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Dagegen war es fast ausschließlich die arme Jüdische Klasse, welche Samuel und Weitzmann (...f.P.Z.“ Nr M) als lästig bezeichnen, die durch ungeheure Ausdauer und unermüdliche hingebende Arbeit die Kolonien in Palästina apf die Höhe gebracht haben, auf der «ie sich letzt befinden Hätten wir keine Mittel für die Auslese des Menschenmateriais und Bildung einer indischen Eilte In Palästina, so könnten wir In der Abwanderung aus diesem Lande, wie sie steh bisher vollzogen hat die beste Oewfihr für die BlWiuwr eines edlen Menschenschlages Im zukünftigen Palästina erblicken. … Wer genügend Geld besitzt und besser situiert ist. der übersiedele In seinem ureigensten Interesse. wie auch in dem der gesamten Judenheit. nicht nach Palästina! Für diese Leute gibt es noch ein reiches Betätigungsfeld ln ihren Heimatländern. Palästina bildet wie die letzten Ereignisse gezeigt haben, keine sichere Zufhichtstätte gegen Rassenhaß und Pöbelausschreitungen.
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Abgesehen von der besonderen Förderung der Einwanderung jüdischer Kapitalisten ln Palästina, die unfehlbar zur Entwicklung einer ungesunden ausbeuterischen Großindustrie im Lande führen wird, sind auch die Landwirtschaftsformen, die vom Palästina-Amt in London vorgeschlagen werden, sowohl für die Jüdische Masseneinwanderung als auch für die Bodenbesitz-Verhältnisse der Araber entschieden nachteilig. Im ersten Anhang des Rundschreibens des Palästina-Amtes vom Anfang Dezember v. J. heißt es wörtlich: ..Einzelpersonen und Qruppen. die landwirtschaftliche Unternehmungen In Palästina beabsichtigen, pflegen sich bisher zu sogenannten „Achusoth" zusammenzuschließen.
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Wir wollen uns deshalb mich Amerika gleich der Palästinafrage zuwen- «len. 4. Palästina und de Araberfrage. Es steht außer Zweifel, daß für eine Massensledelung der Joden in Palästina vor allem die ansässige arabische Bevölkerung das größte Hindernis bildet. … J., lesen wir. daß in der letzten Zeit viele Araber fast immer truppweise, mit großen Summen versehen, aus den Vereinigten Staaten nach Palästina zurückkehren und dort hauptsächlich Boden und Häuser erwerben. Auch aus Syrien wandern viele Araber nach Palästina ein.
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Wir sollten nicht de überlebten Formen des NatiooedUtnus, welche die Völkerschaften Europa« nicht zur Ruhe kommen lassen, nach Palästina verpflanzen. Warum sötten nicht Jüdische, mohammedanisch» and christliche Gemeinschaften in Palästina nebeneinander leben und sich frei entwtakeh können, ohne daß eine dieser Gemeinschaften dje Interessen der übrigen Irgendwie beeinträchtigen müßte? Außer dm Juden, de schon durch die Not allem nach Palästina getrieben werden, komme* erfahrungsgemäß hn heiligen Lande nur wenig», besonders religiös gepHmmte Christen in. Betracht Und auch nhter diesen konnten sich nur.
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Das Ostjordanland könnte man u. a. durch den Ausbau des Jordans und seiner Quellen, durch Schaffung von Bewässerung»- und Kraftanlagen, auch ev. Wasserwege in Palästina zu einem Kulturland ersten Ranges machen, von dem auch die Araber großen Nutzen ziehen würden. Möchte ifie zionistische Leitung in der oben angedeuteten Richtung hin unverzüglich die nötigen Schritte für die Masseneinwanderung der Juden ln Palästina unternehmen! … Bel den Vorbereitungsarbeiten wird man viele Hände brauchen, und in vielen Arbeiten in Palästina wird es nicht auf Fachkenntnisse, sondern auf besondere Zähigkeit <J$r Arbeiter ankormnen. eine Tugend, die den Juden in besonderem Maße eigen ist Wir möchten hier nebenbei an einen Ausspruch Henris erinnern, daß nach Palästina zunächst die Verzweifelnden, dann die Armen und zuletzt die Reichen (Hiersiedeln werden.
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B. ein norwegischer Ingenieur A. füorth einen originellen Plan für Bewässerung und Schaffung von Kraftanlagen In Palästina ausgear beitet und veröffentlicht (Leipz. III. Zeitung Nr. 3955.) Ein anderer hervorragender Wasserbau-Ingenieur. Dr. … Das Werk des jüdischen Agronomen Dr. Soskln über Bewässerung und Kleinsiedelung in Palästina (Nationalfondsblbllothek. Jüdischer Verlag Berlin. Preis ca 4 Mafrk) bildet hierin eine erlösende Tat. Wenn wir nach seinen Vorschlägen und Plänen verfahren, dann brauchten wir nicht mit der Übersledelung von Millionen Juden nach Palästina zu zögern, und auch nicht für das Aufbringen der Zinsen einer Milliardenanleihe Sorge zu tragen.
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In einem Lande von solcher Boden- und Klimabeschaffenheit wie Palästina kommt es auf )eden Tropfen an. Dfe Wasserkraft-Ausnutzung in Palästina kann aber nicht auf solche Fantastereien wie einem Salzwasser-Tunnel vom Mittelländischen Meer zum Toten Meer und Ähnliches abgestellt werden. … Man sollte meinen, daß die kläglichen Ergebnisse der lüdlschen Bauernwirtschaften gegenüber den glänzenden Resultaten des Pflanzungsbaues in Palästina die Zionisten schon längst eines Besseren hätten belehren sollen. Glücklicherweise hat das neue Werk von Soskln über Kleinsiedelung in Palästina manchen
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Auf der anderen Seite zogen sich die ifldlschep Getreidebauer und Viehzüchter Infolge Ihres erheblfcben Boderibedarfs und damit bedingte Ein Schränkung des Bodenbesitzes der Araber, die Peindschaft der letzteren zu; diese kann mit deth Britetzen det Wdöehen MasttäkelteMte Hon kt Palästina ftr dto Joden noch werden «teste schon letzt Ist So tst dU'FÖrafrhmg der gärtnerischen Ktetnslodshwg -frÜteMfcdnog mit einer möglichst rein vegetaniChsis -Bt1nähruhf ortet dm JftÄaehen Kokettsten efcTdtis-' gendes Gebot für dle Ztonteten; abgesahm^vob dem sittlichen and gesundheitlichen Wevtr>dM’ rein pflanzlichen Ernährung in Palästina, nof ute wir noch in diesen Blättern rarückkommen wenden. Daß die alten Fennen der landwirtschaftlichen Sledelung in Palästina dte ifldlsche Arbeiterschaft von der Knechtschaft der privatkapitalistischen Arbeitsmethoden nicht befreien können, gebt .ins der beifolgenden Zeichnung, ebenso wie ans der in Märznummer des Blattes, erschienenen graphischen Darstellung für den Bodenbedarf für 100 Familien usw. deutlich hervor.
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DANKLo-soaETo 5k*h rmn MNBrBUND GESELLSCHAFT FÜR ETHISCHE ERNEUERUNG DES JUDENTUMS MÜNCHEN, im M&rz 1919 ÄUFRU AN ALLE ISRAELITEN! 0ie Fort» rung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina wurde vom Zehnerrat dei Friedenskonferenz in Paris angenommen. 60 000 Juden sollen jährlich in Palästina angesiedelt werden. … Die bisherige Politik vieler Zionisten, die nur auf Erlangung äusserer Macht und Förderung der Anstauung von vorwiegend kapitalkräftigen Juden in Palästina gerichtet ist, kann verhängnisvoll für die ganze Judenneit werden und läfit ernste Befürchtungen aufkommen, wie sie Nathan Birnbaum in folgenden treffenden Worten zum Ausdruck bringt: „Ich erschaudere b«i dam Gedanken, dffi auf Palästina der ganze Pech- und Schwefelregen der europäbch- . amerikanischen Walt niedergehen könnte, dafi euch dort der Öde Rummel losbrechsn und man darauf ■och stob sein könnte.
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<la sie ebenfalls keine S«Jrw«lne züchten und kein Schweinefleisch genießen.*) Es wird vielleicht Interessieren zu erfahren, daß die deutschen Kolonisten aus Palästina, noch früher als sie seihst geglaubt haben, ihr Ziel erreichten. Vor mehreren Monaten las man in den Münchener *) Ober die Bedeutung der fleischlosen Kost für Jüdische Gartensiedelungen siehe JXe Grundlage einer Vegetarischen Sledetung In Palästina“ In de* JLibenskw't“ (Leipzig. Mal 1920), sowf«^„Obstzucht und Gartenbau In Palästina", von N. Chavktn. feto „Jüdischen Echo“, 4 Juni 192a (Auszug aus dem Aufsatz „Zionismus und Vegetarismus“ I* Nr. 14—1« der „Vegetarischen Warte".
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Es tst unmöglich, an irgend welchen sozialen Ausgleich in Palästina zu denken, solang neben einer bemittelten PflanzerfamMle 2 oder 3 arme Arbeiterfamilien ein sehr dürftiges Leben fristen müssen. … Nehmen wir Jedoch an, daß der Pflanzer, wie Auerbach empfiehlt, in Palästina zukünftig nicht mehr als 5 ha Boden bekommen wird und sehen wir nun, weiche Entwicklung die Gartenwirtschaft unter dem Efcifluß des kapitalistischen Systems ämehmen kamv (Flg. 3a—c.)
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Im Jordantal könnten fast alle Südfrüchte. u. a. auch Datteln und Bananen gedeihen. TTOtSch SotKlrv. 90 ha. fbjoosis ln Palästina aasüü;;YvflW*V-. » -Familien 6elretdebeuer _ cfiter E£23 Pflanzer Klein Siedler Häusler Sonstige Die zweite Abbildung zeigt die fortschreitende Zunahme der Einsicht der palästinensischen Agronome von Oettinger bis Soskin. … Ansiedler ln Palästina frei Verden. „Solche Mustergärten müßten", wie es Dr. Soskin empfiehlt „in den verschiedenen Teilen des Landes ins Leben gerufen, alle die angeregten und noch viele andere Vorschläge durchgeführt werden.
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Die Gruppe, die eine lebhafte Werbetätigkeit zu entfalten gedenkt, teilt uns über ihre Ziele folgendes mit: Der Daniel-Bund will durch Förderung aller Bestrebungen, die eine physische und sittliche Wiedergeburt des Judentums bezwecken, und zwar unter Berücksichtigung aller humanitären, sozialen und hygienischen Fortschritte eine ethische Erneuerung des Judentums herbeizuführen suchen; er erstrebt Ermöglichung einer seinen Zielen entsprechende Lebensweise durch Gründung jüdischer kooperativer Landsiedlungen besonders in Palästina, möglichst auf gartenbaulich-vegetarischer Grundlage; Vermeidung sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit durch Ausschaltung des Großkapitals, des Großgrundbesitzes in Palästina und durch Zuteilung eines gleichen Landmaßes an alle; Beseitigung aller Klassen- und Standesunterschiede. In der Errichtung eines jüdischen Volkstums in Palästina erblickt der Bund nicht die Errichtung einer neuen Scheidewand zwischen Nationen, sondern die Lösung bestehender durch die unnatürliche Situation der Juden veranlaßter nationaler, wirtschaftlicher und religiöser Spannungen.
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Allein beim Durchlesen der gediegenen wie auch geschmackvoll ausgestatteten Schriftstücke erkennt man bald, daß die Gründer des Daniel-Bundes ihre Hauptaufgabe in einer neuen" Gestaltung der Zukunft dar jüdischen Ansiedlung in Palästina, vornehmlich in der Förderung der Obstzucht und der reinen Fruchtnahrung bei den Juden erblicken. Dieser seiner Ziele wegen ist die „Chewrath- Daniel* durchaus zu begrüßen, zumal schon verschiedentlich darüber Klage vernommen wurde, daß die jüdischen Ansiedler aus Europa von ihrer mitgebrachten Gewöhnung an übermäßige Fleischkost sich nicht gerne lossagen wollen und dadurch die Eniährungslage in Palästina ungemein erschweren. … Warte* 1918 auf die Bedeutung des Obstbaues und der reinen Pflanzenkost für die palästinensische Siedehmg hinwies und den Vorschlag zur Gründung einer Jüdisch- Ysgetatiscben Kolonie in Palästina machte. Zugleich gab er in einer Broschüre eine Sammlung seiner in Zeitschriften veröffentlichten Aufsätze über „Tierschutz und Vegetarismus* heraus.
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Die Qrnppe. die eine lebhafte Werbetätigkeit zu entfalten gedenkt teilt uns über ihre Ziele folgendes mit: Der Daniel-Bund will durch Förderung aller Bestrebungen, die eine physische und sittliche Wiedergeburt des Judentums bezwecken, und zwar unter Berücksichtigung aller humanitären, sozialen und hygienischen Fortschritte eine ethische Erneueving des Judentums herbeizuführen suchen; er erstrebt Ermöglichung einer seinen Zielen entsprechende Lebensweise durch Gründung Jüdischer kooperativer Landsiedlungen besonders ln Palästina, möglichst auf gartenbaulich-vegetarischer Grundlage; Vermeidung sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit durch Ausschaltung des Großkapitals, des Großgrundbesltzes in PaUstlna und durch Zuteilung eines gleichen Landmafies an alle; Beseitigung aller Klassen- und Standesunterschiede. In der Errichtung einet Jüdischen Volkstums in Palästina erblickt ssag tk» der Jaden veranlaßter_ lieber and reiigtöcer Spannungen. Teilnahme de« Jüdischen Volkes an vi denden Bestrebungen.
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Man muß auch etwas für sie tun, nachdem man ihnen die schönsten Hoffnungen nehmen mußte. Man muß auch den für Palästina aufgehaltenen Ansturm der Emigration irgendwo und irgendwie anders bewältigen. Man muß doch wohl außer Palästina auch die heutige jüdische Generation und mit ihr das jüdische Volk retten. — Wollen die Zionisten noch immer nicht einsehen, daß das „versprochene“ oder auch „zugesprochenc“ Land nichts weniger als nichts ist. ohne ein Volk mit Kraftquellen, und daß diese Kraftquellen, die bei den eigenartigen jüdischen Verhältnissen zumindest für Jahrzehnte hinaus fast nur in der Diaspora entspringen können, durch größere Katastrophen mit dem Versiegen bedroht sind?
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Für ihn gab es kein Hindernis auf dem Weg zur Erlösung seiner Brüder. Das Ziel war für ihn wohl Palästina, aber er wartete nicht etwa bis zur Erlangung eines Charters von irgend einer OroBmacht sondern führte zunächst die Juden in die arabische Wüste. üeB sie. wenn auch unter den größten Entbehrungen, doch als freies Volk leben. Die Juden haben denn auch diese Entbehrungen dem gesicherten Sklavenleben ln Ägypten vorgezogen und eine viel größere Dankbarbeit dem Propheten Moses gegenüber bewahrt, der ihnen den Weg zur Freiheit und Gerechtigkeit gezeigt als dem Kriegshelden Jehoscbua. der Palästina für die Juden mit Gewalt erobert hat. Das Jüdische Rechtsempfinden hat Jehoschua — trotz der hohen Würde, mit der er von Moses ausgezeichnet wurde — weder zum Propheten noch rum Heiligen gestempelt, sondern ihn lediglich als Richter bezeichnet.
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Auch die Gründung und Förderung der ersten jüdischen Kolonien in Palästina durch Baron Rothschild kann zu den Wundern der Jüdischen Geschichte gezählt werden. Wohl war das Rothschlldsche Kolonisationssystem sehr mangelhaft, aber ohne die von ihm geschaffenen und längere Zeit unterhaltenen Kolonien hätte die Jetzige Jüdische Siedelung in Palästina sehr ärmlich ausgeschaut.
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Das geschah lediglich aus dem Irrtum, als ob wir die Pflicht hätten, etwas ln Palästina' zur bestimmten Zeit zur Ausführung zu bringen. Uns liegt vielmehr ob. aufrichtig und ehrlich zu handeln und vor allem das zu tun. was die Stunde von uns erfordert; sind uns doch die Wege Gottes verborgen. … Anmerkung der Redaktion: Der Verfasser sandte uns diesen hebräischen Aufsatz mit der Bemerkung, daß er ln Palästina mit seinen Ansichten anscheinend allein stehe. Wir schließen uns dm Ansichten des Verfassers in allen Punkten an und hoffen, daß obige Ausführungen zur eingehenden Erörterung ln der lüdischeo Presse gelangen werden.
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Es iat ein glänzender Beweis für die gute Behandlang der Fremden durch dfe Juden, wenn wir erfahren, daß zu Salomo*» Zeiten nicht weniger als 153000 Fremde in Palästina lebten. (2. Chroa. 2. ) 16.) - Unter , dem Einflüsse einer durch. BeseMcunx vdes Jüdischen Oesetzes jremutert<n,‘ Weitmsebawatg Ist auch das jüdische Ffemdenrecbt verschwunden.