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19161921
  1. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 160

    Aber bis dahin müssen wir mit den gegebenen Tatsachen rechnen, müssen wir in Betracht ziehen, dass momentan nicht Palästina dem Galuth, sondern das Galuth Erez Jisroel helfen muss, dass das heilige Land auf die Kraft seiner Söhne im Galuth angewiesen ist. … Gehört die Zukunft Palästina an, so gehört doch unsere Gegenwart der Diaspora an; und auch in der Zukunft wird noch vieles der Diaspora angehören, denn niemand unter Juden, auch nicht die Vertreter der maximalistischen Immigrationspläne in Palästina, wollen es behaupten, dass die Zukunft des ganzen jüdischen Volkes Palästina angehört.

  2. 1917-01-01 · 5678 = 1917/18 (1917) · p. Seite 173

    Erez Jisroel-Komitee in enger Fühlungnahme mit den Pekidim en Amarkalim in Amsterdam sein Hauptaugenmerk auf die Förderung der in Palästina bestehenden Wohlfahrtseinrichtungen, die im besondern Hinblick auf die palästinensischen Verhältnisse so notwendig sind. … Sein Werk sollte somit nicht einzelnen, sondern durch Förderung der für eine Gesamtheit notwendigen, gemeinnützigen Institutionen dem eigentlichen Kern der jüdischen Bevölkerung in Palästina zu gute kommen. Hand in Hand aber mit der Lösung des wirtschaftlichen und sozialen Problems geht die Sorge um die zweckmässige Erziehung der jüdischen Jugend in Palästina.

  3. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · page 138

    J. Heinrich Dunants Bestrebungen für Palästina*). Der Gedanke der Rückkehr des Judenvolkes in das Land seiner Vergangenheit, auf welches es seit Jahrhunderten auf Grund historischer Rechte Anspruch erhebt, fand in allen Zeiten bei vielen Nichtjuden die lebhaftesten Sympathien und die eifrigste Unterstützung. … Lange bevor der politische Zionismus durch Herzl ins Leben gerufen wurde und durch seine Forderung nach einer „öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“ die Augen der gesamten Menschheit auf die Juden und ihr Land richtete, waren es christliche Judenfreunde, die sich mit dem Gedanken der jüdischen Heimat in Palästina auf der Basis des späteren Baseler Programms trugen.

  4. 1919-01-01 · 4. Jahrgang 5680 = 1919/20 (1919) · p. Seite 10

    Eine weitere nicht minder wichtige Forderung betraf das Recht des jüdischen Volkes auf die Errichtung einer nationalen He imstätte in Palästina. Am 27. Februar 1919 hat der Zehnerausschuss der Pariser Friedenskonferenz die Palästina-Frage erörtert. Die zionistische Delegation, bestehend aus Weizmann, Sokolow, Ussischkin, Andre Spire trugen die Palästina-Forderung des jüdischen Volkes vor, welche in ihrem ersten, grundlegenden Satze besagt, dass das historische Recht des Juden Volkes in Palästina als nationales Heim wieder aufzubauen, anerkannt wird.

  5. 1916-01-01 · 5677 = 1916/17 (1916) · p. Seite 208

    Während der Kriegszeit ist das Komitee bemüht, der wirtschaftlichen Not in Palästina nach Kräften zu steuern und insbesonders durch regelmässige monatliche Subventionen, gemeinsam mit den Juden von Amerika und Holland den Bestand der jüdischen Volksküche in Jerusalem zu sichern und die Errichtung weiterer Volksküchen in Palästina zu ermöglichen. … Eine im Jahre 1902 gegründete Gesellscchaft, (Sitz in Berlin, Steglitzerstrasse 12), verfolgt den Zweck, im Osten, spez. in Palästina jüdische Schulen zu gründen und zu unterhalten, die heranwacnsende Jugend so auszubilden, dass sie bodenständig bleibt und sich wirtschaftlich in die Höhe arbeiten kann.

  6. 1917-01-01 · 5678 = 1917/18 (1917) · p. Seite 178

    178 unsere Brüder in Palästina waren von jeher schon auf fremde Hilfe angewiesen und sind es nun in diesen Zeiten des Kriegselendes noch in gesteigertem Masse. Es fehlt in Palästina an reichen, wohlhabenden Kreisen, die den dortigen Hilfsbedürftigen zur Seite stehen könnten. Vor allem aber sind es unsere Brüder im heiligen Lande, denen unsere Fürsorge gilt, den Vorposten eines wiederaufblühenden jüdischen Lebens im Lande der Väter, in dem die starken Wurzeln unserer jüdischen Kraft ruhen.

  7. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 85

    Nüchterne Logik muss sich sagen, dass bei aller Wohlgeneigtheit gegenüber unserem Volke, der äussere Anlass, der England nach Palästina geführt hat, strategischer Natur ist. Fern von jedem Überschwang, liegt uns, was Palästina anbetrifft, eine gesunde, Wirtschaftliehe und kulturelle Entwicklung auf geschichtlichem Boden am Herzen. … Dabei sind wir uns wohl bewusst, dass unsere Rückkehr nach Palästina von wahrhaft jüdischem Geist beherrscht sein muss, so dass tiefinnerliche Rückkehr zum unverfälschten Judentum auch zugleich eine geistige Wiedergeburt von höchstem Werte bewirke.

  8. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 87

    Vielleicht lässt sich gar ein Modus I finden, wie wir alle, auch wenn wir vorläufig aus praktisch-wirtschaftlichen Gründen noch nicht in Palästina wohnen können, dennoch zu Palästina gehören und dass das Land zu jeder Zeit auf uns zu rechnen vermag. Es lässt sich hier nicht festlegen, wie viele Arten von ver- { schiedenen Verbindungen es gibt, die solche Gesamt- J Organisation mit dem Mutterlande Palästina anregen | könnte. | Jedes Jahr werden wir mit einer gesetzlich zu- I lässigen Immigration von 30000 Juden nach Palästina 1 rechnen können.

  9. 1919-01-01 · 4. Jahrgang 5680 = 1919/20 (1919) · p. Seite 17

    Doch nicht nur diese traurigen Ereignisse im Osten haben uns Juden in der Schweiz zu tätigem Eingreifen veranlasst; auch die Palästina-Bestrebungen haben bei uns einen starken Widerhall gefunden. Bereits im Oktober 1918 hatte der schweizerische Bundespräsident Calonder eine Erklärung abgegeben, in welcher er seiner warmen Sympathie für die jüdischen Bestrebungen zur Erlangung des heiligen Landes Ausdruck gab, und die Hoffnung aussprach, dass das Ziel einer gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina in Bälde sich gänzlich realisieren möge. … Diese hat folgenden Wortlaut: ,,Wir verlangen, dass die Pariser Friedenskonferenz durch öffentlich-rechtliche Bestimmungen dem jüdischen Volke das Recht und die Gelegenheit gibt, im geeinten und unteilbaren Palästina, innerhalb der durch geschichtliche Überlieferung, durch politische und ökonomische Notwendigkeit bedingten Grenzen, eine nationale Heimstätte zu errichten

  10. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 173

    Dies gilt in jeder Beziehung für das eine Immigrationsland der Juden: für Palästina. Dieses Land besitzt für Juden die Eigenschaft, dass es ihren Nationalismus stärkt, zuweilen sogar schafft. Dies kommt schon darin zum Ausdruck, dass die schärfste Art des jüdischen Nationalismus die Bezeichnung „Zionismus“ führt: es ist Zion, die Hauptstadt jenes Landes, das diesen Nationalismus bestimmt. Wenn die Juden in jene Gegenden gehen, so ist es wahrscheinlich nicht der materielle Erfolg, der sie dort anlockt, und es ist symptomatisch, dass Davis Tritsch1) eine seiner grösseren Arbeiten „Jüdische Emigration und Kolonisation“ benennt und nicht „Immigration“, oder zumindest „Reemigration“, weil für Immigrationen einzig und allein materielle Vorteile massgebend zu sein pflegen, er aber erst durch 473 Seiten sich abmühen muss, um dieses dem Leser zu beweisen, und dies erst nur für eine beschränkte Zahl von Einwanderern. Nicht der materielle Vorteil treibt die Juden nach Palästina, sondern ein geistiger höherer Drang. Mag man diesen Drang als nationales Empfinden, mag man es als einen religiösen Wunsch betrachten: Palästina wird von den Juden verlangt als ein Kolonisationsland, wo in erster Reihe ideale und nicht materielle Momente massgebend sind; diese ungewöhnliche Erscheinung er- *) Orient-Verlag, Berlin 1918.

  11. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 81

    Die Entwicklung hat jedoch dazu geführt, dass heute von vielen Tausenden Palästina als solcher Einheitspunkt betrachtet wird. Insofern als Palästina das einzige Land ist, wo das Judentum sich in Reinkultur entwickeln kann, können wohl wir Juden alle uns hier die Bruderhand reichen. Zion und Jerusalem bedeuten ja seit jeher für uns Inbegriff aller Herrlichkeit und Heiligkeit. An Palästina knüpfen uns die geschichtlichen und religiösen Erinnerungen und so viele Gesetze, deren Erfüllung von dem Bewohnen des Landes bedingt ist.

  12. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 141

    Die Förderung und Entwicklung des Ackerbaues, der Industrie, des Handels, der öffentlichen Arbeiten im Orient, besonders in Palästina. 2. Die Erlangung von Monopolen und Privilegien von der türkischen Regierung, sei es in Konstantinopel, sei es im übrigen Reich, besonders Abtretungen von Boden in Palästina. 3. … „Diese Auferstehung des Orients, begleitet durch das Erwachen des religiösen Gefühls, wird unterstützt werden durch die Hilfe der Juden, deren kostbare Eigenschaften und merkwürdige Fähigkeiten nur vorteilhaft für Palästina sein können.“ (Dunants Entwurf zur Gründung der Gesellschaft.) Die Gesellschaft sollte, nachdem sie sich in Konstantinopel etablieren wird, in Jaffa einen Hafen errichten, wie auch eine Eisenbahnverbindung dieses Hafens mit Jerusalem.

  13. 1917-01-01 · 5678 = 1917/18 (1917) · p. Seite 236

    Zweck: Das Komitee erstrebt die Vereinigung der Freunde von Erez Jisroël in der Schweiz zur Förderung der gemeinnützigen und wohltätigen jüdischen Institute in Palästina. Zentrale für Zuschriften: J. Dreyfus-Strauss, Präsident des Komitees. Zentrale für Geldsendungen: Konto des Komitees für Erez Jisroël, Schweiz. … Spezielle Angaben: Während der Kriegszeit ist das Komitee bemüht, der wirtschaftlichen Not in Palästina nach Kräften zu steuern und insbesonders durch regelmässige monatliche Subventionen, gemeinsam mit den Juden von Amerika und Holland den Bestand der jüdischen Volksküchen in Jerusalem zu sichern und die Errichtung weiterer Volksküchen in Palästina zu ermöglichen.

  14. 1918-01-01 · 3. Jahrgang 5679 = 1918/19 (1918) · p. Seite 268

    Zweck: Das Komitee erstrebt die Vereinigung der Freunde von Erez Jisroël in der Schweiz zur Förderung der gemeinnützigen und wohltätigen jüdischen Institute in Palästina. Zentrale für Zuschriften: J. Dreyfus-Strauss, Präsident des Komitees. Zentrale für Geldsendungen : Konto des Komitees für Erez Jisroël, Schweiz. … Spezielle Angaben: Während der Kriegszeit ist das Komitee bemüht, der wirtschaftlichen Not in Palästina nach Kräften zu steuern und insbesonders durch regelmässige monatliche Subventionen, den Bestand der jüdischen Volksküchen in Jerusalem zu sichern und die Errichtung weiterer Volksküchen in Palästina zu ermöglichen.

  15. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · page 229

    Wir denken hierbei natürlich in erster Linie an die neuen Entwicklungsmöglichkeiten, die für Erez Iisroel entstanden sind. Die Idee der jüdischen Heimstätte in Palästina hat ungeheure Fortschritte gemacht, und wenn einst der Geschichtsforscher die Ergebnisse des Weltkrieges auf zählen wird, so mag er an vielem, was uns heute wichtig erscheint, mit Stillschweigen vorüber gehen, aber die Pläne betreffend die Besiedlung von Erez Iisroel, sowie deren weittragende Folgen werden ihm vielleicht als die wichtigsten Resultate des Weltkrieges erscheinen. Eine ganz ungeahnte Entwicklung haben die Ereignisse genommen, und was man vor wenigen Jahren noch mit dem besten Gewissen als Utopie zu verspotten sich berechtigt fühlte, ist heute Wirklichkeit geworden: Der türkische Sultan besitzt keine Rechte mehr in Palästina, ein gläubiger Jude verwaltet als Oberkommissär einer

  16. 1921-01-01 · 6. Jahrgang 5682 = 1921/22 (1921) · p. Seite 195

    Zweck: Gründung eines Schweizerischen Kriegswaisenhauses in Palästina, das zur Erziehung jüdischer Kriegswaisen aller Länder verwendet werden soll. Geschäftsführender Ausschuss: Sally Guggenheim, Basel; Joseph Brandeis, Zürich. … Zweck der Vereinigung: Erfüllung des Programms der zionistischen Weltorganisation: Der Zionismus erstrebt die Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. (Basler Programm.) Mitgliederzahl: 15 Vereine und Ortsgruppen, dazu Einzelmitglieder, insgesamt ca. 1000 Schekelzahler.

  17. 1921-01-01 · 6. Jahrgang 5682 = 1921/22 (1921) · p. Seite 27

    27 minister, in der von der englischen Regierung an den zwölften Zionistenkongress übermittelten Begrüssung und von dem doit anwesenden englischen Gesandten in Prag ist das in der Balf our-Deklaration enthaltene Versprechen feierlichst aufs neue als unanfechtbar bekräftigt worden. Im englischen Mandatsentwurf für Palästina, welcher allerdings noch der Bestätigung durch den Völkerbund harrt, sind die historischen Rechte des jüdischen Volkes auf Palästina anerkannt.

  18. 1918-01-01 · 3. Jahrgang 5679 = 1918/19 (1918) · p. Seite 40

    Yon einem Lande aber wollen und können wir, trotz aller Reserve, die wir uns wegen der neutralen Stellung der Schweiz auferlegen müssen, ja gerade im Hinblick auf diese Neutralität, nicht schweigen, von Erez Jisroel, denn „um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen ruhe ich nicht. “ Als Angehörige der verschiedenen Staaten nehmen wohl zahllose Juden an diesem Weltkriege teil; aber das jüdische Volk als solches hat durchaus als neutral zu gelten und gerade gestützt auf diese unsere Neutralität dürfen wir rückhaltlos von unserm Lande sprechen. Die Palästina-Erklärung des englischen Aussenministers vom 2. November 1917 zu Händen der zionistischen Organisation hatte nicht nur für die Millionen der leidenden Juden im Osten, sondern für unser ganzes Volk den hellen Klang einer Freuden-Botschaft. Wir wollen hier keine Mutmassungen anstellen, über die tatsächliche Bedeutung, die dieser englischen Palästina-Erklärung beim Friedensschluss zukommen wird; das eine kann aber schon heute gesagt werden, dass dieser Erklärung eine nicht hoch genug einzuschätzende moralische Bedeutung zukommt, und dieser moralischen Wirkung wegen dürfen auch wir Juden in neutraler Stellung diese Erklärung ohne Vorbehalt freudig begrüssen.

  19. 1920-01-01 · 5. Jahrgang 5681 = 1920/21 (1920) · p. Seite 164

    164 gegeben, auf ihrem bereits festgesetzten Territorium sich zu sammeln; den Juden aber wurde nur die Möglichkeit eröffnet, im Laufe der Zeit sich ein solches Territorium erringen zu können, falls es ihnen gelingen wird, dort — in Palästina — eine Majorität zu erbringen. Solange dieses aber noch nicht der Fall ist, besitzen die Juden diesen Sammelpunkt noch nicht, und sie haben daher jetzt, wo die ganze Welt, jedes Volk seine noch vorhandenen Kräfte sammelt, auf einem bestimmten Territorialpunkte zusammensammelt, keinen solchen Sammelpunkt und daher auch nicht die Möglichkeit, sich zu sammeln. … Mögen beim jüdischen Volke 99% nicht auf dem eigenen Territorium zusammen vereinigt sein, mögen die 150000 Juden nach Palästina erst auf dem Wege sein, um dort mit einem einzigen Prozent die Basis für das grosse jüdische Volk zu gründen, so waren doch diese einzelnen und vereinzelten Volksteile und Volkssplitter bestrebt, sich zu helfen, was nationalökonomisch soviel bedeutet, als sich möglichst zu vereinigen, sich in Bruchstücken zu sammeln, wenn sie sich schon nicht in einer einzigen gesamten Volkseinheit zu sammeln vermochten.

  20. 1917-01-01 · 5678 = 1917/18 (1917) · p. Seite 175

    Als im Herbst 1914, nachdem die Türkei sich einer Kriegspartei angeschlossen hatte, Palästina von der Aussenwelt völlig, abgeschlossen war, der Exporthandel gänzlich stockte und eine Heuschreckenplage in den palästinensischen Kolonien grosses Unheil anrichtete, nahm unser Komitee seine Tätigkeit wieder auf und leitete eine Hilfsaktion zu Gunsten der so hart bedrängten palästinensischen Juden ein, auf deren Not und Elend Aller Augen infolge der erwähnten Ereignisse gerichtet waren. … Einige Schwierigkeit bot anfänglich die Uebermitthing der Gelder nach Palästina, im Hinblick auf die herrschenden Verkehrsschwierigkeiten. Jedoch war es dem Komitee alsbald gelungen, von dem damaligen