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185318591866
  1. 1858-01-01 · 9 (1858) · p. Seite 36

    Wiener, Oberlehrer zu Hannover. 3) Saron von Dr. Ludwig Philtppson, III. Band. 4) Die Reise nach Palästina, ausführlich beschrieben von Dr. Ludwig August Frankl in Wien. 5) Dr. Z. M. 3oft. Geschichte des JudenthumS und seiner Setten, II. … Sendung ist bereitder IL Theil des Jost'schen GeschichtS. wertes im Druck vollendet und die Reisebeschreibung deS Dr. Frankl nach Palästina unter der Presse. Denkfpruch aus der Sidra der Woche (Thezaweb.) Ich «erde wohnen in der Mitte der Söhne Äsrael¬ und werde Ihnen zum Gotte sein, und sie sollen erkennen. daß ich der Ewige idr Gott bin. 2.

  2. 1858-01-01 · 7 (1858) · p. Seite 28

    Man war sich indessen der Verschiedenheit der Ansichten bewußt; unv da S keine schlichtende Behörde gab, denn nirgend ist von einer Berufung auf den Nässt in Palästina ober den Rasch-Glurha in Babvlonien die Rede, so ließ man jeden Spruch, der fich an Lehrer von Ansehn anlehnte, gelten, und jeder ordnete die vorkommenden Kragen nach seinem besten Wissen *). . … Unter diesen ragte eine Familie Nachmani hervor, aus welcher Rabbah stammte, der unter Schabur II. in Pum-Daditha mit erstaunlichem Erfolge lehrte. Er hatte vier Brüder -in Palästina, und hatte selbst dort unter Jochanan rmd dann dessen Nachfolgern Ame und Affe, welche in der RechtSkunde großes Anseben besaßen, studirt.

  3. 1866-01-01 · 42 (1866) · p. [Seite]

    .^) Durch die Zeitungen geht eine Notiz, die erzählt, daß eine Anzahl jüdischer Familien im Norden der Vereinigten Staaten sich zusammen gethan, um nach Palästina auszuwandern und daselbst in der Nähe von Jerusalem > eine Ackerbaukolonie zu gründen. **) Etwas Aehnliches 1 kam schon zu Anfang dieses Jahrhunderts in Böhmen vor und es ist das eine Geschichte, die, in ihren Einzelheiten erforscht, gewiß den Stoff zu einer ergreifenden und abenteuerlichen Erzählung geben würde. … Verein, mystisch-biblischen Sinne-, bat sich iu Amerika gebil- I bet, um eine jüdische Eolonie in Palästina zu begründen. j Redaktion der Bolksbl. ausgerüstet vom Prager Pabbiner puT hebräischen Empfehlungsschreiben an die jüdischen Gemeinden, mit denen sie auf ihrer langen Fahrt in Berührung kommen konnten.

  4. 1866-01-01 · 46 (1866) · p. Seite 182

    Land schlagen, sich verbinden, um sich für die Errichtung von Wohnhäusern in und um Jerusalem und für die Ermuthigung des Ackerbaues in Palästina zu 1 bemühen. Mögen sie für die sechzig - Familien in Safed, wie es der österreichische Konsul empfahl, Land anschaffen, sie mit den nöthigen Hausgeräthei^ Sämereien und Vieh versehen und für sie die Häuser errichten, deren sie nothwendig zum Schutze gegen Hitze und Regen bedürfen. Mögen ähnliche Schritte zur Ermuthigung des Ackerbaues in Palästina geschehen, und die Armuth wird bald zum großen Theil vom Angesicht des h. Landes verschwinden. „Mag es ferner keineswegs vergeffen werden, wie stark die Beweise sind, daß die gegenwärtigen Umstände und die Negierung des h.

  5. 1861-01-01 · 30 (1861) · p. Seite 118

    Die nachhrrige Geschichte zeigt, baß bei dem ungeheuren Volkersturme, der bald darauf über Vorderasien heremdrach, und immer neue, wilde Horden aus dem Innern Asien» di» auf die Turkomanen und Mongolen über Syrien brachte, und die große hundertjährige Tragödie der Kreuzzüge gerade um die Mauern Jerusalems uitD auf den Boden Palästina» spielen ließ, das unbedeutende Völichen der Juden sich -niemals hatte retten und erhalten können.. Und was noch bewundrungswürbiger, c» war aus diesem Gesichtspunkte hie letzte günstige Zen, wo der Fall Jerusalems nicht auch die Vernichtung des ganzen Volkes mit sich führen konnte. … Was man auch von den Römer» UedleS zu sprechen har, gegen die Völker gehalten, bre auf sie folgten, waren sie duldsam, human, billig; sie waren keine Barbaren; sie rotteten nicht Stumpf und Stiel auS; sie unterschieden zwischen den Feinden mit den Waffen in der Hand und denen, die sich unterwarfen; die Juden in Palästina machten sie unschädlich, aber duldeten sie, selbst in Palästina, sobald sie nicht mehr schaben konnten ober wollten; nur kurze Zeit, und sie erlheilken ihnen da» römische Bürgerrecht.

  6. 1858-01-01 · 21 (1858) · p. [Seite]

    Die Bibel *) Munk, Palestiue, S. 36L. bietet unS keine Spur von Srraßenpstaster; wir wissen nur. daß spater, zur Zeit von HerodeS und seinen Nachfolgern, eS in Palästina gepstasterte Straßen gab, und eS ist möglich, daß daS Pflaster vor dieser Zeit bei den Bewohnern Palästina'- gebräuchlich war. wie bei den Phöniziern.

  7. 1866-01-01 · 39 (1866) · p. Seite 156

    Gelehrsamkeit,wenn auch dreineisten und bedeutendsten Lehrer ' an der dorttgen Schule wiederholt nach Palästina wanderten, um sich dort auszubilden und dann nach ihrem Vaterlande zurückzukebren, nicht selten auch, um im heiligen Lande zu sterben. … Zeitt. wurde Abba geboren, der den Zunamen Areka führte, wahrscheinlich weil er in dieser bedeutenden, in Susiana am Tigris gelegenen Stadt geboren war. Zwei Mal wan- bette er nach Palästina, studirte unter den Patriarchen Juda l. und Gamaliel lll. Das erste Mal kehrte er um 189 in seinem 24. Lebensjahre, das zweite Mal dreißig Jahre später zurück.

  8. 1858-01-01 · 7 (1858) · p. Seite 26

    Wir finden nicht, daß dre beiden Hauptschulen hierin von einander abwicken, nur glauben wir, daß die ausgebildereren Rechtsformen mehr den babylonischen Schulen ihre Bestimmtheit verdanken, weil dort den Richtern einegewisse Gewalt eingerauml war, von welcher in Palästina sich keine Spur zeigt, wenn auch die wesentlichsten Formen auch hier herkömmlich grübt wurden, wie sie in der Mischnab bereitverkommen. Jedenfalls unterschied' sich das Rechtsverfahren in beiden Hauptschulen darin, daß in Palästina mehr die Achtung vor dem Gesetz. in Babvlonien mehr die richterliche Macht vorwalrete. Daraus erklärt sick's, daß man hier genauerer Rechtssormen bedurfte.

  9. 1854-01-01 · 24 (1854) · p. Seite 96

    oblrbuend hlmeinendea israelitischen Lel rerS, daß mpfangliche Zugrnd die re »blrbängen m Maß, emp'saygen kann; und wünschte darum diesem kostbaren Werke nicht die weiteste Verbreitung? * Run aber meine Krage: WaS für eine Karre von Palästina würden Sie mir zum Gebrauch in der Schule wohl Vorschlägen? 34 babe mich biß jetzt mit einer kleinen Karte im SchulailaS behelfen müssen, aber diese genügt nicht, die Schüler müssen etwa- Deutlicherevor Augen haben, um ein vollkommenes Gemälde vom Lande ihrer Barer in sich außzunebmen. … Darum, und auS mehreren ankeren Gründen sind wir davon abgekommen. 'Nun ist eS ein . Leides, daß die meisten Karlen von Palästina für jüdische Schulen wenig brauchbar ssnv. weil ne mehr das christliche Bedürsniß in'S Auge fassen. Sehr gute Karten sind dem großen Werk, von Robinson, von Munk (p.il«stino, pari« 1845» u.

  10. 1860-01-01 · 1 (1860) · p. Seite 2

    2 unter dem Titel 7 „Dritte Wanderung nach Palästina im Jahre 1857." herausgekommen. Die „AugSb. Allg. Zeit." enthält eine Kritik dieser Schrift. auS welcher wir eine Stelle hervorheben, die eine glänzende Anerkennung de- Jüdischen Volkes enthält, eine Anerkennung, welche um so erfreulicher durch ihren Platz in einem, den Juden sonst übelgesinnten Blatte ist. Söe lautet: . „ Sind die Reisebemerkungen VeS Verfassers im allgemeinen vielseitiger, hier und da selbst feiner und gründlicher als bei manchen feiner Eoncurremen, so cheitt er doch mir allen seinen Vor- und Nebenyangern diesonderbare Eigenschaft, um nicht zu sagen engherzige Beschränktheit, niemals und nirgends etwas zu Elfte und Nutzen, zu Preis und Lob der früheren Besitzer Palästina'-, der.Kinder Israel, vorzudrinqen. Und doch hätten die Christen, besonderdie Deutschen, viele Sünden und große- Unrecht gegen damerkwürdige und hochbegtzbte, weiland kriegerische Bauernvolk der Juden gut zu machen.

  11. 1864-01-01 · 33 (1864) · p. Seite 130

    Dem entsprechend war nati rlich der Wertb der Ackerlands. Ebenso vorzüglich war das in Palästina erzeigte Olivenöl auS dem Lande Juda, denn oaS ganze Hügelland zwischen dem hoben Bergrücken, auf dem Jerusalem und Hebron liegen, ist das eigentliche Olivenland. … Auch der Talmud kennt noch die B.rumwyllenj staube und Baurywollenbändler in Juda, und der Grieche Pausanias zeichnet den Byssus der Hebräervor dem in EliS wachsenden aus. Von alters her lieferte Palästina Harze, die theils als Parfüms gesiicht, theils zum medizinischen Gebrauche, in Aegypten besonders zum Einbalsamiren, vielfach bezogen wurden.

  12. 1866-01-01 · 42 (1866) · p. Seite 166

    Nur fünf entschlossene Männer, die, unverheirathet, weniger zu wagen hatten, setzten die Reise nach Palästina fort. Bon diesen kamEiner, ein gewisserHartmann, nach Jahren als blinder Mann nach Böhmen zurück. Er war, der Himmel weiß wie, auf einem Schiffe den Barbaresken in die Hände gefallen; im Momente, da die Seeräuber das Schiff erstürchten, warfen sie der Mannschaft und den Reisenden eiisiin Staub in die Augen, der sie blendete, daß sie sich nicht vertheidigen konnten. … Sir Moses Montefiore erstattete am Ende des vorigen Monates den Vertretern der englischen Juden (B<>ard of Depuiies) einen Bericht über seine letzte Reise nach Palästina ab, der so viel des Interessanten enthält und zugleich die liebenswürdige Gestalt des edlen Greises uns so nahe bringt, daß wir ihn unfern Lesern nicht vorenthalten wollen.

  13. 1866-01-01 · 2 (1866) · p. Seite 7

    Dort-erzählte er zuerst seine Märchen von einem mächtigen jüdischen Staate in Chaibar, scheint aber wenig Glauben gefunden zu haben. Auch in Palästina, wo er mehrere Monate «eilte (März — Juni 1523), scheint er kein geneigt,« Ohr für feine abenteuerlichen Erzählungen und Pläne gefunden zu haben und reiste daher über Altpaadrien nach Venedig (Febr. 1524). In diese ehemalig« i Weltstadt, die Vermittlerin zwischen Europa und Asien, war bereits von Palästina au« der Ruf von dem Sendboten der altisraelirischen Stämme und seinen Kabeln gedrungen und hatte die RruZierde rege gewacht.

  14. 1864-01-01 · 33 (1864) · p. Seite 131

    Schon Herodot erwähnt den Styrax, weichest phvnizische Kaufleute nach Griechenland, Ägypten und Arc bien brachten und der weit häufiger in Griechen, land wie Wciyr >uch gebraucht wurde. In Syrien und Palästina entquoll ec als Har; der Slyraxstaude; man bedient« sich seiner zu Sc lden, als Räucherwerk und PliniuS XII, 55. gibt uns den Äerth des römischen Pfunds mit 8 Denaren (l*/s Lhlr.) an. … Die Triumpfr züge des Pompe us und Veöpasians verherrlichte der jüdische Balsambaum, »dschon,die Juden sich bemüht hatten, bei ihrem Untergänge in Palästina daS Gewächs zu vernichten und den Ruhm der Cultivirung ihren Siegern zu entziehen. Der Preis des Balsams war sehr hoch.

  15. 1854-01-01 · 44 (1854) · p. Seite 174

    Gewiß die Liebe zum Varerlanve und vielleicht manche andere erschwerende Umstände mochten die Ursache sein, weshalb MaimonideS diesen Schritt nicht schmv^tzüher getdan -halte. Das Ziel der Reise war zunächst Palästina. Die Wanderer schlugen zum Tbeil den Seeweg durchs Nittelmeer ei». Em furchtbarer Sturm hatte sie-beinahe in den Wellen ibr Grab finden lassen, aber der Herr der Meere »nd dar Winde ließ sie glücklich der Gefahr entgehen, und so landeten sie, nach einer ungefähr vierwöchentlichen Reise, wohlbehalten in Akko, das damals Akre hieß. Der Tag, an dem Maimonide- Palästina betteten, ward ihm ein jährlicher Freudentag und de- AlmosenspendenS. Don Akko auS ging er nach Jerusalem, hielt stch aber daselbst r

  16. 1855-01-01 · 48 (1855) · p. Seite 192

    . — Lei, tende Artikel: Wichtige Nachrichten. — Zeitungsnachrichten: Palästina: Beirut. Deutschland: Worms. Wörme. Bühl. Hannover. Preußen: Donmuad. Lesterreichischer Kaiserstaat: Vien. Rußland: Petersburg.

  17. 1866-01-01 · 30 (1866) · p. Seite 120

    Do n ausürsten lbüm e r: Jaffv, Bukarest. Rußland: Kien-. Palästina: Jerusalem. ISST Zu beziehen durch jedes Postamt und jede Buchhandlung Jäbrlilb l» Tbaler. vierleljäbrlich ‘i Tbaler.

  18. 1854-01-01 · 6 (1854) · p. Seite 24

    Suite : Der C»w»s. — Zeitnngsnach stina:! erusalem, Alernsale«. ans Palästina, sei»«-. Snurgart. «Preuße»: Berlin/ Berlin, «ster eichtfcher aaiserstaa: i Lien, an* Ungarn. Tür« Leitender rrcktten Dentschland^ .!

  19. 1858-01-01 · 13 (1858) · p. Seite 52

    . __ ' ♦ I Eigentbüalich und frei von jeder frerjrdattigen Bei- 'Mischung hat sich Jabrdunberte lang die hebräische Sprache in Palästina'- Gefilden gebildet. Vergleicht sie mit anderen orientalischen oder auch abendländischen Sprocken: von vielen wird sie an ReichrbuE von ri/len an kunstvollem Bau, aber von keiner an Lieblichkeit, Kraft und^ Tiefe übertroffen.

  20. 1855-01-01 · 31 (1855) · p. Seite 124

    . — Die Petition der preußischen Lehrer. — Aphsrismen. — Zetiuug-nachrtchte«: Palästina: Magdeburg. DeiUfchland: Lffeubach. Prenßen: Ber. Uw Pose», Posen. Benthe», vom Rhein. OefterreichischerRai« serstaat: an» Galizien, Lemderg.