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Abgesehen davon, dass viele Teilnehmer der Konferenz am Sabbath und am Feiertage zu Ross zum Versammlungsort gekommen sind, ist auch wahrend der Verhandlungen Protokoll geführt worden und sind alle schriftlichen Arbeiten ohne Rücksicht auf die Fest- und Sabbatbweihe verrichtet 37 worden, ohne Rücksicht auf die Folgen dieses schändlichen Treibens, die eine tiefe Schmach für das neue Palästina bilden. Diese öffentliehe Verletzung des Sabbath■; und der anderen Vorschriften der Religion erweitern die Kluft zwj-chen d;r alten und neuen Generation immer mehr und richten Verwüstungen an, die zur Enttüusohung des gesetzestreucn Elementes fuhren. … n Sehraerz ob solcher Verirrungen und Ausschreitungen mit uns empfinden und die Gefahren, die vou ihnen der Kolonisation in Palästina drohen, einsehen. Mögen alle, die mit uns denken und fahlen, hre Stimme gegen dieses Treiben erheben, damit der heilige Boden Palästinas vou einer Uiltfrncht gereinigt wird, die die höchste ration iii sieh birgt."
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Biberfeld 4.60 M. ßerlip, 15• Dezember 1910. h-HoHändlsche Palästina-Verwaltung Centralbure3־j für Norddeutschland (Berlin C 2 Heidereutergasse 4). Dr. 2. Biberfeld. S. Guggenheim. A.
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Als Referenten sind zu nennen die Herren Dr. Moses Auerbach, (jetzt Palästina), Rabbiner Dr. Bamberger, Wandsbeck, Rabbiner S. Blum, Posen, W. Freyhan, .Breslau, Kantor Hirsch, Wronke, Rabbiner Dr.
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. *) Aus ״Der Freitagabend, eine Familienschrift“ 1859. Auch bestand ehemals, als die Israeliten noch in . Palästina lebten, die Einrichtung, beim Herannahen des i Sabbats durch sechsmaliges Blasen mit dem Schofar | die Ankunft desselben zu signalisieren und das Volk an!
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Mag sein, daß für Berlin sein Urteil zutrifft: scbQgkiür das übrige Deutschland gilt es nur sehr mit Vorirebalt^ und selbst wenn — was bedeutet dieses kleine Partik^chen, welches die deutsche Juden, heit im Organismus^ des Gesamtjudentums darstellt, gegenüber den תל noch immer nach Millionen zählenden Scharen in Ungarn, Galizien, Rußland, Polen, Palästina usw., für die auch heute noch die שמי־ת שבת die Grundläge ihres Glaubens iiildet. — Ebenso unrichtig ist es, daß drei Rabbiner ,das Erscheinen eines מחלל שבת in der Synagoge .für eine Dreistigkeit erklärt haben“ und ebenso, daß die .abgedruckten Entscheidungen zur Folge haben müßtet die Gotteshäuser zu entleeren“ (trifft nicht einmal für Berlin zu!)
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Nach dem Kinde grabend, das durch seinen Tod zu dem versunkenen Heilig״ tum der Väter den Weg gezeigt hatte, fanden sie es zwischen den vier Säulen im Osten, und im Allerheiligsten die heilige Lade des Gesetzes und unversehrt in ihr die verlorene Rolle des alten Bundes, die Tora, welche man aus Palästina einst mitgebracht haben soll. Die Prager Judenschaft beschloss darauf, den Tempel wieder aufzurichten. Die alte Baukunst hatte aber längst der Gotik Platz gemacht, und es blieb nichts übrig, als auf dem alten unteren Tempel ein neues oberes, gotisches Bauwerk zu errichten.
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BiherfHd 9.10 M. B e rl i h , 5. April 1911. Deutsch-Holländische Palästina-Verwaltung Centralbureau für NorddsulschDnd (Berlin C 2 Haidereute Dr. E. Biberfeld. S. Guggenheim. A l.ewy M. Straus Zur Linderung des Notstandes in Jerusalem (laut.
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Vergütg. 25 Mk. monatL Kost and Logis Deutsch-Holländische Palästina-Verwaltung Centrale für Norddeutschland. An Spenden gingen bei uns ein aus: Berlin. Frau Rabbiner Biberfeld für R.
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Nicht nur Antwerpen bat ihm unendlich Viel zu verdanken, sondern hauptsächlich Palästina ist es, wo er in segensreichster Weise wirkte, und das er, von heisser Liebe zur jüdischen Heimat durchglüht, so oft besucht hat.
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Ihre Voreltern sollen die'Prlgdk Juden nach Jerusalems Zerstörung von Palästina als ihre Starrinfcpatriarchen hergeführt und die alte Synagoge gebaut haben, f Diese Priester-Familie verwahrte auch der Sage nach eine geheimnissvolle kabbalistische Rolle von der ״Offenbarung des Anfangs, flftd Endes aller Dinge,“ das einzige, aber auch kostbarste Kleinod ihrer Voreltern, das dieseausdem brenn enden Tempel Jerusalems gerettet hatten.
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Arthnr Kahn-Charlotten barg über: ״Der Sabbath in der neuen jüdischen Poesie“; den zweiten in Altona Herr Dr. Carle bach aus Berlin über: ״Die Cnltnrverhältnisse in Palästina“ am 31. März.
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An den zweiten Vortrag schloss sich eine ׳ anregende Discassion an, von dem lebhaften Interesse, du momentan; für die Verhältnisse in Palästina herrscht, beredtes Zeugnis gebend. München im April. Der bie:ige Magistrat beschäftigte sich dieser Tage mit dem Antrag auf Einführung der Tollständigen Sonntagsrahe.
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Der Sabbath. Deutsch-Holländische Palästina-Verwaltung. Centrale für Nofddeutschland. An Spenden gingen bei uns ein ,aus: Auriqh. Moses J. W ö 1 f f 4 M. 40 Pf.
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Mit einer unvergesslichen Ehrenkundgebung seitens der Freunde schloss rein arbeitsvolles Leben ab und mit dem be seligenden Bewusstsein, dass sein gottgefälliges Tun auf Erden Anerkennung der Mitwelt gefunden, schied er von dannen, b'rt. * Deutsch-Holländische Palästina-Verwaltung. Centrale für Norddeutschland. An Spenden gingen bei uns ein aus: Alirich L. Knurr 10 M. Berlin. Frau,Dr.