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. — DaS interessante Schreiben enthält noch folgende Meldung: ״Eben besorgen wir mehrere Mehlseiidungcn, im Wertkc von 3000 Franken, von Alepandria nach Palästina, wo großer Mangel herrscht." L i t r r a r i f ri) t s. d. Wir erlauben nnS unsere Leser ans zwei der jüngsten Erscheinungen auf titcrar. nnd artistischem Gebiete anfmerksam zn machen, deren Inhalt und Stofs zwar weder Juden noch Jndcnthnm berühren, die wir aber den׳ noch in den Bereich dieses Blattes gehörend betrachten, nicht nur weil sic von Glaubensgenossen verösscntlicht worden, sondern auch weil sie gewissermaßen als Ausdruck vaterländischer Gesinnung und Strebsamkeit daS Intercsse patriotisch denkender nnd fühlender Juden in Anspruch zn nehmen gei eignet sind:!
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In späteren Jahrhunderten wurde der ganze öffentliche CultuS durch diese kleinen Gaben aller Volksglteder unterhalten; nach der Zerstörung des zweiten Tempels und dem Erlöschen des Opferdienstes wurde der halbe Schekel zum Besten der jüdischen Hochschulen in Palästina eingesammelt, selbst die in der Ferne zerstreut Lebenden sandten ihre Betträge zur Erhaltung und zur Pflege des Thora - Studiums; — und erst dreihundert neunundfünfzig Jahre nach der Zerstörung des TempelS erlosch die Wirksamkeit des halben Schekel.
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1אבות אירע?*בנים Als nämlich unsere Vorfahren au« ihrem zweiten Palästina, aus der pyrenäischen Halbinsel wegzogen. da führten sie wieder, zum Ersatz für Alles, was sie dort zurücklaffen mußten, die den Arabern entlehnten Schätze und Kleinodien mit sich -- und zwar die edelsten Kleinodien der Araber.