Mannheim
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  1. 1929-05-01 · 3 (Mai-Juni 1929) · p. Seite 169

    Ueberall wird erstmalig das systematisch zusammengestellt, was bisher in Zeitungsaufsätzen, Berichten der zionistischen Instanzen und Reisebüchern über Palästina gesagt worden ist. Der zahlenmäßige Umfang der einzelnen Gebiete wird durch reiches statistisches Material veranschaulicht. … Nach einer auszugsweisen Wiedergabe des von Martin Buber auf der Konferenz der Liga für das arbeitende Palästina in Berlin gehaltenen Rede, in der über Moskau und Je- 169

  2. 1929-01-01 · 1 (Januar-Februar 1929) · p. Seite 64

    Frauenarbeit für Palästina von Dr. G. W. Das Jüdische Echo vom 23. November 1928. Judenkolonisation und jüdische Kolonisation. Jüdische Zeitung für Ostdeutschland vom 23. … Hechaluz, Deutscher Landesverband, Dezember 1928, Nr. 16. Einiges über hauswirtschaftliche Vorbereitung für Palästina von Elli Adam. Hechaluz, Deutscher Landesverband, Dezember 1928, Nr. 16. Die Konferenz der Freunde des arbeitenden Palästina von Kurt Löwenstein.

  3. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 119

    Der Schild, Zeitschrift des Reichsbundes jüd. Frontsoldaten v. 25. Januar 1929. Palästina von Prof. Dr. I. Elbogen. Geineindeblatt der jüd. Gemeinde zu Berlin v. Februar 1929. 19. Jahrg., Nr. 2. Die jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina von Dr. … Dezember 1928. Die körperliche Entwicklung der jüd. Jugendlichen in Palästina. Palästina, Monatsschrift für den Aufbau Palästinas, v. Januar 1929, 12. Jahrg., Nr. 1. Die jüdische Jugend und ihr Weg von Emil Bernhard Cohn.

  4. 1929-11-01 · 6 (November-Dezember 1929) · p. Seite 339

    Sehr lebendig schildert Hanna Helene Thon die soziale Arbeit in Palästina. Sie wird zumeist von Frauen geleistet, die sich in letzter Zeit zu großen überlokalen Organisationen vereinigt haben. … Ihr Programm war die hygienische Fürsorge für Palästina. Von der jetzigen segensreichen Tätigkeit seien hauptsächlich die im ganzen Land verstreuten Säuglingsstationen, Schulspeisungen, 339

  5. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 118

    Sozialistische Probleme in Palästina von Fritz Naphtali. Jüdische Rundschau v. 14. Dezember 1928. Emanzipationswerk, in Osteuropa von George Goetz. C. V. … Jüdisch-liberale Zeitung v. 29. Dezember 1928. Das Problem des Arbeitslohnes in Palästina von Dr. Walther Preuß. Palästina, Monatsschrift für den Aufbau Palästinas v. Januar 1929. 12. Jahrg., Nr. 1. Ueber die wirtschaftliche und soziale Lage des russischen Judentums vor der Revolution von Prof.

  6. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 97

    Andererseits werden die zentralen Wohlfahrtsinstitute des Landes gerade aus diesen Städten immer neuen Zuspruch finden und der Geist der Chalukah wird in Palästina nicht aussterben, solange es nicht gelingt, den Geist lokaler und nationaler Wohlfahrtspflege in der Bevölkerung dieser Orte zu erwecken. … Mit neuem „Jischub" bezeichnet man die vorwiegend zionistischen Einwanderer, die mit dem klaren Programm nach Palästina gekommen sind, durch produktive Arbeit das Land dem jüdischen Volke neu zu gewinnen. Selbstverständlich gehören zu diesem Kreise nicht nur Handarbeiter, sondern auch Lehrer, Beamte, Acrzte, Kaufleute usw., aber gemeinsam ist allen der Wunsch nach Selbsterhaltung durch Arbeit im Land. 97

  7. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 98

    Dieser besteht aus Leuten oder den Nachkommen von Leuten, die nach Palästina kamen, um den Rest ihres Lebens in Beten an den heiligen Erinnerungsstätten des Judentums zu verbringen. Um sich ganz ungestört dem Gebet für sich und andere Menschen hingeben zu können, werden diese Leute bis an das Ende ihrer Tage von ihren Heimatsgemeinden mit Mitteln ausgestattet. Diese Verteilung von Mitteln an fromme Beter in Palästina heißt „Chalukah". Aus dieser Chalukah erwuchsen allmählich höchst bedenkliche Zustände: da die Familien der frommen Beter von ihren „Kolelim" (Gemeindeverein, deren Mitglieder der gleichen europäischen Stadt oder Provinz entstammen) erhalten wurden, so zog diese Institution eine Fülle von Familien ins Land, bei denen das Beten nur ein Vorwand war, um ohne jegliche Arbeit von anderen Leuten erhalten zu werden.

  8. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 116

    Verlag: G. Braun, Karlsruhe. 1928. 107 S. Holdheim, Gerhard. Palästina. Idee — Probleme — Tatsachen. Verlag: C. A. Schwetschke & Sohn, Berlin. 1928. 180 S. Israel, Gertrud. Arbeitsverhältnisse der Hausgehilfinnen. … Halbleinen 4.80 RM., zirka 250 S. Keren Hajessod, E. V. Ein werdendes Land. Palästina - Aufbau. Selbstverlag, Berlin. 1928. 40 S. v. Koerber, Lenka. Meine Erlebnisse unter Strafgefangenen. Verlag: Walter Haedecke, Stuttgart. 1928. 149 S.

  9. 1929-05-01 · 3 (Mai-Juni 1929) · p. Seite 177

    Die Versorgung der Juden Palästinas mit Spitälern und Polikliniken von Dr. Sigismund Peller. Palästina, Monatsschrift für den Aufbau Palästinas v. Februar/März 1929. 12. Jahrg., Nr. 2/3. Was für Aufgaben fallen der sozialen Hygiene in der jüdischen Gemeindewohlfahrtspflege zu? … Mitteilungen der jüdischen Reformgemeinde zu Berlin v. 1. März 1929. Palästina — unserer Kinder Land? Von Helene Hanna Thon. Jüd. Rundschau v. 8. März 1929. 177

  10. 1929-09-01 · 5 (September-Oktober 1929) · p. Seite 277

    Pfaelzer. Jüd. Arbeits- und Wanderfürsorge v. Juni 1929. Palästina-Regierung und jüd. Arbeit von I. Ben-Zwi. Palästina. Monatsschrift für den Aufbau Palästinas v. Juni 1929. 12. Jahrg., Nr. 6.

  11. 1929-05-01 · 3 (Mai-Juni 1929) · p. Seite 176

    Zum Lohn- und Teuerungsproblem Palästinas von Dr. Alfred Bonne. Palästina Monatsschrift für den Aufbau Palästinas v. Februar 1929. 12. Jahrg., Nr. 2/3. Planmäßige Emigration von Dr. S. Bruzkus. … März 1929. Die jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina von Dr. A. Ruppin. Jüdisches Gemeindeblatt 176

  12. 1929-07-01 · 4 (Juli-August 1929) · p. Seite 231

    rellc und soziale Frauenarbeit in Palästina kann nur der eine entscheidende Gedanke wiedergegeben werden: soziale Arbeit in Palästina ist so unlöslich mit dem gesamten kulturellen Neuaufbau des Landes verbunden, daß sie nicht von Helfenden gegenüber Hilfsbedürftigen geschieht, sondern als eine Leistung der Gesamtheit, zum gerechten Ausgleich der Lebensbedingungen, unter denen die einzelnen ihren Anteil am Gesamtaufbau leisten.

  13. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. [Seite]

    Der Anteil der jüdischen Wohlfahrtspflege an der Dauerausstellung im Reichsarbeitsministerium Zur Frage der Prügelstrafe Internationale und außerdeutsche Sozialarbeit Jüdische Aufbauarbeit im Osten (,,Ort"-Bericht) Aus Palästina Gesetze, Verordnungen, Erlasse, Entscheidungen . 11Ö Fürsorgeerziehung Bücher und Zeitschriften..........H2 Besprechungen -• Eingänge und Neuerscheinungen — Zeitschriftenschau Veranstaltungen (Tagungen, Kurse usw.) .... 121 Aussprache jüdischer Frauen über Erziehungsfragen 103 105

  14. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 93

    Es ist unmöglich, die Bestrebungen zur Wohlfahrtspflege, die sieh heute in Palästina finden, im gleichen Sinne wie die anderen Länder als eine Einheit zu behandeln. Die palästinensische Bevölkerung im ganzen und innerhalb derselben die jüdische Bevölkerung, setzt sich aus einzelnen Gruppen zusammen, die durch ganze Welten von physischen, wirtschaftlichen und kulturellen Unterschieden (zu denen auch der Unterschied der Sprachen gehört) von einander geschieden sind.

  15. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 96

    Alijah" — jene vierte Einwandcrerwelle in der Entwicklung des Zionismus, die vorwiegend aus ostjüdischen kleinbürgerlichen Elementen bestand, Handwerker und Händler, welche mit einem kleinen Kapital ins Land kamen, um sich hier eine neue kleinbürgerliche Existenz zu gründen, nachdem die Verhältnisse in ihrem Herkunftslandc unerträglich geworden waren, Leute ohne jegliche Eignung zu einem Pionierdasein, ohne den Willen zum zähen Durchhalten unter schweren Bedingungen, im Grunde ohne Verständnis für die Idee des Wiederaufbaues von Palästina durch jüdische Arbeit. Dieses Element, von dem ein großer Teil schon ausgewandert und ein großer Teil nur deswegen geblieben ist, weil ihm die Mittel und Möglichkeiten zur Auswanderung fehlen, stellt hohe Anforderungen an die jüdische Gesamtbevölkerung Palästinas und auch des Auslandes, die es — in einer an Empfangen gewöhnten, ostjüdischkleinbürgerlichcn Ideologie — für seinen Zusammenbruch verantwortlich macht.

  16. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 102

    Wenn die Histadruth Naschim Ibrioth die finanzielle Möglichkeit hätte, ähnliche Fürsorgezentren in allen Armutsvierteln der Stadt einzurichten, so könnte sie sicherlich mit der Zeit eine große volkserzieherische Aufgabe leisten und viel dafür tun, die Jerusalemer Bevölkerung vom Schnorren zur selbständigen Erhaltung ihrer Existenzen hinzuleiten. (Siehe hierzu: „Aus Palästina," Seite 109) 102

  17. 1929-05-01 · 3 (Mai-Juni 1929) · p. Seite 146

    Die Möglichkeit ist keineswegs ausgeschlossen, aber jedes Abwarten verbietet sich in einer Zeit, in der die ganze Zukunft der Juden auf dem Spiel steht. Palästina beherbergt überdies einen verhältnismäßig kleinen Teil der Juden, der von praktischen Forderungen viel zu stark angespannt ist, um Kunstprobleme zu lösen.

  18. 1929-05-01 · 3 (Mai-Juni 1929) · p. Seite 154

    Ich behalte mir vor, über das Ergebnis einer noch kursierenden Rundfrage an die jüdischen Schulen Deutschlands bei späterer Gelegenheit zu berichten. Auch eine Uebersicht über die Musikerziehung in Palästina soll daran geknüpft werden, über die ich durch eine Spezialistin, Frau Rosa Rosolio, bereits wichtige Mitteilungen empfing.

  19. 1929-01-01 · 1 (Januar-Februar 1929) · p. Seite 65

    Veranstaltungen (T; Berichte Zur gesellschaftlichen Erneuerung Einen gelungenen Versuch machte Das Schulwesen in Palästina von Dr. Hugo Bergmann. Jüdische Zeitung für Ostdeutschland vom 30. November 1928, 5. Jahrg., Nr. 48. Erziehungs- und Berufsfragen bei der ostjüdischen Jugend.

  20. 1929-03-01 · 2 (März-April 1929) · p. Seite 117

    Organisationen in Deutschland v. 1. Dezember 1928. Das arbeitende Palästina von Kurt Loewenstein. Das Jüdische Echo v. 14. Dezember 1928. Ein schwieriger Fall im jüdischen Eherecht und seine Lösung von Dr.