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Hierbei wiederum ist die Frage, ob die vielen jüdischen Finnen, die sich nicht unerheblich weiterentwickelt haben, bereit sein werden, die englischen Bestrebungen zu Die jüdische Wirtschaft in Palästina ist in einer dauernden Ausbreitung begriffen, und mit j dem Wachstum steigen die Bej dürfnisse der Kolonisationsinstanzen an. … TKHUDA GOTTHF.fMER gebildet worden, um den Kapital- 1 bestand für billige Bankredite zu ’ erweitern. Die Wohnungsfrage ist nach wi* vor in Palästina brennend. Wohnungen sind kaum oder gar nicht zu haben, und die Unterbringung der Einwanderer macht sowohl den öffentlichen Stellen als auch den Verwandten.
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E. 51 - 2205 I wierigen Verhandlungen zwi-! sehen der Türkei und England, als der Mandatarmacht in Palästina, wurde ein Teil dieser Flüchtlinge, nach Cypern gebracht, wo sie bis zur Erlangung der Erlaubnis zur Einreise nach Erez Israel im März 1944 blieben. … Aus welchem Grunde soll dann gerade diesen Opfern, die bei Nacht und Nebel mit kleinem Gepäck ihre Behau- | sungen verliessen, um in l Palästina Zuflucht zu finden, die im BEG vorgesehe- I ne Entschädigung entzogen j werden? Tragen sie am! Scheitern ihres Vorhabens, j nach Palästina zu kommen | die Schuld?
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Als es sich während des ersten Welt krieges zeigte, dass Grossbritannien vielleicht Palästina erhalten werde, um jjort ein jüdisches Nationalheim zu errichten, liessen es sich die Führer des Board angelegen sein, einen scharfen Trennungsstrich zu ziehen, zwischen Palästina als jiidisehem geistigen. … gegen die negative Politik der britischen Regierung in Wer Erholung auf dem Lande oder am Wasser sucht, sollte Palästina. Die folgende Begebenheit in Professor Brodetskys Memoiren ist hier aufschlussreich: „Im Jahre ¡1947 erklärte Ben Gurion bei nicht formellen Besprechungen mit der britischen Regierung, dass man den Juden freie Einwanderung nach Palästina gestatten müsse, sonst sei dort ein Judenstaat zu errichten, Bevin sagte,dass er mit den wichtigsten Juden Englands gesprochen habe, und dass diese anderer Ansicht seien.
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Zur ersten kommt es nach dem „Jüdischen Turntag“ 1905; einige Gruppten sondern sich ab, aber trotzdem gibt es eine stetige, wenn auch langsame Entwicklung. In Palästina kann die erste Turngruppte erst 1906 in Jaffa errichtet werden, denn es fehlen im Lande die Menschen, um den Sport ptopulär zu machen. … Eine entsprechende Note wurde dem deutschen Botschafter in Kopenhagen überreicht. Jugend in Palästina, in der Türkei und in Bulgarien an zusprechen, die Zeitschrift erbittet 1908 Vorschläge für hebräische Ausdrücke und Berichte über praktische Versuche.
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Er erwärmte eich jedoch niemals für die kleinkolonisatorische Tätigkeit dieser Bewegung in Palästina, weil er glaubte, dass daraus niemalß ein jüdisches autonomes Land erstehen könne. Herzl, die zentrale Figur von OSKAR K. … schiedener Meinungen und blieben es bis zum Ende I Dubnow entwickelte seine; Theorie der nationalen Autonomie in der Diaspora, i und Achad Ha’am focht für die Idee, daßs geistige Freii heit nur in Palästina als kulturelleß Zentrum möglich sei. Obwohl Dubnow mit I der - Palästina - Folgerung Achad Ha’ams nicht Ubereinstimmte, hat er jedoch im Achad Ha’amismus eine Alternative zum politißehen Zionismus erblickt, zumal, wie cß Dubnow formulierte, „Palästina nur für die Schaffung eines kleinen kulturel- I len Zentrums geeignet ist“.
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Als man ihm entgegenhielt, dass die britischen Behörden in Palästina nur wenige Zertifika- ‘e zur Verfügung stellten, unterbrach Eichmann den Berichterstatter brüsk, dass ihn solche Einzelheiten rieht interessieren würden. … Durch Himmler habe ich erreicht, dass 10.000 jüdische Kinder über Rumänien nach i Palästina gebracht wurden. Hiervon erfuhr der Mufti, der bei Himmler da- 1 ge*gen protestierte und erreicht hat. dass die Aktion | nicht durchgeführt wurde.
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Ais '"arkämpfer jüdischer Emanzipation und Verfechter der Juden in allen Liin. dem war Sir Moses Montefiore ein Vorläufer der nationalen Renaissance-Bewe. gung: er befasste sich per. sbnüeh mit der Aufgabe praktischer Kolonisierung des Heiligen Landes. Er besuchte Palästina sieben Mal, erstmalig im Jahre 1827 und zuletzt 1875. im Alter von 90 Jahren. Man muss sich vor Augen halten, dass eine Reise nach Palästina zu jener Zeit mit grossen Gefahren verbunden war, wie Piraten auf hoher See, Erkrankung an Cholera etc. … Er selbst war massgebend an der Errichtung des <■ VON JAFFA NACH JERUSALEM Sir Moses Montefiore hat tms eine Erzählung hintertessen „Geschichte eines vierzigtägigen Aufenthaltes im Heiligen Lande", worin er seinen letzten Besuch in Palästina während der Monate Juli und August 1875 beschreibt. Der Neunzigjährige benötigte nicht weniger als vier Tage, um von Jaffa nach Jerusalem zu gelangen.
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Er war 12 Jahre alt, als sein Vater, Jakob Shertok, einer der Gründer der zionistischen Bewegung der Bilu, mit seiner Familie nach Palästina auswanderte. Jakob Shertok war ein aktiver Zionist, Schriftsteller und Journalist und gehörte auch zu den Gründern des telaviver Stadtteils “Achuzat Bait-” Bei ihrer Ankunft in Palästina liess sich die Familie Shertok in einem abgelegenen arabischen Dorf in den Bergen von Ephraim an der Strasse von Jerusalem nach Nablus nieder, wo Mosche das Arabische erlernte und das Leben der arabischen Bauern sah. … JOURNALIST UND POLITIKER Als Sharett im Jahre 1925 wieder nach Palästina zurückkehrte, wurde er in die Redaktion der Zeitung „Da war“ berufen, und von 1929 bis 1931 gab er die englische Beilage dieses Blattes heraus.
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Die Internierung auf jener tropischen Insel dauerte vier Jahre und sieben Monate, und schon aus diesem Grunde bildet das Exil in Mauritius einen extremen Sonderfall in der Geschichte der Palästina-Einwanderung. Innerhalb dieser langen Periode entwickelte sieh unter den Internierten ein gesellschaftliches, soziales und wirtschaftliches Leben eigenen Stils, und schliesslich sogar eine aktive zionistische Arbeit. … „Jene“, so heisst es bei Dr. Zwergbaum weiter „die Kinder in Palästina hatten, fürchteten, sie würden sie nicht Wiedersehen“. Auch dieses Gefühl war kein Spezifikum von Mauritius. Palästina lag nicht innerhalb des Kampfgebiets, und Mauritius war eine friedliche Insel — das Bangen von Millionen Eltern um ihre Kinder, die zu Land, in der Luft und zur See den furchtbaren Waffen der Deutschen gegenüberstanden, scheint nicht weniger legitimiert.
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Schimon bar-Jochai. des mutmasslichen Verfassers des ,,Sohar“, und in Tiberias traf Ibn Etter mit R. Abulafia, dem Erneuerer der Palästina - Ansiedlung, zusammen. Vergeblich suchte ihn dieser zu einer Niederlassung in Tiberias zu bewegen. Sobald die Nachricht von der Beendigung der Seuche in Jerusalem eintraf, übersiedelte Ibn Etter mit seiner Schule zum 15. … Sbapiro, der in Russland geboren war, wande-te im Jahre 1880 nach Palästina aus. wo er auf dem Lande arbeitete und Wächter der Siedlung Petaoh Tikwa wurde. Er war auch der Leib-» Wächter von Baron Eömond de Rothschild während sei-, nes Besuches in Palästina und von Viscount Herbert Samuel, dem ersten Hoch, kommissär Palästinas unter dem britischen Mandat.
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. : Bestätigung seiner eigenen Fast alle Briefe Herzls,; Idee, dass die Rückkehr der die im vorliegenden Band in \ Juden nach Palästina in den Faksimile abgedruckt sind, Jahren 1897 oder 1898 stattwaren bereits bekannt, da sie in Herzls Tagebüchern enthalten sind. … In seinem Brief erwähnte Hechler häufig Gottes Versprechen an die Erzväter und erklärte, dass Palästina von Herzls „Judenstaat'' ' „den Juden von Rechts wegen gehört, denn es ist das einzige Land in der ganzen Welt, von dem Gott selbst gesagt hat. wem es gehören solle.”
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Bald darauf, im Jahre 1900, machte er eine Studienreise nach Palästina. Er blieb hier einige Monate, besuchte alle Kolonien und interessierte eich für die geographischen. Das Resultat war, dass England El Arisch (Sinai-Halbinsel) für jüdische Kolonisation angeboten hatte. … Green, berg, Mamorek, Warburg, einige Hundert photographische Aufnahmen (Palästina und El Arisch), ete. an Dr. A. Behl, Direktor der Zionistischen 'Zentralarchive in Jerusalem). Vom 11. Februar bis zum 25.
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Die Judenfi-age in ihrer ganzen Schwere und Grausamkeit trat in den Mittelpunkt seiner Existenz. (Schluss auf Seite 2) Palästina-Araber zusammen, der von Delegationen fast aller arabischer Länder beschickt war. Der Kongress beschloss die Gründung einer „Befreiungsorganisation für Palästina“. … Die Syrer präsentierten auf diesem Kongress einen Plan, um bereits jetzt einen neuen Staat Palästina zu schaffen. Sie erklärten sich bereit, das kleine Gebiet, das sie von Palästina übernommen hatten, zuriiekzugeben. wenn Aegypten den Gaza-Streifen und Transjordanien das cis. jordanische Gebiet zur Bildung dieses neuen Staates zur Verfügung stellen, was von Nasser und Hussein, dem König Transjordaniens, rundweg abgelehnt worden ist.
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„Aus diesem Grunde habe ich im vergangenen Jahr erklärt, dass die Revolution der einzige Weg ist, um Palästina zu befreien. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Saudi Arabien für diese Befreiung kämpft, solange es auf seinem Territorium nordamerikanische und englische Stützpunkte besitzt. Erst wenn sich dieses Land von diesen Basen befreit, dann kann es auch für die Befreiung von Palästina kämpfen.“ handelt, nur deswegen weil er nicht parteigebunden ist. als einen Einzelgänger anzusehen, der dann gleich mit einem Aussenseiter gleichgestellt wird.
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Vergeblich... Politik geht über Vernunft Der Unruheherd der sogen. Palästina-Flüchtlinge mit ihrem Häuptling Shukairy an der Spitze wird von den UN-Mäehren geschürt, dieselben Mächte, die um Frieden bitten die Israel verurteilen, wenn es sich gegen diese Taugenichtse zur Wehr setzt und sich nicht einfach überfallen lässt Nun also melde dpa stolz aus Ghaza. dass die deutsche Bundesrepublik im neuen Jahr den arabischen Flüchtlingen in Palästina eine grosse Finanzhilfe >ewähren werde Ob das bereits in Erfüllung eines neuen Programmpurktes der NDP geschieht oder ob die jetzige Regierung wie ihre Vorgänger solche Finanzhilfe aus e.genem Ermessen und aus eigener Initiative leistet, wird nicht gesagt. … Viele Millionen Mark seien bereits in den Vorjahren an die Palästina - Flüchtlinge gewandert, aus deren Reihen sich die Mörder und Räuber rekrutieren, die in regelmässigen Abständen in Israel einfallen.
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Judith begleitete Sir Moses auf fünf seiner Reisen nach Palästina, sowie auf mehreren Fahrten durch die Länder Europas und Afrikas. wenn er als „Schtadlan“ vor den Mächten der Erde erschien. … Von ihm liess sich Louis Loewe ein Empfehlungsschreiben an die Behörden in Syrien-Palästina geben; denn dorthin führte ihn sein weiterer Weg. 1839 kehrte er zurück, nahm aber in Rom längeren Aufenthalt, um in der Vatikansbibliothek Stu" dien zu treiben.
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. — No. 1773 — 5 Vom jüdischen Leben in Guatemala In zionistischen Zeitungen ist Guatemala zum ersten Mal in Erscheinung getreten, und Juden wurden auf Guatemala aufmerksam, als nach dem zweiten Weltkrieg die Internationale Ermittlungskommission, die aus 12 Mitgliedern und 12 verschiedenen Staaten bestand, nach dem damaligen englischen Mandatsland Palästina kam, um Vorschläge zur Lösung, der strittigen Palästina- Fragen zu unterbreiten, die' sowohl zwischen Juden und j Engländern, als auch zwischen Arabern und Juden ocier zwischen allen Dreien! … In der Kommission herrschte die vor allem von England lancierte Tendenz, die Arbeit dieser internationalen Körperschaft darauf zu beschränken, in Palästina die Aufnahmefähigkeit zu prüfen und hiernach die Zahl der Zertifikate zu bestimmen, die England an die am Leben gebliebenen KZ- Häftlinge für die Einwanderung nach Israel gewähren sollte.
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Hinsichtlich der von der Judenheit, insbesondere von den Zionisten verfolgten Bestrebungen in Palästina, be. grüssen wir dahe.- die Erklärungen. die der Grossvesit Talaat-Pascha kürzlich abgegeben hat, insbesondere die Absicht der kaiserlich-osmanischen Regierung, gemäss ihrer den Juden stets bewiesenen freundlichen Haltung die aufblühende jü-! … Wilhelm II, für seine Pläne zu gewinnen. In einer' theatralischen Begegnung in Palästina hatte Herz! versucht, den deutschen Kaiser zu einer ernsten Aktion zu bewegen. Bülow war ein Feind dieser Pläne, die er geschickt zu verhindern wusste.
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Sie werden nur zurückkommen, wenn das Banner Palästinas über einem arabischen Palästina gehisst sein wird.” ARABISCHE MEINUNGS- AEUSSERUNGEN Am 14. Mai 1961 schrieb dieselbe Zeitung klar und deutlich, dass die Rückkehr der Flüchtlinge nur auf den Ruinen des Staates Israel stattfinden würde. „Die Lösung des Problems schliesst die Rückgabe Palästinas, und zwar des ganzen Landes Palästina ein. Wir werden uns auf keine Verhandlungen einlassen, noch werden wir auf einen Zoll Bodens verzichten. Wir wollen nicht zurückkehren, so lange die Flagge Israels auch nur über einem Quadratkilometer unseres Landes weht.
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Wann immer es ihm erforderlich ererschien, ein jüdisches Gemeinwesen in Palästina als dringendes Anliegen nicht nur der Juden, sondern al ler Völker darzustellen, tat es Benisch mit Mut und Ausdauer. … Das protestantische England hat keine Repräsentanz in Syrien-Palästina, die ins Gewicht fallen könnte. So muss es sich der Sympathie der jüdischen Gemeinschaft dort und in aller Welt versichern.