofanlage beauftragt hat.
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Albert Einstein die Würde eines Ehrendoktors der Naturwissenschaften verliehen. Palästina. Am 5. XI. wurde der Grundstein zu einer jüdischen Arbeitersiedlung an der Budit von Haifa gelegt. — Der Orangenexport aus dem heiligen Lande in diesem Jahre wird auf 214 Millionen Kisten geschätzt. — Im Jahre 1929—50 betrugen die Einnahmen des „Jüdischen Nationalfonds" 5 558 000 M.
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Donnerstag, 25. Juni, abends 8K Uhr: Heimabend voll Markus Drimmer: Palästina: Land und Leute II. MAINZER WERKSTÄTTEN FÜR HANDWERKSKUNST 1111111 a 111 /Tn /Tn /Tn F5 SCHNORRENBERGER ® MÖBELFABRIK ® EMMERICH-JOSEFSTR. 13 MAINZ FERNSPRECHER Nr- 478 Geschäftsprinzip: Lieferung von NUR Qualitätsware zu niederst gestellten Preisen 10
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Der Wiener „Jüdische Kolonisationsverein" trug sich schon seit langer Zeit mit der Idee herum, einen Vortragsabend über „Palästina" zu veranstalten. Ursprünglich war ein Vorstandsmitglied hierzu ausersehen und als dieses sich infolge verschiedener Umstände veranlaßt sah, den Vortrag nicht zu halten, wandte sich der Vereinsvorftand an mehrere hervorragende Persönlichkeiten des Auslandes mit der Einladung, in Wien einen Vortrag über Palästina zu halten.
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Das hebräische Gymnasium in Jaffa ist die erste und einzige Lehranstalt in Palästina, deren Kosten zum grossen Teil von den Eltern der Schüler bestritten werden. Indes ist es absolut unmöglich, dass die Eltern sämtliche Aüsgaben, die mit der Gründung und Unterhaltung eines solchen Instituts verbunden sind, seihst bestreiten. … Z. im Aufträge der amerikanischen zionistischen Föderation eine Inspektionsreise nach Palästina gemacht und die dortigen Schulverliältnisse sndiert hat, es sieh zur Aufgabe gestellt hat, auf seiner demnächst anzutretenden Amerikareise für das Jaffaer Gymnasium eifrig Propaganda zu machen.
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Die Ortsgruppe hat sich deshalb mit den zuständigen Stellen in Palästina ins Benehmen gesetzt. *815* te r." SS. Oktober, 1833. Sprechsaal. (Aus Gründen der Loyalität bringen wir im Folgen, den ein Schreiben des Herrn Dr. … Jerusalem. Der bisherige Leiter des MiSrachi. Schulwesens in Palästina, Herr Dr. Viktor Schönseld,, ist von diesem Posten wie auch von der Leitung der MiSrachi-Förderalion zurückgetrelen, weit er zu der Ucberzeugung gekommen ist, daß die Abhängigkeit deS MiSrachi von der zionistischen Organisation derartig zugenommen, daß die Prinzipien des MiSrachi gefährdet seien.
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Wenn es gelingen wird, die dem jüdischen Volke seit der Zerstörung des Tempels nie gebotene Chance auszunützen, wenn erreicht wird, in Palästina durch harte, selbstlose, wahrlich nicht auf materiellen Gewinn gerichtete Arbeit ein aus sozialer Gerechtigkeit aufgebautes jüdisches Gemeinwesen zu errichten, in dem alle Ideale der Menschheit eine Zufluchtsstätte finden, wenn die Juden beweisen können, daß sie auch produktive Arbeit leisten — produktiv in dein Sinne des Wortes, den ihm der gewöhnliche handarbeitende Mensch unterlegt — dann wird auch der Antisemitismus wirksamer bekämpft, als es alle Abwehrvereine vermögen; denn daun wird den Wurzeln des Wehes und der Lügen der Nährboden entzogen, in dem diese Giftpflanzen heute nur zu gut gedeihen. … Zu gerne hätte man von dem Reoner sich den Widerspruch Mischen seiner Theorie und der Praxis der zionistischen Tättgkeit in Palästina erklären lassen. Man hörte ihn gerne von der ethischen Bedeutung der Schmtttah^Jnstitution sprechen; aber wie 'stehen denn die zionistischen Einrichtungen in Erez Jisroel dazu?
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. — ' Warschau (Die Judenmisfion schreit nach dem Staatsanwalt). — Jerusalem (Brief aus Palästina). — .7. Personalien. — 8. Vermischtes. — 9. Briefkasten. — 10. Frankfurter Berichte: Gemeindeversammlung der Synagogengemeinde Israel. … Zuwe ndungen für den Lubawitzer i"} "Q”) und seine 3 mmij?1 *n Russland und Palästina nimmt entgegen Philipp Wolff, Frankfurt a. M. Schwanenstrasse 6 Postscheck-Konto 55043. Schumann-ühcafcr 77- Uhr Das wunderbare 77- Uhr Iuli-§peziatitüten-Tkogvamm Sonntag Nachmittag, 3 Uhr: Große Familienvorstellung. _— Kleine Preise — Ganzes Programm —_?
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Man hofft, daß die finanzielle Aktion in Holland zugunsten des Palästina-Schulwerks von gutem Erfolge begleitet fein wird. Antwerpen. An dem Das. Jomi-Sijum auf Traktat «-im km beteiligten sich mehrere hundert Personen. … Bad Schwalbach: H. Katz Ww. 4. Basel: Dr. L. Hausmann 8. Berlin: dch. Palästina-Kommission 750. Dr. Emil Hirsch 600, R. Gottgeher 15.64, M. N. Hirsch 30, NN. 10. Vit-che: Leon Samuel 39.15. Breslau: dch.
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Der integrale Zionismus, von dessen Gesichtspunkt aus diese Untersuchung durchgeführt wird, geht auf die völlige territoriale Lösung der Judenfrage durch Ueberwanderung der überwiegenden Mehrheit des jüdischen Volkes aus und stellt sich somit in Gegensatz zum heutigen offiziellen Zionismus aller Schattierungen, auch zum Revisionismus und Radikalismus, die alle in Palästina nur ein jüdisches Zentrum errichtet wissen wollen.» Zeitsdkniftensdkau «Jewish Guardian» stellt sein Erscheinen ein. … OiOOO IB00B0 ■ 0 Lebensversicherungs- PHÖNIX I GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 0 Versicherungsbestand per Ende Juni 1030 ......... 2500 Millionen Schilling 0 Garantiemittel per Ende 1929 ... 800 Millionen Schilling fiT] Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1929 ....... 125 Millionen Schilling r=^ Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 ...... 28V, Millionen Schilling LüJ Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: E| 1 " “ [■ 1 Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, .Ju- Us goslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, 0 Türkei, Aegypten. 0 Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen (VJ Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab g| KINDER-VERSORGUNQS-VERSICHERUNG 0 (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rück- 0 erstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) 0 „«.leheru^.
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Was den „Pharisäismus" betrifft, so darf Agudas Jisroel stolz darauf fein, wenn ihr die Geschichte dereinst das Zeugnis ausstellen wird, daß sie die. getreue Erbin des Geistes unserer alten „Pharisäer", der D'ma der wahren Lehrer und Träger der sinaitischen Offenbarung', geworden sei. Palästina. Am Feste der Offenbarung. Jerusalem, 27. Juni. Wir sind es schon geradezu gewöhnt, daß uns unsere Sabbate und Festtage, besonders im Sommer, durch Akte der Religionsschändungen aller Art gestört werden. … Dagegen wäre in sonstigen Jahren nichts einzuwenden, da Palästina einen zweiten Feiertag nicht hat. Dieses Jahr aber mündete der Festtag in Sabbat ein und am Sabbat gab es Bikkurim-Volksfest mit Buden, Konzert, allerlei Belustigungen und Verkaufs st än den.
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Juli eine Plenarsitzung gemeinsam mit den Vertrauensmännern der Agudas Jisroel-Landesorganisation und der Palästina-Zentrale. Gesinnungsgenossen aus Polen, Deutschland und der Slovakei nahmen an der Sitzung teil, die von 30 Delegierten besucht war. … Am Schluß der Tagung wurde, nochmals festgestellt, daß der vor 20 Jahren von den Gedaule Hadaur erlassene Jsfur gegen jede Beteiligung an zionistischen und misrachistischen Organisationen auch heute noch in-voller Kraft weiterbestehe. Palästina. Oer Mord an Dr. Arlosorosf. Warschau, 24. Juli. Wie der Warschauer „Hajnt" aus Tel-Awiw meldet, wurden am 23. ds. 20 Revisionisten im Zusammenhang mit der Mordtat an Arlosorosf verhaftet.
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Nr U 45-4-34 Die wertvollen Neuerscheinungen der jüdischen und allgemeinen Literatur erhalten Sie in der LEIHBÜCHEREI Jüdische Volkshochschule- Jüdische Kulturstelle S 1*20 monatlich B&&cdiUe> der Union laufen in Wien herum und degradieren sich für 40 Schilling in der Woche u. a. zu folgenden Verleumdungen: 1. Wer die zionistische Liste wählt, muß nach Palästina auswandern, 2. Wenn ein polnischer Jude ins Spital der Kultusgemeinde auf ge'tommen werden soll, wirft man einen „bodenständigen“ Juden, auch wenn er noch so krank ist, aus dem Spital hinaus. … Zum erstenmal in der Literatur erscheint hier ein Buch, das die Ideengeschichte eines Landes darstellt. Die Beziehungen zioischen Palästina und dem jüdischen Volk, von der ersten Zeit bis in die aktuellste Gegenwart werden hier als vergangene und gegenwärtige Geschichte in größter Lebendigkeit und Eindringlichkeit dargesteUt.
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Weisl, Vizepräsident der allgemeinen 'österreichischen Kolonialgescllscbast, mit fachmännischen Bemerkungen über die erwünschte Methode der Kolonisation in Palästina. Er warnte vor überstürzter Großkolonisation und verlangte vorsichtige Kleinkolonisation auf wachsender Stufenleiter.
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Und etwas anderes, vielleicht ein Flammenkessel auf einem hohen Bronzegestell, würde die streng skandierte Anlage zu reinerem Ende bringen. Jedenfalls sollte man in Palästina Dinge der monumentalen Kunst — wenn überhaupt — gerade heute mit ganz besonderer Vorsicht und Sorgfalt behandeln. Wenn in der Siedehitze des Betriebes ein schlauen Bildermann mit seinen fragwürdigen Produkten durchschlüpft und Gunst und Geschäft auf seine Seite bringt, dann darf man hoffen, daß das weiter keinem Schaden stiftet und die Betroffenen schon in nächster Zukunft eines Bessern belehrt werden.
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In der Bewertung folgen der Reihe nach sodann Deutschland, Amerika, Palästina und Polen. — Der Zitrusexport Palästinas vom Beginn der laufenden Saison bis zum 31. März betrug 6.831.720 Kisten gegenüber 5.277.583 Kisten in demselben Zeitraum des Vorjahres.