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  1. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 36. · p. [Seite]

    IXoRKrll«! . .; 14 * 1 Rotel! httohong 5,143' Zur Kolonisation Palästina'-. Vor etwa 6 Monat«» haben wir in diesen Blättern eilten Aussatz „zur Frage der Kolonisation Palästina'«" veröffentlicht. in welchem wir zeigten, daß unter der türkischen Herrschaft von einer Kolonisation im größer« Maßgabe nicht di« Siede sein könnte, «ährend wir e« andererseit« al« eine Möglichkeit hinstellten, daß England i» Egypten und Palästina zur Herrschaft gelangen und al-dann eine Kolonisati:» Palästina'» begünstigen würde. … De: Besitz Palästina'« in türkischen oder doch asiatischen Händen würbe eine stete Bedrohung Egypten» und vor Allem ve« Suezkanal« bilden.

  2. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 49. · p. [Seite]

    Da ist e» den» auch nicht »»möglich, dast England selbst Helsen ivill, die biblischen Berleistiuigen in Erfüllung.;» bringen, tve'lche in Beiress Palästina » den Inden gegeben worden sind. Wir könne» nn» vvriänsig mit diesen Hostnnng rriveckendc» Jde«'» von der rrrsullung messianischer Perheistungen für die Wiederhcriiellung politischer Selbständigkeit der Israeliten in Palästina nicht befreunden. … Palästina war auch in alter Zeit schon der Zankapfel. »>» oesten Besih lenachburte Polker sich siet» briehdete». E» ifi auch gar nicht wahr, dast Palästina in abgeschlossene» Lund sei. al» welche» Mose» r» geivählt. >»» Ijruel von der Berührung mit der übrig«'« Belt fern',»halten: im »äegentheil, seine offene und ,»gä,»gliche Luge macht e»;nr nniversellrn Ausbreitung seiner Religionslehren wie geschussen.

  3. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 5. · p. [Seite]

    Die Oberhoheit Englandüber Egypten würde aber sicherlich die über das benachbarte Palästina unr so inehr nach sich ziehen, al» hierbei auch die religiösen Jnteresen und Gefühle de» englischen Volte» ins Spiel kommen. Würde aber Palästina eine englische Domäne werden, so ivürde da» bibelfeste und biblischen Anschauungen geneigte Volk England» einer Kolonisation Palästina» durch Juden sich sicherlich geneigt zeigen und eine solche um so wahrscheinlicher begünstigen, al» dieselbe sich al« vortheilhaft für den materiellen Aufschwung und die Ackerbau- und Handelsinteressen de» Lande» erweisen würde.

  4. 1880-06-02 · N° 23. (2.6.1880) · p. [Seite]

    Waisen in Palästina" andererseits, die die Heilung jenes Uebels in die Hand genommen und (wohl mit vereinten Kräften) an die Lösung der jüd. Unterrichtsfrage in Palästina gehen wollen- Möge der Erfolg beider Bestrebungen ein reich gesegneter sein. Zahlen wir durch zahlreiche Spenden für diesen heil.

  5. 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 23. · p. [Seite]

    Jene Artikel machen e» der Alliance zum Vorwürfe, daß fie den Urbeiständen bei den Juden 1) in Palästina, 2) in Rußland — nicht gründlich abzuhelfen such«. Wa» Palästina betrifft, so find die Wurzeln der dortigen Rothftände in dieseul Blatte mehrfach besprochen, und zwar nicht blo» mü allgemeinen Anklage», sondern durch Darlegung specieller Berhältniffe und mit bestimmten Angaben. … Soll sie di- Herren Lehren, Lehmann und wer stnst die Sammlungen fördert und befördert, vor ihren Stuhl laden und ihnen ein für allemal untersagen, sich ferner um Palästina zu kümmerne da die» die ihr. der Alliance, au»>chließlich znfallend« Aufgabe sei!? — Wir wiffen freilich, wa« Herrn Kl. ärgert, ab, gesehen von den» persönliche» Groll, den er gegen da» Central - Eomite hegt C» verdrießt ihn, daß Letztere« sich' nicht auf die Seite Derjenigen stellt, welche von Palästina al» einem heiligen Boden, al« dem Lande der messtanischen Hoffnungen Israel», nicht» wiffen wollen, diese Ideen und Hoffnungen verlachen und auSinerze» wollen.*) Er begreift nicht, daß gerade da» Treibe» seiner Partei die Bettel gelber für Palästina mehrt, weil nämlich Tausend« von Thalern zumal in Deutschland und Holland gegeben werden, um gegen die „Feinde Zion»" und di« Läugner inesstanischer Verheißung zu demonstriren!

  6. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 5. · p. [Seite]

    34 Antisemiten, Palästina sei da» Vaterland der Juden, ein andere« Vaterland hätten sie nicht, nicht zu scheue». Ln eine Auswanderung s ä mm tl ich er Juden »ach Palästina, auch für die Zukunft, dentt sicherlich kein vernünftiger Mensch, am allerwenigsten eia deutscher, französischer, englischer rc. … Palästina ist zwar augenblicklich und schon seit Jahrhunderten verödet, die Waldungen feiner Gebirge, vor Allem des Libanon und de» Antilibanon, verschwunden und dadurch die klimatischen und die Niederschlag»- und Wafferverhältniffe de» Lande» wefenttich verschlechtert.

  7. 1880-06-16 · N° 25. (16.6.1880) · p. [Seite]

    Es wird dem jüdischen Publikum in Europa, das an dem Wohlergehen seiner Brüder in Palästina noch Interesse nimmt, Sand in die Augen gestreut, die Schuld an der Verkommenheit der jüdischen Bevölkerung in Palästina theilS auf die localen Verhältnisse geschoben, theils gänzlich abgeleugnet. … Das zeigen die endlosen Sammellisten des „Israelit", der mit frommem Angenverdrehen auf dieses gottgefällige Werk hinweist und sich mit stolzem Munde rühmt, so und so viele Tausende nach Palästina geschickt haben. Das Geschäft blüht und ist wohl auch für daS Blatt nicht ohne Schaden. Daß wir über den moralischen Zustand unserer Glaubensgenossen in Palästina nicht zu viel gesagt haben, beweisen die neuesten Nachrichten, die von dorther dringen.

  8. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 36. · p. [Seite]

    Indessen weisen doch alle Prophezeihuzigen daraus hin, daß gerade Palästina, dal Land, von welchem der reine Sottelglaube aulgegangen, auch dazu bestimmt sei, in der Zukunft der Mittelpunkt der reinen Sottelverehrung zu werden. … Ist nun auch die Herstellung einer jüdischen Kolonie in Palästina nicht grade di« logisch« Verbindung für die Wiedererrichtung drl Weltgottelhausel, so enthLlt sie doch die wahrscheinlich« Voraulsetzung, und darf man all sicher annehmen, daß gerade diejenigen Juden, weiche sich den Glauben an die dereinstige Errichtung del dritten Lempell am wärmsten bewahrt haben, sich diesen ohne dal Vorhandensein einel größer« jüdische» Gemeindewesenl in Palästina nicht denken können.

  9. 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 6. · p. [Seite]

    Dein Sendschreiben ist ein „Blaubuch" beigejeben, welche«, wie angeführt, ein kurze« Schreiben de« Sir Mose«, und eine grojie Zahl von Antworten au« Palästina enthält. Moatefiore gehört nicht zu Denjenigen, welche für Palästina i nr Almosen sammeln wollen, um die dortigen Jammerzustände zu conserviren; er will, daß die Juden de« Helligen Lande«, unbeschadet der Frömmigkeit, de« Lernen« unl> Beten«, stch selber ernähren sollen. … Etz müffeu Europäer mit ihr betraut werden, von de» bisherig» Leitern in Palästina, welche dadurch, daß immer einer de» andern „schlecht gemacht hat", stch um jede« vertrauen bringeu mußten, wird man hoffentlich absehen.

  10. 1882-01-01 · 13. Jahrgang Nᵒ 1. · p. [Seite]

    für die verfolgten rassischen Jaden. — Daher die Kolonisation Palästina'» . ... 33 DU Moskauer Kaufmannschaft u die rasa jachen Jaden. — Da» rotns Oeepenst im ungarischen Reichstag 39 Rückblicke u. … Olaabensbrüder nach Palästina Naturwissenschaft und Religion. — Die „Norddeutsche Allgemeine* ol die »Allgemeine Zeitung das Jndenthuma* .40, Rückblicke und Ausblicke. — Berlin. — Balte, Dresden — Press borg .

  11. 1905-09-08 · 36 (8.9.1905) · p. Seite 501

    Aber im Ernstfall — selbst wenn diese Hoffnungen sich nicht als trügerisch erweisen sollten — würde es da wohl wieder zu starken Differenzen kommen und viele nicht auf Palästina selbst Verzicht leisten wollen. Die Vertreter des reinen Zionismus haben ja auch immer nur Palästina selbst im Auge, nur daß sie ihr Ziel nicht erst auf diplomatischem Wege, sondern durch eine Art wirtschaftlicher Eroberung zu erreichen gedenken. … Diese Gruppen haben alle das Gemeinsame, daß sie nicht auf eine unbestimmte Zukunft warten, sondern in Anbetracht der Not der Gegenwart recht bald praktische Arbeit sehen möchten. Sie versteifen sich überhaupt nicht mehr auf Palästina, teils weil sie nicht glauben, daß die Türkei in absehbarer Zeit, wenn überhaupt, ihre Zustimmung zu diesem Experiment geben würde, teils weil sie Palästina auch gar nicht für ein günstiges Ansiedlungsgebiet halten.

  12. 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 37. · p. [Seite]

    Die Zett liegt noch nicht lang« hinter un»^ als alle Jtraelit» an den Feicrtagen nicht nur im Gebete mi warmer Hingebung und Inbrunst Palästina« gedachten, sondern auch' Gelübde und Spenden vorzugsweise den Annen im heil. Lande widmeten. E« ist bei Bielen «och zur Stunde so. … Dem dem so ist, mm dann gesteht e« offen heran» 'und sagt, das die ganze biblische Geschichte euch Mythenkram oder jeglicher Profangeschichte gleich sei, daß da« Gntteswort und die Gott« «Offenbarung nie irgendwo eine besonder« Heimi stätte gesunder kabe, daß alle«, wa« sich für un« Anderen an Palästina knüpft.« eitel Dunst und Thorheit fei. „Aber,— hält man un» entgegen — da« schießt weit über da«.Ziel hinan«I Wir läugnen weder Geschichte noch Offenbarung, Palästina ist un« ein geheiligter Boden, aber wa« hat da« mit den Almosen für die jetzt dort lebenden Armen zu thun?!"

  13. 1880-06-16 · N° 25. (16.6.1880) · p. Seite 212

    Irgendwo mußte doch wohl an die Alliance heranzukommen sein und siehe da, die Gelegenheit fand sich in Palästina. Den fanatischen Chalukajägern war die Ackerbauschule in Jaffa längst ein Dorn im Auge, ebenso wie alle Schulen und Institute, welche dazu beitragen konnten, dem Bettelwesen und der systematischen Faulheit zu steuern. … Bereits haben viele namhafte Glaubensgenoffen sich diesem Hilfswerke für Palästina angeschloffen und Beiträge beginnen in reicherem Maße hierfür zu fließen. Für alle Diejenigen, die bisher sich an regulären oder irregulären Sammlungen für Palästina betheiligt haben, muß fortan die Parole lauten: Seinen Pfennig für die Chaluka!

  14. 1905-08-11 · 32 (11.8.1905) · p. Seite 440

    Diese Zione- Zionisten haben nichts zu tun mit den Chovevei Zion, die einzelne jüdische Kolonien in Palästina anlegen, sie wollen aber eine zusammenhängende Heimstätte in Palästina und dessen Nebenländern und eine ländliche, städtische und industrielle Kolonisation nach einheitlichem Plan. … Nicht einmal die Gemeinsamkeit der Sprache ist vorhanden, denn das Hebräische ist nur ganz wenigen geläufig. Die Palästina-Idee ist die allerutopistischste. Nicht nur ist das Land dazu wenig mehr geeignet — die jüdischen Kolonien haben schwer zu kämpfen, namentlich infolge der türkischen Bedrückungen — auch der politische Schutz würde einer Palästina- Heimstätte fehlen.

  15. 1874-01-01 · 5. Jahrgang Nᵒ 20. · p. [Seite]

    Bor Allem wird man nieLeicht erkenne«, daß ti wahrhaft unsinnig ist, immer neue Ei»»aad«rer nach Palästina zu locken, zu senden, wenn di« vorhanden« Bevölkerung fortwährend Roth leidet und lediglich »»» Ehaluka lebt. Die Männer, welche von Eolonisation Palästina'« »icht nur ttäumen und alle« Heil davon erwartn, wenn nur recht viel« Jude» a»f Palästina'» Boden einhergehe» und fitze«, sondern auch wirklich immer mehr Ulmosenempsängcr dorthin einwandern, find wohl recht fromme, «hoenwerthr Leute, aber sie sollten doch in Deutschland u. s. w. … Die Ander» fiepen i» chre» Bestrebungen auf Mißtrauen und Verketzerung, »ihrend wieder Andere gar nicht bequemer und wohlfeiler de» Rnf der Frömmigkeit, Heiligkeit, sogar der Gelehrsamteit erlang« könne», als wen» sie recht eifrig für Palästina sammeln Wir setz« einige Hoffnung auf England, weil dort warm« mtt thätig« Sympathie für Palästina vorhanden ist, weil dort die Führung in den Händ« von Männe« liegt, welch« sich an« dem etwaig« Zürnen, der Heiligen in Jerusalem «ad de» «Auslanpe" nicht« machen und «eil »an dort praktisch-verständig genug sei» kann, um endlich einmal etwa« praktisch verständige« zu wollen. »Jew.

  16. 1875-01-01 · 6. Jahrgang Nᵒ 10. · p. [Seite]

    Di« Bertheilung und Verwendung der großen Summen, die nach Palästina fließen, liegt in den Händen weniger Män- »er daselbst und kann ja in ihrer Einzelheiten von Europa auch nicht controlirt werben. … Wie wäre e» sonst erklärlich, daß der Gedanke an die Gründung von Waisenhäusern in Palästina eine solche Wuth in diesen» Lande hervorgerufen, und daß — wir müssen immer darauf zurücktommen — ein Mann von ungeheuchelter Frömmigkeit, von unermüdlichem Opsermuihe für Palästina, ein Mann wie Herr vr.

  17. 1884-01-01 · 15. Jahrgang Nᵒ 2. · p. [Seite]

    Da» walte Gott! Paul Jolowicz, Pose». Zmr Krage der Kolonisation Palästina'». (Lchlnst.) Es hatten sich namentlich in Ruinänie» eine Anzahl jüdischer Familien zusammenartha» und sind trotz der Ab- Mahnungen sachkundiger gewissenhafter Männer und trotz des ausdrücklichen Verbot» der türkische» Regierung, »ach Palästina auSgetvandert. lsaben sich dort unter Uingehung der Regierungsverordnungen gleichsam eingeschlichen, Land envorben und Versuche mit Ansiedelungen gemacht. … Wie sie überall im OrieiUe Schulen für dir Heranwachsende Jugend gegründet hat, die vortrefflich gcheihen, so hat sie auch in Palästina zuerst die Ackrrdaufchulc in Jaffa und jetzt eine Elementarschule in Jerusalem errichtet. Gerade da» langsame Wachsen der erstgedachten Anstalt zeigt am Besten, wie schwierig gerade in Palästina die Berhältniffe liegen und mit welcher Vorsicht dort ausgetreten werden mutz.

  18. 1889-01-01 · 20. Jahrgang Nᵒ 40. · p. [Seite]

    Einige unter ihnen find der Meinung, daß der Tag, an welchem die biblische Prophezeihuug, daß sie einst ihr Land wieder bewohne» werde», bereit* gekommen sei und ein seltsamer Stamm Südarabieu* will sogar die Offenbarung erhallen hrbea, sei» wüste* Land zu verlassen und nach Palästina znrückzukehren. Diese Jude» haben in den letzten 2500 Jahren Jemen tu Arabien bewohnt. Sie find vom Stamme Gad und baden Palästina 700 Jahre »or der gewöhnlichen Zeitrechuuug verlassen. … Bor einem halbe» Jahrhundert wohnten in Jerusalem nur 32 jüdische Familie» und in ganz Palästina nur 300 Seelen. Jetzt hat da* Land an 50000 jüdische Einwohner, von welchen ungefähr drei Birrtel auf Jerusalem kommen.

  19. 1871-11-15 · 47 (15.11.1871) · p. [Seite]

    Uettender Artikel: Die Alliance J»ra«tit« Universelle und der israelitische Verein ,ur Lotouisalion Palästina». (Schluß.) Feuilleton: Die Juden in Slld-Arabien. (F»ns«hung.) Berichte und Korrespondenzen: Deutschland: Au« echtesten. … Kalischer und Friedland betrachten e« als heilige Pflicht, daß Palästina von Juden wieder bewohnt und bebaut weide*) Hesels» ttalt freilich weder Maimontde», noch roo, {ree, pan a. A. aus; n »r pai hat ste aU R». 4 seiner zum ersarb rwi ms

  20. 1873-01-01 · 4. Jahrgang Nᵒ 25. · p. [Seite]

    Consulat in Jerusalem die Angelegenheit der Waisenhäuser für Palästina empfohlen, das Schreiben lautet; „Da Herr Generalkonsul Baron v. Alten zur Leit von Palästina abwesend ist, ergreife ich als sein zeitweiliger Vertreter mit Vergnügen die Gelegenheit, Ihnen konsulat-seitig zu bescheinigen, daß die Errichtung eines jüdischen Waisenhauses in Palästina, vorzugsweise in Jerusalem, aber auch in Safed — ein sehr verdienstliches Unternehmen wäre, wenn in demselben, selbstverständlich, unter Leitung eines gebildeten Europäers, außer Talmud, Tora und ähnlichen Gegenständen von speciell jüdischem Interesse, auch weltliche Künste und Wissenschaften» die gegenwärtig mehr als je zum Vorwärtskommen näthig sind. … Hösel, den , 20. Mai js873. Geh, Le^ntionsraih^und. Geuerasconsnl stir Palästina, Wir theilcn hier nun auch die Nmnen des Eomite für diese Angelegenheit mit. . Dr. Adler, Landesrabbiner in Cassel, vr.