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19201928
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  1. 1927-01-01 · 8 (1927) · p. Seite 33

    Von den Herren, welchen die hebräische Übersetzung der jüdischen Schriften Hermann Cohens übertragen worden ist, ist Herr cand. phil. Melzer wegen seiner Übersiedlung nach Palästina ausgeschieden. An seine Stelle ist Herr oand. phil Woyslawski getreten, der gemeinsam mit Herrn Dr. Leo Rosenzweig die Arbeit weiterführt.

  2. 1920-01-01 · 1 (1920) · p. Seite 16

    i6 Das Forschungs-Institut für die Wissenschaft des Judentums. nutzung islamischer Archive oder Archivbestandteile wäre an sich allerdings schon jetzt in Spanien, Sizilien, Konstantinopel, an der kleinasiatischen Küste, auf Zypern und Kreta, in Syrien, Palästina, Ägypten, Algier, Tunis und zum Teil auch schon in Marokko möglich. Aber sowohl die äußeren Bedingungen wie die Entwicklung der Arbeitsmethoden und die auch erst allmählich mögliche Ausweitung unserer wissenschaftlichen Interessen werden zur Zurückhaltung nötigen, und wenn diese Arbeiten einmal in Angriff genommen werden, so wird es zweckmäßiger sein, für sie nicht eine islamische Abteilung innerhalb der historischen Sektion zu begründen, sondern sie mit allen anderen dem Islamisten gestellten Aufgaben einer eigenen Islamischen Sektion zuzuweisen.

  3. 1927-01-01 · 8 (1927) · p. Seite 22

    Dieser Fehler erklärt sich wohl durch al-Kumisis Herkunft aus einem Lande, in dlem das Hebräische nicht so verbreitet war wie in Palästina, Babylonien und Nordafrika. Bezeichnend für seinen ungelenken Stil sind einige immer wiederkehrende Redewendungen, wie die Anknüpfungsformeln ,,er sa^te", „er erklärte"« „er schrieb" usw.

  4. 1928-01-01 · 9 (1928) · p. Seite 11

    Hatte diese vor allem in Babylonien, aber auch wohl, besonders später, in Syrien und Palästina gespielt, so führt jener ins Rheintal. Es ist der deutsche Chassidismus des 12. und 13. Jahrhunderts. In der Tat beweist seine Literatur, daß er in vielen Stücken das Erbe Babyloniens angetreten hat, nur daß die gnostischen Antriebe der Bewegung hier weitgehend eliminiert und durch andere ersetzt sind.

  5. 1921-01-01 · 2 (1921) · p. Seite 17

    Wenn man sich zunächst dem Altertum zuwendet, wird man vor allem geneigt sein, in Palästina und Babylonien den Urtypus der jüdischen Gemeinde zu vermuten. Hat es doch hier vorwiegend und ausschließlich von einer jüdischen Bevölkerung bewohnte Heft 1, 2

  6. 1928-01-01 · 9 (1928) · p. Seite 16

    Nach einer bis 1250 hinaufführbaren Tradition der provenzalischen Kabbalisten ist ihnen dieses Buch in, wie sie durchaus richtig sagen, fragmentarischer Form aus den Kreisen der deutschen Chassidim zugekommen, die es ihrerseits aus dem Orient, aus Palästina, erhalten hätten. Die Glaubwürdigkeit dieser bestimmten Angabe wird, im Lichte unserer Feststellungen, nicht mehr ohne weiteres wie bisher geleugnet werden können.