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Wochen Schrift.“ Inhalt! Wissenschaftliche Aufsätze: Der deutsche Palästina• Verein. — Max Müller Uber Religion. — Prof.jj. Wellhausen über das Alter des biblischen Priestergesetzbucjies. Von Dr. … Notizen. — Inserate. i Nachdruck nur mit voller Quellenangabe gestatte!. Der deutsche Palästina-Verein. Die Wissenschaft liehe Strömung unserer Zeit ist nicht zum geringsten Theil aüf <la§' Tfötitet 'ÖeT־^fatWerforsciiung geleitet wordeu.
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Dasselbe geschah liir die syrischen Könige, als Palästina unter deren Oberhoheit kam3). So lautete die Anrede des Hohenpriesters an Alexander den Grossen auf seinem Zuge durch Palästina, als er den Tempel in Jerusalem mit seiner Gegenwart beehrt hatte: ״Dieser Tempel ist die Stätte, wo für Dich und Dein Reich, dass es nicht zerstört werde, gebetet wird4 *).“ Später betete und opferte man daselbst für das Leben der römischen Kaiser, als nach dem Tode des Königs Herodes I. Rom seine Herrschaft über Palästina ausgedehnt hatte. Das Aufhören dieser Opfer für Roms Kaiser wurde als erstes Zeichen des Aufstandes gegen die römische Herrschaft über Palästina angesehen und bildete den Anfang jenes verhängnissvollen Krieges, der mit der Zerstörung Jerusalems endete.
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Niemand, auch nicht der so scharfe Kritiker des Maimonides, der Rabed, bemerkt etwas gegen diese Entscheidung Es ist also entschieden richtig, dass Ethrogim, welche von Palästina nach dem Ausljande kommen, keineswegs biblisch zehntpflichtig sind Damit fällt der Beweis (Nr 2) des rlsr.“, aus den Responsen des grossen Verfassers des Schitta mekubezes gänzlich weg, denn derselbe spricht durchaus nicht von Ethrogim, die von Palästina als W a a r e für das Ausland versendet werden, sondern von jüdischen Privatleuten, die dem nichtjudischen Eigentümer des Gartens, in welchem die Ethrogim wachsen, ein jährliches Abonnement bezahlen. … Es ist vielmehr bewiesen worden, dass Ethrogim, die an ausländische Kaufleute (wie Herr j. Bril ' und Gr. E, G uttjma nn in Mainz) von Palästina versendet wurden, der Terumoth- und Maasser-Pflicht hi •lisch nicht unterließen. Dagegen könnte es scheinen, dass - sie rabbinisdh dieser Pflicht unterliegen.
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TO, Z.2 v. u. statt ״(babylonischen)“ und 8. 71, Z. 1 statt ״(von Palästina)“ m. e. h. ״von Palästina“ and dann ״von Babylon“ (Tw. רבנן דרגא und dann רבנן דהחם. Der Uebersetser ging von der Ansicht aas, dass ,,hier*' Palästina bezeichne, weil der Midrasch in Palästina seine Heimath habe. … Heb. zeigt darauf hin, dass die Sache umgekehrt sei; ferner ist die sprachliche Form םבייי gegenüber der von סכינוהי in einer und derselben Sentenz wohl als correete Les- ן an anzugehen and dann ein Beweis, dass die Rabbinen wfelche סכחד sagen, ‘in Palästina leben, die, welche סכנוהי sagen, in Babylon lebeD. Dass ר die paläsiiaeasische Form für das 8ufHx 3. P. plur. in. ist, be- Weisen Gen. 42,4 Targ. jer.
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Vermutungsweise möchten wir es annehmen, dass dies übrigens in dem soeben citirten Ausspruche des Babyloniers Chisda angedeutet zu sein scheint. Es will dies etwa besagen, das in Palästina dieses verhängnissvolle נחי nicht stattfindet. Bios eine טיפה, wie denn auch eines נחי in Palästina in der That keiner Erwähnung geschieht.**; Auch in der praktischen Ausübung des Bannes gab es einen Unterschied zwischen jerusulemischer und baby- Ionischer Anschauung. Nämlich in Babylon galt die Xesifah blos einen, während sie in Palästina gewöhnlich 7 und bei Verurteilung durch einen Nässt 30 Tage dauerte (vgl. III. Th. § 1). Die Unklarheit bezüglich der Bannhandhabung fand sich demzufolge nicht in der palästinensischen Anschauung.
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des Märtyrers zur Veranlafluug genommen haben. Anders referirt Munk (in seinem ״Palästina" übers, von vr. Levy I. Band S. 132) über diese in Palästina übliche Feier. Er schreibt: ״Am 23. Tag nach Ostern, dem vermeintlichen Todestag Simon's des Gerechten, des ״Letzten der großen Synagoge", findet ein großes Volksfest an desien Grabe statt, woran sich auch die Frauen in Gruppen unter dem Schatten der Oelbäume mit Tambourin und Händeklatschen betheiligen." vr. … Menachem Mendel, Rabbiner in Krotoschin im ״Atereth Sekenim“ zu Orach Chajim Nr. 493 berührt deil feierlichem Besuch am Grabe R. Simon b. Jochai's am 33. Sesiratage in Palästina. Auch mein verewigter Lehrer R. Moses Sofer s. A im ״Cbatham Sofer" I. D. Nr. 233 vindicirt die alljährlich zu ״Zephath" (Safed) wiederkehrende Feierlichkeit und Illumination der Grabstätte R.
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Auf 8. 1—70 werden die religiösen und socialen Gebräuche der Israeliten in Palästina in casueller and kalendarischer Reihenfolge geschildert. Abgesehen von abergläubischen Gebräuchen, die der Verf. als אטמח הבל bezeichnet, sind die meisten Ceremonien von einem poetischen und zugleich rührenden Hauche gläubiger Innigkeit, ergebener Entsagung und belebender Hoffnung durchweht. … Meschullam aus Volatra aus dem Jahre 5241 über eine Reise nach Palästina and Egypten, enthält manche interessante Angabe, ist aber wegen der italienischen und hebräisehen Spr&chmengerei ein wenig ungeniessbar.
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ES gibt eine sehr umfangreiche Literatur über das heilige Land, aber von Juden haben wir nur zwei Werke, die hier in Betracht komme», da» eine von Munk, das andere von Schwarz. Aber M hat Palästina nie gesehen, und Sch. fehlte die Kenntniß der nicht-jüdischen einschlägigen Lüeratur. Lind dennoch zeigt sein soviel Neues und Wichtiges bietendes Buch, wieviel ein mit dem jüdischen Schristthum vertrauter und lange Zeit in Palästina wohnhaft gewesener Man n zu leisten vermag. … Neumann erfahren.wir Verläßl ich es über den Zustand der Dinge, über die Tugenden und die Fehler unserer Glaubensgenossen in Palästina. Was wir bisher darüber hörten, trug offenbar den Stempel entweder der vorgefaßten oder voch der durch flüchtiges Anschauen erzeugten Meinung.
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.: Der Patriarch Isak, der zuin Opfer bestimmt gewesen und der infolgedessen selbst in der Hungersnot nicht aus Palästina auswandern durfte14), sei das Prototyp der Juden. In dieser Beziehung aber nehmen die Juden in Palästina eine bevorzugte Stellung ein. da sie, die palästinensischen Juden, unter der Gewaltherrschaft der Römer ein schreckliches Märtyrertum erleiden mussten und zudem nicht auswandern durften16), es sei darum Pflicht der ausserhalb Palästinas Lebenden, in besserer Lage sich befindenden Juden, dem Patriarchate in Palästina sich unterzuordnen und zu dessen Erhaltung beizutragen.
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Denn die oben angeführte Boraitha spricht doch ganz deutlich dafür, daß diese Ansicht in "Palästina verbreitet war. Nab, der als Schüler des Rabbi Zehuda Hanaßi, sich lange in Palästina aufhielt, hat dieselbe dort gehört, angenommen, und nach Heiner Heimath, Babylon, wohin er um 220 zurückkehrte,' mitgebracht; während ander-? … S. 332,) so erfahren wir, daß die betreffende antimassoretlsche Versabtheilung in Palästina vollständig heimisch war, was bei׳ einer Behandlung der Geschichte der Massora in Erwägung gezogen zu werden verdient.
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Zu dem nunmehr entbrannten russisch türkischen Krieg hat zwar nicht, wie das früher geschehen ist, die Frage der ״heiligen Stätten" den Anlaß oder auch nur den Vorwand geliefert, aber es ist doch fast mit Sicherheit anzunehmen, daß jene Frage bei dem künftigen Friedensschlüsse wieder auf die Tagesordnung kommen wird, und das um so sicherer, als am Schlüsse des bevorstehenden Blutvergießens gewiß nicht einfach der Status qao ante im türkischen Reiche wird hergestellt werden. Und dabei werden die Verhältnisse der Israeliten in Palästina ebensowenig unberührt bleiben, wie die Thätigkeit der Glaubensgenossen in allen Ländern für jene. Ist doch, wie den Lesern bekannt, die Frage wegen der Unterstützung und Hebung der Juden in Palästina ohnehin wieder in Angriff genommen worden. … Somit ist ein Buch, welches uns Belehrung über Land und Leute in Palästina und speciell in Jerusalem bietet, und vo'n einem Manne geschrieben ist, dessen Urtheil sich aus äußeren und inneren Gründen als eine verläßliches documentirt. höchst erwünscht.
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So enthielte nun dieser Nachsatz die Erklärung dafür, daß Abraham, der doch iu der Absicht, in Palästina sich niederzulasten, von Haran weggegangen, dennoch das Land gleichsem flüchtig durchwanderte, ohne zu einem festen Wohnsitz zu gelangen. Daß aber der K'nani vor der Einwanderung Abrahams selbst nach nicht überall in Palästina seßhaft war, ergiebl sich aus der zweiten fraglichen Stelle, wo es zum ersten Male heißt: ״und der K'nani und Perisi wohnte (ישב) damals im Lande."
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Jedoch kann man es Jenen nicht verübeln, wenn sie von Geographie keine Kenntniß hatten So hat auch einer der größten jüd. Gelehrten in seinem Commentar zu den Grenzen Palästina'» den Libanon nach Südosten versetzt. (Siehe TewuaS Ha-Arez Seite 1 in der Note.) Ebenso kann man dem Korban Edah nicht vorwerien, wenn er bei der Erklärung des Wortes י-לך aus והארץ הגבלי hinwies, er brauchte keine Geographie zu kenneu, weil er — ein großer Lamdan war Aber der ״Mainzer" hätte es doch wissen müssen, daß der Tana dieses Oibli nicht meinen konnte, da diese Landschaft nie zu Palästina gehört hatte, wie Rabbi Joseph Schwarz in dem obenerwähnten Werk 2. 17 nachweist. … UcbrigenS hat der Mainzer wieder einmal falsch citirt (״In welcher ,״eine Landschaft Gebalena verzeichnet, ist") während in der betreffenden Notiz doch besonders hervorgehoben war, daß die Landschaft Gebalena ״am Aeußersten gegen Mittag von Juda liegt", also eine jüdische Provinz und im S üden, wodurch die Stelle verstäub ich:r i't, indem der Tana, der die Verwüstung von ganz Palästina vorausjag!, die äußersten Grenzen von Norden bis zum Süden angiebt. Auch Herr Dr. Morgenstern scheint Letzteres übersehen zu haben.*) Ein N i ch t - B r c s l a u e r. *) Ter geehrte Herr Einsender hat die ganze heillose Confusion, die der Red. d.
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Redaction. Notizen. Der dentsehe Verein zur Erforschung Palästina’«. Dieser bei der Philologen-Versammlung za Tübingen in dir Section der Orientalisten in Anregung gebrachte Verein hat bei der Jängetai Vertan»mlang za Wiesbaden durch Annahme der vorgelegten Statuten am 97.. … Münch■ hausen, kaiserlich deutscher Consul in Jerusalem, Feldmarschall Graf v. Moltke u. A. — Das Comitd des ״Palästina Exploration Fand" wird als erstes Resultat seiner Bestrebungen einen populären Bericht über die Aufnahme von Palästina ans der Feder des Lieutenant Conder herausgeben.
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Rab behauptet, der Patriarch Jakob auf seiner Wanderung sei das Prototyp der Juden, die zwei Lager Engel, welche Jakob begleiten, seien ein Symbol der Nachkommen Jakobs; die Engel, welche Jakob i n Palästina begleiten, sind die Juden in Palästina; die Engel, welche Jakob ausserhalb Palästina begleiten, sind die Juden in der Diaspora, in erster Reihe die Juden in Babylon14 * * *).
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Hit zwei Beilagen pnd 35 Noten, 844 8. gr. 8.) 1& tiontgabe jede Andeutung verwerthet und mit Eifer sich bemüht, jede Spur von Juden betriebeinen Gros»- und Kleiihandels (sowohl in Palästina bis ins R Jätjrhandert nixChr., als in der Diaspora, in asiatischen! afrikan sehen und europäischen Ländern bis etwa 400 iu Chr.) aufzudecken. … Juden des Alterthums ,einen möglichst bedeutenden Platz zu erobern, tritt doch als (auci von Herrn Dr. H. gezogenes) Resultat allzadentlieh hervor: In Palästina hat, ausser den künstlich hervorgerufenen Ophirfahrten — die Karavanenstationen, wie Palmyra kamen dem Welthandel und dem Fiscafl zu lute —, wobei die Juden auch nur mitwirkten, und nicht bahnbrechend, nicht leitend und nicht: massgebend waren, nur der Handelsverkehr stattgefunden, der in jedem ackerbautreibenden Lande zum Austausche der Produkte nothwendig ist Den Ueberschuss seiner Ernl en und seines Viehstandes verkauft der Land mann und tauscht dafür andere, Lebens- oder Luxus btedttrf-' nisse ein, die theils Produkte der Heimath, theife Importartikel des Auslandes sind.
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Gleich den grössten Männern Israels nährt er sich von Handarbeit; er ist ein Dichter und seine Sprache voll glühender Beredsamkeit; enthusiastisch ist seine Liebe für das heilige Land, in der selbst ein Jehuda Halevy ihn nicht überragt. Er verlangt nicht die Rückkehr aller Juden nach Palästina, da sie von der Zerstreuung überall hin wanderten, so sollen sie es auch weiterhin thun. Wenn aber ein jüdischer Staat in Palästina sich erheben sollte, dem alle Menslien ihre Liebe zuwenden würden, dann würde die Judenheit überall in glücklicherer Lage sein, sie würde di6 Vermittlerin werden zwischen Asien und Europa.
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Das Judenthum war durchaus nicht bestimmt, in nationaler Beschränkung auf Israel und Palästina eingeengt zu bleiben; wo immer geborene oder proselytische Anhänger des Judenthums lebten, war es nöthig, das ursprünglicli nur dem Leben in Palästina angepasste Gesetz universell zu erweitern.
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Es ist unzweifelhaft, daß sich in Armenien und in den j transkaukasischen Ländern, sowie im Osten des kaukasischen > Gebirges schon lange vor der Zerstörung Jerusalems Juden niedergelassen hatten, und es wird von vielen Anzeichen unterstützt, daß diese mit ihren wieder zurückgekehrten Landsleuten in Palästina in fortwährender Verbindung standen. Wenn nun die Juden Armeniens und des kaukasischen Isthmus schon lange vor Entstehung des Christenthums von ihrem früheren Vaterlande fern gewesen waren, so mußten naturgemäß die Bande, die schon vorher allmälig locker geworden sein mögen, nach der Zerstörung Jerusalems ganz und gar zerreißen, und es scheint iu der That in der späteren Zeit alle Verbindung aufgehört zu haben. … Vater auf den Sohn vererbten Kultus huldigen konnten. Ganz anders aber verhält es sich mit denen, die in Palästina zurückgeblieben und später vertrieben oder von selbst geflüchtet waren, denn bei ihrer allenthalben sehr untergeordneten Stellung nahmen sie von andern Völkern, unter denen sie lebten, wenn auch oft nur durch die Verhältnisse bestimmt, manches in ihren Kultus auf.
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Auf den Fittigen der Ungeduld eilt De- . ronda nach England, macht Mirah, deren Herz ihrem Lebensretter von Anfang an gehörte, zu seinem Weibe und gewährt Mardochai auf dem Sterbebette den Trost, daß er sein geistige- Vermächtniß antreten und Alles versuchen werde, um seine Hoffnungen zu erfüllen. Zu diesem Zwecke reist er mtt Mrah nach Palästina. Damit endet das Buch. Endet? werde» : Manche verwundert fragen. Stehen wir denn nicht erst am , Anfänge des Romanes? Was war das wettere Schicksal des Deronda seine Pläne verwirklicht? ״ Mrah die Krone von Palästina ähnliche Fragen müssen wir uns von junge», neugierigen Lesrrinneu allerdings gefaßt mache». Weniger Erwartet haben, nur, daß ein ernster Krttiker, wie : jungen Ehepaares?