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  1. 1930-01-01 · 1930 · page 31

    Berlin 1930.— Marcus, E.: Palästina — ein werdender Staat . . . Leipzig 1929. — Nedivi, J.: Tel-Aviv. Jerusalem 1929. — Das Palästina werk. Eine Kundgebung deutscher Juden . . . 1926. … London 1929. — Warum gingen wir zum 1. Zionistenkongreß? Berlin 1922. — Weißbuch über Palästina. London 1930. — Weizmann, Ch.: Palästina. London 1930. — Wiener, A.: Juden und Araber in Palästina. Berlin 1929. — Das David-Wolffsohn-Haus der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek.

  2. 1934-01-01 · 1934 · page 30

    12 Zionismus; Palästina. Benarus, A.: Israel. Lissab. 1924. — Buber, M.: Kampf um Israel. Beri. 1933. — Herlitz, G.: Der Zionismus u. s. Werk. … Register of Jewish social Service agencies in Palestine. 1—4. New York 1931. — Bonne, A.: Palästina, Land u. Wirtschaft. 2. Aufl. Lpz. 1933. — Dalman, G.: Arbeit u. Sitte i. Palästina. Bd. 2 u. 3. Gütersloh 1932—33. — Goldschmidt, L.: Palästina.

  3. 1872-01-01 · 1872 · page 8

    Der Verfasser des Targum Onkelos hatte, wie aus Anlage und Inhalt zu erkennen, ein allgemeines Verständniss im Auge, die Schrift soll zur Kunde des Volkes gebracht werden, es ist eine populäre Uebersetzung: wie hätte der in Palästina lebende Aquila dieses Ziel durch eine ostaramäische Uebersetzung zu erreichen hoffen können, da doch daselbst westaramäisch gesprochen wurde1)? Dass Aquila nicht der Verfasser des Targum Onkelos sei, zeigt auch der Umstand, dass nie eine Stelle dieses Targums, im jerusal. Talmud angeführt wird, es war also in Palästina unbekannt 2). Das Targum Onkelos hat also weder Aquila zum Verfasser noch Palästina zum Vaterland. Sein Vaterland ist unbestritten Babylon: doch wer ist der Verfasser und wann wurde es verfasst?

  4. 1875-01-01 · 1875 · page 27

    Die Phi- Ionische Beschreibung und Verherrlichung Jerusalems in mindestens vier Büchern (oben S. 100) setzt ferner voraus, dass ihr Verfasser eine genaue Kenntniss der Oertlichkeit hatte (s. Euseb. pr. ev. IX 37), dass er also in Palästina gelebt oder doch zeitweilig sich daselbst aufgehalten hat. Dass endlich das DL Makkabäerbuch, das glühenden Patriotismus mit hellenistischer Bildung vereint, in Palästina verfasst sei, ist eine begründete Vermuthung Geiger’s (Urschr. … Coin. p. 68. n. 5-, de Saulcy Rev. num. 1864 p. 386 f.), Bethäuser der Hellenisten in Jerusalem (AG. 6, 9), endlich das vierte Sibyllenbuch, dessen nichtägyptischer Ursprung feststeht und dessen essäisehe Färbung es eher nach Palästina als nach einer Stadt Syriens oder Kleinasiens weist*). — Die entscheidenden Thatsachen gehören der Literaturgeschichte an*, aber sie sind vollgiltige Zeugnisse für das Vorhandensein auch einer politischen Partei national- und religiös-gesinnter Hellenisten in Palästina.

  5. 1929-01-01 · 1929 · page 85

    .: Rückblick und Ausblick. Berlin. — Ölenov, E. V.: 5 Jahre Arbeit in Palästina. Moskau 1913 (russ.); Der Jiddischismus und die Schule. Moskau 1916 (russ.). — Ettinger, J.: Methoden der jüdischen Kolonisation in Palästina. … Newark 1924. — Ein werdendes Land. Führende Männer der Welt zum Palästina- Aufbau. Hrsg. vt Keren Hajessod. Berlin 1928. — Lattes, A.: Studio

  6. 1862-01-01 · 1862 · page 4

    Auch der jerusalemische Talmud gehört dazu, ist nur eine Fortsetzung derselben und reflectirt besonders die geschichtlichen Verhältnisse des jüdischen Palästina des dritten und vierten Jahrhunderts. Aber auch der babylonische Talmud ist ein wesentliches Element zur Erforschung dieses wissenschaftlichen Objectes, denn wiewohl auf einem andern Boden entstanden und andere (persische und parthische) Einflüsse darstellend, hängt der babylonische Talmud doch innig mit der in Palästina ausgebildeten talmudischen Literatur zusammen. Er hat nämlich zu seiner Hauptaufgabe die Elemente der Mischna zu interpretiren und zieht bei dieser Gelegenheit Traditionen heran, welche die Gründer der babylonisch-jüdischen Lehrhäuser aus Palästina mitgebracht haben. Wanderungen von Palästinensern nach Babylon und

  7. 1869-01-01 · 1869 · p. Seite 111

    Eben so trügerisch ist endlich die dritte Annahme, die nach Palästina setzt, was von jüdisch-hellenistischen Schriften nicht in Alexandria oder nach Alexandria, was nicht in Palästina entstanden ist. … In Mitten einer nicht ganz hellenisirten Bevölkerung kann eine Predigt, wie die unsrige ist, nicht gehalten, sie kann am wenigsten in Palästina entstanden sein, cwo mau, wie Josephus angiebt, 'die nicht in Ehren hielt, die vieler fremden Völker Sprachen erlernt 'hatten und mit glänzenden Worten ihre Reden zierten*,2) in den Synagogen aber sicherlich nicht griechische Predigten hörte.

  8. 1932-01-01 · 1932 · page 58

    25 in מצרים (Kairo)150 wohnte und behauptete, damit in Erez Israel zu wohnen, da מצרים jenseits des Nils (= an seinem östlichen Ufer) in der Richtung näch Palästina liegt. Vor seinem Tode aber befahl er, seine Gebeine nach Jerusalem zu überführen, da er offenbar von seiner früheren Meinung zurückträt. … Ich überschritt ihn einmal, als er voll war, und ein anderes Mal, als er trocken war. Dieser ist die Grenze zwischen Ägypten und Palästina. Auch die Nichtjuden sagen heute, daß bis dorthin Ägypten reicht, von da ab ,בלד אל שאמייד (die Städte Syriens) sind.

  9. 1872-01-01 · 1872 · page 22

    20 unrechtmässig hielt: ging man doch schon, wie an einem anderen Orte nachgewiesen wurde, hinsichtlich der Mischna von der Norm des Nichtniederschreibens der mündlichen Lehre ah und gab es eine schriftliche Mischna*), so wird diese Norm hinsichtlich der Targumim, die doch in letzter Instanz sich auf Schriftliches, auf die Bibel, zurückbezogen, noch weniger beobachtet worden sein. Aber es differirten auch Palästina und Babylon gar nicht von einander. Suchen wir nämlich nach einem rationellen Grund für das Verbot der Aufzeichnung der Targumim, so ist er schwer aufzufinden. Die mündliche Lehre sollte nicht in Buchstaben eingeengt werden, damit sie flüssig bleibe, die freie Forschung und Discussion nicht durch schriftliche Fesseln in ihrem Fluge gehemmt, der Geist nicht durch Hinweisen auf Buchstaben getödtet werde. Was hat das Targum hiermit zu thun? Aber in Palästina gab es nicht ein allgemein gültiges über den ganzen Pentateuch sich erstreckendes Targum; dem Sofer (Vorleser), der, wie es scheint, auch die Stelle des Meturgeman (Verdeutlicher) vertrat, war es anheimgestellt, eine Uebersetzung zu geben, und diese Uebersetzung wurde nicht selten mangelhaft gefunden2), daher in Palästina das Verbot der Aufzeichnung dieser willkürlichen Targumim.

  10. 1882-01-01 · 1882 · page 17

    Die Gütigkeit dieser Handlung wird damit motivirt, 5) dass R. Akiba keinen ihm ebenbürtigen Gelehrten in Palästina zurückgelassen habe. Ferner wird mitgetheilt, 6) dass R. Meir nach Assia, einer Stadt ausserhalb Palästinas, gegangen sei, um ein Schaltjahr einzusetzen, was nur geschehen sei, weil in Palästina irgend ein Ereigniss die ג) Ketubot II, 6. 2) Vergl. … Note 21, woselbst durch Emendation die Intercalirenden im Auslande nicht als solche, sondern nur als Sendboten der Intercalation und der Monatsbestimmung aus Palästina aufgefasst werden. 3) Jebamot IT5a• 4) Jebamot XVI, 7. 5) Berachot 63a. 6) Megilla 18b und Tosefta Megilla cap. 2.

  11. 1882-01-01 · 1882 · page 50

    So wird mitgetheilt i), dass einst Ulla nach Babylonien kam und berichtete, dass man in Palästina dem Monat Elul 30 Tage gegeben habe. Er fügt hinzu, dass dies für Babylonien eine Wohlthat sei. In wiefern eine Wohlthat? … Beide Gesichtspunkte sind für Babylonien, weil es im Thale liegt, von Wichtigkeit, während sie für Palästina, wo Berg und Thal abwechselt, minder in’s Gewicht fallen2). Ferner berichten Levi und ein anderesmal ein Ungenannter, dass in Palästina der Monat Elul als vollzählig eingesetzt wurde 3).

  12. 1880-01-01 · 1880 · page 131

    127 kennen zu lernen, in der Erdkunde, und zwar in demjenigen Theile derselben, der bei der Schrifterklärung in Betracht kommt, in der Landeskunde von Palästina. Seine Kenntnisse beruhten, dem scholastischen Charakter der mittelalterlichen Wissenschaft gemäss, lediglich auf Folgerungen aus der h. … Schrift zusammen6) und bemerkt in tadelloser Anschauung, dass der nach Norden sich wendende Zug der Israeliten in der Wüste auf Palästina zu gerichtet war7). 2. Irrig hingegen ist die Annahme, dass Jakob den Fluss Jabbok überschritten habe, um vor Esau zu fliehen8), da er im Gegentheil dadurch ihm näher rückte; dass das Suph-Meer (ים סוף) im Südosten von Palästina begonnen habe und dass es gleichbedeutend mit dem todten Meere sei9).

  13. 1936-01-01 · 1936 · page 24

    Berl. 1935—36. — Jüd. Nationalkalender f. d. Jahr 5682. Wien 1921. — Palästina. Wien 1935. — Palästinajahrbuch Berl. 1934. Archiv Orientalni. — Biblica. — C. V. Zeitung. — Estudios Eclesiasticos. — Israel. … Reformgemeinde Berlin. — Monatsschrift f. Gesch. u. Wiss. d. Juden« tums. — Orientalin. — Palästina-Nachrichten. — La Rassegna Mensile di Israel. — The Harvard Theological Review. — Jewish Quarterly Review. — Revue des Etudies Juives. — Nouvelle Revue Theologique.— Rivista degli Studi Orientali. — Jüd.

  14. 1931-01-01 · 1931 · page 28

    Councils d. Jewish Agancy. Jerusal. 1931. — Dokumente z. Palästina- Politik 1929—30. Berl. 1930. — Heller, N.: The Coming of Shiloh. Reflections on zionism. New York 1928. — Krämer, A.: Das Völkerrechtliche Mandat unter besond. Berücksichtigung d. Palästina-Mandats. Heidelb. 1927. — Lichtheim, R.: Was ist Zionismus? 1930. — Memorandum by the ״Brith-Shalom“ Society . . .

  15. 1879-01-01 · 1879 · page 31

    Mitte weilten Nachkommen der uralten Adelsgeschlechter.1) Seihst die Familien in Palästina könnten sich mit denen in Babylonien nicht an Vollbürtigkeit messen. Ezra selbst, so hiess es weiter, habe die zweifelhaften Geschlechter aus Babylonien nach Palästina geführt, um das jüdische Exilsland ״rein und lauter, wie feines Mehl“ zu erhalten.

  16. 1929-01-01 · 1928 (1929) · page 11

    .: Deutsche Volksidee und deutschvölkische Idee. 1927; Wiener, A.: Kritische Reise durch Palästina. 1928. — M. Podhorzer: יוביליי בוך פון ,-הייכט׳" — Dr. Prinz: בן יהודה♦ מלון ח״ז — Rabbinerseminar. Berlin: Jüdische Studien, Josef Wohlgemuth zum 60. … -Liberale Vereinigung: Festgabe für Claude Montefiore. 1928; Weltverband für religiösliberales Judentum. 1928. — Zionistische Verein.: Lichtheim, R.: Kritische Reise durch Palästina. 1927: — Vorstand der israelitischen Gemeinde Frankfurt a. M.: Kracauer, J.: Geschichte der Juden in Frankfurt a. M.

  17. 1929-01-01 · 1928 (1929) · page 21

    .: Geschichte der Juden in der Oberpfalz. Bd. 4. 5. 1927/28. Dalmann, G.: Arbeit und Sitte in Palästina. Bd. 1. 1928. — Ehrenpreis, M.: Das Land zwischen Orient und Occident. 1928. — Feist, S.: Stammeskunde der Juden. 1925. — Gellion-Danglar, E.: Les Semites et lesemitisme. 1882. — Noyes, C.: Le Genie d’Israel. 1927. — Sacher-Masoch: Jüdisches Leben. 1891. — Vibert, T.: La Race semitique. 1883. … Balfour, Earl of: Speeches on Zionism. 1928. — Buber, M.: Reden über das Judentum. 1923. — Friedemann, A.: Reisebilder aus Palästina. 1904. — Herzl, T.: Zionistische Schriften. 1920. — Nordau, M.: Erinnerungen. 1928. — Protokoll des 1. 15. Zionistenkongresses 1911. 1928. — Ruppin, A.: Die jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina. 1928. — Worsfold, B.: Palestine of the Mandate. 1925.

  18. 1930-01-01 · 1930 · page 20

    .: Sprachliche Studien zu den hebräischen Sirachfragmenten. Zürich 1900. Alt, A.: Die Landnahme der Israeliten in Palästina. Leipzig 1925. — Boröe, W.: Die alten Ortsnamen Palästinas. Leipzig 1930. — Gregory, K. R.: Zu Fuß in Bibellanden. … Leipzig 1918. — Hölscher, G.: Landes- und Volkskunde Palästinas. Leipzig 1907. — Klein, S.: Palästina-Studien. Bd. 1. H. 4. Band II. H. 1. 2. Wien 1928—29. — Köeppel, R.: Palästina. Tübingen 1930. — Müller, W. M.: Die

  19. 1865-01-01 · 1865 · page 6

    4 Verlassen müsste, eine sichere Ruhestätte am Euphrat vorbereitet. In Palästina blühten um diese Zeit mehrere Acadeinien, als zu Tiberias, Cäsarea, Zipporin, ferner eine Academie im Süden, nahe an der idumäischen Grenze, die aber an Gelehrsamkeit jenen nachstand.3) Sie wurcle durch eine über die Juden des Südens einbrechende Verfolgung aufgelöst4); ein ähnliches Schicksal bereitete nicht lange hierauf Gallus den anderen Academien. … Die Nachwirkungen machten sich so fühlbar, dass trotz der durch Julian herbeigeführten glücklicheren Wendung Palästina in der zweiten, nach der Verfolgung durch Gallus lebenden Generation einen namhaften Autor nicht aufzuweisen hat. Babylon, wo die Juden unter den Arsaciden eine vollständige, unter den Sassaniden eine nur selten unterbrochene Ruhe genossen, wurde vom fünften Jahrhundert ab der ausschliessliche Sitz jüdischer Wissenschaft, ein Ruhm, den es durch ein halbes Jahrtausend bewahrte.

  20. 1871-01-01 · 1871 · page 93

    Denn von einem jeden Ganzen ist immer nur ein Theil und zwar der quantitativ kleinste der bevorzugte; so von der ganzen Erde Palästina, Von Palästina Jerusalem, unter allen lebenden Wesen der MenSch, unter den Menschen Israel, ja in Israel selbst der Stamm Levi. 5.