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Die Jtideu in den Städten haben nur zum Teil als Kanflentc, Handwerker und Beamte — von 2490 Beamten in Palästina sind 616 Jtlden — eine halbwegs unabhängige Eristenzi die übrigen sind auf Unterstützung angewiesen. So sieht Palästina heute anS. … Sie iverdcn vielleicht fragen, tvelche Zahl von Eiinvanderern sich in Palästina eine Eristenz wird schaffen können. Ick) halte es nicht für nnmöglich, etwa 30.000 Einwanderer nach Palästina jährlich zu bringen.
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eiten L^rpflrchlungen ung eich viel größer ind als im Falle Palästina. Auf die verg'eichshingewiesen, daß die Lasten in Bezug auf Palästina hat -unter. anderem der ..Eoe- Ning Standard" hingewiescn Di: „Times" hat inihrer Beurteilung des Palä ir.a-Mandats überhaupt nicht den Gesichtspunkt der „Verschwendung" gegen die Regierung ins Treffen geführt und im Gegenteil oaranf darauf hingPoiesen, daß die Lasten in Bezug auf Palästina in nicht zu ferner Zeit zu einein Ende kommen werden wenn auf Grundlage des Manda s eine ipstematische Jmmigrationspoliti! … Außerdem sei natürlich der besondere Umstand zu beachten. daß sich in Palästina die Eiligen Stätten befinden und daß in Palästina drei offizielle Sprachen. englisch, hebräisch und arabisch, anerkannt werden.
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Redner beschuldigt die Arbeiterführer, daß sie den religiösen Gefühlen nicht Rechnung tragen. Er schlägt vor, in die Palästina-Aemter Vertreter der Handwerker aufzunehmen, um deren Jntereffen wahrzunehmen. Ungelernte Menschen sind Handwerker in Palästina geworden. … Allerdings müsse der Bodenkaus zentralisiert werden, um die Konkurrenz auszuschalten. Wenn wir in Palästina 'die Industrie haben wollen, müssen wir einer Handelskammer gründen. Rabüy (Palästina, spricht jüdisch): Palästina muß vom ganzen jüdischen Volk gebaut werden, denn das Land braucht große Kapitalien, große Fabriken, zahlreiche Mensch m.
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- tag und Sonntag Dr, Artur Hantle über die gegenwärtige Lage im Zionismus. Er wies darauf hin, daß Palästina posi isch als Mandatsland ein selbständiges Eebi.de ist. dessen Dewaltung d?r englischen Regierung mit der Bedingung anvertraut wurde, datz in Palästina eine jüdsichnatirale Hemstäit entstehe. … Wir hatten immer anerkannt, anerkannten damals und anerle n u noch heute, datz der Hilfsverein der deurfchen Juden viel für Palästina getan hat. datz er ein Kulturträger war, datz er von den besten Absichren beseelt war. Aber eines hatte er nicht: Verständnis für die Bedeutung he' räischer Kultur in Palästina.
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November, den Tag der Balfour- Deklaration, zur Veranstaltung größerer zionistischer Knndgebungen und Sammelaktionen im ganzen Lande für die Ausrüstung größerer Chaluzimsiransporte nach Palästina. (Ziko.) Einwanderung nach Palästina. Vom 1. September bis 15. Oktober sind insgesamt 1650 Juden nach Palästina eingewandert. … Außer einer Gruppe von 250 Personen, die erst Mitte Oktober eingetroffen ist und deshalb noch nicht eingereiht werden konnte, gibt es gegenwärtig 'n Palästina keine Erwerbslosen. (Ziko.) Ausmanderung nach Palästina über Konstanklnopeli Im Monat September haben sich allein über Konstantinopel 400 Auswanderer nach Palästina begeben.
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Doch infolge der großen Smrmren, welche di; landwirtschaftliche Kolonisation erfordert, müsse jetzt die Industrie - die erste Stelle in der Palästina-Tätigkeit des Barons cinnehtnen. ' Usder die Finanzfrage äußerte sich Kaltsarnjfti dachin. daß di; por kurzem nicht lesonddrs günstigen finan istlen Aussich e-, de; , Palästina Aufbauwerkes sich jetzt stark gebe'- ( seit Habens Auch in den Kreisen, der frauv xösischen Assimilat onsjuden sei der Misst vor '' banden, viel für dir Palästina-Jntrresien zu , tun. … Sie haben sich rnit dem Gedanken der Uebcrsiedlung nach Palästina längst vertraut gemacht, sich auch meist unter diesem Gesichtspunkt organisiert, haben sich zum großen Teil seit Jahren durch Berufswahl nnd Ausbildung für Palästina vorbereitet und sind sich der Schwierigkeiten des Aufbaus von Erez Israel völlig bewußt.
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Wenn man bestrebt sein wird, dies so zu behandeln wie die Frage von Irland und wie die Differenzen zwischen den Ulsterleuten und den übrigen Iren, so wird das eine sehr bedauerliche Wirkung in Palästina haben. -Palästina ist in gewissen Beziehungen, erfreulicherweise nicht in allen, ähnlich wie Irland und nichts ist leichter, als durch Dispute von außerhalb Unruhe zu erregen. … Der Redner sprichtim einzelnen über Mesopotamien und fährt j fort: „Ich gehe zu Palästina über. Ich bi»! nicht vollkommen einverstanden mit dem ' was mein edler Freund (Eard Winterton) über Palästina sagte, aber ich gehe weit, wenn nicht gänzlich mit ihm einig mit dem. was von meinem ehrenwerten und tapfe!
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Palästina? .Können wir nicht auch einmal! an die christlichen Interessen in Palästina; denken? Allzulang schon ist von Osterfest zu Osterfest die Kirche des Heiligen Grabes j der Schauplatz von Blutvergießen und von? … Das ist ein Verwaltungsvroblem, das meiner Meinung nach nur ein im Lande geborener Nerwaltungskünstler lösen kann. Ich war immer dafür, daß wir die Verwaltung in Palästina übernehmen. Es ist sicher notwendig, daß es geschieht, es ist notwendig für den Frieden der Welt, daß mir ein gut verwaltetes Palästina haben.
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Dis Ein- Sugs Achtung der Luden in Palästina konnte die Ausands-trclbung der Araber bedeuten. Wenn eine un- 2srl begrenzte jüdische Einwanderung und schließlich nad! … Artikel 17: Frühere Fassung: Die Verwaltung von Palästina kann auf sreiwillitzer Grundlage die zur Erhaltung von Frieden urd Ordnung sowie zur Verteidigung des Land» notwendigen Kräfte organisieren, jedoch unter der 8lufsicht des Mandatars, welcher sie nicht für andere als dis oben angeführten Zwecke verwenden sollaußer mit Zustimmung der Verwaltung von Palästina, und ausge nommen für solche Zwecke sollen keine militärischen, Marine-, oder Luftstreitkräfte durch die Verwaltung von Palästina aufgestellt oder unterhalten werden.
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Churchill sagte wörtlich: , „In Palästina ist augenblicklich das Problem aknier als in Mesopotamien. Anderereits ist es im militärischen Sinne eine weit kleinere Frage. … Die Ursache der Unruhen in Palästina und die eisizigc Uusache kommt von der zionistischen Bewegung und von unseren Verspre-chungm und Zusagen mit Bezug auf sie.
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Die Gesellschaft beabsichtigt, sich an Jndustrieunternehmungen für Palästina, sowohl an bestehenden wie an neu pr gründenden, zu beteiligen. <Z. Kll Palästina-Reisen. Im Frühjahr wird die Palästina-Resse- »nd Transport-Gesellschaft (Maamrim) \n Wien I. Bauernmarkt 29, verschiedene Nellen "ach Palästina im kleineren und g ollere > Krekfe organisieren. Interessenten erfahren Näheres bei der Gesellschaft. Dir Reisen tollen w eingerichtet werden, daß di' Teilnehmer zu Messkch kn Palästina sein werden.
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Artikel 17. — Tie Verwaltung von Palästina kann auf freiwilliger Grundlage die s j.: gut Erhaltung von Frieden und Ordnung,;6 ■ sowie zur Verteidigung des Landes notwendi- [ gen Kräfte organisieren, jedoch unter der Aus- ■ ■. sicht des Mandatars, welcher sie nicht für andere als die oben angeführten Zwecke ver- B wenden soll, außer mit Zustimmung der Verwaltung von Palästina. … A rt i ke l 23. — Tie Verwaltung von Palästina soll die Feiertage der verschiedenen Gemeinden in Palästina als gesetzliche R u h« t a g e für die Mitglieder dieser Gemeinden anerkennen.
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Ta die oNisrten Haupstnächte Seine Britische Majestät als den Mandatar für Palästina ausgewählt haben. Ta die Bestimmungen des Mandats in Bezug aur Palästina in den nachfolgenden Bestinimungen formuliert und dem Rate des Völkerbundes zur Guthoitzima unterbreitet worden find. … Artikel 10. — Solange nicht besondere Auslieferungsverträge in Bezug auf Palästina beschlossen sind, sollen die ARsl.efe» rungsvertrüge, die -zwischen dem Mandatar und anderen auswärsigen Mächten n Kraft sind, auf Palästina Anwendung finden.
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Shammas: „Vergessen Sie nicht, wie viel christliches und mohammedanisches Blut für Palästina vergossen worden ist. Tic Kirche des Heiligen religiöse Zentren und Altäre, Heitigtümer der Christen und Mohammedaner der ganzen Welt sind in Palästina durch die zionistische Politik bedroht." … Die Zionisten mit ihren Zeitungen und ihren Konferenzen sprechen so, als ob Palästina heute schon ein südischcr Staat wäre und alle Unternehmungen, die jetzt in Palästina gemacht werden, zielen auf dieses Ideal ab.
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Es besagt, daß die gleichen Opfer zur gleichet: Zeit von jenen anderen Juden gebracht norden müssen, ioelche nicht nach Palästina gehen. Die Pioniere, welche jetzt nach Palästina gehen, werden ungezählte Mühen und Etrkbehrutlgen zu erdulden haben. … Rach Blankcnhern hat diese'Periode vor frühestens 10.006 Jahren ueenbet. _ Dann begann tu Palästina die spätere Steinzeit, über tvelche wir, soweit sie Palästina angeht, gut unterrichtet sind. Zum Teile uammt die Bekanntschaft voit den sogenantttett^ tnegalithischcn Ptonmnenteu, tvelche in großer Zahl int Osten Palästinas, jenseits des Jordatt, verbreitet fiitb.
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Es ist doch ganz sicher, daß die Zionistische Organisation alle Hebe! einsetzen werde, um Frankreich aus Palästina zu verdrängen. Ta die französische Alliance israelite eine große Gegnerin der zionistischen Bestrebungen ist, so hätte die französische Regierung, die zwar in der Heimat den katholischen Einfluß unterdrückt, ihn aber in der Fremde unterstützt, auch in Palästina dies zum Hohne der Juden tun können. , Aber scheinbar liegt nicht einmal dem Vatikan viel daran, ob in Palästina das französische Protektorat bleibt, oder nicht. … Eine amtliche Bestätigung der Meldung liegt noch nicht vor und wir wollen hoffen, daß das Parlamentswahlgesetz, daß sehr viele Ungerechtigkeiten und Härten besitzt im geeigneten Momente doch revidiert wird. gir zergen, mir well arbeitet wird Mitteln gegen uns ge- MMeLMiMdiE sLmeVÄWnarelse. (I. P- Z-) Vor seiner Abreise nach Palästina äußerte sich Sir Alfred Mond in einem dem „Weelly Trspatch" gewährten Interview, daß die Juden Osteuropas zweifelsohne in Massen nach Palästina auswandern möchten: machten sich doch junge Leut» Ml Fuß auf den Weg um nur nach Palästina zu gelangen.
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Personen religiöser Berufe, einschließlich jener Juden, welche in den letzten Jahren aus religiösen Motiven, nach Palästina gekommen sind und welche Nachweisen können, daß sie hier Subsistenzmittel haben. 6. Reisende, welche nicht länger als drei Monate in Palästina zu bleiben beabsichtigen, 7. heiinkehrende Palästinenser. … Die Pro Jerusalem-Gesellschaft organisierte eine hervorragende Arrsstellung für Handwerk und Kunstgewerbe, welche derart, daß es in Palästina eine Anzahl von hervorragenden Kunstgewerblern gibt. Man darf hoffen, daß Palästina allmählich ein Mittelpunkt künstlerischer Produktion werden wird, die vielleicht mit der Zeit mit den berühmten Eniporicn des Orients in vergangenen Zeiten inetteifern kann.
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Die ReorizanisaiilmS-Kouunission traf in Palästina am 4 November 1920 ein nnd verblieb dort bis zum 14. Dezember 19M. Während ihres Anfenth-.ütes in Palästina besuchten die Rlitglieder der Koiitiinssion die Faunen de» Jüdischen Nntivnalsonds, verschiedene Kwirzoht (landwirtschastliche Olnst'pens und Ktvischim sZtrastenbanaruppens und führten eine möglichst eingehende nntersltchen und zu reorganisieren. … Die bestehende Organisation der zionistischen Arbeit in Palästina Me Leitung der zionistischen Angelegenheit^ in Palästina ist derzeit größtenteils in der Ziooistischen Komltt'.ssion konzentriert, die tvährend der' Zeit der militärischen Besetzung durch ein PatentJ szitiert in der Note*> des britischen Anstoariigen ' Amtes eingesetzt toorden war.
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Ta? Pfund istaü.. kür? ein so armes Land wr: Palästina eine viel! zu schwere und vieel zu gewrÄ?izr Währung, und so gut es sich für ein reiches Land eignet, eine ebenso grosss Gefahr ist es für ein armes. Hkan ^ibt sich in Palästina doch wohl nicht genügend Rechen^ jchaft über die Bedeutung von etwa 1050 Pfund und fordert sie mit ebenso kakt.r Mie 'je. wie man früher etwa etwa 5001 Fr. verlangte^> ja man begegnet gar oft der Auffassung, dass das, was man friüher für etwa 5000 Franken verkaufen konnte, heut: doch e neu u'bedingten Wert von 1000 P «:d haben müsse, nachdem der Wert des E ides in Palästina so echebl'ch gesunken ist.
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Palästina ist. ein Kalksteinland, und doch wirp der Kalk unter fthr primitiven Verhält Pilsen und' in ungenügenden Mengen h rgeftellt. … Dem Düngen wird keine Aufmerksamkeit geschenkt: die Tierzucht und die Verwendung von Vieh und Geflügel werden vernachlässigt. Um die Verhältnisse in Palästina aufzubesftrn, bat das Komitee für Palästina die nachstehenden Vorschläge attsgearckeiiet oder dabei geholfen: Genossenschaftliche Import- und Export-Gesellschaft.