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Der Kosri nimmt an, daß der Sabbath natürlich an demjenigen Orte am frühesten anfange, an dem er ursprünglich eingeführt wurde, und für die andern Orte um so später anfange, je mehr Weg man von Palästina aus westlich machen muß, um zu ihnen zu gelangen, und zwar immer für 15 Längegrade eine Stunde später. Da man nun von Palästina aus ungefähr 270° westlich gehen muß, um zum äußersten Osten zu gelangen, so schließt er daraus, daß der Sabbath dort 18 Stunden später anfängt. … B. am Vorabend des Dienstag im äußersten Osten sichtbar, wenn der Moled am Montag kurz vor Mittag in Palästina eintrat, weil der Vorabend des Dienstag im äußersten Osten nach seiner Meinung 24 Stunden später fällt, als der Mittag vom Montag in Palästina.
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Postämtern und in allen Buchhandlungen des In- und Auslandes: Verbannungen in England, betreffend die Juden in Palästina — Geschickte und Literatur der Juden in Spanien (Forts.) — Replik von Skeinbard in Hildburgbausen. — AkienmäKige Darstellung einiger neuern Lerbandlungen in Bayern (Schluß.) — Nachrichten und Korrespondenzen: Ueber Karairen; Prag. — Antiquarische Notiz. … I. eine öffentliche Versammlung gehalten, 'um die Nothwendigkeit, in der gegenwärtigen Lage der Umstände kräftige und gemeinsame Schritte zu thun, -wie die dermalige englische Regierung dringend zu ersuchen sei, den Juden in Palästina mit allen ihr jetzt zu Gebote stehenden Mitteln vollkommenen Schutz zu sichern und für sie gänzliche bürgerliche und religiöse Freiheit zu erwirken, — in Berathung zu ziehen.
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Die Israeliten waren in den Kreuzzügen bekanntlich ganz aus Palästina verdrängt worden. Erft mit dem Vordringen der Türken eröffnete sich ihnen wieder die Aussicht, dort ungehindert wohnen zu dürfen. … Bei der großen Einwanderung der spanischen Israeliten in's türkische Reich begaben sich sehr viele Familien nach Palästina, und siedelten sich vornehmlich in den 4 genannten Städten an. Ein Thcil dieser Spanischen Familien (auch Porrugefes, gewöhnlich aber Sephardim genannt) war wohlhabend, die übrigen wurden von ihren bemittelter» Brüdern in der Türkei, Griechenland und Kleinasien unterstützt.
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Zu Vorstehendem erhielt Ref. von Herrn Adler aus Worms nachfolgende Notizen: 1) Alle jüdischen Historiker erwähnen den Aufenthalt des R. Simson in Palästina. Auch seine Grabesstelle wird nach Akko und (nach Zuchasin131) auf den Berg Karmel verlegt. Nach Letzterem (p. 133) soll sogar ein gleichnamiger Enkel desselben ebenfalls in Akka gelebt haben. … Fritzsche. _£-- Ein junger Mann, welcher das Gymnasium absolvirt hat, und außer einer gründlichen Vorbereitung in den alten Sprachen auch des Hebräischen sehr kundig ist und in den neuern Sprachen gute Kenntnisse besitzt, sucht in einer Stadt eine Hauslehrerstelle unter mäßigen Ansprüchen; auf portofreie Briefe giebt gern nähere Auskunft Die Redaktion der Israelitischen Annalen in Frankfurt a. M. Traubs Geographie von Palästina. Unterzeichneter ist in den Stand gesetzt, allen Lehrern, welche das in vielen Zeitschriften empfohlene Traub'sche Palästina in ihren Schulen einführen wollen, bei Abnahme von mindestens 25 Exemplaren und gegen portofreie Einsendung des Betrages das Exemplar ä 12 kr. erlassen zu können.
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Was die 4 Familien zu Jerusalem anbelangt, so sind dieselben, wie wir aus einem uns von einem im Oriente residirenden Staatsbeamten zugesandten Bericht über sämmtliche jüdische Bewohner Syriens und Palästina^*) ersehen, wo übrigens 8—S Familien angegeben sind, alle nur zeitig in Jerusalem, und ei- *) Es ist wohl nicht uninteressant, das Wesentlichste aus diesem Berichte hier zu erfahren. … Zn Fenicien, meist Kaufieute. — Tripoli 25 Familien Spanischen Ritus. — Sidon (Saida) 30 — desgl. — Sur (Tyrus) 12 — deSgl. — Beirut 25 — desgl. — Acre 10—12 — desgl. — Kaifa 25 — desgl. alle ohne Synagogen, außer Tripvli, wo eine sehr alte. — Diele wohnen vereinzelt auf dem Libanon. 3. Zn Palästina. — Samer 15 F. Span. R. Hirten u. Bauern. — Kaisarie 15 — — Bauern. — Begscheri 30 — — desgl. — Zaffa 10 — — Handelsleute
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Regierung gebeten wird, zu Gunsten der Juden, welche sich in Palästina anzusiedeln oder dahin zurückzukchrcn wünschen, sich zu verwenden,--zu eröffnen, daß S. Gnaden die erwähnte Denkschrift richtig empfangen habe, und ihnen die Versicherung zu geben, daß dessen wichtiger Gegenstand der Aufmerksamkeit Ihrer Maj. Regierung nicht fremd geglieben, welche bereits Schritte gethan hat und noch thut, die, wie sie mit Zuversicht hofft, nicht ohne Erfolg sein werden, um denjenigen Juden, welche in Palästina sich niederzulassen beabsichtigen, volle Sicherheit der Personen und des Eigenthums zu erwirken. Ich bin rc. (gez.)
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Schon einmal ist die Idee von Sir Moses Montefiore angeregt worden, in Palästina Fabriken zu errichten, und die müßige Menge nützlich zu beschäftigen. Wollte Gott, ein solcher Plan käme zu Stande! … Die Verhältnisse der Gegenwart sind zur Hervorbringung besserer Zustände in Palästina ganz besonders günstig, und wir sind überzeugt, daß die Consulate der verschiedenen Regierungen mit Freuden die Hand bieten werden, allen wahrhaft wohlthätigen Werken kräftigen Vorschub zu leisten.
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. *) Diese aus authentischer Quelle fließende Nachricht mag allen denen, welche an Unterstützung der armen in Palästina sich aufhaltenden Israeliten thätigen Antheil genommen haben, so wie jedem Menschenfreunde die tröstliche Hoffnung gewähren, daß die dortige Regierung endlich darauf bedacht ist, den barbarischen Auftritten, deren Schauplatz Palästina seit Jahrhunderten war, und noch bls in das Jahr 1834 sein mußte, gehörig vorzubeugen.
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. — Als ich fragte, warum man ihn nicht näher untersuchte, erzählte er mir, baß man sich fürchte es zu thun, denn eine Magd hätte nur einmal diesen Kopf abzustäuben gewagt und wäre sogleich vom Schlage gerührt worden und gestorben. (Ob so etwas sich wirklich vorfindel?) Nackrichten aus Palästina;.vom Iuny v. I. — Die Schottische Deputation zur Erforschung des Zustandes der Juden berichtet über die statistischen Verhältnisse, worüber wir so oft nur sehr unzuverlässige Nachrichten erhallen, folgendes : „Die Berichte, welche wir zu Hause über den Zustander Juden in diesem Lande erhielten, sind sehr ungenau. Die bestimmtere Zahl der Juden in Palästina ist sehr schwer
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Don David Iachia, sei gegen das Ende seines Lebens von Lissabon nach Constantinopel gereist, und habe dort öffentlich gelehrt und einige Werke geschrieben, und die Karaiten haben ihn ersucht, sie mit den Rabbaniten auszusöhnen und zu vereinigen; er habe alles Mögliche gethan, aber nichts ausgerichtet, weil die Gelehrten der Rabbaniten nicht zustimmien. Er sei später nach Palästina gegangen, und so sei es dabei geblieben, denn er starb am Festlage Gedalja auf der Reise und ward in Saphet beerdigt." — Morpurgo hat also die ganze Geschichte umgekehrt, und die Werke des R. … Gedalja eine solche Aussöhnung versucht, niemals in Constantinopel gelehrt, niemals dort Werke geschrieben; denn sogleich nach seiner Ankunft daselbst auf seiner Reise nach Palästina, erkrankte er und an dieser Krankheit starb er. Ich finde dieß ausführlich erzählt in einem seltenen Codex, den ich besitze, welcher eine reiche Sammlung von Gedichten der größten Meister, von R.
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.); Meklenburg-Strelitz; Frankreich; Lemberg; München; Rheinvreußcn; Missionsberichte über Palästina. Königreich Baiern. Verordnung über Bildung und Besetzung der Rabbinate in Ünterfranken und Aschaffenburg. Würzburg, den 31.
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Die Nachkommen des MaimonideS. — Nachrichren und Korrespondenzen: Bayern; Palästina.— Anzeigen. Geschichtliche Uebersicht der inneren israelitischen Verhältnisse in Bayern. Ein Blick auf den Entwickelungsgcmg der religiösen Angelegenheiten der bayerischen Juden in den letzten drei Jahrzehnten, (besonders im Kreise Mittelftanken), von M.
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Königin Adelaide); 13 — 17) fünf Vereine für Kinderbekleidung; 18—19 für Krankenpflege; 20 — 22) drei philantropische für Armen und Waisen; 23 — 24) zwei Freifchulen für 600 Knaben und 300 Mädchen; 25) Realschule, wo 24 Mädchen Unterricht und Kleidung erhalten; 26) Schule für Unterricht in Gewerben und Bekleidung der Schüler; 27) Beerdigungsbrüdcrschaft; 28—29) zwei V. zur Unterstützung Erblindeter; 30—31) zwei V. zur Erfreuung der Armen an Festtagen; 32) zur Unlerstüzzung der Greise; 33) zu Winterbeklcidung; 34) zur Vertheilung von Lebensmitteln und Kohlen; 35) für Arme in Palästina; 36) zur Unterstützung fremder Israeliten. Uebertriffr nun London hierin alle andern Gemeinden, (Amsterdam etwa ausgenommen), so vermissen wir doch in keiner Gemeinde die nöthigen Anstalten zur Unterstützung der Nothleidenden.
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. — Zustände in Italien. insbesondere die Jugenderziehung (Schluß). — Nachrichten und Corresponrenzen -. Palästina; Hamburg; Frankfurt a. d. Oder; Tarnopol; aus Alexandrien; aus Böhmen. — Literatur. — Notizen. Literarische Entgegnung.
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Seit längerer Zeit erneuen sich über die Art, wie die Spenden für die vier heiligen Städte in Palästina (Jerusalem, Hebron, Saphet und Tabaria) verwendet werden, allerlei Gerüchte, welche den frommen Gebern Mißtrauen einfiößren, oder mindestens ihr Vertrauen hie und da geschwächt und manches Bedenken angeregt haben.
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Sämmtliche zur Zeit in der heiligen Stadt anwesende Juden wurden in ihrer Synagoge dem Flammentode übergeben. Eine geraume Zeit nachher sind die Juden in Palästina oder mindestens in der Umgegend von Jerusalem verschollen.' Es ist dieß allerdings auffallend, daß in den verschiedenen Kämpfen und Zügen der Kreuzfahrer keine Juden erwähnt werden, obwohl deren in Syrien viele gewohnt haben müssen.
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. — Nachrichten und CorrefponrenzenGroßherzogthum Posen; Nachrichten au» Palästina; aus Bombay. — Anzeigen. Fortgang -er Neformangelegenheit in Franreich. (Vergleiche Jahrgang 1839. Nr. 57 u. 58.) Schreiben des GrandRabbin zu Marseille, an das Consiftorium zu Paris.
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. — Nachrichten und Korrespondenzen: Bi eklen bürg - Strelitz (Schluß); Frankfurt am Main; Gallizisch - Russische Gränze; Lemberg; Frankreich (Forts.); Missionsberichte über Palästina (Schluß.) — Literatur. Die Amtstracht des Vorbeters. Ein Gutachten. (Mit besonderer Bezugnahme auf die deßfallstgen Verhand, lungen in Berlin.)
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Einige unterhandelten förmlich mit dem Chriftenthum und wurden zurück gewiesen, Andere verkündeten eine separirende Reformation und ihre Stimme verhallte, Vereine traten zusammen und löseten sich wieder auf, ein neues Palästina war jenseit des Meeres geschaffen und versank in's Chaos zurück! Die Geschichte läßt sich nicht willkührlich und aus dem Stegereife umlenken; sie geht ihren geregelten Gang und was sie als Saat birgt, das muß reifen nach ewigem Gesetz.
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Mendelssohns Verein 44 Montefiore 17 Muttersprache 29 Opfer und Gebet 48. 49 Orientalische Zustände 1. 24 Palästina 2 Pfalz, Schule in der, v. Rab. Grünebaum 2 — 5 Reiseberichte 5 Religiöse Streitpunkte 4 Rußland 6 Seminar zu Berlin 8. 9. 40 Seminarunterricht 20 Spanische Literatur 23 ff. dert 41. 42 Ungarische Verhältnisse 3 2 „ in Hessen 4 Verehelichung in Polen 9 2.