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Nachdem der assyrische König Tiglat-Pileser das israelitische Nordreich niedergeworfen hatte, verpflanzte er nach der Kriegssitte der damaligen Zeit die Ueberwundenen nach einer entfernten Gegend seines Reiches, und er wählte dazu die Gebirgsthäler des Kaukasus, der damals zu Assyrien gehörte. Durch Zuzug aus Babylon, später auch aus Palästina, wurde die Zahl der im Kaukasus lebenden Juden ständig vermehrt, und ihr Ansehen wuchs ganz ausserordentlich, als mehrere der eingeborenen Völkerschaften, darunter die wichtigen Chazaren, den jüdischen Glauben annahmen.
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Ein „türkischer" Kaufmann, mit dem ich auf einem Lokaldampfer bei Konstantinopel oft zusammentraf, erzählte mir eines Tages er habe Soldaten aus Palästina gesehen, die hebräisch sprachen. Er selber verstehe zwar kein Hebräisch und die Sache gehe ihn nichts an, aber es habe ihn doch gefreut die alte Sprache zu hören.