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Die Ackerbauschule zu Jaff * im Jahre 1891 (III. Fortsetzung und Schluss). — Industrie in Palästina (VI. Fortsetzung). — Briefkasten. Nrr. 25 iV 26. Industrie in Palästina (VII. Fortsetzung und Schluss). — Palästina oder Amerika? … (II. Fortsetzung). — Soziale und politische Zustände in Palästina. — Kleinhandel und Handwerk in Palästina. — Briefkasten. Nrr. 31 & 32. Kleinhandel und Handwerk in Palästina (I. Fortsetzung und Schluss). — Ackerbau in Palästina. — Briefkasten.
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Die Ackerbauschule zu Jaffa. — Ackerbau in Palästina (V. Fortsetzung). — Notizen. — Briefkasten. — In den Monaten November und Dezember 1893 gemachte Geldsendungen. Die Ebene des Philisterlandes. — Ackerbau in Palästina (VI. … Nrr. 31 & 32. Ackerbau in Palästina (XIII. Fortsetzung). — Bericht des Kolonisations- Comites in Odessa. — Notizen. — Nrr. 33 & 34. Ackerbau in Palästina (XIV.
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Seite 4 Nr. 16 land, Polen, Schweiz und Oesterreich. Die Palästina-Zentrale hat in der Berichtsperiode die Gründung von neuen Palästina-Zentralen in folgenden Ländern veranlaßt: Amerika, Litauen, Ostgalizien, Tschecho-Slowakei, Lettland und Frankreich. … Es ist mit Genugtuung zu konstatieren, daß wöchentlich regelmäßig Berichte über den Stand der Palästina-Arbeit wie überhaupt über die schwebenden Fragen der palästinensischen Landesorgänisation von Jerusalem aus an die Palästina- Zentrale übermittelt wurden.
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In einem Vortrag hat der Vorsitzende der Kommission für den Tr'änsf er zwischen Polen und Palästina, Ministerialrat Dr. Nieldz i n s k i, Ausführungen über die Einwirkungen des kürzlich zwischen der polnischen Regierung und Palästina abgeschlossenen Clearing- Abkommens auf die Handelsbeziehungen Polens zu Palästina gemacht. Der„ Referent befaßte sich eingehend mit der wirtschaftlichen Lage in Palästina. Er schätzte den Zustrom von Kapital nach Palästina zwischen 1932 und 1935 auf etwa 35 Mill. Pfund. Im Jahre 1932 sind von Polen nach Palästina 5 Milk'.
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Die politischen Zustände in Palästina seien ihnen sympathisch, die Amerikas besorgnißerregend. „Namentlich muß das Uebermaaß an politischen Freiheiten unseren daran nicht gewöhnten Brüdern in mancherlei pinsicht in Amerika gefährlich werden, während diese Gefahr in Palästina völlig ausgeschlossen ist." 7. … Daß es ferner in Palästina allen den Jude, die dorthin gekommen sind, vortrefflich gegangen sei, auch dies i nickt wahr, was die Sehnsucht nach Palästina aus Gründen der R ligion betrifft, so ist dies ein Moment, welches in die Debatte zu zi hcn mir mein Amt als Referetrt verwehrt.
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Das Palästinaressort zu beauftragen, behufs Schaffung einer seßhaften jüdischen Arbeiterschaft in Palästina, der Frage einer Siedlungsgenossenschaftin Palästina näher- . - . zutreten. . . 4. Das Palästinaressort und das Direktorium : der Jüdischen ^zjonialbank mit derSchaffung eines Institutes für ländlichen und städtischen Bodenkreditin Palästina zu beauftragen. 5. … In Palästina sind alle drei Aufgaben gleich notwendig. — Wer Palästina kennt, weiß, daß alle Entwicklnngsmöglichkeiten dort vorhmldest sind.
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Preis: 1 Kiste (ca. 150 Stück) Jaffa-Orangen. 14. Preis: 6 Flaschen Palästina-Wein. 15. Preis: 6 Flaschen' Palästina-Wein. 16. Preis: 6 Flaschen Palästina-Wein. 17. Preis: 4 Flaschen Palästina-Wein. 18. Preis: 4 Flaschen Palästina-Wein. 19. Preis: 2 Flaschen Palästina-Wein. 20. Preis: 2 Flaschen Palästina-Wein. 21. Preis: 200 Stück Palästina-Zigaretten. 22.
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April 1936 An dieser ßtejie kann nur ein Ueberblick über die durch 'den Rund erlaß geschaffene Sach läge gegeben werden. Die Vergünstigungen welche der Palästina-Transfer jüdischen Auswan derern nach Palästina gewährt, spllen nur sol chen Personen zuteil werden, die Palästina nicht als Durchgangsstation in eiii anderes Land' benutzen, sondern e's zu ihrer zukünftigen Heimat machen wollen. … Begrenzt sind dagegen die Möglichkeiten, denen Personen unterliegen, diie bereits in ein anderes Land als Palästina ausgewandert waren und jetzt nach Palästina, weiter wandern wollen. Bereits in Palästina befindliche Personen unterliegen, wie aus III, 2 des Rund erlasses hervorgeht, besonderen Verfahrensbe Stimmungen.
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Zu diesen Lst. 1000.— kann der Wert von Boden, Inventar oder Maschinen unter Umständen auch von Warenbeständen, die für die Errichtung einer Existenz in Palästina benötigt werden, mitgerechnet werden. Die Voraussetzung zur Genehmigung von Seiten der Behörden ist der Rachweis der Bedrohung der bisherigen Existenz, der ernste Wille zur 'Auswanderung und der A'iöglichkclr, mir den freigegebencn Geldern eine neue Existenz in Palästina gründen zu können. … Jeder 21uswanderer, der nach Palästina auf Grund der Bestimmungen für Gruppe 2l. Anwändern will, muß bei einem britischen Konsulat eine Eingabe machen.
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<g.B». W» V«gggF zu Jfs 86 des „Israelit". 35 U Kklkbullg dck Palästina - Kolomsatioiisbknikgung. Schon seit dem Minsker. Kongreß konnte inan in Rußland eine verstärkte Wiederaufnahme der Palästina-Kolonisationsbewegung wahrnehmen. Nicht nur, daß die Verwendung des Nationalfonds zum sofortigen Terrainkauf von Palästina empfohlen wurde, es bildeten stch überdies neue Bodenkaufgenossenschaftcn, und auch die ganze Thätigkeit des Ingenieurs Ussischkin war auf Förderung der direkten Aktion in Palästina gerichtet.
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. - Handel und Gewerbe im heiligen Lande (V. Fortsetzung). — Nachrichten aus Palästina. — Briefkasten. Nrr. 3 & 4. Briefkasten. — Zur Kolonisationsgeschichte des Haurän-Landes. — Die israelitische Erziehungsanstalt zu Ahlem (II.Fortsetzung). - Nachrichten aus Palästina. … Nrr. 9 & 10. Bericht des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina für das Jahr 1 8 96. — Zur Kolonisationsgeschichte des Haurän- Landes (II. Fortsetzung). Nrr. 11 & 12. Briefkasten. — Bericht des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina für das Jahr 1 8 9 6 (I.
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Geht man nämlich vom rein palästinensischen Standort aus, so gelangt man fast unwillkürlich zu der Annahme, daß dem Anspruch des jüdischen Volkes als Eindringling der Anspruch des Palästina bereits innehabenden Volkes, eben des arabischen Volkes, gegenüberstehe, dessen Nationalismus in Palästina seine territoriale Fixierung habe. … Die arabische Nation wird sich damit abfinden müssen, daß Palästina eine Art Goschen innerhalb des arabischen Gesamtstaates werde, Sie hat aber dafür die Gewißheit, daß Palästina ihr erhalten bleibt, und sie braucht selbst in Palästina nicht das niederdrückende Gefühl einer Minorität zu haben, da sie selbst, in Palästina durch seinen Anschluß an den arabischen Gesamtstaatstaatsrechtliche Majorität bleibt und vor allem keine Sorge zu haben braucht, daß ihr die siebenhunderttausend Nationalgenossen verloren gehen.
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Eine Thatigkeit in Palästina zu entfalten, verbietet dem Wiener Aciionstomitee schon sein Programin, laut welcheni jede Action in Palästina bis zum Eintreffen der „Eharter," d. h. ad calendas graecas vertagt wird. … Den Höhepunkt erreichte die Eonferenz bei der Verhandlung über die Schulen in Palästina. Eingeleitet ivurden dieselben durch ein Referat des Herrn Rabbiner Dr. Horovitz, in welchein die selbstverständliche These ausgestellt wurde, daß die Schulen in Palästina nich!
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In Deutschland wurde mit den Vorbereitungen zu einem Delegiertentage der Vertrauensmänner der Palästina-Zentrale in Hamburg für Anfang Tewes begonnen. Photographische Ausnahmen von einzelnen Klassen unserer Schulen in Palästina sowie ein Bild von Herrn Oberrabbiner Sonnenfeld-Jerusalem wurden hergestellt und fanden starken Absatz (die Bilder zu 50 Pf. das Stück von der Palästina-Zentrale Hu beziehen, bei größeren Bestellungen Ermäßigung). … Bezüglich einer Verbilligung der Reise für Aulim, sowie eine bessere Verpflegung derselben hat sich die Palästina-Zentrale mit dem Palästina - Lloy d ins Benehmen gesetzt. Auch diese Verhandlungen dürften bald zu einem positiven Abschlüsse führen. 4.
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Auch wenn dieses günstig beschieden wird, erleiden sie einen großen Verlust dadurch, daß es ihnen in der Wartezeit nicht möglich ist, ihren Lebensunterhalt aus dem bisherigen Unternehmen zu ziehen. (ITA.)1 Palästina. Für den inneren Frieden in Palästina. Jerusalem, 9. April. Im Anschluß an einen auf einer Keren Hajessod- Versammlung erstatteten Bericht über die Aktion zur Ansiedlung deutscher Juden in Palästina richtete Dr. … Weizmann erklärte, er könne übersehen, welche außerordentliche Bedeutung die Außenwelt dem jüdischen Werk in Palästina beilegt. Um so mehr müsse er es bedauern, daß englische Polizisten zwischen Juden und Juden in Palästina treten müssen, um brudermörderischen Streit zu verbieten.
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Die Palästina-Regierung hatte in Anerkennung der Erforderlichkeit neuer Arbeitskräfte in Palästina auf Grund ziffernmäßiger Unterlagen die Einwanderungszertifikate in der gewünschten Zahl erteilt. … Mai auch in Palästina veranstaltete „Palästina-Tag" zum Protest gegen Mandat und Balsour-Deklaration, ist in ganz Palästina ruhig verlaufen.
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Für 320 Jugendliche wurden Visa und die Hälfte der Kosten ihres Unterhalts in Palästina beschafft. Schließlich wurden für die Einwanderer hebräische Sprachkurse eingerichtet. Grotesken aus dem neuen Palästina. … Es wurde eine Resolution gefaßt, in der an den High Commissioner für Palästina der Appell gerichtet wird, alle der Zulassung von Juden nach Palästina im. Weg stehenden Hindernisse zu beseitigen.
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Seite 2 Nr. 38 Oer Israelit * 16. September 1936 Generalleutnant Dill in Palästina. Jerusalem, 13. September. Generalleutnant John Greer Dill, der neue Oberkommandant der englischen Streitkräfte in Palästina, ist am Sonntag Nachmittag an Bord des Zerstörers „Douglas" eingetroffen. … Aus dem Inhalt: Leitartikel: Politische RoSch-ha-Schotno- Reflexionen. Von Jacob Rosenheim Seite 3 General Dill in Palästina ..... Seite 2 Letzte ■ Vermittlungsversuche in Palästina Seit© 2 Keine Intervention der arabischen Könige Seite 2 Die Gemeindewahlen in Polen ....
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ä^S&JfSK^^^ Seite 2 Nr. 39 Der i Vir a e 1 i't Vorläufig kein Kriegsrecht, aber besondere Maßnahmen in Palästina. — Beschluß des englischen Kabinetts. London, 23. September. Am Freitag und am Dienstag wurden Ministerräte abgehalten, bei denen auch die Lage in Palästina eingehend erörtert wurde. … Kommission, die sobald als möglich, nachdem die gegenwärtigen Unruhen aufgehört haben, nach Palästina kommen wird, Aussagen zu machen wünschen,' mögen kurze Mitteilungen über die Hauptpunkte der von ihnen beabsichtigten Aussage vorbereiten und diese zwecks Vorlage an die Kommission unmittelbar nach ihrer Ankunft in Palästina bereit halten.
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Zur Annahme gelangte -eine' Resolution, in der es wie folgt heißt: „Der Board of Deputies der britischen Juden unterstützt die Jewish Agency in ihrem "Widerstand gegen jede Politik, die entweder künstliche Einschränkungen der jüdischen Einwanderung nach Palästina oder die Verurteilung der palästinensischen Juden zu einem dauernden Minoritätsstatus zur Folge hat. Der Board gibt -seiner Ueberzeugung dahin Ausdruck, daß die dauernde Lösung des Palästina-Problems auf der historischen Verbindung des jüdischen Volkes mit Palästina aufgebaut werden muß und auf dem dem jüdischen Volke international garantierten Rechte, wie es im Palästinamar.dat, das Großbritannien als heilige Aufgabe übernahm, niedergelegt, ist. … Araber, koste es, was es wolle, hicht dulden würden, daß die Juden in Palästina eine Majorität bekämen. Die Juden müßten sich mit dem begnügen, was sie in Palästina bereits besitzen. Die Araber würden die Juden so behandeln, wie Sultan Omar einst die Einwohner von Palästina behandelt habe, wenn England zur Verteidigung der Juden in Palästina zum Kriege gegen die Araber schreiten würde.