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Nach einer Darstellung der Geschichte der archäologischen Forschungen in Palästina werden in besonderen Abschnitten Stein־, Bronze־, Eisenzeit, die jüdischhellenistische und die römisch-byzantinische Zeit besprochen. … I—II (5686; 91) bietet auch für die Geschichte Palästinas bedeutsame Beiträge; so die Quellen über die Geschichte der arabischen Eroberungen; Palästina und die jüdischen Siedlungen in der ersten Zeit des Islams; die Anfänge des Gaonats in Palästina; die Kreuzfahrer in Palästina und die jüdischen Gemeinden, wobei auch viel nicht jüdisches, nur wenigen zugängliches Material beigebracht wird.
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Jur Topographie von Palästina. 525 talmudischen Literatur heißt es חמתה, auch zur näheren Bezeichnung חמתה חטמחיה, zum Unterschiede von חמתה תדר, audj חמתן (vergl.
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526 Zur Topographie von Palästina. heißt es, R'Akiba habe R'Gamaliel und N'Josua eine halachische Frage vorgeiegt, als sie zum אטלים של עימעום w änderten, um Vieh zur Hochzeit einzukaufen.
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Zur Topographie von Palästina. 527 unbeweisbar. Einige anderweitige Notizen in der talmudischen Literatur dürften Aufschluß darüber geben und die Lage einer noch nicht fixirten Oertlichkeit in Palästina fixiren helfen.
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528 Zur Topographie von Palästina. griechischem Organe abgeschliffen; daher die Schreibeart ,העמסוני עימאוס und אימאוס in der talmudischen Literatur.
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Es ist der erste Versuch einer zusammenfassenden wissenschaftlichen Geographie des heutigen Palästina, der volles Lob verdient.- Der topographische Teil (vgl. auch Abschn. I: Namen, Grenzen, Ausdehnung, Lage des Landes) scheint mir ein wenig schwach geraten zu sein«.
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Institut für Altertumswissenschaft in Jerusalem‘6, Zelts ehr. d. Dt. Palästina-Vereins 1914, S. 136, vgl. S. 374.
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MjllllMlMW. ^ie jüdischen Stein sarkopljage in Palästina. In dem Doppelhefte der Zeitschrift des Palästina-Vereins (1861, 1—2 S. 9 fg.) giebt Herr Licentiat Victor Schultze einen Ueberblick über die seit zwei Decennien im heiligen Lande aufgesuudcuen Kalkstein-Sarkophage, deren jüdische Provenienz Nicht zweifelhaft ist.
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530 Die jüdischen Steinsarkophago in Palästina. würdige alt diesen Sarkophagen ist ihre Winzigkeit. Nicht ein einziger hat Menschenmaß. Die Länge der kürzlich in Jerusalem aufgefundenen Exemplare bewegt sich zwischeit 35 und 80 Millimeter; die Breite ist selbstverständlich noch kleiner. … Zwei haltbare Erklärungen sind für den Gebrauch dieser Särge gegeben worden, die eine, daß sie Gebeine verwester Leichen enthalte» haben, welche aus dent Auslande trattsportirt worden seien, und die andere, daß sie Palästina selbst angehört haben. Diese letzte Erklärung stellte Herr de Saulcy aus: Die Leichen, welche in einem einer Familie angehörenden Grabgewölbe keigesetzt waren, mußten mit der Zeit anderen hinzugekommenen Raum machen, die Geivölbe, wenn noch so groß angelegt, mußten mit der Zeit für die Generationen