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Die Gesellschaft hat für ihre geplanten großen Fabrikanlagen in Palästina jetzt bereits einen Teil der Maschinen bestellt und hat .darauf bestanden, daß die liefernde Firma ihr einen Rabatt zugunsten des Jüdischen Nationalfonds gewährt. … Julie Rase:1hei1u, Stenj, S. Schiff 3e Stern, Ad. St^rn je Not*tand«aktlon fQr Palästina Dipl.-Ing. 31, Mayersuhn, Halensee, grat. Gerda Goldbarg u. Viktor Arlofioroff z. Verlabg.. . ..2.־* Thoraspenden <1.
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Orienlreiscu Der Palestine Liovd, Jerusalem, hat ein kleines, schön au» gestattetes und mit Photographien geschmücktes Büchlein mit einer Beschreibung einer Reihe von Reisen und Ausflügen in Aegypten, Palästina, Transjordanien und Syrien heraus^egeben. Es enthält Vorschläge für ein- bis zwanzigtägige Reisen mit genauer Angabe der zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten und der Pauschalpreise, für die der Palestine Lloyd die Durchführung dieser Ausflüge übernimmt. Das Büchlein enthält auch die in Betracht kommenden Eisenbahnfahrpläne in Aegypten, Palästina, Transjordanien und Syrien unter Angabe der Fahrpreise erster und zweiter Klasse. ״Versöhnung“ fn der Türkei Konstantinopel, 3.
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Einen erhebenden Eindruck machte namentlich der Hinweis auf den mächtigen Ein-- fluß, den das Milieu und das Leben in Palästina auf die Hebung des ethischen, moralischen und religiösen Geist der Bewohner ausübe, welcher Gedanke in dem schönen Bilde zum Ausdrucke gebracht wurde: So wie die Biene aus allem, was sie aufnimmt, nur Honig erzeugt, so. erzeugt Palästina aus allem, was dort intellektuell sich betätigt, Religion.
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Ablösüngstelegramme sowie geschmackvoll ausgesührte W lösungskarten zu Gunsten des Schulwerkes der Agud-as Jisroel in Erez J-isrosl sind (außer im Büro der Palästina-Zentmre, Schwaneustr. 12) in folgenden Buchhandlungen erhältlich: Hermann Bergmann, Allerheiligenstr. 45, A. I. Hofmann, Allerheiligenstr. 87; B. … Die U f a zeigte in einer Sondervorführung für Interessenten einen neuen Film über Palästina, der ein recht anschauliches Bild vom Lande und seinen Bewohnern gibt. Der Film bringt in sechs Teilen eine Fülle von Aufnahmen aus den großen Städten und den neuen Siedlungen.
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Tie Londoner .1 ..E.ii:" >ölie eetvt'lt ein.,a - et! zit haben, das; Ti> eohn Timp'otis 'Bericht dcrnng in Palästina e:ne an:e Prognoje ttellt. l naät dieser "T.nelle die Tchlnsisolgernng zu ni Eiitwicklnngsbedingnnaen Palästina :U mm ndernng von tveiteren :’><*mm ,ndi>chen Land a-atnilien biere:. ivobei es iiät von selbst o vergröherte jndiiäte Koloni'asioa auch die bedeutende Berg'.os;eiiina der Handel und endnsirie treibetiden jndi'äten itädtistben Bevollernng b:e:ei das neue Mcibrzeichen Lerlins ein Merk Erich Mcnäe sobno.
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So sind viele Juden gezwungen, Biro-Bidschan wieder zu verlassen. Palästina. Da? Generalsekretariat des Gberrabbinates in Jerusalem feierlichst desavouiert. Jerusalem, 3. Tamus. Oberrabbiner Jacob M e i r hat ein offizielles Schreiben auf dem amtlichen Briefbogen des Rabbinats an die Zentrale der Agudas Jisroel in Jerusalem gerichtet, das in feierlicher Form die Treibereien des Generalsekretärs Schmuel Aron Weber gegen die Wiederbesetzung des Rabbinats der S o n n e n f e l d ' s ch e n Gemeinde desavouiert und jede Verantwortlichkeit des O b e r r a b b i n a t e s f e l b ft für diese Jntriguen weit von sich wsist. … Tamus datiert und lautet wörtlich: „Ich war erstaunt, Briefe, welche die Firma des Oberrabbinats von Palästina tragen, vor mir zu sehen, unterzeichnet von Herrn Schmuel Aron Weber, gegen die Einsetzung eines Rabbiners Eurer Gemeinde an Stelle des Gaon und Zadik, Rabbi Joseph Ehajim Sonnenfeld.
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Vermählte: Rafael Hirsch, Berlin mit Regina Ruth Halberstadt, Halle/Saale, Petach-Tikwah Palästina. — Else Leoi, Frankfurt Höchst, mit Lehrer Salo Frank, Treuchtlingen i. Bayern. ' zu beachtenden Kaschrusgesetzes in den letzten Jahren für den Mittelstand zu einer schweren Sorge geworden. … Storz, Sandweg 831. Wegen Übersiedlung des Inhabers nach Palästina werden selbstgekelterte gutgepflegte ‘lnT' Rhein / Pfalz / Nabe Welss I Rot und' Jahrgang .1017-1032 preiswert abgegeben lies Rabbinats der Isr.
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MAI 1938 PALÄST Palästinensische Kunsterlebnisse nie neue Aiienby-Brocke Reise-Eindrücke Von Hermann Sinsheimer Wenn von künstlerischen Darbietungen in Erez Jisrael die Rede ist, so stellen sich sogleich zwei Namen ein: Ha bima und Toscanini — also der Name jener Schauspieltruppe, die bereits Weltruhm hatte, als sie sich, gänzlich hebraisiert, in Tel Avviw niederließ, und der Name jenes großen Dirigenten, der durch seine Besuche seine Kunst des Dirigierens in den Dienst kultureller Arbeit in Palästina stellte. Die Habima war während meines Aufenthaltes in Erez Jisrael noch auf Reisen — eine schmerzliche Lücke in der dichten Erlebnisreihe, die das Land bot. … Aber sowohl Toscanini \— ungeachtet des einheimischen und aus Palästina nicht mehr wegzudenkenden prachtvollen Huberman-Orchesters — als auch die Habima sind nicht autochthon, sondern in das Land verpflanzt.
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. — Ein arabischer Student, Faruk el Hamud, fand einen Verleger für sein in türkischer Sprache verfasstes Buch „Das geraubte Vaterland: Palästina“. In seinem Vorwort betont der Autor, er habe das Buch geschrieben, um „das türkische Volk auf einige ihm unbekannte Tatsachen“ hinzu weisen. … David Elnecave wurd» in der Türkei geboren und gehörte zu den Mitarbeitern Jizchak Ben Zwis und Ben Gurions, die in c'er Türkei, unter deren Oberhoheit das damalige Palästina stand, die Universi’ät b^sueVeu. Seiner zionistischen Einste?, lung wegen musste -Elnecave nach Bulgarien miswan* dern und k»m Sparer mit seiner Fam’lie nach Argentinien.
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Zur Kolonisation Palästinas. Da» neuerwachte Interesse für praktische Arbeit in Palästina, welches auf die befriedigenden Ergebnisse der bisherigen Kolonisationstätigkeit und insbesondere der letzten administrativen Reformen zurückzuführen ist, ergreift immer weitere Kreise und beginnt praktische Früchte zu zeitigen. … «ach London und Paris unternomme«, hat der Gedanke der nuunterbrochene« Fortführung der praktischen Arbeit in Palästina, in England, sowohl in jüdisch-philantropischen, al» auch in zionistische« Kreisen sich viele neue Freunde erworbe» und iu Paris zur Rekonstiluierung des Kolonisationsvereines „Jischub Erez Israel" geführt.
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iitionen des neuen Jisclmws auszuüben. Er war an unserer Palästina-Bank tätig. Seine freie Zeit weihte er der Jerusalemer Turn-Organisation ״Makkabi“. Selbst gesund an Leib and Seele, ist es sein Ideal gewesen, auch andere Söhne Jerusalems kräftig und stolz zu sehen. … Diese Kommission hat auf Grund der hebräischen Turntermhiologie, die in Palästina eingeführt ist, und auf Grund neuer Ausdrücke, die später geschaffen wurden, eine Tiirnterniinologie zusammenge* stellt, die demnächst veröffentlicht werden wird.
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Krciner, XJV., Reindorfgasse 8, ■Herrn Emanuel Schulz, XIV., Brautihirschengasse 3. Herrn Leopold Wechsler, XIV., Storchengasse 26. In Palästina gleiche Zahl Ein- und Auswanderer im Jahre 1928. (j. T. A.) Nach der soeben* hier veröffentlichten Statistik betrug die Zahl der jüdischen Einwanderer in Palästina im Jahre 1928 2178, die der Auswanderer in dem gleichen Jahre ebenfalls 2178. 1111 den drei iKrisenjahren 1926 bis 1928 wanderteu in Palästina 17.971 Juden ein, 14.614 Ju- •den wanderten aus: der UebersChuß der Einüber die Aus- Wanderer betrug in dieser Periode 3357. •, Amtliche Verlautbarungen der israelitischen Kultusgemeinde Wien.
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. > i--- Bericht des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina für das Jahr 1897. Frankfurt a. NI., Juli 1898. Den Bericht können wir diesmal mit einer erfreulichen Nachricht beginnen.
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Der Besuch des Heimes für Pflege der Geisteskranken und Unheilbaren überzeugte mich, dass wir in diesem Institut eine Wohltätigkeitsanstalt ersten Ranges vor uns haben, die Ausgezeichnetes leistet und gerade in Palästina, wo Not und Elend so leicht die geistigen Funktionen der Hilflosen verdunkelt, ganz besonders am Platze ist. Besonders erfreulich ist, dass das Heim der Initiative von Bewohnern Jerusalems selbst seine Existenz verdankt, und auch zum grossen Theil durch Beiträge dort Ansässiger aufrecht erhalten wird.
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Dadurch ist die Notwendigkeit eines engeren Zusammenschlusses aller derjenigen innerhalb der Gesamtorganisation geboten, die den politischen Charakter unserer Bewegung gewahrt wissen wollen. Folgende Grundsätze einigen uns: Palästina ist und bleibt uns das unverrückbare Ziel des Zionismus. Als Mittel zur Erreichung dieses Zieles, dem wir mit allen politischen Mitteln zustrebcn, halten wir eine nationale autonome Siedclung auch auf einem außerhalb Palästinas gelegenen Gebiete für zweckdienlich und deshalb im Rahmen des Baseler Programmes gelegen. … Er gehörte zu jenen Geistesgrößen, die leider immer weniger werden in Israel. Jerusalem (Palästina), 22. Sept. Gegenwärtig tagt hier eine Lehrerkonferenz, an der etwa 30 Mitglieder des palästinensischen Lehrerverbandes teilnehmen.
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Es sei noch bemerkt, daß für die Formen 1 und 2 keine jüdische Bäuerin erforderlich ist, daß dagegen die Form 3 kaum zu irgendwelchem Gedeihen kommen kann, wenn der Mann nicht eine Bäuerin von echtem Schrot- und Korn zur Frau hat. Und solches Material ist vorläufig, wie gesagt, in Palästina zu finden. Nur einige Frauen der Gerim, der judaisierten Russen, bringen die Qualifikation aus der Heimat mit; zwei solcher Wirtschaften, die ich sah, standen denn auch hoch über denen der jüdischen Bauern. … Und ich muß sagen: das wäre eine nationale Schmachl Ich will nicht in die pessimistischen Anschauungen einiger meiner Freunde einstimmen, die sich auf den Standpunkt stellen, daß die zionistische Bewegung mit dem Erfolge der genossenschaftlichen Siedlung in Palästina steht und fällt; aber daran kann niemand zweifeln, der sehen will und kann, daß sie eine der wichtigsten Aktionen ist, die zu tun sind, um dem Zionismus neuen Wind in die Segel zu geben und das große Werk, daß er unternommen hat, zu fördern.
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Er ist in die Judengasse verliebt, in die HeimlichKeiten des Bet-Hamidrascli, in die Poesie der Armut, in all dieses Getriebe der kleinen Judenhäuser, die im Ghetto sind. Wenn das alles mitgenommen wird, dann soll ihm Palästina eine zweite Heimat werden. Sonst zieht er sein Golusstädtchen vor. Da ist noch ein Geschwisterpaar, ein Student, der überhaupt nichts ist und eine Studentin, die in Liebe zum Polentum aufgeht. … Polnische Kultur ist bei ihr die Kultur und polnisches Leben das Leben ihrer Seele. Und sie rät dem alten Großvater, der nach Palästina sterben gellt, er solle eine Hand voll polnischer Erde in In der Minorität blieben die zionistischen Kandidaten: Dr.
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Aus dem Felde: Fähnrich Norbert Hochstimm' 10.— Notstandsaktion für Palästina. Aus1 dem Felde: Kadett Jakob Weiner 5.—, H. Taube —.50 5.50 Prag B: Robert Guttmann 1.20 Summe K 6.70 Fortsetzung des Ausweises in nächster Nummer. … HansMinkus 1 Büchse 22.59 Summe 87 Büchsen K 252.93 Notstands-Aktion für Palästina. Bolechow Gal: durch Chune Händel: PIo- . nit almonith 5.—, R. Reiss 3.—, R. Kurz, ,R. Frost je 2.—, M. Landau L50, R.
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W o ch e n r u n d s ch a u: München. — Zur Entwicklung der englischen Palästina-Politik. — 3. Aufsätze: Wunder und Naturgesetz. — Die Bedeutung der Medizin im jüdischen Leben. — 4. H o miletik: Bon Rabbiner Dr. … Es ist ausschließlich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Ware» oder sonstige Angaben-religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. 25 \JL W <0 UL <1 UL ML für den Lubawitzer in“) und seine 3 in Russland und Palästina nimmt entgegen Philipp Wolff, Frankfurt a. Hfl. Schwanenstrasse 6 Postscheck-Konto 55043- Verantwortlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton: S.
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Arlosorotf über ״Die Entwicklung der so;listischen Bewegungen im jüdischen Volke“,!rner Hanna Hei m a n n über Frauenarbeit Palästina, Frau Löwin über Zionismus vor erzl, Juda Araten über ostjüdische Er- :hung. Ein stark besuchter ״Jüdischer Abend“ ar ostjüdischer Musik und Dichtung gewidmet. … Sambursky, Königsberg, Synagogeuispeade Adas» Jisroel-Synagogo .. . . 10— Zusammeti 2316 48 Notstandsaktion für Palästina l)r. Lopbensiein, Berlin, grat. Baer, ItalberstaAlt, Walter Finner. Jam«3 Biieski, Arthur Steui, Erich lierziberg8 ,־.