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Die baby- Ionischen Lchrhäuser und Schulen standen mit denen in Palästina in enger Verbindung. ES werden von der Tradition mehrere Gelehrte namhaft gemacht, die auS Babylonien nach Palästina und von hier wieder nach Babylonien reisten, um die dortigen Schulen zu besuchen. … Chija, j der sich ebenfalls den Namen deS BegründerdeS Gesetze- | erwarb (Ibid. 20 a). Aber auch auS Palästina, namentlich ß nach der Zerstörung deS zweiten Tempel-, als Verfolgungen E und Bedrückungen das GesetzeSstudium in Palästina er- | schwerten, reisten mehrere Gelehrte nach Babylonien, um daselbst dem religionsgesetzlichen Studium obliegen zu können.
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Noch entschiedener lautet der Ansspruch: ״Als Esra nach Palästina zog, ließ er die reinsten Geschlechter zurück und nahm nnr die von zweifelhafter Reinheit mit nach Palästina."") Selbstverständlich konnte man von den neuen Ein- Wanderern Palästinas, die in jeder Beziehung ihren Brüdern in Babylonien so weit uachstanden, den Geist und die Gesinnungstüchtigkeit nicht erwarten, mit denen dort die Gotteslehre bearbeitet, geübt und zum Gemeingute des Volkes gemacht worden war. … Chija und seine Söhne aus Babylonien und halfen ihr auf."") — Wir werben in der Folge Gelegenheit finden, über die augesührreu Personeu und noch andere einflußreiche babylonische Gelehrte weitläufiger zu sprechen. Soviel ist jedoch jetzt schon klar, daß Palästina Jahrhunderte hindurch in intellektueller Be- Ziehung von den Brosamen lebte, die ihm von Babylonien ,zukamen, und baß es auch bann, alö das wissenschaftliche Leben in Palästina (unter R.
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Hierin liegt auch der wichtigste Grund, weshalb dicOrthodorie so sehr beflissen ist, für die Erhaltung der Glaubenöbrüdcr in Palästina Sorge zu tragen. Gäbe es in Palästina keine Juden, so könnte die Legitimität der jnd. Festfeier mit allen damit verbundenen Riten in Zweifel gezogen werden! … Tag üblich, u. findet sich eine ähnliche Einrichtung auch bei den heutigen Türken. Da nun die Monatbestimmung ausschließlich von Palästina ausging, so waren die zerstreuten Israeliten von den Palästinensischen Schristge-
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Könnte diese letzte Nachricht nicht mit der von Jakob von Edeffa erwähnten Gesandtschaft im Zusammenhänge stehen, die Abgar nach Palästina, behufs einer Bibel- Übersetzung sandte? Wenn uns endlich Josefus erzählt, daß der galiläische Jude Eteasar den Jzates beim Lesen des Pentateuchs fand, — wozu Wichelhaus und Grätz (Geschichte der Juden III., 334) bemerken, daß darunter ohne Zweifel die griechische Nebersetzung der Bibel zu verstehen ist — wenn auch da§ Buch Bereschith Rabba (6. 46) erwähnt, daß Jzates und sein Bruder Monobaz die Genesis Lasen, könnteu wir da nicht leicht aus die Vermnthung kommen, daß sie sich eben der zu diesem Zwecke in Palästina angefertigten syrischen Bibelübersetzung oder unserer Peschittho bedienten? … Unter dieser Voraussetzung hat die Annahme keine weitere Schwierigkeit, daß die Peschittho 1) das Werk mehrerer Uebersetzer ist, und 2) im G e iste der jüdischen Lehre und nach jüdischen Traditionen, d. h. nach den in Palästina geläufigen traditionellen Uebersetzungen angefertigt wurde. Diese zwei über das eigentliche Wesen der Pesch, neues Licht verbreitenden Sätze bleiben aber nicht blos als Corrolarien einer vielleicht noch hypothetischen Behauptung stehen, sondern werden mit aller Evidenz aus der Uebersetzung selbst bewiesen.
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Man sprach es aber nicht als leidenschaftliche Schmähung, sondern als erfahrungsmäßige Thatsache aus, daß in Betreff der Reinheit des Blutes Palästina das Mittelglied zwischen Persien (Babilon) und den übrigen Ländern bilde, indem die Judenschaft der letzteren sich dieser Reinheit am wenigsten, die Persische hingegen am meisten rühmen könne. … A. erkläre ״nur Babel in religiöser Beziehung für das wahrhafte Eril, und zu gleichem Anspruch mit Palästina berechtigt, während Mesene, unterhalb der Vereinigung des Eufrath und Tigris, ganz, Medien zum Theil, Persien zum großen Theile davon ausgeschlossen werden müsset)" Hierin liegt aber ein doppelter Jrrthum.
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Land S. 240) noch folgende Notizen: ״Im Jahre 1240, als R. Pethachja aus RegenSburg nach Palästina kam, war Hebron, (das während der Kreuzzüge zerstört worden war), wieder erbaut, aber ohne jüdische Einwohner. Unter Nachmanideö (1267) finden wir dort die ersten Israeliten, und er selbst erwählte stch Hebron für seine Grabstätte. … Jechiel Aschkenast (1540) nach Hebron zog, fand er viele Karaiten; er aber stiftete eine jüdische (rabbanitische) Gemeinde, und es scheint, daß er vom den Karaiten auch eine Synagoge kaufte, die noch heute den Sefardim gehört. Vor 25 Jahren kamen Missionäre von den Karaiten nach Palästina, um Anspruch auf diese Synagoge zu machen, wurden aber bald abgewiesen, da ihre Forderung grundlos war. Seit 1590 wurde Hebron immer von Israeliten bewohnt".
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Doch wurde die allegorische Schriftdeutung auS Alerandrien nach Palästina verpflanzt, wie man nach Dr. Frankel halachische Elemente von Palästina nach Alerandrien verpflanzte. Wie sich aber in Alerandrien die Halacha nicht zu akklimatisiren vermochte, so blieb in Palästina die Allegorie eine erotische Pflanze. … Die Allegorie an dke Galater war zunächst wohl auf die Heideuchristea berechnet; sie mochte aber auch den dortigen hellenischen Zu« denchristea plausibel erschienen sein. In den Ohren der nicht entuationalisirten Inden Palästina'- und DabilonieuS hätte die Allegorie von JSmael und Jsak, sowie die vou Manu und Weib seltsam geklungen; erstere hätte auch daS Nationalgesühl derselben verletzt.
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Akiba zur Zeit der hadrianischen Verfolgung, als alle religiösen Akte in Palästina streng verboten waren , nach dem parthischen Nahardaa ging, um dort ein Schaltjahr anzusetzen und den Kalender in Ordnung zu bringen, war an und für sich von keiner besonbern Bedeutnng, aber für die Folge doch in so ferne von Wichtigkeit, als es zeigte, daß die Kalenderbestimmungen nicht nur in Palästina, sondern auch anderwärts ^vorgenommen werden können (Jebamoth 122, a — Synhebrin 11, dJ. … Josuas, ein Gelehrter von rührigem Geiste, der sich von Palästina nach Babylonien begeben, dort ganz unabhängig von seinem Heimatslande den Kalender zu ordnen. Der Naßi R. Simon b.
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Dieses Gebetbuch schließt sich wesentlich dem de- Hamburger Tempels und den Beschlüssen der deutscher Rabbiner׳ Versammlung an, indem es consequent alle Gebete um Rückkehr nach Palästina, und eine Wiederherstellung des Opferdienstc« ausscheidet und außerdem Diele« verkürz» und unwesenlliche hebr. Gebetstücke durch schwc׳ dische Gebete und Gesänge ersetzt. Dr. Blücher s Karte, ״Palästina der älteren t»il1lischen Zeit." Die ausgestellte Theorie, wie sie im Augsburger Tagesblatte vor einiger Zeit dargcstcllt wurde, hat die Nützlichkeit nur Bortrcfflichkeit der ״h alb stummen Landkarte" mit solch sachmän-׳ nischem Geschicke dargelhan, daß über den Gebrauch solcher Karten beim öffentlichen und Privatunterrichte kaum mehr Worte verlieren zu sein dürften.
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. *) Hat nun Nehemia im zwanzigsteu Regierungsjahre des ArtarerreS Mnemon d. i. 385 vor CH. seine Statthalterschaft in Palästina angetreten und kehrte er nach zwölf Jahren im 32. Jahre deö regierenden Königs (373) an den Hof des persischen Königs jurücf5)> i ') Ntiumia 12. 11. : i ׳) lossk de antiqu. 11.8. ... *) Nehem. 13. 26. , *“ 4I Josef de »ntiäu. 1 (, 8. ' 1 ‘ י: *) Weitem.H, 14:׳ IS, ü.!!! … I). Baby-׳ loniens oder des ׳persischen Reichs, wo-außer Palästina die meisten Juden-lebten)-sind keine Götzendiener, es sind nur-! die Gebräuche ihrer Vorfahren, die sie - beobachten und aus- *)Urpäs 8ara,;9. a,, Seder olatn rabbacap• 28. . 7 . 7 30010 (י יי. '!
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M. 13, 14.) ist zu ersehen, daß dieses Gebiet bis zu den Grenzen des nordöstlich von Palästina lebenden Volkes Geschur reichte; es muß demnach östlich von Geschuri und westlich vom Jordan begrenzt gewesen sein. … Nun hatte der Stamm Naphtali, sein Bestzthum am obern Jordan bis zum Antilibanon, wo die asiatischen Völker, Syrer, Assyrer und Babylonier am leichtesten in Palästina eindringen konnten (da vom
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Die Bibel übergiebt das heilige Land den Israeliten als das beste und vortrefflichste und dieselben waren von dessen Heiligkeit und Vollkommenheit so ganz durchdrungen und überzeugt, daß Jahrhunderte nicht vermochten, ein solches Bewußtsein zu vernichten; wie der Indier sein Land für das Reine, Heilige und Ueppige hält,-dessen Einwohner heilig und rein sein müssen, sah Israel nach Palästina, wie nach, dem Lande, das einzig für das Gottesvolk bestimmt ist, hält es für heilig, dessen Bewohner für verehrungswürdig 2). Nur im heiligen Lande und in seinen Bewohnern sieht der Thalmud die Vollkommenheit im Leben, die Vollkommenheit im Glauben, und so wie die Weisen Indiens ihr Land sejour des hommes honorables nennen, haben uns die Weisen des Thalmud die innig und tiefgefühlten Worte hinterlassen: Vieren wurde der liebevolle Beiname „Erbtheil" beigelegt : dem Volke Israel, dem gelobten Lande, dem göttlichen Gesetzbuche und dem heiligen Tempel, Die Gränzen, so in Indien wie in Palästina, geben sich von selbst, da Beide durch natürliche Gränzen von den übrigen Ländern gesondert sind; in Beiden finden wir die vorzügliche Hochachtung vor den Gränzgebirgen im Norden, die durch ihre Majestät auf das empfängliche Gemüt der Orientalen besonders eindrücklich wirken.
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Die Indier hatten in Arabien einen Handelsstapelplatz, wohin sie ihre Waaren zur, See lieferten, welche sodann von Arabern aus Landwegen nach Palästina gebracht wurden. Lassen, der gründliche Forscher auf indischem Gebiete, weist nach, daß dieser Stapelplatz auf Sokotora in Arabien gewesen. Wenn daher die hebräischen Profiten von Gold, Edelsteinen und Wohlgerüchen sprechen, welche die Sabäer nach Palästina und nach Thruö bringen, so ist anznnehmen, daß dieselben diese Maaren aus den Händen der Indier bekommen haben. Unwahrscheinlich ist es aber, daß die Araber selbst nach Indien gegangen, um diese Maaren von dort zu holen, da sie, was von den Sabäern insbesondere gilt, höchstens Küstenschifffahrt treiben konnten.
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— 284!ich von Palästina wohnen sollten, die südliche Gesichtswendung anempfahl. Nun glauben wir, daß diese Äußerung gar nicht halachisch ernstlich gemeint, sondern eine bloße Satyre gegen die babhlonische Schule war, und zwar aus folgenden Gründen: Es ist ganz unbegreiflich, wie diese Äußerung des R. … Vers zu lesen, doch anerkannte Thatsache, daß Babylon eher östlich als nördlich von Palästina liegt und wird sogar das viel nördlicher liegende ארם das Ostland genannt. (I. M. 29, 1.) Wenn dennoch Babylon das nordische Reich heißt, so geschieht dies bloß in Rücksicht auf das südlich liegende Ägypten, zwi-
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Unmittelbar nach dem Falle Jerusalem's und Masseda's waren die politischen und sozialen Verhältnisse in Palästina sicherlich nicht geeignet, der Mehrweiberei Vorschub zu leisten. Allein dem blutdürstigen Domitian folgte ans dem römischen Throne der gerechte und wohlwollende Nerva. Und wenn auch dessen Regierungszeit zu kurz war, um die von seinem Vorgänger geschlagenen Wunden zu heilen; so lebten doch die jüdischen Gemeinden in Palästina auch unter Trajan, — obschon oder vielleicht weil derselbe mit den Juden in Persiess, Egypten, und auf der Insel Zypern blutige Kriege zu führen hatte, — in Ruhe und in Frieden.
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Aus der gegebenen Uehersicht der größten thalmudisch-legislatorischen Autoritäten erhellt, daß die Reihe derselben in Palästina im dritten, in Persien im fünften Jahrhundert erloschen ist. Sehr natürlich! In Palästina hatte das halachtsche Studium schon im dritten Jahrhundert abgenommeu, und der Haggada Platz gemacht, so daß daselbst von großen halachischen Autoritäten nicht mehr die Rede sein konnte.
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nicht minder in der Mischna und Gemara: ״ד מפרח> — anö Persien nach Palästina verpflanzt wurde? Wie stünde eS aber dann um den Sinaitischen Ursprung der Ethrvg-Tradition? Wenn die Frucht selbst erst nach dem babilvnischen Erile nach Palästina verpflanzt wurde, so kann doch die rituelle Prariö in keinem Falle älter sein, da nichts unkritischer ist, alö die Voraussetzung, daß man schon in der biblischen Zeit die Ethrogim aus dem AuSlande nach Palästina habe holen müssen! Der vulgären Traditionödoktrin ist übrigens auch mit der Suppositio» einer älter» Zitronenkultur in Palästina nicht geholfen, indem Jahn's Befrem« den zentnerschwer auf derselben lastet: Woher kommt eö, daß eine Frucht, die ein Jahrtausend hindurch alljährlich zu einer religiösen Uebung gebraucht wurde, im Munde des Volkes und seiner Lehrer einen fremden Namen erhielt und behielt?
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. ■70 dl).0(pvX0vg uväg ig rtjv noXvv ayuov ornndt/vai 7zai 7r< isQii. ctkkozQtu iv avzrf idQvatfiOvcu deutlich zu verstehen, dass Palästina der Herd des Aufruhrs war wenigstens von dort der Anstoss zur Rebellion ausging. Berechtigen solche Argumente die Annahme von der Ausbreitung der kriegerischen Bewegung über Palästina, so erhellt die Thatsächlichkeit dessen aus zwei Belegen, von denen der eine noch nicht ganz verstanden, der andere noch gar nicht beachtet wurde. … HI, p. 141) und Pappos‘ erscheinen als politische Anführer der Juden in Palästina‘, sie leiteten die Vorkehrungen zum Tempelbau (Ber. r. 1. c.) und sie waren es auch, die den Aufstand der palästinensischen Juden organisirten ׳ אלכסנדרי hält Grätz für ein Adjektiv und schliesst, dass Julian oder Pappos oder gar beide Alexandr in er waren uud daher auch mit den egyptischen Juden in .Verbindung stehen konnten.
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440 — Tagesrechnung mit unserer Uhr zu vergleichen auf die Tageslänge Rücksicht nehmen, dabei aber nicht vergessen, daß ״in Palästina", wo all' diese fraglichen Bestimmungen getroffen wurden, ״der längste Tag im Sommer nur 14 Stunden 12 Minuten, der kürzeste im Winter 9 Stunden 48 Minuten ist, so daß daselbst die Sonne das ganze Jahr hindurch zwischen fünf und sieben Uhr des Morgers auf-, und zwischen fünf und sieben Uhr des Abends untergeht^)." Da nun in Palästina den bei weitem größten Theil des Jahres hindurch der Tag kurz vor oder nach sechs Uhr der mittlern Zeit beginnt, so versteht es sich von selbst, daß man unter der dritten Stunde des Tages unsere neunte Morgenstunde versteht.
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Das heißt mit andern Worten : es ist wol dem Nassi und seinen Anhängern gelungen, eine nicht unbedeutende Anzahl der parthischen Gemeinden in Bezug auf das Kalenderwesen wieder in ihre Abhängigkeit von Palästina zurückzuführen, aber es fehlte auch nicht an solchen Gemeinden, die ihre Selbstständigkeit entschieden wahrten und bei ihrer eigenen Kalenderbestimmung blieben. … Nichtsdestoweniger gehörte jetzt schon kein großer Scharfblick dazu, um vorauszusehen, daß man in Babylonien seine umfassenden Kalenderstudien nicht umsonst gemacht haben werde , und daß es dort nur einer geringen Veranlassung bedurfte, um von diesen Kenntnissen den umfänglichsten Gebrauch zu machen.-Nebstdem hatte in Palästina selbst um diese Zeit — in der ersten Hälfte deö dritten Jahrhunderts — die Subordination unter den Naßi auch nicht merklich gewonnen; wir hören vielmehr