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Nuu. wir wollen ihm einige geographische - Schriftsteller nennen, bei denen man genau das Gegenthell lesen kann: Ritter XVI S. 32, 124 und SSI.Raumer: Palästina S. 46. PH. Wolfs S. SS. Lynch: Americ. «zped. fol. 96, 245, 250. Robinson phys. Geogr. fol. 73 Palästina 164, 208, 388. … UebrigenS ist Palästina nicht kleiner als Belgien, welches 7 Millionen Menschen ernährt, während in Palästina kaum '/, dieser Zahl augenblicklich wohnt, und dann nennen sich di« Kolonisation-Vereine stet- .Vereine für dst Kolonisation in Syrien und Palästina", ohne dabei Länder wie LYpern und Mesopotamien auSschliehen zu wolle«.
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Wa« diese Wendung in die Lage der Kolonisation Palästina'« gebracht, wa» einen so großen Jubel üu Lager der ״Chowewä Zijon“ hervorgerufen, ist die vor Kurzem vom Minister de« Innern erlheilte Genehmigung, eine jüdische »Palästina-Gesellschaft' zur Förderung und Unterstützung der jüdischen Kolonien, Kolonisten und Hand, werker in Palästina und Syrien, in Rußland zu orgauistre», deren Statuten vom Minister genehmigt und bereit» in den hebr. … Längere Zeit war ich der Met» nung, daß die Kolonisation Palästina'« da» Wunder vollbringen und da« Auge der Masse von Amerika abwenden würde, aber ich hatte mich vollkommen geirrt.
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Als kurze Zeit nach der Veröffentlichung meines Artikels wider die ״Palästina Rccolonisation" in einer viel gelesenen hiesigen Tagcszeituug vom -8. Juli 1891 die Katastrophe in Palästina hcreinbrach und daS Einwanderung»- Verbot vom Sultan erlassen wurde, kam jene mit allen Mitteln des Fanatismus ins Leben gerufene Wanderung der russischen Juden nach Palästina zum Stillstand. Vtan hätte nun erwarten können, daß die Palästina- Recolonisatvren die inzwischen verflossene Zeit dazu benutzen würden, um die Opfer ihres leichtfertigen Verfahrens mit Anbietung aller Mittel vor Noth, Elend und Hunger zu schützen und jenen Menschen, nachdem sie einmal nach Palästina verschleppt worden waren, eine Existenz zu gründen.
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Diese Asyl - Gedanken dräng» sich um so hartnäckiger auf, je rachloser und ver- -weifelter unsere Glaubensgenossen vor der Frage stehen: wohin auswandern? Bor Palästina wird strengsten» gewarnt, da die massenhafte Zuströmung des jüdischen Proletariat» bereits dir bisherigen dortigen Colonisten in Gefahr bringen. … Er hat zunächst eine Kommission von drei an die dortige Firma Mallmann & Co. empfohlenen Herren nach dem Rio de La Plate entsandt, welche bezüglich der Verwirklichung des Projekts in nähere Unterhandlung» ') Dennoch proponirt die hebräisch« Zeitschrift ״Dorsche Zion* ein« Aktivagesellschaft zu gründen, um Grundstücke in Palästina *״Vf* taufen, und die Verwaltung der Dampfschifffahrtsgesellschaft in Odessa hat für die jüdischen Auswanderer nach Jaffa und Palästina dtp Reisekosten von Rbl.
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Eins möchten wir zum Schluß noch hervorhcben: Die christliche Mission in Palästina muß doch in letzter Zeit sehr schlechte Geschäfte gemacht haben, wenn man jetzt seitendieser Kreise der jüdischen Kolonisatton in Palästina entgegentritt, während man sic, so lange man Hoffnung auf .seligmachenden" Erfolg hatte, in jeder Weise hätschelte und sogar jüdisch-nationale Zeitungen in hebräischer Sprache mft missionierender Tendenz druckte. Herr Paulus Meyer bereiste im vorigen Winter Palästina, in welchem Geschäfte können wir uns denken! B. Schsrnttzeim (Schluß) Der Staat hat di« Pflicht den Juden gegenüber für Bildung undGesittung zusorgen, denn er hat eine solche im allgemeinenfür alle Staatsangehörigen.
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Blatte האוד (»da» Licht") in Anbetracht da plötzlich üba di« russischen Juden herein» 1 gebrochene« Katastrophe, welche sie zu Tausenden nach dem heiligm Lande treibt, wo dieser unerwartete und unva» mittelte Andrang die Bodenpreise in» Unendliche zu steigern und da» ganz« TolouisationSwerk zu gefährden droht, daß mau während diesa stürmischen Zeit di« russischen Flücht» linge in einem Palästina benachbarten Land«, von welchem au» sic rege materielle und moralisch« Beziehungen zu Palästina selbst unterhalte» könnten, ansiedle. Al» solche» beanttagt Dr. d'Arbela die Palästina ungemein nahe Insel Eypern. England, dem die Jn׳el gehöre, werde er habe sich beste« »erflchert. die Lolonisation mit Freuden degrüßen.
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Die 9&L0msatio nSpläne de» Herr» Hirsch umfaffea aicht bloß Argentinien, sonder» auch Palästina und Syrien. E» ist da» eine Remruug, von der vor einmen Monaten, al» zuerst von den Hirsch'schen LnsiedlmmSplänen gesprochen wurde, noch gar nicht die Rede war.*) (Baron Hinch scheint auf Palästina und Syrien erst durch Personen aufmerksam gemacht worden zu sein, deren Interesse an der Judeuansiedlung kein bloß humane», sondern, zugleich ein politische» fein dürfte.) … White ist der Meinung, daß die ackerbautreibende jüdische Be-. vülkerung Südrußlands ein ausgezeichnete» Kolonisation»- material nicht bloS für Argentinien, sondern auch für Palästina abaeben würde. Diese Leute wären sehr wohl im Stande, den Krystallisationspunkt einer KoloaisastonStkä stakest in wirklich großem Stile zu bilden, und daS Mitleid ist e» ersichtlich nutzt allein, was die Engländer dazu treibt, Plänen des Barons Hirsch moralische und materielle llnte stützung zu gewährm.
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An d« Premierminister Lord Salisbury war eine Petition gerichtet Word«, welche die Unterstützung der englische» Re» gierung erbat, um vom Sultan die Genehmigung zur Riederlaffeug rnssischer und polnischer Juden in Palästina zu erhalten. Hierauf hat der Lord jetzt mit eine« Schreib« geantwortet, in welche« er sagt, er werde den englischen Botschafter in Konstantinopel, Sir W >. … Da» .PatSstina'sche Lomttee" hat beschloss«, Land für Me An» Wanderer an» Kiew in Palästina a uz »kaufe«. Laut cinoee lauft«« Nachrichten an» Palästina sind Me dortig» Landtzreift sitt dem Erschein« rnffich-jüMscher «u«ma»derer bedeuftud gestiegen.
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Baron Hirsch sei entschieden gegen eine Au»- Wanderung der rnssischen und anderer Inden nach Palästina, w, die Aussichten auf Erfolg sehr zweiselhaste seien, ab:r er!sei bereit, einen vernünftigen Plan zur Beförderung der «»»Wanderung der Inden nach den Ber. … Während des abzelaufenen Jahce» hat der Verein 21 Schulen in Bulgarien. Rumänien, Palästina, Marokko uud der Türkei mit zusammen 1640 Lst. unterstützt. Fr. g. London. Am vorigen Donnerstag waren die an Manischen Erzbischöf« und Bischöfe die Gäste de» Lordmayor» Jsaac».
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Di« Judenaurwanderung «ach Pa« lästina, Afrika ano Smerika au» Rußland nimmt immer nuchr überhand. Die au» Palästina zurückgrkchrtr» Eommissil»»- Mitglieder de» jüdischen Lolouieu. Unterstützungverrin» für Palästina «nd Syrien schildern die Lage der Jude» in Palästina mit verlockende» überschwänÄuhen Lobeserhebungen «nd ׳ halte« in Wilna, Bialhstoch Ikowuo so, begeisternde .Droschau»-. daß fie auf dH«» -Wege lttder nur äußerst beuurnhmende Zustände schaffen. … Blatt,Mel*: »Wandert nur au» «ach Paläistua, ihr hbret die stmriae» Rede« eure» au» Palästina rückgelehrt«» Rabbiner» Joffe »nd doch weiß die Mehrheit, daß da» entwnrzelt«, verheerte und vertrocknete Sand nicht «ehr ansblühen kann, denn wo einst da» Voll Israel mit seine» Füßen den Boden zertreten hat; da lau» da» unfruchtbare, Fttd nicht «ehr grünen.- Marsch«», 28.
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Im Uebrigeu sagt un» die Lehrmeisterin < beschichte, daß da« »«manische Reich fest seiner Gründung bi» auf den heutigen Tag den Inden gegenüber stet» sehr weitgehende Toleranz geübt hat. sodaß die verfolgten Juden sehr oft in demselben Zuflucht suchten und fanden. — Man wendtt ferner ein, d e Türkei habe ja den fremde» Einwanderern den Ankauf von Ländereien in Syrien und Palästina verboten. Allerdtug«; all« in ich zweifle nicht, daß diese« verbot aufgehoben würde,—)wenn i ir betteffenden Einwanderer stch nicht unter den «Schutz der freu den Konsul«! … Nun sagen die Nationalen freilich: Dem wollen wir abhelfen, indem wir die Juden nach einem Lande verpflanzrn wollen. Ja wobin? Nach Palästina? Da» halte ich für einen sehr bedenkl'chen Fehler- D« Zug nach Palästina ist eine Schwärmerei und Fragen de» praktischen Leben« können nicht durch Sentimentalitäten entschieden werden.
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akeR «ach Maletfti«a will.*) Ich, der ich den Orient und besonders Palästina kenne, weiß, daß diese -»ee ei«er Thi«iire gleichkommt, da Palästina i» kei»er Weise ein zu TolonisationSversuchen geeignetes Terrain ist. — Gegenwärtig wir ddie argent. … Aber nicht die Auswanderung «ach fernen übeeseeffcheu Lande» kann . helfen sie kann besten Fall» 'nur einen geringen Bruchteil 'V nützen. Aber die Kolonien in Palästina und Argentinien 'v haben die Probe noch nicht bestanden. Helfen lann nur der .? russische Staat selbst, und indem er den Juden Hilst, würde er sich und der Kultur die größten Dienste leisten.
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Er stellt di« leitende» , Geschästäpnnkte auf, welche bei Mr Wahl eine» per Solontsatim» 1 am besten geeigneten Lande« maßgebend find and läßt nuter Anlegung diese» Maaßstabe» die einzelne« Welnhril« und dir verschiedenen i» Borschlag gebrachten Länder dl» Revue pasfiren: die rarotznschr Türket, die römische Santpagva, Spanien, Sypera, dt« Berbereistaaten, Mittel» und Süd-Afrika, Australie«, Nord- - und Süd-Amerika und rublick Palästina und Sorten. Er unlerzieht di« in Mn etngeganxene» Petittonen für Palästina grliend gemachten GrünM einer genauen Prüfung und WIMrlegnng und kommt schließlich zu Mm Resultat, daß von einer Solonistmou in Palästina, Syrien und Anatolien abzusehen sei. … Seine sehr sachlich getalten« »nd »ns That» fachen sich gründende ReM gipfelte in Mn Worte«: Ich erscheine nicht vor Ismen mit Mr Bitte: Helfet Palästina kolonosirenl meine Bitte geht vielmehr nur dahin: Helfet «lue Organisation schassen für die-;enige», welche au» eigener Enljchließnng mit eigene« Mittel» in Mr asiattschen Türlei sich nirMrl affen wollen!
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Es heißt darin, daß dieser Verein der einzige in Deutschland sei, ״der das Bestreben habe, den verfolgten Glaubensgenossen eine neue Heimath in Palästina zu schaffen." Unterzeichnet ist der Verein von den Hauptleitern und Förderern der national-jüdischen Zionisten-Partei (u. … Erstere hätten schon längst einmal ihre waniende Stimme auf der Kanzel rc. gegen diese Bestrebungen erheben und die Gemeindemitglieder auf die eigentlichen Ziele, die sich hinter dem harmlosen Aushängeschild: ״Unterstützung des Ackarbau's und Eolonisatton in Palästina" verbergen, aufmerksam machen müssen, die tenditte Rückkehr nach Palästina wäre ein Rückschritt des Judenthums, eine vollständige Verkennung der eigentlichen Mission Hesselben.
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.) — In der ״Zeitschrift de» deutschen Polästina-Berein«" ist eine Zusammenstellung de» ״Gegenwärtigen Bestandes der jüdisch« Kolonieen in Palästina erschienen, welche auf einer genauen uütz umfangreichen Benutzung aller zugänglichen Quell« beücht, Zum erst« Male gewinnt man einen wirklich« Ueberblick über den de. sonder» seit Anfang der achtziger Jahre bedeutmd gewachsen« Besitzstand der Juden im Lande ihrer Väter. Die gesammt« jüdische Bevölkerung Palästina» belief fich nach der Zuftamnelw stellung auf 84,944 Seel« mit einem ihr gehörig« Arealvon 6% Quadratmeilen, während Palästina auf 395 Quadratmeilen; aesthätzt wird.
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Nachdem dem Borsitzenden für seine vorzüg.ichr Leitung den Tank der Versammlung ausgesprochen worden war. wurde diese durch ihn geschlossen. Palästina. Jerusalem, im Juni 1863. iOrig.-Eorr.) Die geschätzten: Leser Ihres Blatte« werden wohl selten Gelegenheit haben etwas I zu erfahren, was hinter den Eoulissen des heiligen Panorama'- ׳ .Palästina" vorgeht, da die kommen GlaubenSbrüder in ihrem ׳ Eigendünkel, in dem Gefühl ihres Wohlbehagens, in dem Bewiistt'ein der ihnen zugewicsenen oder auch »eldst annectirtk» höheren Stellung die Hauptsäulen eines Gemeinwesen«, Wahr-ä heit und Gcrechttgkeit, ganz und gar außer Acht lassen. … W ü r z b u r a, und von dort au« wird rS bchuft Verteilung» an die Armen in Palästina nach altem Brauch an ein Komiteeg nach Amsterdam geschickt. Die hierdurch verursachten Unkosten! werden jährlich mit 8—16660 Mk.m Rechnung gebracht.
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Der Kaimakam (Bicepascha) verweigerte denselben jedoch dir Erlaubnis zur Landung und die dortigen Berfreier der beiden Mächte wendeten fich deshalb telegraphisch an die betreffenden Eonsuln hier, welche wiederum dem hiesigen Pascha dringende Vorstellungen machten, mit dem Bemerken, daß ihnen von einem Verbot der Niederlassung österreichisch-ungarischer oder englischer Unterthanen in Palästina nicht» bekannt sei und «» fich daher nur um einen Av persönlicher Willkühr de- Kamaikam» in Jaffa bandeln könne. Der Pascha, obgleich er kein Freund der Fremden ist, wußte doch die Lerechtigung der Befchwerden anerkennen und befahl dem Kaimakam. die 22 Fremden landen zu lassen, da diesellxu nicht russische Uoterthancn seien, denen allein eine Landung in Jaffa verboten ist. … befahl der girre Heft» ־' au»' t&nncn m ta 3affa mar; -r *ייייי׳י• agstre», _ . a osa tu mft eine» re A, Nach 6 Z die Sefianuna de» Pascha'» ist ab« folgend« Bemerkung bezeich» neud: ES Ware dt« -ochste Zeit, so soll er geäußert haben, daß a in Stambul Sorstellvngen mache wegen dcr Ansiedelung öfterreichisch-migariscber Üisterthanea in Palästina, welche Anstedeluna verboten w«d«n müsse, da Palästina von Oesterreich«« und Ungarn überstutbet werde. In Wirklichkeit sind im letzten Jahre etwa 400-500 Oesterreich« und Ungarn eingewandert, in de» vorhergehenden Jahren beinahe ebenso viele- Neueste und vermischte Nachrichte».
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Die hiesig« Gesellschaft zur Unterstützung der jüdischen Eolonisation in Syrien und Palästina hat eine neuerlich« Waraung erlaffen, »daß di« nach Palästina Au»wand«rnd«n nicht auf ihr« Hilfe rechnen sollten, da sie nur die alten in Palästina und Syrien Ansässigen unterstütz«.- Wallhingt»».
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Er stellte fest, daß auf den Wand¬ Smälfen der altrghptischen Gräber und Tempelbauten die maur (die ,Amonter" der Bibel) mit blauen Augen, rvthsichern Haupthaar, Bart und Augenbrauen, mit gebogene« Nasen und andere» Ligenchümsichkeften dargestrllt sind, welche keinen Zweifel darüber befteijm lasten, daß wir in da, Nmo> ritern ein Volk zu erblicke» habe», welches dem germanische» 'i Zwch- *™Hin *maurmmw | bat also bereits ftn 13> Jahrhunbert «k vorihMMcht» N« ' m Palästina eft Volk von ansch-iudilgermwiischer »bW mung existirt — ein Volh welche» nur eine», Zweig 5^ " ״־ ־־■־- " “־ “ ־* “ft m Sfkt jener blonden Berülkerung. welcke damul» auß und Syrien in nnem ,^ohen Theile der nirdastckanffchen Küstenländ« ihr,: Wohnsitz« hatte. Sinfererseii» wifien wir au« der Bibel, daß die Israeliten »ährend ihre- Auftnthaltin Palästina mit diesen ebenso nie mit anderen fremden Bolk-elemeaien eheliche Verbindungen eiilgegangen sind. Nach de- Redn.1» Ausführungen kann kein ^iwerstl darüber ttrr) sind.
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Der StOnig verlieh dem Präsidenten der hiesigen jüdischen Gemeind« Herrn Michel Aribsurg de» Leopollvrden. Ei»et«»ati. Die Agnalion für die Tolonisation Palästina'« nimmt unter dem Einflüsse der in europäischen Großstädten meisten» von xujsische« Jünglingen gegründeten Zion-Bercine immer noch zu.' … Jung-JS-ael und wie alle diese, ״Chowewe Zyon“'®mi..e heilen ״lögen) eineMdigeAbreist nach Palästina — leschono haboob b’Jruscholaijim! — DieToten r»itea schnell I ׳ -' ' 'Zur Sache selbst haben wir nur zu bemerk»», baß wirmit Rußland nur den Anfangsbuchstaben gemeinsam haben.׳ ' L.