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  1. 1866-01-01 · Heft 12 · p. Seite 478 · Palästina [Nachricht]

  2. 1934-01-01 · Heft 4 · p. Seite 475 · Palästina-Literatur [Rezension]

    Nach einer Darstellung der Geschichte der archäologischen Forschungen in Palästina werden in besonderen Abschnitten Stein־, Bronze־, Eisenzeit, die jüdischhellenistische und die römisch-byzantinische Zeit besprochen. … I—II (5686; 91) bietet auch für die Geschichte Palästinas bedeutsame Beiträge; so die Quellen über die Geschichte der arabischen Eroberungen; Palästina und die jüdischen Siedlungen in der ersten Zeit des Islams; die Anfänge des Gaonats in Palästina; die Kreuzfahrer in Palästina und die jüdischen Gemeinden, wobei auch viel nicht jüdisches, nur wenigen zugängliches Material beigebracht wird.

  3. 1934-01-01 · Heft 4 · p. Seite 476 · Palästina-Literatur [Rezension]

  4. 1870-01-01 · Heft 11 · p. Seite 525 · Zur Topographie von Palästina

    Jur Topographie von Palästina. 525 talmudischen Literatur heißt es חמתה, auch zur näheren Bezeichnung חמתה חטמחיה, zum Unterschiede von חמתה תדר, audj חמתן (vergl.

  5. 1870-01-01 · Heft 11 · p. Seite 526 · Zur Topographie von Palästina

    526 Zur Topographie von Palästina. heißt es, R'Akiba habe R'Gamaliel und N'Josua eine halachische Frage vorgeiegt, als sie zum אטלים של עימעום w änderten, um Vieh zur Hochzeit einzukaufen.

  6. 1870-01-01 · Heft 11 · p. Seite 527 · Zur Topographie von Palästina

    Zur Topographie von Palästina. 527 unbeweisbar. Einige anderweitige Notizen in der talmudischen Literatur dürften Aufschluß darüber geben und die Lage einer noch nicht fixirten Oertlichkeit in Palästina fixiren helfen.

  7. 1870-01-01 · Heft 11 · p. Seite 528 · Zur Topographie von Palästina

    528 Zur Topographie von Palästina. griechischem Organe abgeschliffen; daher die Schreibeart ,העמסוני עימאוס und אימאוס in der talmudischen Literatur.

  8. 1929-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1929) · p. Seite 76 · Hebräische Palästina-Literatur [Rezension]

    Es ist der erste Versuch einer zusammenfassenden wissenschaftlichen Geographie des heutigen Palästina, der volles Lob verdient.- Der topographische Teil (vgl. auch Abschn. I: Namen, Grenzen, Ausdehnung, Lage des Landes) scheint mir ein wenig schwach geraten zu sein«.

  9. 1931-01-01 · Heft 4 · p. [Seite] · Die Ossuarien in Palästina

  10. 1931-01-01 · Heft 4 · p. [Seite] · Die Ossuarien in Palästina

  11. 1931-01-01 · Heft 4 · p. [Seite] · Die Ossuarien in Palästina

  12. 1931-01-01 · Heft 4 · p. [Seite] · Die Ossuarien in Palästina

  13. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 289 · Die Ossuarien in Palästina

  14. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 290 · Die Ossuarien in Palästina

    Institut für Altertumswissenschaft in Jerusalem‘6, Zelts ehr. d. Dt. Palästina-Vereins 1914, S. 136, vgl. S. 374.

  15. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 291 · Die Ossuarien in Palästina

  16. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 292 · Die Ossuarien in Palästina

  17. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 287 · Die Ossuarien in Palästina

  18. 1931-01-01 · Heft 4 · p. Seite 288 · Die Ossuarien in Palästina

  19. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. 529 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    MjllllMlMW. ^ie jüdischen Stein sarkopljage in Palästina. In dem Doppelhefte der Zeitschrift des Palästina-Vereins (1861, 1—2 S. 9 fg.) giebt Herr Licentiat Victor Schultze einen Ueberblick über die seit zwei Decennien im heiligen Lande aufgesuudcuen Kalkstein-Sarkophage, deren jüdische Provenienz Nicht zweifelhaft ist.

  20. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. Seite 530 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    530 Die jüdischen Steinsarkophago in Palästina. würdige alt diesen Sarkophagen ist ihre Winzigkeit. Nicht ein einziger hat Menschenmaß. Die Länge der kürzlich in Jerusalem aufgefundenen Exemplare bewegt sich zwischeit 35 und 80 Millimeter; die Breite ist selbstverständlich noch kleiner. … Zwei haltbare Erklärungen sind für den Gebrauch dieser Särge gegeben worden, die eine, daß sie Gebeine verwester Leichen enthalte» haben, welche aus dent Auslande trattsportirt worden seien, und die andere, daß sie Palästina selbst angehört haben. Diese letzte Erklärung stellte Herr de Saulcy aus: Die Leichen, welche in einem einer Familie angehörenden Grabgewölbe keigesetzt waren, mußten mit der Zeit anderen hinzugekommenen Raum machen, die Geivölbe, wenn noch so groß angelegt, mußten mit der Zeit für die Generationen