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Die Wiederherstellung eine« jüdischen Palästinas kostet Geld. Schon die KeiHe nach Palästina kostet Geld. Sollen nur die Reichen nach Palästina wandern und die Armen 7urürkhleihenV Nein. Cyrus befiehlt, das« die Armen auf Konten der Reichen reisen sollen. Den Armen ״sollen seine Ortsgenossen unterstützen mit Silber, (•old, allerlei (• 11t und auch mit 1'iereu", damit er nicht zurückhleibe ,in allen Städten, wo er auch weilen map.“ (V. 4! Cyrus stellt sich eine Masscnilhersiedlunp nach Palästina als eine sehr einfache Sache vor. Kr hat offenbar die Schriften von Kuppin, Ottingcr usw. nicht gelesen. Sonst wüsste er wahrscheinlich, dass hier mit Almosen nicht viel zu machen ist.
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Wer wagt die Folgen der politischen Lmwälzung heute schon allzumessen! Soll die Hilfe^ von Palästina kommen‘? Di«‘ Hoffnungen, mit «lenen <l«׳r Zionismus leichtfertig unsere Brüder im Osten erfüllt hat. scheinen sich nicht zu erfüllen. Kinstwcilen beschränken sieh «li«* zionistischen H«*rr«*n. ihre Macht in Palästina di«* — Juden spüren zu lassen. Trübe Nachrichten sin«! aus Palästina an uns g«*langt. Schreie um Hilf«* gegen die — zionistischen Brüder.- l’ns kann (»ott nur helfen. — Möge Hott in diesen Schicksalszeiten seinem Volke die Führer erhalten, Jisraels 'Thoraweisen vor allem, «lall sie uns «len Weg zeigen, den uns die 'Thora gebietet.
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PalMina: 247 tionen eine wohlwollende Behandlung auf der Grundlage einer vollkoTn menen («leiehheit mit den anderen Klcmentcn /u sichern. .Wns dtp Frage änht trifft, die den (irgenstand meiner lünladung an die verschiedenen jüdischen Organisationen liildcte, so erkläre ich Ihnen wiederholt — wie ich dies bereits der Delegation gegenüber getan habe — meine Sympathii en tür das Werk der Schaffung eines jüdischen religiösen Zentrums in Palästina anf dem Wege einer wohlorganisierten Kinwnnder• ung und Kolonisation, da ich von der Wichtigkeit und Nützlichkeit, welche die Niederlassung der Juden in Palästina für da türkische Reich haben kann, überzeugt bin. … -beiten, in Kürze beendigt sein wird und werde dann erfreut sein, die jüdische Delegation hier wieder zu begrüssen, um unsere Be sprechungen fort/usetzen " Herr Perlmutter erwiderte, dass die Delegation lebhaft den Beschluss der türkischen Regierung begrüssen wird, alle einschränkenden Massnahmen aufzuheben und den der jüdist hen Bevölkerung in Palästina gesehntlenen Schwierigkeiten definitiv ein Knde zu bereiten, davon ^überzeugt, lass die loyale Ausführung der erteilten Befehle einen warmherigen Kmdang bei der Judenheil der ganzen Welt linden werde.
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:סחו weichen <t• >י h in sn Tilden Paukten \m1 der anderen Art des Denken* uher Palästina alt, dass es nielit iiherflü's'i^ ist, ״ewissen |11disch-11ai1״nul1*l1*chen Verstiegenheiten einen >p!c:_׳cl vor/nhaltcn. indem man ihnen ■^1n -der Hand der heiligen Selirilten;.׳eircniil״ rliall'. \vn■ die Tliora sellisl iilier Palästina denkt and spricht. leider «ehnut man sii 11 aneli in ״rtlmdnxeu kreisen viel 7.11 wem:; naeli «len (Quellen am. aal' die allein jüdisches Denken und l'iteilen /iirm-kp-heu and -u• 11 lieralen sollte.
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Olm«* wahre, echte, .jüdische Palii*tiua]:esinmiiif׳ keine wahre, echte, jüdische l’alüstinntat. Das kiiltuviert«• Palästina dar! uns niilit Indier stellen als das Palästina der Felsen und des Staubes. Wer!las heiljp• Land nicht um seiner Heiligkeit willen liebt, «larl nicht glauben, durch praktische Pumiorarheit sich ein Anrecht a 111 Palästinas geweiht«׳ Knie zu erwerben.
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[u eiuent Brief an Schuiurjahu Lev in wiederholt Acliad llaam seinen Vorwurf gegen die jüdische Presse Amerikas, dass sie ohne das richtige Veraiitwnrtlichkeitsgefiihl die Phantasie der jüdiuehen Massen entfacht und den falschen tiluubcii erweckt halte, als sei Palästina schon ein jüdischer Staat, eine Zufluchtsstätte für unzählige arme Juden. Noch sei Palästina nicht so mit Juden helegt, dass mau einen jüdischen Staat fordern könne.
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סצות התלויות באדן וכשה עונשין דאין אנו יבולין ליזהר בהם ולעסוד עליהם ,In der (legenwart ist es keine Mizwa, in Palästina zu wohnen, denn die (lefahr, den zahlreichen Verpflichtungen, die das Wohnen im Lande auferlegt, nicht richtig nachzukommen zu können, ist zu gross, um das Risiko einer Uchersicdlung zu rechtfertigen“ (siehe תום־ בתובות קיי בי בדיה הוא). … Nun ist freilich die Ansicht des רבינו חיים nicht die von der für uns gültigen Halacha rezipierte, ja, von einer Seile הדיש בתשר םיי כיח ובחיי לכתובות siehe פתחי תשובה אה־ע עיו ד) wird sogar bezweifelt. oi> seine vori תום׳ zitierte Äusserung authentisch ist, immerhin beweist die Diskussion über diese Frage, die mit ihren zahlreichen Kontroversen u. a. uueh vom בנה־נ behandelt wird, welch empörende l’naufrichtigkeit und Spiegelfechtei ei es ist. wenn Palästinaschwärmer, die von einer konsequenten Anerkennung der Halacha nichts wissen wollen, ihre politischen Luftschlösser halachisch zu lundamenlieren suchen. Wie cs heule mit Palästina zu hallen ist. das war einmal sehr fraglich. Dass man den Sabhath heiligen muss mid -,ich nicht rasieren darf, das war niemals kontrovers
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״Er hat starke Arme und kann 111׳t einem Federstriche Existenzen aufbauen " iS. 186 Mit Vorliebe baut er Existenzen mit seinem Federstrich in l’alastina aut. ,Wie wäre es mit Palästina?"!ragte der Mann ganz unvermittelt ״Ich habe darüber nachgedacht‘’, setzte Herr Berg• sen fort, als Maslow die Antwort schuldig blieb, ״und bin zur Überzeugung gelangt, dall Sie dort mit Ihrem Wissen und pädagogischen Geschicke der richte Mann am rechten Platze wären " S vL8S! Damit wir uns aber auch von Bergsens Ä ulk rem eine klare Vorstellung machen können, erfahren wir auf S. 59.. dall er ein Mann ״von nicht all/ukräftiger Statur mit einem graumelierten Hinterkopie'' ist.- Frl Hilda, die Nichte Bergsens. di•• ihr Lelirerininnexamen macht, in Hirschs Schriften erstaunlich bewandert ist. aul S 170 I einen ganzen Passus aus Hirschs Jeschurun auswendig zitiert, den Hauslehrer Maslow in die ״Neunzehn Brieie" und den ״Horeb" einfuhrt S 176 I und ebenso wie Maslow. den sie heiratet, am Schiult des Romans von Bergs» 11 mit einem Feder* strich nach Palästina an das d. rtige Schulwerk expediert wird - dieses Frl. Hilda ist ganz c!n Mädchen nach dem Sinne Bergsen- Hirschs.
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Dieser Kampf hatte eine Episode, welche unser weitest• gehendes Interesse erfordert, das ist die Heranziehung der Orthodoxie in Palästina zu Helfern im Streit. Es׳ kann uns nicht zu• gemutet werden, darüber zu diskutieren, wie etwa die Erklärung der orthodoxen Kreise zustande kam; das sind Einzelheiten, welche 80 recht die דקדוק•;דית, die durch soziales Elend bedingte Lage illustrieren. … Unser kurzlebiges Gedächtnis hat anscheinend vergessen, daß die Stellungnahme der Orthodoxie in Palästina bei einem ganz bestimmten Anlaß in Erscheinung trat, damals nämlich, als eine Schule gegründet wurde, welche ganz offenkundig inbezug auf das religiöse Leben, auf die Prä|H>nderanz des Religiösen in der Schule nicht den Anforderungen der Orthodoxie entsprach.
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204 Hellenisten nuil Sadduzäer auf Schritt und Tritt nachgew iesen wird, da» gesamte Volk in Palästina. mit Ausnahme de» kleinen Häutlein* der Hellenisten. derjenig•• Faktor war. dem die Herrschaft der Hellenisten untätig» /.um grossen Nachteil und im Verlauf der Freigut»»*• /um Verderben gereicht hatte, so i»t c» selbstverständlich, das» da» ganze Volk die Hellenisten samt dein Hellcni»n1UH verdaminen und auf» lu ftigste 11 musste, was auch tatsäehlieh geschah. … Kottek “”לצ hestimint ist. tief ein/.u-!»rügen, »las» das <חי»* der jüdischen Bevölkerung Palästina» der Tlmra und jüdischen Truditiou innig zugetan war und die fremden Kintliissen strikte von sieh wies, und das» ferner die sogenannten Ttellenisten nlöfit-»las Volk. soiiilern eine Partei im Volte waren, ein»■ kleine, politisch zwar sehr inäihltg-e!
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יעלי הדש הלז באמש לאה בנר־ -י^יי^-י *" .Auf /.ur Tat! Zurück nacli Palästina! Du• /,eil ist günstig. Die Sympathien der Völker .sind uns gewiss. Die < Irnssen Israels stehen aal unserer Seite. … Akiba Lehren in Amsterdam einen Bericht aber die Verhältnisse in Palästina un i über die Möglichkeit <es Kn|..m> ti
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Wir sind fest überzeugt, läßt sich eine Srhulform linden, welche Thorakenner und religiös unangetastete Juden groPzieht, die Orthodoxie in Palästina würde das sicher begrüßen Aber wir sollten uns hüten, für unser Geld ein Opfer an ('her- Zeugung zu verlangen. Ks hat schon Zeiten gegeben, in denen man den Zugang zinlen Quellen allgemeiner Bildung von dem Vorhandensein eines ausreichenden Maßes von Thorawissen ab* hängig machte. … Der Sprachenstreit hat gezeigt, daß dies•‘ Anschauung noch heute in Palästina ihre Vertretung findet. Dieselbe hat einen un• endlich schweren Standpunkt. Denn wenn schon wir in Westeuropa oft geneigt sind, von jeder Seite das Beste zu nehmen, und oft mit innerlich fremden Kreisen k00|H׳rieren, welche Größe gehört erst dort dazu, niemals den klaren Blick zu verlieren.
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Hatten gehofft, ein jahrzehntelan״es Unrecht, an dem panz Kun>|»a teil hat, werde pesühnt, wenle putpeinacht werden, und sind mit einer schönklin penden Phrase und einer putnieinenden Hfstiuinninp ahpespeist wurden, die in Wahrheit keine Bescitipunp des Unrechts bedeutet“ Wir finchteu. wir fürchten, »lie ruiniiisebe Knttäuschunp wird lür uns .Inden nicht »lie cin/.ipe Unttiiuschuiip dieses Weltkriepes bleiben Au! 11 in!,»»len. Litauen^ Palästina können wir noch eine schmerzlich Bestätipunp des 2'אל ־"בנד!, ננר'ב »•rieben.
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Sjlumon Brrurr, Praakfurt a. M *2 .lallrfSHiifc *» llrlt 9. Palästina. Mit klopfendem Herzen verfolgen wir all*• di*• wellgeschichtliehe Fntwicklung, di*• sich in diesen Tagen vor unseren Augen vollzi**ht.
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«‘ aller Well sich w«*it mehr als bisher tuchtifce Krall«‘■finden werd«־n. die nach Palästina ziehen und an Ort und Sudle der Thora zum Sieg«‘ verhelfen Der ־־schwe'rsl«* Knmjjf um die Thora wird auf heiligem Hoden sich vollziehen.
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— Das ist’s, was wir meinen. Zur Palästinafrage. Zur Zeit ist sehr viel von Palästina die Rede. Seitdem die englische Regierung ihr prinzipielles Kinverstiindnis mit dem Programm des Zionismus erklärte, glaubt mau in weilen jüdischen Kreisen an das allmähliche!
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Die Strömung der Völkerwanderung hat Europa fast iiberal mit Fremdlingen bevölkert — und dem Verweisungsdekrete germanischer l’ndiddsamkeit• ,Ihr gehört nach Palästina hin!“ stellt die Geschichte unerbittlich die Gegenfrage entgegen: ,Hat denn Deines Urahns Wiege liier gestandenV“ (len. 45, 11.
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Seim* Ausführungen lassen sich aul folgemle Leitsätze reduzieren : 1. l'.s ist so gut wie sicher, dass in Palästina ein jüdisches Gemeinwesen grösseren Umfanges geschaffen werden wird, wenn die Judcnhcit selbst einheitlich den ernsten Willen hierzu hat. 2.
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Palästina. 449 draullen geblieben ^i11*l. Wir!)••linden uns übrigens mit diesem Bedauern innerhalb •Irr politischen Führer _drs ge selzrstreuen Judentums in »ehr guter <;••Seilschaft. wir dem Kingrwrihtrn bekannt ist
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Palästina. SO.׳: \ Organisation des Zionismus gleichwohl 1״> vermocht hat. mit Assimilanlon sich in einer und der nämlichen Organisation zusammenzulinden. so hat sie dies einmal deshalb getan, weil ste wohl wußte. da Li die iriTerhalionalc Weltor ganisalion. die ja in Konslantinopel gleichfalls vertreten war. schon 'dafür sorgen werde, dal!