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199720032010
  1. 2008-01-01 · No. 83 (2008) · p. Seite 5

    Hoffmann, wo ich ein halbes Jahr lernen konnte. Dann zog ich für \_ Jahre in die Hachschara nach Gehringshof. Das war alles mit der Unterstützung vom Waisenhaus und von der Gemeinde in Berlin (ich bin in Berlin geboren). … Ich wandte mich also an Bekannte aus Masu'ot Jitzhak, die ihre Hachschara in Tirat Zwi vor ihrer Ansiedlung in Gusch Etzion vollendet hatten. Ich schlug ihnen vor, dass wir uns an sie anschliessen, u. zwar in Gusch Sapir (ihr neuer Ansiedlungsort nach ihrer Befreiung aus dem Gefangenenlager in Jordan).

  2. 2010-01-01 · No. 85 (2010) · p. Seite 13

    Er wandte sich auch an Kibbutz Givat Brenner, wo sein Sohn in Hachschara (Ausbildung) war, um sich ihnen anzuschließen, aber es gelang ihm nicht. Das Touristenvisa der Eheleute lief ab und sie konnten nicht länger im Lande bleiben. … Als der Krieg ausbrach, gelang es ihm, ein Zertifikat für die Tochter Ruth (Cohn-Azmon) zu bekommen, die mit der "Hachschara" der Jugend-Aliyah nach Dänemark ausreiste. Sie kam im Dezember 1940 nach Eretz Israel. Seine verzweifelten Versuche, für sich und seine Frau Trudi und die beiden jungen Töchter Susanne und Tamara ebenfalls Zertifikate zu bekommen schlugen fehl.

  3. 1997-01-01 · No. 62 (1997) · p. Seite 15

    . *] Beginnen wir mit dem leichteren Teil: Einwanderungszertifikate in das Mandatsland Palästina wurden nur denen bewilligt, die eine „Hachschara", eine Ausbildung absolvierten, die nicht immer praktisch und selten zu einer im Lande benötigten Berufsausbildung führte. … Irgendwie, daran konnte sich der Sohn nicht mehr erinnern, wurde der Vater auf die Hachschara-Gruppe aufmerksam. Diese Gruppe, ca 60 Jungen und Mädchen, gefiel ihm. er bewunderte ihren Willen, ihre Begeisterung.

  4. 2008-01-01 · No. 83 (2008) · p. Seite 21

    Wir waren damals schon verlobt und so gab auch ich meine 'Hachschara' auf unmd damit die Möglichkeit, ein Zertifikat für die Einwanderung nach Palästina zu erhalten. So kehrten wir beide nach Breslau zurück.

  5. 2000-01-01 · No. 68 (2000) · p. Seite 20

    Ich bin am 31.1.24 in Breslau geboren, war in Gut-Winkel auf Hachschara. Von 1943 bis 1945 war ich in Theresienstadt. Von dort wurde ich durch das schwedische Rote Kreuz gerettet. Seit 1951 bin ich im Kibbutz Naot Mordechai.

  6. 2000-01-01 · No. 69 (2000) · p. Seite 6

    Nachdem die Nationalsozialisten ein Verbot für Bauern erlassen hatten, Juden auszubilden, kaufte der Synagogenverband der Provinz Oberschlesien das Gut Ellguth bei Neustadt OS und machte Siegel der Jüdischen Gemeinde zu Beuthen es zu einem Zentrum der Hachschara. 6. Maßnahmen gegen Ärzte und Juristen: Obwohl durch die Gemischte Kommission festgestellt worden war, daß das "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtenturhs" vom 7.

  7. 2001-01-01 · No. 71 (2001) · p. Seite 11

    Als Hitler im Jahre 1933 zur Macht kam, mußte er sein Studium aufgeben. Er ging auf Hachschara und kam 1936 mit seiner Frau nach Erez-Israel. Er ließ sich in Haifa nieder, und hatte wie viele der Neueinwanderer mit den Schwierigkeiten zu kämpfen, welche die Einordnung in die neuen Lebensverhältnisse mit sich brachten.

  8. 1997-01-01 · No. 62 (1997) · p. Seite 16

    Der Verfasser beschreibt in diesem Kapitel auch die Gründung des religiös-zionistischen Jugendverbanues Ze'ire Misrachi in Erez-Israel, sowie auch die Gründung des Bachad (Brith Chaluzim Datiim) welche nach absolvierter Hachschara nach Erez-Israel gingen. Auch der Esra hatte zum Zionismus Stellung zu nehmen, und schon 1924 gründete er sein „Erez-Israel Bureau”.