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  1. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 148

    Jirmijahs in Babylonien und seinen Worten inPalästina liegt.“ ״Da er aber sah, dass es mit klaren Worten in der Talmud- ״stelle Baba Batra angegeben ist, dass die Frage aus Palästina ״kam, drehte er die Sache um und sagte, dass die Frage aus ״Palästina zu ihm nach Babylonien gesandt wurde. ״In dem Mebo Hajr. … Jirmijah nach Palästina kam, die Zeit R. Jochanans, ״Resch Lakischs, R. Elasars und des gewaltigen Zeitalters ״mit ihnen in Palästina ist.

  2. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 126

    122 ״Pumbedita, dem Wohnorte R. Jehudas; es war dies, nachdem ״R Sera bereits nach Palästina gewandert war; inzwischen ״war er auch in Sura vor R. Huna, ebenfalls nachdem R. Sera ״bereits nach Palästina gewandert war, wie es heisst: ״Beim ״Leben des Herrn, seit dem Tage, da du hierher wandertest, ״hatten wir Unterredung vor R. … ״Es ist uns klar, dass zur Zeit des R. Simon b. Lakisch ,,R. Sera bereits in Palästina war, da ja auch in Wirklichkeit ״nach der Ankunft R. Seras in Palästina R. Jochanan noch ״viele Jahre lebte.

  3. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 146

    Jirmijah.“ Aus ihr geht hervor, dass er so ״gefragt wurde, als er in Palästina war; das ist aber umnög- ״lieh; denn es heisst ja in Bezug darauf: ״ עלייוהו לבית המדרשMan ״brachte ihn ins Lehrhaus“. Und es wäre merkwürdig, dass ״deshalb, weil er demutsvoll den Babyloniern antwortete, man ״ihn in Palästina ins Lehrhaus zurückbrachte; ferner haben ״wir bisher nichts davon gehört, dass man ihn in Palästina ״aus dem Lehrhause auswies, dass man sagen könnte, man ״habe ihn dort wieder eingeführt.“ ״Es fällt einem schwer mit anzusehen, wie sehr sich Weiss ״erlaubte, den Leser irre zu führen.

  4. 1930-01-01 · XXI. (1930) · page 29

    Wie sehr der Vorstand dieses Hilfswerk schätzte, zeigt sein Beschluss vom gleichen Tage: ״Das Mahamad wird dieses Liebeswerk fortan mit Rat und Tat unterstützen“.1) Die Geldeinsammlung für Palästina geschah also auf eine Art und Weise, die der der modernen jüdischen Sammelfonds nicht nachsteht. Sie hatte sogar den einen Vorteil, dass alle Geldeinläufe für Palästina zentralisiert waren. … Für die Jaden war Venedig ein Zufluchtsort in Norditalien gewesen — und dort hatten sie auch eine alte Ge- ף C IV, s. 321. a) Ob auch die poln., im Waad arba arazoth organisierte Judenheit ihre Palästina-Gelder über Venedig oder direkt nach Palästina abgeführt hat, lässt sich aus M. J. Dembitzer. כלילת וץ0י (Krakau 1888) S.

  5. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 125

    Abba hielt sich fern von R. Jehuda, denn ״er wollte nach Palästina ziehen und R. Jehuda sagt: ״Wer nach ״Palästina zieht “ Da sprach er: ״Ich will hingehen ״und ausserhalb des Lehrhauses den Vortrag hören und nach- ״her fortgehen,“ da ging er hin und fand einen Tanna, der vor ״R. Jehuda lehrte * “ ״Ferner heisst es deutlich im Talmud, dass R. Abba nach ״R. Sera nach Palästina wanderte, s. Chullin57: בי סליק ר׳ אבא אשכחיה לר׳זירא דיתיב וקאפר אפר ר‘ הונא אפר רב שפוטת ירך בעוף" טריפה אפר ליה חיי דפר, פי ופא דסליק פר להבא הוה לן פתחון" פה קפיה דרב הונא ושאילניה ואפר לן שפוטה ירך בעוף כשרה" .ואשכחתיה נפי לר' ירמיה בר אבא ובו׳" ״Mithin ging auch er nach Palästina aus seinem Heimatsorte

  6. 1909-01-01 · VI. 1908 - 5669 (1909) · page 313

    Levi war Schüler Rabbis und empfing von ihm Traditionen; wo hat jedoch der Vater Samuels, der viel älter als Bab war, seine Thora erhalten, er, der sich in Babylonien aufhielt? Es ist doch sicher, dass er nicht lange in Palästina weilte und weder Schüler Rabbis noch sonst irgend eines palästinensischen Tanna war. Frankel will sogar (Mebo Hajruschalmi 58) behaupten, dass der Vater Samuels überhaupt nicht in Palästina war, und sagt: ״Wir finden nirgends von ihm, dass er nach Palästina zog“. … Ebenso schreibt nach ihm Frankel im Mebo Hajr. s. v. Samuel: ״Es scheint, dass Samuel überhaupt nicht nach Palästina kam*. Und ebendaselbst S. 65 s. v. R. Ba: ״Er zog nach Babylonien

  7. 1905-01-01 · III. 1905 - 5666 (1905) · page 213

    1SÖ ״Ausserdem zogen noch zu Lebzeiten Babs und Samuels ״nach Palästina Bab Chija bar Abba, Bab Schemen bar Abba, ״Bab Abba bar Sabda, Bab Ammi und viele ihrer Kollegen; ״denn alle erreichten es noch, Schüler des ersten Amoraimge- ״schlechtes, des B. … Im allgemeinen haben wir auch schon ״dargetan, dass bereits zur Zeit der Tannaim und ganz be- ״sonders am Ende ihrer Zeit die Babylonier quantitativ und ״qualitativ die Mehrzahl in den Metibtas in Palästina bildeten ״Allein mehr als das; es ist natürlich, dass zur Zeit B. ״Jochanans und Besch Lakischs, nachdem Bab und Samuel ״in Babylonien gestorben waren, die bedeutenden Schüler nach ״Palästina zogen, um zu den Füssen B.

  8. 1905-01-01 · III. 1905 - 5666 (1905) · page 221

    In jeder dieser einen Monat dauernden Zusammenkünfte wurde ein talmudischer Traktat durchstudiert und zwar derselbe, der am Schlüsse der vorhergehenden Zusammenkunft angegeben und der in der Zwischenzeit von allen Gelehrten und Schülern, nicht nur in Palästina, sondern auch in Babylonien, durchstudiert worden war. Damit aber die Resultate der palästinensischen Lehrer den in der offiziellen Hochschule Versammelten und umgekehrt nicht unbekannt blieben, wurde jene heilsame Einrichtung getroffen, dass bestimmte Gelehrte dazu ausersehen wurden, inununterbrochener Folge von Palästina nach Babylonien und zurück zu wandern und durch mündlichen Bericht einen gegenseitigen Gedankenaustausch herbeizuführen. An sehr vielen Stellen des Talmuds wird uns berichtet, dass der oder jener Gelehrte, als er aus Palästina kam, dies oder jenes berichtete. Bisher glaubte man, dass sich das auf die Zeit beziehe, in der die Gelehrten Palästinas, der Not gehorchend, ihr Land verliessen; erst Halevy hat uns klar und überzeugend nachgewiesen, dass dem nicht so ist, sondern dass es beständige Sendboten (נחותי) gab, die fortwährend den Weg zwischen Palästina und Babylonien zurücklegten.

  9. 1903-01-01 · (I.) 1903 - 5664 (1903) · page 276

    Ist ja die Periode der Sopherim selbst in Palästina noch in tiefes Dunkel gehüllt. Einen Lichtstrahl auf den Stand d׳'s Thorastudiums in Babylonien wirft das Auftreten Hillels ,,des Babyloniers“. … Er hatte sich bereits in Babylonien ein grosses Wissen erworben, als er nach Palästina kam, um über einige ihm zweifelhaft gebliebene Halachot bei den Meistern der Ueberlieferung Aufschluss zu erlangen2).

  10. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 141

    137 ,,zu Lebzeiten dieses Meisters sich befand, kann er doch nicht ״zu seinen Schülern gezählt werden, denn dazu war er damals ״noch nicht fähig; er war in Palästina vornehmlich Schüler ״des R. Sera, welcher bei seiner Ankunft in Palästina sein ״Wissen mitgebracht hatte. Allein in Palästina glückten dem R. … Ammi als Reseh Metibta fun- ״gierte, gehörte er beieits zu den hervorragendsten Gelehrten Pa- ״lastinas. Die grossen Fortschritte seines Studiums in Palästina ״wurden sprichwörtlich in Babylonien dafür, wie schon die ״Luft Palästinas weise mache; so sprach Raba: וחד רינן כי סליק להתם עדיף בתרי רינייהי דהא ר' ירריה בי היה וזכא לא הוה ידע וכו' כייי סליק לההם וכו׳יל ״R.

  11. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 145

    Jirmijahs ins Lehrhaus ist es deutlich ausge- .,drückt, dass sie sich in Palästina ereignete. ״Die Talmudstelle in Baba Batra 165b lautet: תדע דשלחו כתם חברייא לד׳ ירכיה עד אהד בבתב ועד אהד על פה מהו שיצטרפו" אליבא דת״ק ובל או דלכא לא שנא שלה להו אני איני בדי ששלחתם לס אלא בך דעת ת^כידכם נוטה שיצטרפו וכל ועל דא עיילוהו לד' ירכיה יי •לבי בדרשאיי ״Es steht also hier ausdrücklich, dass all das in Palästina ״und nicht in Babylonien war, denn es heisst □דשלחו כת ״ .הברייא לה ירכיה"Es sandten von dort die Kollegen an R• ״Jirmijah.“ Da es nun hinsichtlich der Wiedereinführung ins Lehrhaus ״ausdrücklich angegeben ist, dass sie in Palästina erfolgte, so ״ergibt sich von selbst, dass auch der Anfang der Begebenheit, ״die Ausweisung aus dem Lehrhause, berichtet B. Batra 23, in ״Palästina erfolgte, denn die Ausweisung und Wiedereinführung ״fand an einem Orte statt. Die Sache ist klar und ein Irrtum ״unmöglich.

  12. 1905-01-01 · III. 1905 - 5666 (1905) · page 212

    ״Weiss fährt dort fort: ״So dass viele der grossen Schüler ״sich vor dieser Verkehrtheit entsetzten und nach Palästina ״auswanderten“. ״Wie es scheint, wusste Weiss nicht, was in der Ge- ״schichte jener Zeit allgemein bekannt ist; es war ihm ״etwas Neues, dass sich Gelehrte fanden, die von Babylonien ״nach Palästina zogen, während jeder, der nur einigermassen ״die Gepflogenheiten jener Zeiten kennt, weiss, dass unaufhör- ״lieh Gelehrte von Babylonien nach Palästina und umge- ״kehrt zogen, je nachdem einer den Wunsch hegte. ״Weiss wusste nicht, dass es auch zur Zeit Rabs und ״Samuels viele gab, die sich veranlasst fühlten, nach Palästina ״zu ziehen, so Rab Kahna I, der Kollege des R. Assi sowie ״Rabs und Samuels (siehe ״Babylonien und Palästina“ Abschnitt 22—20״), ferner Issi bar Hine (siehe dort Abschnitt 18, An- ״merkung 26), nachher zogen auch R.

  13. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 170

    אמר כרבנן דהתם אמר ר׳ חנינא מסתברא דר' יוסי דר' זעירא מחמיר« •ואינון מחמירין והוא עביר נהיג רכוותהון« ״Es war also R. Ahaba, der Sohn R. Seras, in Palästina. Die ״Namen der Amoraim, welche entscheiden wollen, wie R. Se'ira ״zu tun pflegte, weisen darauf hin, dass es sich um R. ״Seira I handelt, welcher in Wahrheit sein ganzes Leben in ״Palästina zubrachte. ״S. auch Jeruschalmi Pesacliim 11,4: אמר ר'מנא אזלית לקיסרין ושמעית ר' אחווה בר ר' זעירא אמר ואנא וכו'" Wir sehen also, wie ״sehr beide Hochschulen für eine galten, dass man sich ge- ״wohnte, derartig sich auszudrücken, als ob sie zusammen in ״einer Stadt tagten, und der in Palästina lebende R.

  14. 1909-01-01 · VI. 1908 - 5669 (1909) · page 331

    Und als der Tempel zerstört wurde und Israel nach Babylonien zog, war dort naturgemäss die Stätte, in der die alte Ueberlieferung geheiligt wurde. Man lebte und lehrte dort wie früher in Palästina und verpflanzte von dort unter Esra und später die Thora wieder zurück nach Palästina. Mischna und Gemara, die später schriftlich fixiert wurden, stellten keine neuen Gesetze oder eine Weiterentwicklung der Religion dar, sondern sie enthalten ausser der Fixierung der alten, nur mündlich tradierten Gesetze und ihrer Erklärung die Verhandlungen über neu sich ergebende Lebensfragen theoretischen oder praktischen Inhalts auf Grund der überkommen Ueberlieferungen. … Nicht das durch Kriege und Parteiungen zerrissene Palästina, sondern das freie Babylonien barg den Kern der Juden und des Judentums.

  15. 1930-01-01 · XXI. (1930) · page 25

    Die frühesten Beziehungen der Juden Hamburgs zu Palästina. Von Bernhard Brilling• Die Verbundenheit der Juden mit ihrem Heimatlande, mit Erez Israel, hat zu keiner Zeit der jüdischen Galutbgeschichte aufgehört. Wo es Juden und wo es jüdische Gemeinden gab, pflegten sie einen Teil ihrer Einnahmen auch den Jaden, die noch — zwar in geringer Zahl — in Palästina lebten, zukommen zu lassen. In Palästina hatte nach der Eroberung durch die Seldschuken, nachdem die christliche Herrschaft endgültig (1291 mit der Eroberung Akkos) aus dem Bereich Vorderasiens gewichen war, wieder eine zahlenmässig geringe Einwanderung (man könnte auch sagen Rückwanderung) von Juden eingesetzt — kein Wunder bei den sich immer weiter verschlechternden Verhältnissen der Juden des christlichen Abendlandes.

  16. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 107

    Die Annahme Halevys, dass Hillel zwei Mal aus seinem Vaterlande nach Palästina gekommen sein soll und dass er vor seiner zweiten definitiven Niederlassung in dem heiligen Lande einen langen Aufenthalt in Babylonien genommen habe, ist möglich, kann aber nicht durch die Citate, welche Halevy zur Unterstützung seiner Meinung herheiführt, bewiesen werden.‘1 Hier will Halevy nur beweisen, dass Hillel schon gross und bedeutend war, als er zum ersten Mal zur Zeit Schinajas und Abtalions nach Palästina kam. … Wir wollen die betreffende Stelle zitieren: ״Er (Hillel) blieb in Palästina eine Zeitlang, um vor Schmaja ״und Abtalion zu lernen, nachher kehrte er in sein Geburtsland ,,Babylonien zurück und blieb dort so lange, dass man ihn bei ״seiner Wiederkehr nach Palästina nicht mehr kannte.

  17. 1903-01-01 · (I.) 1903 - 5664 (1903) · page 267

    Jochanan beschwert (Sanhedrin 26 a), hat ziemlich sicher ihren Grund darin, dass dieses in Palästina durch strenges Regierungsverbot unmöglich gemacht worden war. Noch deutlicher spricht Chullin 101b von einer Religionsbedrückung dieser Art zu R. … Nach einem zurückgewiesenen Erklärungsversuch Abaja’s giebt Raba unter dem Beifall Rabin’s und aller damals nach Babylonien herabgewanderten Gelehrten Palästina^ des Rätsels Lösung: ,,Es war eine Religionsbedrückung und man schickte von Palästina die Botschaft, der Versöhnungstag des betreffenden Jahres sei ein Sabbat.

  18. 1903-01-01 · (I.) 1903 - 5664 (1903) · page 224

    218 Völker sollen den Götzen spenden ausser den Juden, und es spendeten die Kntäer.“ Ohne weiteren Grund, nur weil Clinton behauptet, dass Diokletian nicht nach Palästina gekommen sei, bemerkt Grätz im Bd. IV3 S. 302 Anm.: ״Die Zeitangabe (soll wohl heissen die Angabe): ״Als Diokletian hierherkam“, ist ungenau, da dieser Kaiser nur während des persischen Krieges in Syrien (und nicht in Palästina) war.“ Andererseits aber hält er sich so wenig an Clinton und widerspricht sich derart, dass er auf derselben Seite uus erzählt, dass Diokletian von Paneas aus den Patriarchen Juda zu sich bestellte; Paneas jedoch ist, wie wir bereits erwähnt haben, eine Stadt Palästinas, nicht weit von Tiberias entfernt. Eine dritte Stelle des palästinensischen Talmuds, die uns beweist, dass Diokletian sich in Palästina aufgehalten habe, befindet sich im Traktat Schewiit P. 9 H. 2. Sie beginnt: ״Diokletian bedrückte die Einwohner von Paneas . . .“ Es erübrigt uns noch einen Einwand zurückzuweisen, den Frankel gegen die Beweiskraft der von uns zitierten Talmudstellen erhebt.

  19. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 175

    ״Er wusste nichts Y0n jener gewaltigen Erscheinung während ״der ganzen Amoräerzeit und er glaubte, dass überall, wo es ״im Talmud heisst כי אתא יבין oder בי אתא רב דירי, das nur ״bedeute, dass sie in späterer Zeit in den Tagen Abajes wegen ״der Verfolgungen in Palästina hinkamen. Aus diesem Grunde ״bringt er aus Aboda Sara ein Zeugnis herbei, wie sie hinter ein- ״ander während der Verfolgungen Palästina verliessen und sieht ״sich veranlasst, einen Beweis zu erbringen, dass Abaje noch ״den Rabin kannte, als er hinkam; den Beweis findet er in ״Jebamot 64; da ihn Abaje kannte, ist die Zeit des Eintreffens ״gegeben. … Dime und Rabin, sowie alle übrigen נחותי, hatten ihr ״ganzes Leben hindurch nur die einzige Aufgabe, von Babylo- ״nien nach Palästina und von Palästina nach Babylonien zu ״wandern und die Ergebnisse der Metibtas von hier nach dort ״und umgekehrt zu bringen.

  20. 1904-01-01 · II. 1904 - 5665 (1904) · page 159

    155 22־320=82־4080״, zugleich auch am Ende der Zeit des R. ״Joseph die Verfolgungen in Palästina überhand nahmen, begab ״er sich nach Babylonien zurück und mit ihm zog eine grosse ״Menge palästinensischer Gelehrter und zurückkehrender baby- ״Ionischer Gelehrter dahin; auch E. … Sera ״(Seira) hielt sich dort so lange auf, wie Abaje lebte; zur Zeit ״Eabas war wieder etwas Euhe in Palästina eingetreten und ״E. Sera kehrte nach Palästina zurück. Damals gehörte bereits ״R. Mana zu den Altesten des Kollegiums und E.