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sck:kr::j reiiem Gebiet, das uns hLr in er.t,r kkke l üch von einer Problemstellung noch vr^kg in Palästina haben einige Eigenschaften ,. Bommen, sind aber keine Orientale:; gvr und die orientalische Weit leben Lv.t ok nebeneinander. Da Palästina zu Beginn d
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Friedrich Brodnitz: Schmelztiegcl Palästina derung ein ganz unentwickeltes Land war, ist sein äußeres Gesicht sehr stark durch die jüdische Einwanderung bestimmt worden, und die Bezeichnung „das Preußen des Orients" ist nicht falsch, wenn man etwa Tel Aviv mit Beyruth vergleicht. Wenn aber heute das jüdische Palästina sein eigenes Leben lebt, ohne sich um die arabische Welt anders als unter dem Gesichtspunkt einer politischen Gefahr zu kümmern, so liegt darin ein großes Problem.
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Sie legitimieren sich als Söhne des Landes durch die Tat, durch den Einsatz des Lebens. Die Geschichte des jüdischen Palästina wäre undenkbar ohne den fanatischen Willen, hier, auf dem Boden der Väter, wieder ein Volk zu werden. Sind sie es geworden, kann man schon von einer jüdischen Kultur sprechen?
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Schmelztiegel Palästina Sprache hat sich durchgesetzt. In den ä:- Siedlungen ist es die natürliche Umgangssprache, die _sprechen es mit Selbstverständlichkeit Ohne diese sp-ckes nie gelungen, in so kurzer Zeli schlcssene Einheit zu machen.
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Es sind auch ganz andere Menschen, die sich hier zusammenfinden: nicht mehr der Wunsch, jüdisches Leben in Palästina zu leben, war entscheidend für ihre Übersiedlung, sondern der Wunsch oder der Zwang, die alte Heimat zu verlassen. … Sonst könnte, so befürchtet man mit Recht, das Eroberte in kurzer Zeit wieder verlorengehen, zukünftige Möglichkeiten würden abgeschnitten und aus Palästina eine levantinische Kolonie werden. So groß auch die Bereitschaft ist, den neu ins Land Kommenden bei ihrer Unterbringung im Wirtschaftsleben zu helfen und sie über die Anfangsschwierigkeiten der Gewöhnung hinwegzubringen, so unnachgiebig wird das jüdische Palästina in der Forderung völliger innerer Einordnung sein und sein müssen.
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M.Y.Ben-Gavriel: Palästina 1936 Der Egged-Mann Ein Lied singen dem braven Mann Ist nicht viel. Aber wie kann man mehr In diesen Tagen der Verzweiflung?
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M. Y. Ben-Gavriel: Palästina 1936 Elegie auf den Tod der Bäume Denkt ihr daran, wie wir die Steine hoben Und Löcher gruben in den harten Karst Des kahlen Berges?
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JULIUS GOLDSTEIN, DARMSTADT 18. JAHRGANG AUGUST 1987 HEFT S Drama: Palästina Wollte man in dieser Phase des Geschehens das Schicksal Palästinas in künstlerischer Form gestalten, so böte nur eine die ihm gemäßen Aüsdrucksmöglichkeiten: das Drama.
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Drama Palästina Presse zwischen links und rechts, Italien, Amerika, Polen, der Mufti von Jerusalem, der Emir Abdulla von Transjordanien, und schließlich die Juden selbst, Zionisten und Nichtzionisten, ihre Presse und ihre führenden Männer — sie alle hatten wieder die Wahl zwischen Gut und Böse wie am ersten Menschheitstag.
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Drama Palästina entsprechend bescheidener geworden. In der frischen Erinnerung an die Enttäuschung, die ihm soeben in London widerfahren war, mäßigte der Kolonienminister von vornherein seine Erwartungen und verlangte auch von der Mandatskommission nur eine vorläufige Entscheidung, die eine nochmalige Rückverweisung des ganzen Fragenkomplexes nach der Tagung des Völkerbundsrates ins Auge faßt.
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Drama Palästina Gefahr der Spaltung der zionistischen Bewegung, die im Hintergrund droht, würden trotzdem aufgewogen sein, wenn die Größe dieser einmaligen Verantwortung wirklich in jedem Einzelnen auf die Dauer den Mut zu unabhängiger Entscheidung wieder erstehen ließe, der im ruhigen Fluß des Geschehens so vielfach erstorben war. … Wenn der Antrieb, der sie einmal abseits von parteimäßiger Bindung in gemeinsamer Verantwortung für Palästina zusammengeführt hat, noch unverfälscht in ihnen fortwirkt, so wird auch er sich nicht in inhaltlicher Festlegung auf eine politische Linie zu erweisen brauchen.
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Ausgrabungen in Palästina baren Schmuckgegenständen in Samaria nichts mehr vorhanden ist, wird uns nicht überraschen bei der späteren Verarmung der nordisraelitischen Könige durch die ständigen Tribute an die Assyrer, und bei der gründlichen Zerstörung der Stadt durch dieselben Feinde.
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Hugo Greßmann: Ausgrabungen in Palästina scheint, keinen inneren Anteil daran; er diente nur der Ehre der idumäischen Dynastie und den Bedürfnissen der römischen Beamten.
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JULIUS GOLDSTEIN, DARMSTADT 12. JAHRGANG MAI 1936 HEFT 2 Sorgen am Palästina Die Augen der Juden in allen Teilen der Welt richten sich in diesen Tagen nach Palästina. Aber es ist nicht mehr die Freude des Schaffens, die in ihnen glänzt, und nicht das Glück des Gelingens; sondern die Augen sind unischattet von Sorgen und vom Bewußtsein drohenden Geschicks.
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Sorgen um Palästina vielmehr, daß das arabische Volk, dessen einzelne Glieder sich als Nutznießer des jüdischen Aufbaus fühlen, in seiner Gesamtheit sich mit gewaltiger Kraftanstrengung gegen den Aufbau auflehnt, — diese Tatsache beweist, daß in dieser Auseinandersetzung nationale Energien am Werk sind, deren Quellen nicht nur in Palästina fließen. … Man täuschte sich darüber, daß die Abhängigkeit von fremder Macht, dieses Kennzeichen jüdischen wie jedes anderen Diasporadaseins, auch in Palästina bestehen blieb. Zwar ist es eine Abhängigkeit, in deren Schatten ein grundsätzlich anderes, volleres, selbständigeres jüdisches Leben gedeiht als in den Ländern der Zerstreuung.
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Sorgen um Palästina Wirkungen nicht zu verkleinern, um zu der unumstößlichen Gewißheit vorzudringen: die Arbeit geht weiter, muß weitergehen. … Daß eine solche Antwort Englands möglich ist, kennzeichnet schlaglichtartig eine Existenz, die auch durch Palästina noch nicht normalisiert werden konnte. 51
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Sorgen um Palästina Die Judenheit in Deutschland hat in den schweren Jahren ihrer Ausgliederung ein besonderes Verhältnis zu Palästina gewonnen.
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chenden Roman und die wirkungsvolle Bearbeitung des Palästina- Stücks von Bath Dori danken, schrecklich viel gelesen, aber vielleicht — nicht genug ge h ö r t. Wenn die prüde victorianische „Miß" dauernd, ohne im geringsten zu erröten, von ihrer „Tochter in Larnacaa erzählt, so schütteln wir den Kopf und sagen: Oh-shocking!
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