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192919331938
  1. 1929-09-13 · 37 (13.9.1929) · p. [Seite]

    Die große Kundgebung der Iewish Agency Mandatarmacht und Völkerbund Tie deutschen Mitglieder der „Iewish Agency für Palästina" haben für Donnerstag, den'5. September, abends, nach dem Bach-Saal, Lützowflraße, zu einer Kundgebung anläßlich der Ereignisse in Palästina geladen. … Das war am 14. August. Und am 15. August ist in Palästina der Ueberfall ersolgt. Ob das ein zufälliges Zusimmentreffen gewesen ist oder ob der Handstreich von langer Hand geplant und vorbereitet war, wird die Untersuchung ergebe r, die von der englischen Regierung, als der Mandatarckacht, ein jeleitet wird — nicht von der Palästina- Regierung. die jetzt wie in vielen früheren Fällen versagt hat.

  2. 1937-07-30 · 31 (30.7.1937) · p. [Seite]

    Nach der Unterhausdebatte Militärische Vergangenheit — militärische Zukunft in Palästina Der englische T eilungsplan für Palästina, den wir vor zwei Wochen (Nr. 29) vom- Standpunkt jüdischer Frontsoldaten beleuchtet haben, war Gegenstand einer ausführlichen Debatte im Unterhaus. … So erinnert^ der Kolonienminister Ormsby-Gore, daß auf Grund des Versprechens eines jüdischen Nationalheims in Palästina Juden z. B. aus hen Vereinigten Staaten, die damals noch nicht! im Kriege standen, sich in die britische ArmHe einreihten, um in Palästina zu kämpfen.

  3. 1936-01-31 · 5 (31.1.1936) · p. [Seite]

    Di« Schaffung eines Gesetz te». d. y. einer gewissen ( tung für Palästina ist an fid - gang, der aus heiterem Hir Die Ausübung der Staat Palästina ist vom Dölkerbunst Palästina-Mandat der engl ‘' rund übertragen, welche an Dölkerbundssatzung niedergele^t» dem Begriff des Mandates Rönnen und die im Manda halten«« Bestimmungen gebunlte gen aber keinen Besthränkuu warfen ist. … Es heißt darin: „Die Lage wird weiter kompliziert durch das Iudenproblem in Palästina, durch den Einfluß der Sowjets auf alles politische Geschehen, nicht nur in der Türkei, sondern auch igr Saudonia (Saudi-Arabien.

  4. 1936-01-31 · 5 (31.1.1936) · p. [Seite]

    lchkeiren aus Deutschland zu schaffen, so «gt dies die Annahme nahe, paß man an maßgeblichen englischen Stellen. die über die amtlichen englischen Pläne und An ichlen hinsichtlich der künftigen Einwa>iderungsmöglichkeilcn nach Palästina genlu informiert sein dürsten, eine iu ic 3nitiiitii'f für erforderlich hält, die sich nicht auf Palästina beschränkt, sondert vielmehr darüber hinaus zur Entlastung^ Palästinas auch andere Wage sucht. ' . … Marburg di« Zionisten aus. mit den Arabern und Christen in Palästina « n« Zusammenarbeit anzustreben. i Sir Herbert Samuel hielt ein« Ansprache, in der er di« Rolle hrrvorhoh, die Palästina bei der Lösung der durch die Lag« in Deutschland bedingten Probleme spielt.

  5. 1929-09-20 · 38 (20.9.1929) · p. [Seite]

    Ter Bürgermeister von New Jork der Jüdischen Telegraphen-Agentur die „Marshalls stets waches Interesse James Walker, übergab folgende Botschaft: an den öffentlichen Angelegenheiten der Vereinigten Staaten ind der Stadt New Park, sein staatsbürgerlicher Geist und seine Hingabe an die Religion seiner Väter machen ihn für jeden Amerikaner zum nachahmenswerten Beispiel." 1 Berlins Jüdische Gemeinde und Palästina Eine Zuwendung von 25000 Mark Tie Repräsentantenversammlun g der Jüdischen Gemeinde nach den Ferien den Ereiggestaltete sich zu einer ein- . crlin widmete ihre erste Sitzung üssen in Palästina. … Die Jüdische Gemeinde zu Berlin erwartet, daß die für die entsetzlichen Ausbrüche Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, für den vollen Ersoitz der Schäden gesorgt und künftig die Juden in allen ihren Rechten in Palästina geschützt werden. Jüdische Arbeit in Palästina kann nur in Eintracht zwischen Juden und Arabern durchgeführt werden.

  6. 1936-05-01 · 18 (1.5.1936) · p. [Seite]

    Au »Wanderung nach dem nichtpalöfttnenflschen überseeischen Ausland ftattgefunden hat, dürfte nicht zu bestreiten sein, so daß nach Ansicht de, hüssoerein, iMgefamt Me Auswanderung nach den übrigen überseeischen Ländern seil 1933 nicht schwäther, sondern eher stärker gewesen sein durste, al, die nach Palästina." hiervon abgesehen, ist auch die Angabe de, United Palestine Appeal, wonach Palästina jn drei Jahren 36 372 Juden au, Deutschland ausgenommen habe, u. … Der Board of Depütte, of Brittsh Jen», nahm eine Entschließung zu den Ereignisien in Palästina an, in der gesagt wird, daß die Juden in der ganzen Welt mit ttestr Betrübnis von den Unruhen in Palästtna Kennwl, genommen haben.

  7. 1936-09-11 · 37 (11.9.1936) · p. [Seite]

    Sie besteht aus 3 Infanterie-Brigaden mit Insgesamt f 12 Bataillonen; gegenwärtig ist die Garnison Palästina 11 Bataillone stark. Das Oberkommando über sämtliche Streitkräfto wurde dem Generalleutnant I. G. Dill übertragen. … England wird dann, dessen sind wir überzeugt. Eruil auck, damit machen, für Palästina und in Palästina eine durch greifende Löspng des Bevölierungs- und Lerwaltungsv:oblems berbeizuiuhren, die den jetzigen militirischen Einsatz im Sinne der britischen Belange verlohnt.

  8. 1937-06-25 · 26 (25.6.1937) · p. [Seite]

    Wir es zu^ Schwierigkeiten überwinden Wenn w’ehrsport, dann in Palästina! Am melden sagt uns aber über di: einigung ehern, jüdischer Offiziere in Pt ein Beitrag aus der Feder ihres Se c für Tel Aviv, Oberleutnant Dr. … Die Mittel und Wege und die organisatorischen Formen müssen naturgemäß abweichende sein, da die Voraussetzungen in Palästina

  9. 1937-07-09 · 28 (9.7.1937) · p. [Seite]

    Die amtliche Bekanntgabe des 'Peel-B|e: (gleichzeitig in London und Jerusaletn) in Palästina bereits durch militärische rungsmaßnahmen vorbereitet und durcl Enteendung eines britischen Kriegs^c unterstrichen. … Ober- W 18 000 Mann Militär und Polizei I Alarmbereitschaft erhalten, da Unruh Ider Verkündung der Regierungserklirun F die neue Palästina-Politik befürchtet haben nach? über werden. er Zuverlässig wird erwartet, daß die Königliche Kommission eine Aufteilung dis bisherigen Mandatsgebietes Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat vorschlägt.

  10. 1937-07-16 · 29 (16.7.1937) · p. [Seite]

    Hinweis stets wiederholt,- daii zu einer grplG abgelegten Kolonisation unbedingt auch > der soldatische Selbstschutz gehöre, und daß die jüdische Position in Palästina in den) Augen aller Beteiligten, namentlich Englands, nur um so stärker und wertvoller erscheinen müsse, als dahinter auch ein wehrhafter Wille stehe. … Im Lalle der Ablehnung des Teilungsvo Schlages ist im Peel-Bericht vorgesehen, , laß für die nächsten 5 Jahre eine Begrenzur g der jüdischen Einwanderung in Palästina a if 12 000 Menschen in jedem Jahr Platz g'eift. Hinzu treten Maßnahmen gegen den Bc denerwerb. Mißt man diese Aussichten an der bestehenden Notwendigkeit zu jüdischer Auswanderung a ts Ost- und Mitteleuropa, so ergibt sich, da 1 Palästina in jedem der hier genannten Fäll: ein höchst wichtiges Einwanderung« jebiet bleiben würde, daß es aber in kein« m der möglichen Fälle dem Ausmaß und de n Druck des akuten Wanderungsbedürfniss s allein gerecht zu werden vermag.

  11. 1936-04-24 · 17 (24.4.1936) · p. [Seite]

    Wiltrl neht man vor den dedauernsrtrn Opfern lind; die weilen jüdischen Streife in der V die mit dem Begriff Palästina ckrlei poliusche Inhalte, keine national» Wn Zielsetziingen verbinden, verfoli Hit Vorgänge mit gesteigertem inneren Itil; denn jeder spürt, dah das jüdisch« Ml in Palästina heute nicht mehr Nckwirkiingen auf das jüdische Gxeschidisal bleiben kann. . > jÄ Dtulfchiond kommt auch für die nicht- 'Mischen Inden noch hinzu, daß mau Ittts durch ausqew.inderte Verwandte Freunde heute irgendwelche gefühlsjipn Bindungen zu jenem Land am illtbneer suhlt. … u allerletzt, zu diesen Aeutzerungen sachlich in Diskulsion zu treten; das sei den für die Gestaltung der jüdi'chen Dinge in Palästina verantwortlichen Stellen überlassen. Wir gaben die Aeutzerungen (in Anlehnung an die vom B. Tgebrachte Fassung) wieder, weil' der Leser nicht nur über die Luderen Borkommnisse, sondern auch ' über die politischen Anschauungen und Ziele der arabischen Seite unterrichtet frin mutz, -wenn er sich ein Nares Urteil über die Entwicklung in Palästina bilden will.

  12. 1929-09-06 · 36 (6.9.1929) · p. [Seite]

    Die Unruhen in Palästina Lord Balfour bekräftigt wiederum seine Deklaration Lord Balfour. der berühmte Staatsmann und Philosoph. Autor der Balfour Deklaration über die Errichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina, hat das folgende Schreiben an Professor Chaim Weizmann, als den Präsidenten der Iewish Agency, gerichtet: „Mein lieber Weizmann! Die Ereignisse in Palästina haben meine Empörung und meinen Abscheu erregt, aber sie Konnten nicht mein Bertrauen erschüttern in die Weisheit der Politik, di« Tie und Ihre Freund« so erfolgreich in Palästina in Uebereinstimmung mit dem Mandatssqstem. ungeachtet sich in den Weg stellender Schwierigkeiten, befolgt haben.

  13. 1937-07-16 · 29 (16.7.1937) · p. [Seite]

    Kommt ein jiidifiher Staat. . .? Oer englische Teilungsplan für Palästina, vom Standpunkt jüdischer Frontsoldaten gesehen Die gegenwärtige Die englische Regie: vorigen Nummer bereits Bericht über Pal lichkeit übergeben und eigen gemacht; die da Lage entsprechen skizzierten: dem, was Beendigung; ing hat, wie in der mitgeteilt, den eeiist i n a der L eff entsteh dessen Inhalt zu enthaltenen Var- \|rir vorige Woc des Mandat _ w Cll j V schlage für die Neuordnung in Palästina ich: .es, e hier Aufteilung des Mandatsgebi :ts in einen (kleineren) selbständigen jüdischen Staat, dem das. … Er wird nunmehr zur j Debatte vor das englische Pailament gelangen, wo er mit Kritik zu rechnet hat; er bedarf] sodann der Zustimmung des Völkerbundes bzw. seiner Mandatskommission, da England ja das Mandat über Pa ästina vom Völkerbund erhalten hat; und in iiesetn sind Staaten vertreten, die einer Verkleinerung der jüdischen Elnwanderungsmöglicl ikeiten in Palästina ablehnend gegenüberstehen. Endlich ist zu erwähnen, daß auch die Vereinigte!) Staaten, obwohl nicht Mitglied des Völkerbundes, auf Grund eines Son lerabkommens mit England über Palästina in den weiteren Gang der Dinge eingeschaltet sind.

  14. 1929-12-13 · 51 (13.12.1929) · p. [Seite]

    Allerdings meint Patterson, daß diese Ereigniste den Londoner Zentralbehörden die Augen öffneten und sie gezwungen haben, Palästina dem Machtbereich des Heereskommandos zu entziehen und geordnete Verwaltungsverhältnisse einzuführen. In seinem Schlußwort stellt Patterson fest, daß nach diesen traurigen Ereignissen die Zeit der friedlichen Arbeit in Palästina begonnen habe. Leider ist es aber anders geworden. Die letzten Ereign.ste in Palästina zeigten abermals klar, daß der antijüdische Kurs die Berwaltungsbehörden im gleichen Maße beherrscht wie seinerzeit die Militärverwaltung.

  15. 1937-05-14 · 20 (14.5.1937) · p. [Seite]

    Wir empfahlen erneut eine straffere Zusammen fassung und Gleichrichtung aller Siedlungsbestrebungen für Uebersee und machten hierfür das Beispiel der Jewish Agency und ihrer Palästina-Aemter für Palästina geltend,. Soeben gibt nun das Palästina-Amt Berlin eine aktuelle Möglichkeit für landwirtschaftliche Siedler bekannt, auf welche wir die Aufmerksamkeit der dafür in Frage kommenden Kameraden besonders hinlenken möchten. … Interessenten wird empfohlen, sich möglichst bald mit dem Palästina-Amt in Berlin in Verbindung zu setzen. (Auskünfte erteilen ferner die Zweigstellen des Palästina-Amtes im Reich, die Palästina Treuhandstelle, Berlin W 35, Potsdamer Str. 28, und die Devisenberater.)

  16. 1929-08-30 · 35 (30.8.1929) · p. [Seite]

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  17. 1936-07-24 · 30 (24.7.1936) · p. [Seite]

    Ihr st stes Ergebnis scheint uns die Feststellung tzie jüdische Bevälkerungsziffer Die Kgl. Untersuchungsdommisfion für Palästina. l (ITA.) London. Die 'Zusammensetzung der Kgl. Kommission, die nach Palästina zur Entgege»- nahme der Beschwerden von Juden und Arabern entsandt werden soll, ist soeben bekannt jegeben worden. … -In London erwartet man, dah die ftgl. -Rom* miniem Anfang September nach Palästina abgehen wird. Allgemein herrscht die Ueberzieugung. dah bis dahin die Lage in Palästina eine weitgehende Entspannung erfahren haben wird.

  18. 1937-05-14 · 20 (14.5.1937) · p. [Seite]

    Der polnische Botschafter in London hat beim englischen Auswärtigen Amt erneut das Interesse Pokns an der Frage des Palästina-Mandats und an der jüdischen Auswanderung nach Palästina befont Anläßlich des hundertjährigen Bestehens der „Allgemeinen Zeitung des Judentums" erschien eine geschichtlich interessante Festausgabe der C.V. … Größere Menschenmengen, die Kundgebungen zu veranstalten versuchten, wurden von britischer Polizei zerstreut. « Der Oberkommandierende der britischen Streitkräfte in Palästina, Generalleutnant John G. Dill, wird Palästina demnächst verlassen, um wieder in England ein Divisionskommando zu übernehmen.

  19. 1937-05-28 · 22 (28.5.1937) · p. [Seite]

    Fländerip ist höchster Ausdruck des Heldendeutschen Frontsoldaten, das er in ußte zi etwa gleicher Zeit die Nachricht wir «en, daß die Manditsverwaltung von Palästina, eine britische Behörde also, für 4 Monat« sage und schreibe 620 Einwanderungszertifikate für Palästina zur' Verfügung der lewish Agency hält. … Ihre Lebensarbeit wollten beide der Wiedergeburt unseres Volkes, in Erez-Israel weihen; sie waren entschlossen, nach Palästina zu gehen und dort selber mitzuarbeiten. Beide waren, wie je einer dazu berufen. In unserem Kreise werden sie unvergessen fortleben!

  20. 1937-08-13 · 33 (13.8.1937) · p. [Seite]

    Red.). Sogar in einem größeren Palästina, sagte Dr. Ruppin zl Magister-Kirsch«” ronfkämpf er -Kindi In weiten Teil, n des Reiches sind die großen Ferien vorüber, in anderen Teilen gehen sie ihrem Ende ent {egen. … — bei Ab- Iehi ung des TeilungsVorschlages — auch die Alternative keine sehr lockende 1 Eihwanderun {saussichten in Palästina eröfl net Wie die letzte Entscheidung also auch fallen mag, die Ansichten für jüdische Massenünwanaerung Palästina sind zumindest uristritten; Lebensinteressen der Juden in Deutsch- —-p machen es daher notwendig, der Erschießung anderweitiger Auswai laerungsmöglidjkeiten alle Tatkraft zu uw enden.