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  1. 1913-02-01 · Heft 2 (Februar 1913) · p. Seite 31 · Jüdischer Landbesitz in Palästina

  2. 1907-01-01 · Heft 12 · p. Seite 191 · Die jüdischen Ackerbaukolonien in Palästina

    Wir hoffen auf die Resultate der Zählung in einiger Zeit noch ausführlich zurückkommen zu können. —=; Über die jüdischen Rdkerbau- |j Palästina. \\ ^0\on\£n m Palästina hat Dr. Rup- ''—~ ----i: pin auf einer Reise durch Palästina im Herbst 1907 einige statistische Angaben gesammelt, die in der folgenden Tabelle niedergelegt sind.

  3. 1910-05-01 · Heft 5 (Mai 1910) · p. Seite 80 · Zur jüdischen Einwanderung nach Palästina

    Nach Beirut begaben sich meistens junge Leute, um die dortigen Kollegs zu beziehen. Auf Einladung ihrer in Palästina ansassigen'Verwandten hin wanderten im Laufe dieses Jahres 741 Personen 30 % (1908 — 29 %, 1907 — 34 %) aus. Mehr denn je gab es jetzt Emigranten, die bereits vormals in Palästina gewesen waren und jetzt sich zur endgültigen Niederlassung dorthin begaben. … Das vorzüglich ausgestattete, mit 2 Karten versehene Handbuch stellt eine erheblich erweiterte und verbesserte Ausgabe des bereits im jähre 1907 erschienenen Palästina-Handbuchs dar. Im Geleitwort zur ersten Auflage des Buches heißt es: „Das kleine Büchlein, das wir hier auf den Markt bringen, hat den Zweck, denjenigen Juden, die ein irgendwie geartetes lebendiges Interesse an Palästina nehmen, sozusagen eine Inforrnarionsgrundlage zu bieten."

  4. 1907-04-01 · Heft 4 (April 1907) · p. Seite 57 · Die Auswanderung von Rußland nach Palästina

    — 57 Tabelle folgt auch die erfreuliche Tatsache, dafj die Auswanderung nach Palästina, ihren traditionellen Charakter verloren hat, indem dahin nicht ausschließlich Greise zum Sterben auf Kosten der Chalukka, sondern in überwiegender Mehrzahl im besten Alter Stehende zur Gründling eines neuen Lebens ziehen- Dafür spricht auch die professionelle Zusammensetzung sowie der Vermögenszustand der Auswanderer. … Jedoch ist in dieser Beziehung von guter Vorbedeutung, daß ein Viertel der Emigranten in Palästina schon angesessene Verwandte hat, die die Auswanderer nicht nur angezogen haben, sondern ihnen auch behilflich sein werden.

  5. 1909-10-01 · Heft 10 (Oktober 1909) · p. Seite 156 · Palästina im Lichte der dneuen Ausgrabungen

  6. 1909-10-01 · Heft 10 (Oktober 1909) · p. Seite 153 · Palästina im Lichte der dneuen Ausgrabungen

    Aber auch vor der Einwanderung der Hebräer in Kanaan, war in Palästina und Syrien, ebenso in Kleinasien die Keilschrift im 2. Jahrtausend v. Chr. das allgemeine Verkehrsmittel, sowohl mit Benutzung der babylonischen Sprache, als auch für die einheimischen zurechtgemacht.

  7. 1909-10-01 · Heft 10 (Oktober 1909) · p. Seite 154 · Palästina im Lichte der dneuen Ausgrabungen

    Es ist der babylonische Teufel, der „feindliche Gott", der in Verbindung mit einer Legion von Dämonen dem Menschen mit allerlei Unheil nachstellt, ein uralter Glaube, dessen Wiederaufflackern in Palästina trotz der Ablehnung durch die Religion sich durch die im 8- und T.Jahrhundert in großer Menge nach Galiläa und Samaria verpflanzten Bewohner babylonischer Städte erklärt.

  8. 1909-10-01 · Heft 10 (Oktober 1909) · p. Seite 155 · Palästina im Lichte der dneuen Ausgrabungen

  9. 1923-01-01 · Heft 1-3 (Januar 1923) · p. Seite 2 · Die Zahl der Juden in Palästina

    Recht beträchtlich ist auch noch der Anteil der Juden im Subdistrikt Tiberias mit 30,10%, in weitem Abstand folgt dann Safed mit 16,87%. Es gibt nur einen Subdistrikt in Palästina, in welchem die mohammedanische Bevölkerung nicht die absolute Mehrheit ausmacht, nämlich im Subdistrikt Jerusalem. … Die mohammedanische Bevölkerung ist viel gleichmäßiger über ganz Palästina verteilt. Es wohnen von ihr im Norddistrikt 7s, dagegen im Distrikt Jerusalem und Jaffa nur 13,74% bezw. 12,54%. Die christliche Bevölkerung weist insofern eine Aehnlichkeit mit der jüdischen auf, als auch sie zu mehr als 2/s ihre Siedlung im Jerusalemer Bezirk hat, und zwar in den beiden Subdistrikten Jerusalem und Bethlehem.

  10. 1923-01-01 · Heft 1-3 (Januar 1923) · p. Seite 3 · Die Zahl der Juden in Palästina

  11. 1923-01-01 · Heft 1-3 (Januar 1923) · p. Seite 4 · Die Zahl der Juden in Palästina

    33 448168 622 73 8971 65 636| 139 033 125 813| 26 170| 51 983 Es ist interessant zu beobachten, daß der für die Juden im allgemeinen charakteristische Zug, in vorwiegendem Maße Stadtbewohner zu sein, auch in Palästina vorhanden ist. So lebten in den oben angeführten Städten von je 100 Personen der Gesamtbevölkerung 34,49, von je 100 Mohammedanern 23,53, von je 100 Christen 71,18, von je 100 Juden aber 81,89, d, h. 4/5der gesamten palästinensischen Judenheit. … In Jerusalem leben zirka 41%, in Jaffa 24%, in Haifa 7%, in Tiberias 5% und in Safed 4 % der Juden in Palästina. Von der christlichen Bevölkerung wohnt Vs in Jerusalem, von den Mohammedanern aber nur 2%. Es haben daher die Juden in Jerusalem die absolute Majorität, indem von je 100 Personen 54,28 Juden, 21,43 Mohammedaner, 23,49 Christen sind.

  12. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. Seite 3 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    Der Prozentsatz der Familien ohne Arbeitskräfte machte dort nur 7,6% aus, in Palästina dagegen 13,3; der Prozentsatz der Familien mit 2 und mehr Arbeitskräften betrug in den ersteren 26,1, in den letzteren dagegen nur 20,9. … Es sind größtenteils junge Leute, die bis zu ihrer Uebersiedlung nach Palästina noch keinen bestimmten Beruf gewählt hatten. Wenn man zu diesen zwei Kategorien von Kolonisten noch diejenigen Kolonisten hinzufügt, die den freien Berufen angehörten (4,8%), so erhalten wir als Resultat, daß 70% aller Kolonisten bis zu ihrer Uebersiedlung nach Palästina mit dem Ackerbau nicht bekannt waren.

  13. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. Seite 4 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    4 - Tabelle V.? Insgesamt Judäa j Galiläa in Palästina s _ u 0 g § S o/o x* °/o % a 5 CD -'S 5 | |l 5 ~* Ohne Landbesitz .. 31 bd _ i 31 4,4 Mit wenig. als20Dun. 54 9,2!

  14. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. Seite 5 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    Wenn wir noch die j verschiedenen Steuern und Abgaben abziehen, j die in Palästina sehr hoch sind, so stellt sich der ] Reinertrag auf 15 Fr. Die durchschnittliche | Größe des Weinbergs in Palästina beträgt 55,7 ] Dunam, es ergibt sich also, daß der ganze Er- ] trag eines Weinbergs sich auf 850 Fr. stellt, j ein Betrag, der als ziemlich niedrig bezeichnet werden muß. … Das Ergebnis der Landwirtschaft hat klipp und klar bewiesen, daß es eine Sache der Unmöglichkeit ist, in Palästina mit einem einzigen Zweige des Landbaues zu wirtschaften, daß vielmehr die verschiedensten Kulturen vereint werden müssen.

  15. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. Seite 6 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    . **) In dieser Rubrik ist die Kolonie Mischmar, wo für medisiiuische Kiiie insgesamt 1520 Kr. ausgegeben wurden., nicht enthalten. male Grösse der Anteile für verschiedene Gebiete der Landwirtschaft. Es ergab sich ferner, daß es in Palästina unmöglich ist, ganz kleine Ansiedlungen zu gründen; daß es eine Sache der Unmöglichkeit ist, eine umfangreiche Kolonisation aut philanthropischen Grundlagen ins Leben zu rufen.

  16. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. 1 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    Lawin, Im Sommer des Jahres 1902 entsandte das Odessaer Komitee der „Gesellschaft zur Förderung der jüdischen Ackerbauer in Palästina und Syrien", den Agronomen Ettinger (er ist jetzt Leiter einer Meierei und Ackerbausehule der Jewisli Colonizaticu Association in Soroki in Beßarabien) nach Palästina mit dem Auftrage, die Lage der jüdischen Kolonieen zu erforschen. Als Resultat dieser Studienreise hat Ettinger soeben (Odessa 1905) unter dem Titel „Materialien zur ökonomischen Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina" eine Broschüre in russischer Sprache erscheinen lassen, welche ein reichhaltiges Material über die jüdischen Kolonieen in Palästina liefert.

  17. 1905-07-01 · Heft 7 (Juli 1905) · p. Seite 2 · Die ökonomische Lage der jüdischen Kolonieen in Palästina

    Judäa insgesamt .... 3618 2591 1022 28,28 513 229 284 55,36 Jessod-Hamala..... 230 133 97 42,17 Mischniar......... 110 102 8 6.55 Metula........... 284 231 53 48,60 Galiläa insgesamt 1137 695 442 30,08 Gesamtz. in Palästina . 4750 3286 1464 ' 30,80 Bemerkenswert sind in dieser Tabelle besonders die Angaben über die Nichtkolonisten. Sie beweisen, daß fast % (^O^^/o) der Bevölkerung der jüdischen Kolonieen gar keine Beziehung zum Ackerbau hat. … 4.16 40 1,25 12 72*) 1 6;oo 40 3,30 Metula. . . . 58 231 1 3,98 63 1,10 Galiläa insges. . 142 665 : 4,68 205 1,44 Gesamtzahl in i Palästina .... 727 3256 4,47 856 1,18 : familie in Palästina ist 4,47. In den Cherson'schen! Kolonieen beträgt sie im Durchschnitt 5.9.

  18. 1909-06-01 · Heft 6 (Juni 1909) · p. Seite 96 · Jüdische Einwanderung nach Palästina im zweiten Halbjahr 1908

    Pasmanlk), Junenwanderungen (Leo Goldhammer), Agrar- Kolonisation der Juden in Polen (Dr. 1. Schipper), Palästina (Arthur Felix), Die Sprache der Juden in Palästina (Dr. E. Müller), Jakob Wassermann und seine Juden (Oswald Löbl), l. … Nichtsdestoweniger ist das Buch, namentlich auch der zum Schluß abgedruckte Seminarbericht, ein schönes Zeugnis für die Tätigkeit und Arbeitsfreudigkeit des Vereins „Theodor fierzl". B. B. Palästina, Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschliessung Palästinas. 5. jahrgang 1908. München, M 2.50 jährlich. Der vorliegende, von F eli x T h eil habe r redigierte Jahrgang bildet die Fortsetzung der Zeitschrift gleichen Namens, die früher von der zionistischen Palästina* kommission herausgegeben wurde.

  19. 1924-05-01 · Heft 3-4 (Mai 1924) · p. Seite 89

    Herbert Samuel namentlich trat für die Schaffung einer eigenen Palästina-Münze ein; schon im Frühjahr 1921, noch ehe er zum High Kommissioner ernannt wurde und in Palästina als Tourist weilte, berichtete er in diesem Sinne an die englische Regierung, Aber es ist doch mehr als bloßer Scherz, wenn eine hohe Persönlichkeit zum Verfasser der „Currency Reform" sagte, er werde in der Geschichte als der Vater der Palästina-Währung fortleben. Die Hoofiensche Broschüre bildete den Anfang einer Broschürenserie, in der Einzelfragen der Palästina-Wirtschaft zur Behandlung gelangen sollen. Seitdem sind zwei weitere Broschüren erschienen, eine, die das Industrieproblem in Palästina, die andere, die den Orangenhandel in Jaffa behandelt.

  20. 1923-01-01 · Editorial · p. Seite III

    Bevölkerung der Stadt Budapest 1921 III, 38 Zahl der Juden nach der Volkszählung 1920 III, 95 Äsl^SSe Palästina Arbeiterzählung in Palästina ....... 1, 28 Die ökonomische Gesellschaft in Palästina (Dr. Alony, Palästina).........I, 85-90 Die Streiks in Palästina nach dem Kriege (Dr. … Moderne jüdische Wände- Kopenhagen III, 9 rungsbewegungen I, 115 Nordamerika III, 38 Palästina II, 24 Kanada III, 38 b) Bevölkerungsbewegung nach Familiengliederung. L Geburten. Frankfurt M. 1,14; III, 31 Frankfurt I, 75 D^A^ßn» TiCUULÜ a 4T*£T 1- &°J} Sachsen I, 55 Hessen I, 76; II, 35 Bayern I, 75; II, 35 Berlin I, 75; III, 49 II, m Breslau I, 75 Palästina II, 26 Württemberg II, 35 Kopenhagen Iii, 3 Tel Awiw III, 60 IL Eheschließungen.