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  1. 1908-05-04 · Heft 5 (4.5.1908) · p. Seite 110

    Mit Befriedigung sehen wir, wie große -Organisationen, die früher, ich will nicht sagen gegen uns gekämpft haben, — aber jedenfalls nicht viel für uns übrig hatten, heute nach Palästina gehen und dort Arbeiten verrichten, die wir. früher gefordert haben und worüber man uns ausgelacht hat. Wenn der deutsche HilfsverZn heute nach Palästina geht und sein Leiter und Führer I)r.' … Das Interesse wächst allgemein, und man sieht allmählich ein, daß der auswandernde Jude, der nach Palästina kommt, dort besser untergebracht ist als irgendwo anders in der Welt. Der Jude in Palästina wird ein echter Jude, aber er sieht schöner aus als die andern, die nicht ganz echt sind.

  2. 1905-08-01 · Heft 8 (1.8.1905) · p. Seite 176

    Theodor Herzl hat schon im letzten Kongresse, vor dem Dilemma stehend, entweder die aussichtslose Tätigkeit in Palästina anfzngeben oder die Diplomatie, sich zu ersterem entschlossen, sein Herz hing zwar an Palästina, aber sein Verstand wandtesich damals schon, wie Zangwill richtig hervorhob, nach Ostafrika, 'weshalb auch keine Partei das Recht habe, die andere der Verräterei zu beschuldigen. … Wir haben in unfern Monatsblättern zu dem Zionismus, soweit er über den Rahmen einer humanitären Bewegung hinausging unb die künstliche Aufrichtung eines jüdischen Volkstums in Palästina erstrebte, eine gegnerische Stellung eingenommen, der durch den Druck und die Not der Zeiten hervorgerufen, ein anderes Gewand angenommen und in seiner Ausgestaltung mit der Sehnsucht der Väter nach Palästina, die aus einer religiösen Stimmung herauswuchs, nichts als den Namen gemein hat.

  3. 1899-04-01 · Heft 4 (1.4.1899) · p. Seite 79

    Er widme der Judenfrage lebhaftes Interesse und wolle als neutraler Beobachter seine subjektive Ansicht, die auf den in Palästina gemachten Erfahrungen sich aufbaue, der Versammlung mitteilen. Redner entwarf ein anschauliches Bild von Palästina, von Land und Leuten, insbesondere aber von Jerusalem und den Kolonieen. … Man glaube nicht, daß durch Ansiedlung von hundert- oder zweihunderttausend Juden in Palästina die Judenfrage gelöst werden könne. Denn abgesehen von den politischen Schwierigkeiten, würden auch solche konfessioneller Natur zu überwinden sein, da das Christentum ein zumindest ideales Heimatsrecht auf -Palästina habe.

  4. 1902-11-01 · Heft 11 (November 1902) · p. Seite 250

    250 i *ik h von der Notwendigkeit und Pflicht, das ruhmreiche herrliche Land Palästina unter christlichen Einfluß zu bringen, überzeugt sein werden, wird auch das Geld im Ueberfluß in die Kassen der Gesellschaft fließen. … Greenes Vorschlag sich bewirklichen und die notwendigen Millionen zur Stelle sein werden, und der Sultan geneigt wäre, Palästina einem Syndikate zu verkaufen — lauter Dinge, die ich für unmöglich halte — dann würde ein europäischer Krieg das Endresultat sein."

  5. 1906-02-01 · Heft 2 (1.2.1906) · p. Seite 34

    Aus diesen und andern hier nicht Näher zu untersuchenden Gründen ist vor acht -Jahren die zionistische Bewegung entstanden, welche auf dem ersten Kongreß in Basel sich zur Ausgabe gemacht hat, in Palästina eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte für das jüdische Volk zu etablieren. Mein der Zionismus hat in seinem Eifer die wichtigste Tatsache übersehen, ^daß Palästina nicht groß genug ist, um allen verfolgten Juden Aufnahme zu gewähren. Er übersah ferner, daß die besten Ländereien in Palästina bereits in nicht jüdischem Besitze sich befanden und daß der Sultan gegen jede jüdische Immigration in Palästina mit politischem Hintergrund eine wroße Abneigung hegt.

  6. 1894-12-01 · Heft 12 (1.12.1894) · p. Seite 282

    Die Wasserleitung war noch zu Zeiten Christi im Gange. — Man hat jetzt in Palästina noch eine wichtige Bahnlinie ins Auge gefaßt. Dieselbe soll ganz Palästina von Nord nach Süd durchlaufen. Sic soll in Damaskus anfangen, von da nach Beirut gehen und dann an der Küste entlang mit Seitenlinen nach dem Innern laufen und in Jsmailia oder Suez endigen. So würde Palästina mit dem ägyptischen Eisenbahnnetz und dem Schiffsverkehr von mehr als der halben Welt, der durch den Suezkanal geht, verbunden werden; auch würde der Suezkanal, die wichtigste Wasserstraße der Welt, zum Hafen für Palästina werden. — Zwischen China und Japan ist jetzt der Halbinsel Korea wegen der Krieg entbrannt und aus beide» Seiten ist schon Blut geflossen.

  7. 1896-07-01 · Heft 7 (1.7.1896) · p. Seite 158

    Man will den sozial und ökonomisch furchtbar bedrängten Juden die Möglichkeit verschaffen, in Palästina Grund und Boden zur Bearbeitung zu erwerben oder wenigstens Beschäftigung beim Ackerbau zu finden- Dieser Teil des Programms der Zionisten bewegt sich auf dem Boden der Wirklichkeit. … Der so wieder auflebende jüdische Staat müßte ein Muster - Staatswesen sein. Palästina müßte natürlich aus dem Sumpfe der Verzweiflung gezogen werden, in welchem es Jahrhunderte lang festgehalten wurde.

  8. 1899-11-01 · Heft 11 (1.11.1899) · p. Seite 263

    Daran reihen sich erschütternde Bilder aus dem jüdischen Märtyrerleben des Mittelalters, ferner: „Der Prophet Elias als Vorläufer des Messias", aus einer Machsorhandschrift des 15. Jahrhunderts, „Obsternte in Palästina", „Sederabend", „Bereitung der Osterbrode", „Fauiilienseenen aus der Oster-Hagada,,, „Trauerfeier der Zerstörung Jerusalems", „Erstürmung des Juden» Viertels in Frankfurt a. … Verlag B. G. Teubner in Leipzig. Palästina zählt zu den wichtigsten Mutterländern der Weltkultur und den iuteresjan-- testen Theatern der Weltgeschichte. Von dort stammt die gewaltigste Größe der Geschichte, das Christentum Vielerlei hat zusammengewirtt, dies einzigartige Land unserem Äuge ferner zu rücken.

  9. 1903-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1903) · p. Seite 181

    Zionisten- | kongreß stattfinden In Verbindung damit wird bereits die Nachricht kolportiert, | daß Dr. Herzl mit der englischen Regierung wegen des Palästina benachbatten H Waad el Arisch, welches durch Inden besiedelt werden soll, verhandle. Über den 1 Kvnkreß heißt es auch diesmal: „Er wird der wichtigste von den bisher stattgehabten A und für die Zukunft entscheidend sein." — Über Funde in Palästina berichtet man: Durch die Munifizenz einiger Wiener Mäcene ist es Herrn Professor Sellin, über dessen Palästinaausgrabungen wir schon früher in diesen Blättern eingehend berichteten, ermöglicht worden, eine zweite Expedition nach Palästina zu unternehmen, um seine im vorigen Jahre mit den Mitteln der SSJteueu Akademie der Wissenschaft und des Unterrichtsministeriums durchgeführten Forschungen, deren Ergebnis bekanntlich so * großes wissenschaftliches Interesse erregte, fortsetzen zu können. … Reu ' und wichtig erscheinen zwei israelitische Siegel und vor allem zwei bisher für Palästina ' ganz unbekannte Typen der Astarte. Auch Trümmer eines Altars, ähnlich dem im vorigen Jahre ausgegrabenen, mit Darstellungen der Cherubim wurden gefunden, j Ferner wurde auf ein uraltes Mauerwerk gestoßen, zwei Zimmer und ein Zisterne,^ daran im Anschlüsse ein großes unterndisches Bauwerk, mit acht Felsplatten zu- 4 gedeckt, eine rechteckige Vorhalle mit acht in die Tiefe führenden Stufen und zwei W Höhlen mit ausgehauenen Türeingängen.

  10. 1885-03-01 · Heft 3 (1.3.1885) · p. Seite 65

    Ausweisungs-Ordres für Israeliten, welche sich in jene Gegenden begeben, um dort Handel zu treiben, sind um so berechtigter, als Palästina durchaus kein Land für den Handel ist, so daß also ein solcher Grund offenbar nur als Vorwand für die Bemäntelung einer Einwanderung dienen soll. … Petersburg hat in der Zeitschrift „Jewreiskoje Obosrenje" eine Arbeit über talmudische Mediein veröffentlicht, in welcher er den Nachweis führt, daß Galenus bei seinem Aufenthalte in Palästina in einer dortigen medicinischen

  11. 1891-10-01 · Heft 9 (1.10.1891) · p. Seite 202

    Unzweifelhaft brachten die Israeliten bei ihrem Anszuge ans Aegypten den Sinn für wasseiwirthschastliche Anlagen mit nach Palästina. (Vergl. die Biblischen Altertümer von Pfr. Ad. Kinzler, Calw, in Stuttgart 1884. 2. Abschnitt. Die Arbeit der Israeliten. 1. … Nur unter dieser Voraussetzung werden die wasserwirthschaftlichen Anlagen erhalte» bleiben. Gerne hätte der Verfasser statt der Niederlassung in Palästina einen anderen Plan empfohlen, und verweist zn diesem Zwecke auf die nachfolgenden, der Deutschen Landwirthschaftlichen Presse No. 56. v. 15.

  12. 1887-12-01 · Heft 12 (1.12.1887) · p. Seite 287

    Derselbe enthält im hebräischen Teile eine kurzgefaßte anschauliche Darstellung der Geschichte der Inden in Palästina vom Herausgeber, eine sehr eingehende Abhandlung über die Grenzen Palästinas und Syriens im Altertume von M. Friedmann, Mitteilungen über die Palästina-Reisen Montefiores und seine Wohlthätigkeitswerke im heiligen Lande, Beiträge aus Handschriften von Kaufmann und dem Herausgeber, archäologische Beiträge von Pines und Berichte über gegenwärtige Zustände in Palästina Aus dem deutschen Teile sind besonders die geographischen Abhandlungen von Oliphant, Schick und Merrill und ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Typographie in Palästina von Berliner hervorzuheben.

  13. 1902-11-01 · Heft 11 (November 1902) · p. Seite 252

    Dadurch finde ich die Resultate der Engländer, die von klassischen Archäologen angezweifelt wurden, glänzend bestätigt." In den Photographien, die Professor Sellin aus Palästina mitgebracht hat, sind die Merkmale, welche den Thonarbeiten der einzelnen Volksstämme eigentümlich sind, genau ersichtlich. … Professor Sellin wurde bei seinen Arbeiten von der deutschen Kolonie in Palästina auf das thatkräftigste unterstützt. Nach den Ergebnissen der Expedition zu schließen, wird es dem Gelehrten möglich sein, ein vollständiges Bild von der Kultur und den religiösen Verhältnissen der Israeliten und Kananiten in Palästina zu zeichnen.

  14. 1906-11-01 · Heft 11-12 (1.11.1906) · p. Seite 265

    Lin neuer „OMKins-Lolonilstions-yerein u Hier in Wien, wo Herzl den ersten Anstoß zu einer Bewegung gegeben, die unter dem Namen „Zionismus" auf der Bildfläche der jüdischen Geschichte in Erscheinung trat, ist jüngst ein neuer Colonisatiolns-Berein ins Leben gerufen worden, der es sich zur Aufgabe macht, in Palästina an schon bestehende gedeihlich arbeitende jüdische Kolonieen neue Heimstätten für Ackejrbauer und Gewerbetreibende anzugliedern. … In der Ansicht, daß Palästina das geeignetste Land zur Auswanderung sei, stimmen der Wiener Verein und der Begründer des Zionismus überein. Es ist gar ■*■■■ >

  15. 1894-09-01 · Heft 9 (1.9.1894) · p. Seite 207

    . — In der zum Landrabbinats- Bezirk Hildesheim gehörenden Gemeinde Einbeck ist an Stelle des alten Gebetbuches, das der Berliner Gemeinde eingeführt worden, in welchem bekanntlich alle Stellen über die Opfer, über die Engel, sowie alle Gebete um Rückkehr nach Palästina gestrichen sind. — Nr. 38 der „Mitteilungen vom Deutsch-Israelitischen Gemeindebunde" ist erschienen. Pie Nummer enthält die Berichte über die Kassenrevision, das Vermögen des Gemeindebundes, das sich aus 217,453 Mk. beläuft, den Rechnungsbericht sür das laufende Geschäftsjahr und die Erläuterungen für denselben, den Kassenbericht der deutsch-israelitischen Dahrlehnskasse in Leipzig für Frauen und Jungfrauen von 1801—1893, Kassenbericht des Moses Mendelssohn-Stiftes in Dessau pro 1893. … Kristeller verbleibt, durch welche sich der deutsch-israelitische Gemeindebund, der nun bald sein 25jähriges Jubiläum feiern wird, zu so ansehnlicher Bedeutung erhoben hat. — Ter Erlanger Geologe Herr Dr. Blankenhor» wurde vom deutschen Palästina-Verein nach dem heiligen Lande gesandt, um ein Retz meteorologischer Versuchsstationen in Palästina zu organisieren. — In ihrer letzten geheimen Sitzung wählte die Stadtverordneten-Versammlung in Berlin auf fernere sechs Jahre den Geheimen Sanitätsrat Herrn Dr.

  16. 1898-11-01 · Heft 11 (1.11.1898) · p. Seite 259

    . — Der britische Konsul zu Jerusalem teilt mit, daß im vorletzten Jahre der Handel init Palästina gegen das Vorjahr einen erheblichen Zuwachs aufwies. Die Einfuhr und Ausfuhr zusammen stieg 1896 auf 629.537 Lstrl-, und betrug um 70000 Lstrl. mehr als im Jahre 1895. … Die letztere Erscheinung ist namentlich dem deutschen Gebrauche, Geschäftsreisende auszusenden und Maaren auszustellen, zu verdanken. Letztes Jahr wurde Palästina bereits von 29 deutschen, 18 österrreichischen, 13 französischen und 4 englischen Geschäftsreisenden besucht. Die in Palästina gesuchtesten Maaren sind dieselben, wie in den wichtigeren Seehäfen und Städten der Türkei, nämlich Baumwollwaaren, Reis, Kohlen, Eisen, Conserven, Kurz- und Galanteriewaaren.

  17. 1902-11-01 · Heft 11 (November 1902) · p. Seite 249

    Unter dem blauen orientalischen Himmel gelegen, mit einer rühmenswerten Ueppigkeit des Baumwuchses ausgestattet, reich an köstlichen Früchten und herrlichen Blumen, und im Ueberfluß gesegnet mit reichen natürlichen Hilfsquellen, ist Palästina augenscheinlich von Natur aus bestimmt, das Paradies der Welt zu sein. Was aber ist heute Palästina? Ein durch mohamedanische Mißwirtschaft verwüstetes Land; ein Land von Vagabunden und Bettlern, welche die Reisenden und Pilger ausrauben; ein Land mit schlechten Wegen und schmutzigen ungeschotterten Straßen. … Eine Vereinigung christlicher Männer und Frauen ohne Unterschied des Glaubens und Dogmas, die sich zu diesem Zwecke bilden würde, könnte aus dem Chaos, das durch Rückschritt und fortschrittsfeindlichen Fanatismus verursacht ist, eine Republik zu Ehren Christi erstehen lassen; könnte die berühmten biblischen Stätten wieder erstehen lassen zu bedeutenderer als ihrer alten Größe und das ganze Land durch Infusion unserer westlichen christlichen Civilisation regenerieren. Es ist mir geglückt, verschiedene reiche Leute für das Palästina-Ankaufs- Projekt zu interessieren. Sie haben mir die Zusicherung finanzieller Unterstützung gegeben und werden gestatten, daß ihr Name genannt wird, wenn eine eigene internationale Gesellschaft zum Zwecke der Aufbringung der nötigen Mittel organisiert sein wird.

  18. 1884-03-01 · Heft 3 (1.3.1884) · p. Seite 57

    Die Klasse des gelehrten Proletariats, welche unser öffentliches Leben häufig unsicher macht, war in Palästina undenkbar. Von Töchtern wurde vor Allem ein zarter Sinn für das Schickliche gefordert, Züchtigkeit der Rede und des Blickes. … Die Königin Kleopatra sprach wie bereis erwähnt, hebr., äthiopisch, syrisch, lateinisch und griechisch. In Palästina, dem Mutterlande des Monotheismus, tvar das Religiös- Sittliche Postulat der Erziehung. Widerholt dringt der Gesetzgeber darauf, die religiösen und sittlichen Ziele der Jngendbildung nicht außer Acht zu lassen, und das religiöse Moment beherrschte und durchdrang den gesammten Unterricht.

  19. 1899-02-01 · Heft 2 (1.2.1899) · p. Seite 26

    Die Welt, wenigstens die intelligente, weiß zwar, daß jetzt kein Jude aus dem Auslände in Palästina sich niederlassen kann, weil die Türkei die staatbildende Jnsurrection nicht dulden, nicht billigen will und nicht kann, wie auch kein anderer Staat sich das gefallen lassen würde oder könnte. … World" ein verrannter Enthusiast dem Publikum seine Narrenkappe aufsetzen, indem er der Welt das Geheimnis vorgaukelte, und noch dazu eine Einmischung des Papstes, die Türken aus Palästina zu vertreiben zu Gunsten der Juden dichtete. Wer dem Publikum so etwas vorschwatzt, braucht deshalb noch kein Lügner, er braucht nicht einmal verrückt zu sein, denn die Politik bringt es mit sich, daß man in der Not dem leichtgläubigen Publikum blauen Dunst vor das Sehorgan Vormacht.

  20. 1899-02-01 · Heft 2 (1.2.1899) · p. Seite 42

    Mit einer Liebe und mit einer Breite und Gründlichkeit, die einem zionistischen Agitator gut angestanden hätte, schilderte Herr Stadtpfarrer Stähle die Bestrebungen der Zionisten und er nahm diese Sache so ernst, daß er sogar gründliche staatsrechtliche Belehrungen darüber gab, wie die Juden nach Errichtung des neuen Judenstaates in Palästina sich zu verhalten hätten: daß sie optiren müßten zwischen diesen und den Staaten, die sie jetzt bewohnen, welche Rechte sie bei einer Option für Zion in Deutschland behielten u. s. w. u. s. w. … Kommt aber einer, der uns die Süßigkeiten eines neuen Judenstaates in Palästina schildert