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Arbeiter im Steinbruch. „ Kolonie En charod. Statistik der jüd. Arbeiterschaft in Palästina. Statistik der Krankenkasse in Palästina. Statistik des jüd. landwirtschaftlichen Besitzes in Palästina. Statistik der Aufforstung in Palästina 1920/22. … Statistik der Geburten und Sterbesälle (insbes. bei Säuglingen) der Juden und Araber 1922/24 in Palästina. Landkarte von Palästina mit Angabe des jüd. Bodenbesitzes. Statistik des Wachstums 'der Judenzissfer in Palästina.
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Das Problem der jüdischen Arbeit in den alten Kolonien. Tr. Zwi Luft, Tel Awiw. Palästina, Monatsschrift für die Erschließung Palästinas, Nr. 1/2, Januar—Februar 1928. Tie Entwicklung des Arbeitsmarktproblems in Palästina in den letzten Jahren und die Arbeitslohnfrage. … Tie jüdische landwirtschaftliche Kolonisation in Rußland. Dr. Artur Ruppin, Jerusalem. Palästina, Monatsschrift für die Erschließung Palästinas, Nr. 1/2, Januar—Februar 1928. Tie jüdischen Siedlungsformen in Palästina.
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Jahrgang steht, nur in hebräischer Sprache erscheint, und es ist zu begrüßen, daß wenigstens anläßlich des letzten Zionistenkongresses die deutsche Ausgabe einer Nummer vorliegt, sodaß wir einen Einblick in die soziale Frauenarbeit in Palästina erhalten. Tenn wir können manches aus der „Haischa" lernen, zunächst aus einem Aufsatz von Malli Tanziger über „Die Entwicklung der sozialen Frauenarbeit in Palästina". … Fast alle sozialen Einrichtungen sind der Initiative und Finanzierung aus- und inländischer jüdischer Frauenorganisationen zu verdanken. Tie Frau ist in Palästina fast ausschließlich die Trägerin der Fürsorge, bei welcher an erster Stelle die Säuglings- und Kleinkinderfürsorge und die produktive Fürsorge für Frauen und Mädchen steht.
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NrdcinvcrmttNung für Emigranten in Paläftina, Die Vorsteher des „Waad-Haleumi" in Palästina, die Herren D. Jellin und Tschernowitz, welche sich jetzt ill Europa befinden, haben der Jüdischen Welthilfskonferenz eilt Memorandum überreicht über die Notwendigkeit, in Palästina die Arbeitsvermittlung zu organisieren und die neu angekommenen Emigranten mit Informationen zu versorgen. Der „Waad-Haleumi" gründet zu diesem Zweck ein Informationsbüro unter der Beteiligung verschiedener gesellschaftlicher Organisationen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Palästina. Das Büro wird Abteilungen in allen Städten und Kolonien haben, und Juformationen, besonders an aukommende Emigranten, über Arbeitsmöglichkeiten und freie Arbeitsplätze in verschiedenen Orten erteilen.
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Der Bericht gibt außer einer Uebersicht über die Geschichte der Organisation und Propaganda der W.J.Z.O. auch einen Arbeitsbericht über die von ihr unterhaltenen Einrichtungen: der landwirtschaftlichen Schule in Nahalal, der Mädchenschule für Haus¬ und Kleinwirtschaft in T e l - A v i v (des „Hostel") und der Säuglingsfürsorgestcllcn in Palästina. Auf diese Aufgaben «der Ausbildung und Erziehung von Frauen und der Kinderfürsorge in Palästina erstreckt sich das Programm der W.J.Z.O. … Auf diese Weise soll ein hohes Niveau geschaffen werden, und die modernsten und wirksamsten Methoden in Palästina Verbreitung finden. Es wäre möglich, mit den von der W.J.Z.O. aufgewandten Mitteln einer größeren Anzahl vor: Mädchen und Frauen eine weniger tiefgehende Ausbildung zu verschaffen, doch dies wäre weder vom moralischen noch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu begrüßen.
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Lehmann den Plan, mit Hilfe eines Kreises von Mitarbeitern und weiter Kreise des West-Judentums und nicht zuletzt mit Hilfe der Kinder selbst in Palästina eine aus Handwerk, Gärtnerei und Landwirtschaft beruhende Jugendsiedlung zu schaffen. Die Idee dieses neuen sozialpädw gogischen Versuches fand, wie der Bericht zeigt, stärkste Refo nanz im Judentum verschiedener Länder, vor allem in Deutschland. … Gruppe Kownoer Kinder, welche das Kinderdorf Benschemen unter Anleitung von Fachleuten ausbauen sollten, nach Palästina über. Heber weitere Einzelheiten der jüdischen Waisensiedlung, die den Gedanken einer produktiven Erziehungsgemeinschaft verwirklichen will, ferner über die Organisation und die Art der Finanzierung unterrichtet der vorliegende Bericht (zu beziehen von der Jüdischen Waisenhilfe E.
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Ferner waren deutsche Vertreterinnen des „Frauenverbandes für Kulturarbeit in Palästina", des „Arbeiterfürsorgeamtes", der „Jüdischen Hilfe für das jüdische Kind" und des „Hilfsausschusses für jüdische Durchwanderer Köln" zugegen. … Die deutschen Delegierten haben dann Frau Paula Ollendorss« Breslau und Frau Nanny Margulies-Berlin (Frauenverband für Kulturarbeit in Palästina) gewählt. Bericht-Abende über den Wiener Kongreß wurden veranstaltet von der Ortsgruppe Berlin des J.F.B. (gemeinsam mit den zionistischen Frauenvereinen).
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Mit Fragen der praktischen Pädagogik, die vor allen Dingen im engen Kontakt mit Fragen der jüdischen Jngendwohlfahrt stehen, beschäftigen sich eine Reihe weiterer Aussätze, und zwar wird berichtet von Erziehungsversuchen in Institutionen in Palästina, Litauen und' Polen, Siegfried Lehmann „Von der Straßenhorde zur Gemeinschaft", von Pugatschow „Kinderdorf in Emek Jesreel", Moses Calvary über „Jugendnot in Palästina" usw. usw.
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Palästinafragen, das Erziehungsproblem der psychisch defekten Jugend in Palästina. Bruno Ostrowski-Tel-Aviv. Der jüdische Student, Heft 3, Dezember 1927. Tie Erziehung der Kleinkinder. Helene Hannah Thon (Jeru- . salem). … Ose-RundschaN, Nr. 11> November 1927. Menschenschutz und Menschenökonomie irr Palästina. Auitta Müller-Cohen. Jüdische Rundschau, Nr. 104, Dezember 1927. Aus der Geschichte der ostfriesischeu Juderr. Jos.
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Die Leitsätze dreier Referate werden in der nächsten Nummer der „Jüdischen Blätter" (zu beziehen durch den „Verlag der Jüdischen Blätter", Köln, Lochnestr. 18) veröffentlicht. Es wurde beschlossen innerhalb des Verbandes: a) ein Palästina-Dezernat zu errichten, daß alte am Aufbau des jüdischen Palästina berührenden Fragen bearbeitet; b) eine Kommission einzusetzen, die die jüdisch-soziale Nor Deutschlands den Verbandsmitgliedern nahebringen und versuchen soll, Wege zur sozialen Mitarbeit für die Jugendvereine zu sinden..
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Uns er Vorstandsmitglied Hermann Struck s cheidet durch seine Uebersiedlung nach Palästina aus unserer Arbeit aus. Für seine wertvollen Dienste sagen wir ihm herzlichen Dank. - * In der letzten Arbeitsausschuß-Sitzung, bei welcher/fast alle Mitglieder zugegen waren, wurde die Tätigkeit der Z.W.St. iu der letzten Zeit besprochen and eia ^Arbeitsplan für den Winter aufgestellt.
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Bis jetzt haben sich folgende jüdische Organisationen und Komitees gebildet: Die Inden von Süd-Afrika übernehmen für ein Jahr den Unterhalt von 2000 Kindern, Charbin von 500, Holland von 500, Bnenes-Aires von 500. die Ukraine-Föderation in London von 1000, Palästina von 200, Wilna von 100, .Uoa: ' von 200, Antwerpen von 200, Kairo von 100, Paris von 100, &todi)olin von 100, Warschau von 100, Kisch inew von 150, auch in Jokohama (Japan), Winipeg (Kanada), Bombay (Indien) und Rumänien sind Sammlungen veranstaltet worden, welche die Möglichkeit geben, eine bedeutende 'Anzahl von Kindern auszuhalten.
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Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden, Nr. 2, 1926. Die Tuberkulose in Palästina. Dr. N. Haltrecht. Ose-Rundschau, 1926, Nr. 4. Wandersport und Gesundheit. Dr. L. Finkelstein, Kowno. Ose-Rundschau, 1926, Nr. 1.
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Die Aufbauarbeit in den nächsten zehn Jahren, von Dr. Arthur Ruppin. Palästina, Monatsschrift für Erschließung Palästinas, August/Oktoüer 1928, Nr. 8—10, 11. Jahrg. Die Einwanderungsmöglichkeiten für jüdische Emigranten in Argentinien, Brasilien und Uruguay, von Dr.
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Breslauer Jüdisches Gemeindeblatt. Mai 28. Medizinische und sanitäre Tätigkeit in Palästina. Von Dr. E. M. Bluestone. Ose-Rundschau. Mai 28. 6. Bevölkerungsfragen. Siedlungsfragen. Von S. Dyk, Güterdirektor.
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Jüdische und nichtjüdische Erziehung, von Dr. Menasche Ben Ephraim, Palästina. Monatsschrift für die Erschließung Palästinas. August/Oktober 1928, Nr. 8/10, 11. Jahrgang. Vom Leben in der Samsonschule, von Anna Wolfsdorf-Goldschmidt.
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Arbeit für die Waifensiedlung als Verknüpfung mit dem palästinensischen Erziehungswerk. Dr. Stefan Kraus. „Palästina", Monatsschrift für die Erschließung Palästinas, Heft 4 5, 1927. Jüdische Landerziehungsheime. Prof. Dr. Jofef Unna.
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übe der ,15IW.».Om zst'nlrale". 12. 50 Pfund Sterling der ..Awodah Zentrale". 13. 1000 Pfund Sterling stir Anfbauhilie in Palästina (davon find sofort 500 Pfund dem „Wand Halenmi" a'.'s;n zahlen). 14. 3000 fr an Gusche Frs. nur Unierstünung der Iuie'.lek mellen in Oesterreich 15. >500 sranzösiich-?
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Nach Erstattung des Tätigkeits- und Finanzberichtes durch Frau May uiad Frau Meyer folgten Beratungen über Organisationssormen der jüdischen Frauenarbeit, und zwar sprach Frau Anna Levy-Stettin über „Fraucnvercinsarbeit", Frau Levy-Salz-Berlin über „die Tätigkeit des Frauenverbandes für Kulturarbeit in Palästina", Frau Minna Schwarz-Berlin über „Arbeit in Schwesternrlogen". Das zusammenfassende Referat über Bundesarbeit in den Ortsgruppen und Landesverbänden des Jüdischen; Frauenbundes hielt Frau Grete Bial-Breslau.
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So gründeten vor einem Jahre Pädagogen und Aerzte eine jüdische Kinderfiedlung in Ben-Schemen (Palästina). Das bewaldete, gesunde Gelände stellte der Jüdische Nationalsonds (K.K.L.) zur Verfügung. Hier arbeiten die Kinder zusammen mit tüchtigen Fachleuten und verständnisvolleri Erziehern beim Bau ihrer Häuser, in Feld, Garten, Baumpflanzungen, in Küche und Wirtschaft, im Geflügelhof und in den Werkstätten.