Mannheim
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184518491854
  1. 1854-05-05 · 9 (5.5.1854) · page 4

    Unter solchen Verhältnissen, sind wir — die Allerunschuldigsten — eS besonders, die vorzüglich des Schutzes bedürfen, da man uns so häufig als Vorwand Anzeige n. lungen, so wie beim Verfasser, der Zeit in Hürben bei Augsburg, zu beziehen: Das heilige Land in seiner ehemaligen und jetzigen geographischen Beschaffenheit, nebst kritischen Blicken in das Karl v. Naumer'sche „Palästina" von Rabbi Joseph Schwarz aus Jerusalem. Deutsch bearbeitet von Dr. Israel Schwarz. Mit lithographirten Abbildungen und einer Karte von Palästina, gr. 8.

  2. 1848-01-25 · 4 (25.1.1848) · page 7

    Die Ausfuhr des Getreide ist gr.'ß — daher herrscht noch ungeheure Theurung in Palästina. Man denke doch, das Geld ist hier sehr theuer und rar. Ein Piaster, welcher 40 Para zählt, ungefähr 6 Kreuzer Silber, kömmt uns so schwer, als in Deutschland 40 Kreuzer Silber — und dazu noch eine sehr große Theurung. … Ferner haben die Heuschrecken dieses Jahr große Verheerungen an Lebensmitteln angerichtet. Nächst dem Brode ist in Palästina daS Baumöl der wichtigste Lebenszweig. Man bereitet die Speisen vom Baumöl, (geschmolzen) man braucht es statt Lichter rc. rc.

  3. 1847-12-14 · 50 (14.12.1847) · page 5

    Denn nicht nach Kräften mein Möglichstes beiznkragcn. entschloß ich mich, nun die von mir gesammelten historischen, geographischen und naturgeschichrlichen Notizen über Palästina durch den Druck zu veröffentlichen, ein Wunsch, der um so reger ward, als bisher noch kein richtiges Werk erschien, dessen Verfasser, der hebräischen und arabischen Sprache kundig. Palästina vollkommen kannte, und mit eigenen Augen sich vom gegenwärtigen Zustande desselben überzeugte. — Diesem Wunsche verdankt das

  4. 1854-03-03 · 5 (3.3.1854) · page 3

    ^ichlwerde sie von ihrem Erdreiche verstoßest," u. s. w. Als man einst dem in Palästina wohnenden R. Jochanan erzählte, daß es auch in Babylonien alte Männer gäbe, rief er darüber erstaunt aus: Es heißt ja nur (5. … (Spr: 18, 22) heißt: »Wer rin guttS Weib gefunden, hat ein großes Gut erlangt." In Palästina war es daher Sitte, daß Man einen jungen Ehemann zu frage» pflegte, ob ihm auch der Vers : »Wer ein gutes Weib" u. s. w. oder jener (Pred. 7, 26): :,Und ich finde, daß dieses Weib bitterer als der Tod ist," bekannt wäre: - Nach R.

  5. 1854-08-25 · 17 (25.8.1854) · page 4

    Jochai. Zeitungsnachrichten. Freie Städte. (Beschluß folgt.) Palästina. Jerusalem, den 30. Juli. Den 26. Juli wurde in Jerusalem nur allein durch Unterzeichnete Firma zu beziehen sind. — Der Preis pr.

  6. 1853-05-27 · 11 (27.5.1853) · page 4

    M. ist erschienen und durch alle Buchhandlungen, so wie beim Verfasser, der Zeit in Hürben bei Augsburg, zu beziehen: Das heilige- Land' nach seiner ehrmaliM^und jetzigen geographische» Beschaffenheit, nebst kritischen Blicken in das Karl v. Raumer'sche „Palästina" von Nabbi Joseph Schwarz auS Jerusalem. Deutsch bearbeitet von Do. Israel Schwarz. Mit lithographirten Abbildungen und einer Karte von Palästina. gr. 8/ XIX.

  7. 1854-09-08 · 18 (8.9.1854) · page 3

    71 Palästina. zu unseren Besten und streng nach unseren mosaischen Vorschriften eingerichtet werden. Demzufolge werde, — und ist es seitdem — Namen seiner Frau Mathilde und im Namen feiner Söhne und Töchter 300 L für die Israelitischen Gemeinden in Jemsalem n. 200L für Safet, Hebron u.

  8. 1852-05-21 · 11 (21.5.1852) · page 4

    44 Palästina. Geber als schwacher Beweis meiner Erkenntlichkeit dienen- Moses Schwarz. Anzeigen. Männer aufgestellt ist. nach unserm Vorwiffen in keiner Beziehung in Wahrheit besteht.- Fulda. den 23.

  9. 1853-06-24 · 13 (24.6.1853) · page 2

    Wiewol sie von rem Geiste ihrer Gesetzgebung erfüllt find, so haben sie dennoch gefühlt, daß sie das Gesetz nicht mehr zu bel ' (Fortsetzung folgt.) Zeitungsnachrichten. Palästina. Natur- und Menschenrecht x. 432 u. 484.

  10. 1851-12-19 · 13 (19.12.1851) · page 4

    Die Zerwürfnisse in Gnesen wegen Einführung des Chors sich zahlreich cm. und scheint Zntereffe darcue zu nehmen. — 0'P'7> so' 'y. Palästina. Jerusalem, 26. Tischri 5612. Monate sind verflossen, Feiertage machten ihren Umkreis und noch immer seh^ wir 10 Piaster, ^Brennkohlcn, von denen das gleiche Ma.aß 55 Piaster kostet.

  11. 1853-07-22 · 15 (22.7.1853) · page 3

    Ihre Qualen konnten h -Np ^(Beschluß folgt.) Zeitungsnachrichten. Palästina. Jerusalem, 19. Juni. Der berühmte Dr. und Professor Roth aus München hält sich bereits 2 Monate hier in Je» rusalem auf.

  12. 1851-07-18 · 2 (18.7.1851) · page 4

    In der Mitte seines Kopfes tragt dieses Thier ein Horn. Gegenwärtig befindet sich der Dlschan nicht in Palästina, sondern im östlichen Afrika nnd in Äthiopien. (S. Brcschith Rabath Kap. 31, wo es heißt, ein junger Necm zog in den Tagen des Rabbi Chiah nach dem heiligen Lande. … Das frommgläubige Herz vergeht in Wehmuth ob solchem RcligionSzwange; unser Trost nur der: Das Herz der Könige ist in Gottes Hand, und Er, der seine Religion bts dahin durch tausendjährige Leiden und Prüfungen siegreich hindurchgeführt, Er wird auch hier das Herz der Mächtigen zum Guten wenden, Schutz und Schirm fein denen, die sein Gesetz treulich voll, führen. Palästina. Jerusalem. i"2 ^"2. Die Hitze der letzten Wochen hat leider auf den Stand der Feldfrüchte sehr nachtheilig ein. gewirkt, und die Fülle des Bodens liegt versengt und verdorrt dar.

  13. 1847-03-16 · 11 (16.3.1847) · page 8

    Elkarr, Leitfaden beim Unterricht in der Geschickte -er Israeliten von den frühesten Zeiten bis auf unsere Tage, nebst einem kurzen Abriß der Geographie Palästina s, für israelitische Schulen. Zweite, verbesserte und stark vermehrte Auflage. 8 gGr. oder 10 Sgr. Minden 1817. F.

  14. 1854-03-17 · 6 (17.3.1854) · page 4

    Palästina. (Beschluß.) Äuf^diese Art und Weise^ wird^somanches tausendjährige Denkmal, welches dem 'Zu-enthum angehörte, zerstört.

  15. 1851-07-18 · 2 (18.7.1851) · page 3

    Die Araber aßen und essen beute noch Kameele, Kaulnchcn und Hasen und andere den Israeliten verbotene Thiere, das Leben bandelt und spricht ganz anders hier, als die Religion, und glaubst du nicht, daß, wenn das Kamcel eine deutsche Kost wäre, Ihr den Genuß desselben dem Israeliten sofort gestattet hättet? Und wann lebte das jüdische Volk selbst in Palästina so isolirt, daß cs von den Litten und Gewohnheiten der andern Völker unberührt geblieben wäre? Sind die Flammenreden der Propheten nicht, eben gegen das Leben gerichtet, daß sich über das Zlideutbum geltend machen will? … Ins Deutsche übersetzt von E- Bodenhcimcr. L Wilde Thiere. 1) Die Gazelle (Ajol) Ist in Palästina nicht selten, nnd wird in der Gegend von Lntl» und Nemala heerdenweife astgctrossen. Ihr Fleisch dient, weil sie

  16. 1853-04-01 · 7 (1.4.1853) · page 3

    Die Synagoge oder die Judenschule aber schenkte er dem Jglauer Armen-Spitale 1427. (Schluß folgt.) Die Al teppe in Palästina. Noch manches ist dem Naturforscher unbekannt, und nur die Zeit kann Erörterungen und Entdeckungen der Naturgeschichte ausfindig machen. In Palästina existirt ein vierfüßiges Thier, welches in der arabischen Sprache Al teppe heißt. ES hat die Größe eines Esels, der Kopf ist ähnlich dem eines Schweines, der Körper ist schlank und läuft schnell.

  17. 1853-05-06 · 9 (6.5.1853) · page 4

    Schon war das Gras der Felder und Wiesen verdorrt, bas Gctraide, welches bereits schon zu einer Höhe gewachsen war, bekam ein bleiches Ansehen wegen der ungeheuren Hitze; seit Menschengedenken war in Palästina kein so starker anhaltender Sommer. Die Quellen versiegten. das Wasser, welches früher für 18 Para oder Heller der Schlauch gekauft wurde, mußte nun für 60 bis 70 Para gekauft werden, das Gctraide und alle Lebensmittel stiegen willkürlich im Preise, keine Polizei wagte ein Wort dagegen zu sprechen. … Man fing an nach heiligen Plätzen zu wallfahrten, und wahrlich, cs zeigte sich einmal ein ungeheures Gewitter, Donner und schnell darauf folgender Blitz dauerte eine ganze Nacht, ohne aber etwas zu regnen; nie weiß man Ln Palästina ein Ungewitter, wo es nicht gleich geregnet hätte. Die Wolken flogen über die Dächer und alle Hoffnungen zum Regen waren vergebens.

  18. 1853-05-13 · 10 (13.5.1853) · page 3

    Voll Meineid, Trug und Arglist ist ihr Mund; Unheil von Zwang und Eisen; Gottes Worten widerspenstig, schändeten sie des Höchsten Rath," Zeitungsnachrichten. Pr o u st e n. Palästina. Scharfsinn, seine List, endlich die Stütze seiner Araber, verdienen In der Geschichte einen Platz einzunehmen. Er 'gebietet einem großen Distrikt des diesseitigen und jenseitigen Theils des todten Meeres.

  19. 1852-05-07 · 10 (7.5.1852) · page 3

    Reduktion-'min Unterzeichneten es nicht verübeln wird, erlaube ich .Mir zg. bitten, .diese.mei.ne.Zeilcn iy Ihr, auch hier allgemein hochgeschätztes Blatt aufnrhmen zu wollen» Währcnv.Mines sechsjährigen WohücnS hier in Jerusalem wurhe ich hon Hehreren oft auHe/öEert.^kerÄnüfakem. und wenn möglich, iwer'ganz Palästina vMZ'c'it zu-Zeit Nachricht . . zu gedenk -Ich -konnte mich aus verschiedenen giftigen Gründen darauf nicht Insassen, da. ich nun aber zufällig ernähren,'daß Herr Dr. Nenmann aus Mesrrrtz, nicht weit von' Warschau, -der.erst kaum ein halbes Zqiwrdier-M, gvgefangzn xizi-en Ar/ -tikel .über Palästina, oder.eigentlich 'besser über ,sich telbst in die »Allgem- Ztg. des JudenthuaiS.« -No.,8. .cinzurücken, so

  20. 1853-03-18 · 6 (18.3.1853) · page 4

    Man spricht auch von der Erhöhung seines Gehalts» Bis jetzt hat derselbe nur 6« oder 8000 Franken Gehalt. Palästina. Jerusalem, am lsten Adar 5613. Die größte israelitische Gemeinde, die die heilige Stadt Jerusalem gegenwärtig besitzt, ist die spanische Gemeinde (v'Ties). … Dieser Groß« Rabbiner, der über sämmtliche spanischen Gemeinden in Palästina und im ganzen Orient gefetzt ist, hat bekanntlich eigenhändig die Ernennung des hochwürbigen Ober-Rabbiners I. Ettlinger in Altona zum Präsidenten und p"e>r>o t»» zum Wohl der Spanischen wie der übrigen israelitischen Gemeinden in Jerusalem vollzogen.